Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

von Glenn Dixon 
4,0 Sterne bei62 Bewertungen
Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand
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Positiv (47):
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Ein sehr schönes Buch über die wahre Liebe...

Kritisch (4):
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Wenig Spannung!

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Inhaltsangabe zu "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand"

'Eine herzerwärmende Geschichte über Liebeskummer' The Globe and Mail.
Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse 'Romeo und Julia' durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias: eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beant-worten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können – auch sein eigenes …
Diese große wahre Geschichte hat Leser auf der ganzen Welt begeistert – sie ist eine Hommage an Shakespeare, Verona und die Kunst des Briefeschreibens.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783462051148
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Kiepenheuer & Witsch
Erscheinungsdatum:08.03.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.03.2018 bei Argon erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Limericksvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein sehr schönes Buch über die wahre Liebe...
    Romantisch und tragisch zugleich

    Das Cover ist relativ unspektakulär, dafür verspricht der Titel eine interessante Geschichte. Was dann folgt ist ein Roman der es an Herzschmerz und Tragödie leicht mit dem Drama "Romeo und Julia" aufnehmen kann.

    Im Kernpunkt geht es um den Lehrer Glenn der nach Verona reist um Julias Sekretärinnen kennenzulernen. Dabei geht es um Frauen die Briefe an Julia adressiert beantworten und auch Glenn ist interessiert und steigt mit ein. Zwischendurch kommen dann Einblicke wie er seinen Schülern nach dem Abenteuer Romeo und Julia näher bringt indem er von den Schauplätzen berichtet, die er in Verona natürlich auch besucht hat.

    Als Fazit kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen, man kann viel über die Liebe und das Gefühl ansich Lernen. Und man bekommt eine komplett andere Sichtweise auf das Drama von Shakespeare, ich persönlich habe es erst jetzt komplett verstanden...

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    lollo75vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eine wahre Geschichte über die Liebe und wie das Leben so spielt.
    Eine wahre Geschichte...

    … und deshalb auch nicht megaspannend. Der Autor erzählt wie er mit seinen Schülern "Romeo und Julia" durchnimmt, man erfährt etwas über seine Schüler und sein Lehrerdasein. Auch berichtet er über seine Reise nach Verona und wie er dazu kommt ein "Sekretär" von Julia zu werden, an die täglich eine Menge Briefe geschickt werden.
    Interessant ist das Buch allemal, da ich hier zum ersten Mal näheres über Verona und den Club der Julias gehört bzw. gelesen habe. Auch habe ich jetzt Bilder von Verona im Kopf, wo ich nie gewesen bin. Anrührend sind die Beispiele der Briefe die im Buch beschrieben sind. Jeder, der schonmal Liebeskummer gehabt hat, findet sich in manchen Passagen des Buches wieder. Auch der Autor schildert seinen Kummer wegen seiner großen Liebe Claire, weswegen eigentlich alles seinen Anfang nimmt...
    Fazit: nicht fesselnd - aber lesenswert!

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    little_devilvor 2 Monaten
    Über Verona, Shakespeare und die Liebe...

    Glenn Dixon unterrichtet an einer Highschool, wo er Jahr für Jahr seinen Schülern Shakespeares Romeo und Julia näherbringt. Unglücklich verliebt, wie er ist, beschließt er, nach Verona zu reisen, wo Romeo und Julia spielt. Dort unterstützt er Julias Sekretärinnen - eine Gruppe Frauen, die Tag für Tag Briefe beantwort, die Menschen aus aller Welt an Julia schreiben.

    Im Buch erfolgt eine tolle Beschreibung der Stadt Verona, die schon ein wenig neugierig macht. Verona möchte ich mir nach dieser Lektüre auf jeden Fall einmal ansehen. Von Julias Sekretärinnen habe ich durch dieses Buch, welches auf einer wahren Geschichte beruht, auch erstmals erfahren.

    Nach seiner kurzen Auszeit in Verona muss Glenn bald zurück nach Kanada an die Schule. Da er aber merkt, dass er dort nicht glücklich wird, bricht er bald alle Zelte ab, um zurück nach Verona zu gehen um dort den "Club di Giulietta" weiter zu unterstützen und die Liebe zu finden...

    Die Charaktere im Buch sind nur recht oberflächlich beschrieben, und auch sonst behandelt das Buch die Liebe an sich auf einer sehr romantischen Ebene. Wer hier eine richtige Liebesgeschichte erwartet hat, wird wohl eher enttäuscht werden. Leider habe ich das Buch stellenweise sehr langatmig empfunden. Einen richtigen Draht zum Buch habe ich leider nicht bekommen.

    Insgesamt vergebe ich somit drei Sterne - das Buch ließ sich recht gut lesen, aber irgendwie fehlte doch "das gewisse Etwas".

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    Sommermaedchen23s avatar
    Sommermaedchen23vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe mich in Verona verliebt und festgestellt, ich habe noch nie in meinem Leben Romeo und Julia gelesen, muss ich unbedingt.
    Eine Reise auf der Suche nach der Liebe

    Glenn Dixon ist Lehrer und in seinem Unterricht wird Romeo und Julia durchgenommen. Eines seiner absoluten Lieblingsbüchern. Inspiriert durch diese Geschichte macht sich Glenn auf dem Weg nach Verona, um die wahre Liebe zu finden, denn das ist ihm bisher leider verwehrt geblieben. Mit Glenn zusammen entdecke ich Verona. Die Stadt in der das wohl bekannteste Stück von Shakespeare statt gefunden haben soll.

    Glenn wird der erste männliche Part im Club der Julias. Er beantwortet Briefe aus aller Welt, die von Julia einen Rat bezüglich der Liebe haben wollen. Doch irgendwie fühlt Glenn sich wie ein Betrüger, denn er hat überhaupt keine Ahnung von Liebe. Denn mit seiner großen Liebe hat es bisher nicht geklappt. Was ich am Anfang sehr traurig fand, dass er sein Herz jemandem geschenkt hat, der es nicht zu würdigen weiß. 
    Es gibt immer wieder Szenenwechsel und ich bin nicht mehr mit ihm in Verona, sondern zurück in seinem Unterricht. Seine Schüler nehmen wissbegierig auf, wie er ihnen Romeo und Julia näher bringt, er legt Wert darauf, dass über dieses Stück diskutiert und gesprochen wird. Damit schafft Glenn es mich echt neugierig darauf zu machen, denn ich muss zu meiner Schande gestehen ich habe Romeo und Julia nie gelesen.
    Als seine Reise in Verona zu Ende geht, ist nicht nur Glenn sehr traurig, sondern auch ich. 
    Aber es ist zum Glück kein Abschied für immer, denn noch hat Glenn seine große Liebe nicht gefunden.

    Fazit:
    Wie ich dank Shakespeare meine große Liebe in Verona fand ist kein typisch schnulziger Liebesroman, dennoch geht es hauptsächlich um die Liebe. Die Liebe zu den Menschen, die Liebe zu nur einem einzigen Menschen, die Liebe zu Büchern, die Liebe zu einer Stadt. 

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    Leseratte2007s avatar
    Leseratte2007vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine ergreifende Liebeserklärung an die Liebe, Shakespeare und das Leben. Einfach schön zum Nachdenken...
    'Eine herzerwärmende Geschichte über Liebeskummer'

    Darum geht es (Klappentext):

    'Eine herzerwärmende Geschichte über Liebeskummer'
    Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse 'Romeo und Julia' durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias: eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beant-worten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können – auch sein eigenes …

    Meine Meinung:

    Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war sehr neugierig auf diese wahre Geschichte von Glenn Dixon.
    Der Autor kam mir schon anfangs sehr sympathisch, intelligent und humorvoll vor, ganz besonders seine Gedankengänge und sein Schreibstil waren einfach toll zu verfolgen. Ich habe mit ihm gefiebert und gelitten. Sein Umgang mit seinen Schülern war anders als erwartet und eher kumpelhaft. Die Beschreibungen von seinen Unterrichtsmethoden haben mich zum Schmunzeln gebracht und ich wünschte mir, er würde mir ebenfalls etwas von Shakespeare beibringen.
    Der Club der Sekretärinnen von Julia fand ich einfach toll und ich könnte mir durchaus vorstellen auch mal einen Brief an diese zu schreiben oder ihnen beim Briefe schreiben zu helfen.
    Natürlich sollte man nicht das Wunder vom Himmel erwarten oder die krasseste Handlung. Darum geht es meiner Meinung, aber auch nicht, sondern um die Bewältigung Glenns Gefühle hinsichtlich seiner großen Liebe, seinem Liebeskummer und seinen Fragen rund, um die Liebe, die eine Lücke in seinem Leben bisher hinterlassen hat. Die Gespräche und die Worte haben mich sehr inspiriert.
    Die Atmosphäre und das Setting waren sehr ergreifend und ausdrucksstark.
    Ich möchte Verona sehr gerne selbst einmal besuchen und "Romeo und Julia" lesen.
    Dieses Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen, man sollte sich jedoch bewusst sein, dass es nicht um die Handlung an sich geht, sondern um die Worte und Erfahrungen dahinter, die Glenn gesammelt hat, um über seine unglückliche Liebe hinweg zu kommen und sein Leben weiterleben zu können. Die Geschichte ist auf jeden Fall einen zweiten Blick wert!

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    jenghis avatar
    jenghivor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Wenig Spannung!
    Leider Nein

    Wie ich dank Shakespeare in Verona die grosse Liebe fand

    Von Glenn Dixon

     

    Glenn ein kanadischer Lehrer der Shakespeare unterrichtet, reist nach Verona. Die wunderschöne Stadt von Romeo und Julia. Er hilft den Sekretärinnen von Julia tausende Liebesbriefe zu beantworten. Jeden Tag werden vor dem Haus der Julia in einem Briefkasten unzählige Briefe rund um die Liebe eingeworfen. Ein Club von Helfern und Helferinnen haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Briefe zu beantworten. Auch per Post kommen aus der ganzen Welt solche Briefe an. In der Geschichte von Glenn wird erzählt wie er solche Briefe beantwortet. Ab und zu gibt es einen Rückblick auf sein bisheriges Leben als Lehrer.

    Leider bin ich nicht weitergekommen in diesem Roman. Ich fand es wirklich schön wie detailliert und genau die wunderschöne Stadt Verona beschrieben wurde. Das Flair der Stadt kam schon sehr gut rüber. Aber leider ist es nicht sehr spannend zu lesen. Die Geschichte von Glenn wird sehr in die Länge gezogen und irgendwie fehlt ein bisschen eine Geschichte etwas Spannendes. Darum habe ich die Geschichte auch nicht zu Ende gelesen.

    Für Shakespeare Fans vielleicht etwas interessanter. Leider konnte ich mich nicht mit der Geschichte anfreunden.

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    tragalibross avatar
    tragalibrosvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne, romantische Geschichte für ein entspanntes Wochenende.
    Auf der Suche nach der wahren LIebe...

    Der Lehrer Glenn Dixon beschließt, nachdem seine Liebe unerwidert und unerkannt bleibt, nach Verona zu gehen. Dort tritt er dem Club der Julias bei, einer Gruppe von Frauen, die Briefe beantworten, die an Shakespeares Julia geschickt werden. Er beantwortet traurige, sehnsuchtsvolle oder hoffnungsvolle Schreiben aus aller Welt und merkt bald, dass Liebe auch anders sein kann, als stummes Sehnen...


    Ich kann gar nicht mehr genau sagen, wie ich auf dieses Buch gestoßen bin... Ich glaube, ich war in meiner Stammbuchhandlung und habe es dort auf einem Aussteller stehen sehen. Der Klappentext hat mich aber angesprochen, da ich selbst schon in Verona Urlaub gemacht habe und auch die Tatsache interessant fand, dass der Autor von seinen eigenen Erlebnissen schreibt und es sich hier nicht um eine fiktive Geschichte handelt. 
    Also habe ich angefangen zu Lesen und habe zwischen den Buchdeckeln eine Geschichte gefunden, die wirklich schön und romantisch ist. 

    Zwar ist die sprachliche Gestaltung dieses Romans nicht übermäßig anspruchsvoll, aber die Geschichte selbst hat mich sehr angesprochen. 
    Was die Charakterisierung der Akteure angeht, so hat sich der Autor etwas zurückgehalten. Die Handelnden sind sympathisch, werden aber nicht so beschrieben, wie man es aus anderen Büchern kennt. Auch persönliche Hintergründe zu den Personen werden nicht näher beleuchtet, sodass sie doch etwas oberflächlich bleiben. 

    Trotzdem, Aufbau und Handlung sind sehr schön und haben mich angesprochen. Das Buch ist in drei Akte eingeteilt, was hier den Bezug zu Shakespeares "Romeo & Julia" darstellen soll. Dieses tragische Libretto steht hier im Mittelpunkt. Geschrieben ist die Handlung aus Sicht des Protagonisten (und Autors), sodass man ihn bei seiner Reise nach Verona, Italien, begleitet. 
    Schön sind auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt beschrieben, sodass ich mich schnell wieder dorthin versetzt fühlte.

    Da mir dieser Roman gut gefallen hat, aber leider kein Meisterwerk ist, möchte ich es mit "Gut" bewerten und drei Sterne vergeben. 
    "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand" ist ein netter Roman für ein entspanntes Sommerwochenende. 

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    Spaceridervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte die das Leben schreibt, die jedem passieren kann, ohne sonderlichen Tiefgang.
    Nette Geschichte, ohne Tiefgang

    Eine wahre Liebesgeschichte, Italien/Verona und viele gute Bewertungen, da konnte ich nicht wiederstehen und wollte das Buch haben. Schon bald hielt ich das Buch in den Händen und voller Motivation fing ich an zu lesen – so viel zum Anfang.

    Worum geht es in dem Buch?

    Die Geschichte in drei Akten handelt von Glenn, einem Lehrer in Kanada, der an seiner Schule versucht Romeo und Julia seinen Schülern näher zu bringen und dabei auch ganz erfolgreich ist. Privat hängt Glenn seiner großen Liebe zu einer langjährigen Freundin nach, einer Liebe die nicht erwidert wird. Im ersten Akt reist Glenn in den Ferien nach Verona, wo er hofft eine Antwort auf die Liebe zu finden, als Sekretär im Club der Julias. Der Club der Julias beantwortet Briefe aus aller Welt, von Menschen die sich in ihrem Liebeskummer an Julia wenden. Der zweite Akt spielt wieder in Kanada, wo sich sein Liebeskummer ins Unermessliche steigert, was dazu führt, dass er im dritten Akt wieder nach Verona reist.

    Es plätschert dahin
    Wer hier eine prickelnde Liebesgeschichte erwartet, was einem der Titel nahe legt – zumindest mir – wartet hier vergebens. Das Buch hat 336 Seiten und nach mehr als zwei drittel des Buches knistert es noch immer nicht. Stattdessen plätschert die Story seicht dahin, die Handlung springt hin und her, der aktuelle Handlungsstrang wird immer wieder von Szenen aus Glenns Unterricht in Kanada unterbrochen. Das Lesen fällt mir zunehmend schwerer, es fehlt mir einfach an Spannung und Abwechslung und auch ein bisschen Tiefgang.
    Letztendlich findet Glenn natürlich noch seine Liebe, aber das ganze ist auf wenigen Seiten und eher unspektakulär abgehandelt.

    Fazit
    Es ist eine ganz nette Geschichte, so wie sie für Glenn letztendlich ausgegangen ist, eine Geschichte die man guten Freunden beim Bier oder in einer Kaffeerunde erzählen kann, aber nichts für ein über 300 Seiten dickes Buch.

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    Spaceridervor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte die das Leben schreibt, die jedem passieren kann, ohne sonderlichen Tiefgang.
    Nette Geschichte, ohne Tiefgang

    Eine wahre Liebesgeschichte, Italien/Verona und viele gute Bewertungen, da konnte ich nicht wiederstehen und wollte das Buch haben. Schon bald hielt ich das Buch in den Händen und voller Motivation fing ich an zu lesen – so viel zum Anfang.

    Worum geht es in dem Buch?

    Die Geschichte in drei Akten handelt von Glenn, einem Lehrer in Kanada, der an seiner Schule versucht Romeo und Julia seinen Schülern näher zu bringen und dabei auch ganz erfolgreich ist. Privat hängt Glenn seiner großen Liebe zu einer langjährigen Freundin nach, einer Liebe die nicht erwidert wird. Im ersten Akt reist Glenn in den Ferien nach Verona, wo er hofft eine Antwort auf die Liebe zu finden, als Sekretär im Club der Julias. Der Club der Julias beantwortet Briefe aus aller Welt, von Menschen die sich in ihrem Liebeskummer an Julia wenden. Der zweite Akt spielt wieder in Kanada, wo sich sein Liebeskummer ins Unermessliche steigert, was dazu führt, dass er im dritten Akt wieder nach Verona reist.

    Es plätschert dahin
    Wer hier eine prickelnde Liebesgeschichte erwartet, was einem der Titel nahe legt – zumindest mir – wartet hier vergebens. Das Buch hat 336 Seiten und nach mehr als zwei drittel des Buches knistert es noch immer nicht. Stattdessen plätschert die Story seicht dahin, die Handlung springt hin und her, der aktuelle Handlungsstrang wird immer wieder von Szenen aus Glenns Unterricht in Kanada unterbrochen. Das Lesen fällt mir zunehmend schwerer, es fehlt mir einfach an Spannung und Abwechslung und auch ein bisschen Tiefgang.
    Letztendlich findet Glenn natürlich noch seine Liebe, aber das ganze ist auf wenigen Seiten und eher unspektakulär abgehandelt.

    Fazit
    Es ist eine ganz nette Geschichte, so wie sie für Glenn letztendlich ausgegangen ist, eine Geschichte die man guten Freunden beim Bier oder in einer Kaffeerunde erzählen kann, aber nichts für ein über 300 Seiten dickes Buch.

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    Lovelydreams avatar
    Lovelydreamvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Stern leider, mich konnte die Geschichte nicht ansprechen, leider,...
    Danke, für dieses Buch, Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

    Ich habe das Buch bei einer Buchverlosung gewonnen und bedanke mich ganz herzlich dafür.

    Leider hat mich dieses Buch nicht angesprochen, teilweise habe ich für Kapitel sehr lange gebraucht, da ich keine Bindung zum Autor aufbauen konnte, daher muss ich dem Buch leider nur Ein Stern geben.
    An sich waren die Ansätze wunderbar und Verona wurde so präzise beschrieben, aber ich fand die Charaktere alle sehr unscheinbar und undurchsichtig.
    Aber vielleicht hat jemand anders mehr Freude an diesem Buch :-)

    Kommentare: 2
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Liebe Leserin, lieber Leser!

    Die Liebe hat so viele Facetten, so viele Geschichten, so viele Varianten. Jeder von uns kennt Liebe – romantische Liebesbeziehungen, die Liebe zur Familie, zu Freunden, zu Haustieren oder einem guten Buch. 

    Oh. Und apropos Bücher! Die meisten erzählen uns Liebesgeschichten, egal ob romantisch oder tragisch. Genauso wie im echten Leben hat die Liebe in Büchern viele Gesichter. Die wohl bekannteste: Romeo und Julia. Ein Liebespaar, das für die Liebe bis in den Tod geht. 

    Für den Anfang ist das vielleicht etwas zu dramatisch. Du fragst dich auch sicherlich, warum ich dir überhaupt schreibe, richtig?

    Nun, das ist mein Versuch, einen ersten Annäherungsversuch zu starten. Du kennst mich nicht. Noch nicht. Aber es würde mir sehr viel bedeuten, wenn sich das ändert. Schon seit längerem schwärme ich aus der Ferne für dich. Aber bisher hat mir der Mut gefehlt, dir zu schreiben. 

    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Vielleicht könnte aus uns ja auch eine Liebesgeschichte werden, wie sie im Buche steht. Oder vielleicht endet meine Liebe bereits hier.

    Oh, liebe Leserin! Oh, lieber Leser!

    Wie lautet deine Antwort auf meinen Brief? Wirst du mich erhören oder gehört dein Herz schon einem anderen, glücklicheren Menschen?

    Ich warte auf deine Antwort!

    Ein anonymer Schwärmer

    Was es mit diesem Brief auf sich hat?

    Gemeinsam mit Kiepenheuer & Witsch vergeben wir in dieser Buchverlosung 25 Exemplare von "Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand". 

    Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 25.03.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet den Liebesbrief des anonymen Schwärmers mit einer kleinen Antwort.   


    Ich bin schon sehr gespannt auf eure Briefe und drücke euch allen ganz fest die Daumen!

    Mehr zum Buch:
    Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse 'Romeo und Julia' durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias: eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beantworten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können – auch sein eigenes …
    Diese große wahre Geschichte hat Leser auf der ganzen Welt begeistert – sie ist eine Hommage an Shakespeare, Verona und die Kunst des Briefeschreibens.


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