Glenn Meade Der Jünger des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Der Jünger des Teufels“ von Glenn Meade

Kate Moran ist Agentin des FBI. Vor drei Jahren fielen ihr Verlobter und dessen kleine Tochter einem Serienmörder zum Opfer, den die Presse den "Jünger des Teufels" nannte. Kate selbst hat den Täter gestellt und seine Hinrichtung verfolgt. Doch nun geschehen weitere Morde nach demselben Muster. Und für die Polizei ist Kate die Hauptverdächtige ...

Ich kann das Wort 'Killer' nicht mehr sehen. Ansonsten: recht spannend und nett für zwischendurch, nichts außergewöhnliches.

— faanie
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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    Disturbia

    Disturbia

    25. May 2012 um 20:07

    Der Thriller beginnt mit der Hinrichtung eines Serienmörders, der die FBI-Agentin, die ihn "geschnappt" hat, beiwohnt. Kurz vor seinem Tod schwört der Bösling Rache. Und kurz nach seinem Tod geschehen weitere Morde, die zweifelsohne die Handschrift des Toten tragen. Wie das? Ist er tatsächlich aus der Hölle zurück? Ist er vielleicht gar nicht gestorben, gar nicht tot also? Oder ahmt ihn nur jemand nach? Verzwickt, fast schon spannend. Dazu gibt es - mal wieder - eine sich anbahnende Lovestory in den Reihen der Ermittler, die zärtlich die Hand auflegt, erwartungsvoll schaut und hin und her gerissen ist. Gähn, muss ich im Thriller nicht haben. Erstaunlich, dass selbst ein Mann sich nicht verkneifen kann, solch Unsinn in die Story einzuflechten. Ach ja: Einen bösen, fiesen Polizisten haben wir auch noch, "blind vor Hass"... Alles in allem ganz nett, wäre der Schmusekram nicht gewesen, hätte es für drei Sterne gereicht.

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    LaDragonia

    LaDragonia

    01. January 2012 um 13:52

    Zum Inhalt: Drei Jahre ist es her, das FBI-Agentin Kate Moran ihren Verlobten und dessen Tochter, durch die Hand des kaltblütigen Killers Constantine Gemal, den die Presse "Der Jünger des Teufels" nannte, verlor. Damals hat sie den Mörder selbst gestellt, der Justiz überführt und nach dem Urteil auch seine Hinrichtung selbst mit angesehen. Doch nun fangen die Morde von Neuem an, und sie folgen dem gleichen Muster wie damals. Kate heftet sich wieder auf die Spur des Killers, doch irgendetwas läuft diesmal gewaltig aus dem Ruder, denn plötzlich steht Kate selber, als Hauptverdächtige, im Fokus der Ermittlungen. Meine Meinung: Das Buch beginnt kurz vor der Hinrichtung Gemals, führt uns aber während des Anfangs der Handlung, immer wieder in kurzen Rückblenden, zur Vorgeschichte des Ganzen. Dadurch bleibt dieser Thriller direkt vom Anfang an auf einem sehr hohen Spannungslevel. Der Autor schafft es diesen wirklich fast durch die gesamte Handlung des Buches hindurch zu halten, so das man das Buch am liebsten garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich muß sagen ein erstklassiger Top-Thriller, der nichts für schwache Nerven ist, aber in meinen Augen definitiv ein 5-Sterne Buch.

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    Buecherfreundin

    Buecherfreundin

    21. October 2010 um 15:46

    FBI Agent Kate Moran ist dabei als Constantine Gemal hingerichtet wird. Er war ein Serienmörder der seine Opfer auf brutalste Weise abgeschlachtet hat. Auch Kates Verlobter und dessen Tochter wurden von Gemal ermordet. Doch kurz vor der Hinrichtung behauptet dieser nichts mit deren Tod zu tun zu haben. 3 Jahre später geschehen wieder Morde die genau die gleiche Handschrift aufweisen. Handelt es sich hier um einen Nachahmungstäter? Die Jagd nach dem Mörder beginnt für Kate von neuem und plötzlich steht sie selbst im Visier der Ermittlungen. Ihr Kollege ist fest davon überzeugt, dass sie damals selber ihren Verlobten getötet hat. Er setzt alles daran dies auch zu beweisen. ----------------------------- Manchmal ist weniger mehr! Die Geschichte weckte nach den ersten Seiten durchaus meine Neugier. Allerdings hielt der Spaß an diesem Buch nicht lange an. Nach den ersten Kapiteln musste ich mich fast zwingen weiter zu lesen. Irgendwann fielen mir diese unglaublich ausführlich beschriebenen Nebensächlichkeiten furchtbar auf die Nerven. Da wird beschrieben wie die Hauptfigur in ihr Büro geht, ihre Post durch sieht, die unwichtigen Nachrichten in den Papierkorb wirft, zum Kaffeeautomaten geht, sich einen Kaffe einschenkt.......und das auf unglaublich langweilige Art und Weise. Kate Moran, die Hauptfigur, wird von einem Schauplatz zum nächsten geschickt. Ihre Handlungsweise war für mich nicht immer nachvollziehbar und der Horror den sie durchleben muss ist am Ende dann wirklich des Guten zu viel. Glenn Meade wollte wohl die Spannung bis ins Unerträgliche steigern. Das ging für mich voll daneben. Denn zu diesem Zeitpunkt wollte ich mit dem Buch nur noch zum Ende kommen. Schade! Es hätte eine tolle Geschichte werden können.

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    LEXI

    LEXI

    09. August 2010 um 19:27

    Ein Serienmörder, der brutal zuschlägt. Eine FBI-Agentin, die ihn zur Strecke bringt. Sogar noch am Tag seines Todes verbreitet „Der Jünger des Teufels“, Constantine Gemal, Angst und Schrecken und schwört Kate Moran, sich zu rächen, zurück zu kommen. Alle atmen auf, als die Hinrichtung vorbei ist, beklemmende Stimmung bleibt bei den Angehörigen der Opfer als schaler Nachgeschmack. Und schon nach einiger Zeit beginnt das Morden wieder – in Gemals Handschrift. Anfangs noch als Nachahmungstäter eingeschätzt geht bald eine große Gefahr von diesem wahnsinnigen Killer aus, der nicht nur das Leben der Opfer zerstört, sondern systematisch auch das Leben von Agentin Moran. Ein höchstspannender Thriller aus der Feder des grandiosen Glenn Meade, der sich durch ein halsbrecherisches Tempo und aufregende Verfolgungsjagden auszeichnet. Kate brilliert als scharfsinnige FBI-Ermittlerin, besteht in einer Männerwelt, in der ein Kollege Konkurrenz und Bedrohung für sie darstellt und meistert auch ihr Privatleben, das zunehmend von einer unbekannten Gefahr bedroht wird. Ein großartiger Plot, sehr gut gezeichnete Charaktere und höchste Spannung machten das Lesen dieses Thrillers zu einem Hochgenuss! Fünf Sterne für dieses großartige Buch!

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    Winterzauber

    Winterzauber

    22. April 2010 um 22:11

    Sehr spannend - die Ermittlerin Kate Moran ist allerdings etwas übereifrig und es gibt einige logischen Schwächen, was die Handlungen der Ermittlerin betrifft. Schmälert aber nicht das Lesevergnügen. Macht Euch auf eine lange Nacht gefaßt, wenn das Buch einmal angefangen ist, legt man es erst aus der Hand, wenn man die letzte Seite gelesen hat.

  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    angel2212

    angel2212

    11. March 2010 um 08:23

    In der Todeszelle sitzt FBI Agentin Kate Moran, dem Serienkiller, Constantin Gemal, gegenüber. Der bestialische Killer, der schon zahlreiche Opfer auf seinem Konto nachzuweisen hat,der sich selbst "Der Jünger des Teufels" nennt, soll mit der Todesspritze hingerichtet werden. Doch kurz vor seiner Hinrichtung verlangt er, noch einmal mit Kate Moran allein zu sprechen. In einem separatem Raum attackiert er Moran, und beichtet ihr, ihren Verlobten und dessen Tochter nicht umgebracht zu haben. Dann sagt er ihr noch, das er aus der Hölle zurückkehren wird und sie für alles büßen würde. Ein paar Tage nach der Hinrichtung Gemals, geschieht ein erneuter Mord in Paris.Kate wird mit den Ermittlungen erneut beauftragt und nach Paris geschickt. Die Morde in Paris tragen genau die Handschrift von Constantin Gemal. Handelt es sich hier um einen Nachahmer oder ist Gemal tatsächlich zurückgekehrt? Kurz darauf ein weiterer Mord in der Türkei! In der Zwischenzeit ermittelt Kate Morans Kollege, Stone, auf eigene Faust in Washington und sammelt Beweise gegen Kate Moran. Denn er ist überzeugt davon, das Kate ihren Verlobten David und dessen Tochter Megan umgebracht hat. Denn einige Beweise sprechen dafür! Eine gefährliche Hetzjagd beginnt für FBI Agentin Kate Moran! Ein sehr spannender Thriller, der einen von der ersten Seite an fesselt. Bis zum Schluss weiß man nicht genau, handelt es sich wirklich um übernatürliche Kräfte, die der Mörder hat, oder ist es doch ein Nachahmungstäter?? Oder vielleicht doch die FBI Agentin Kate Moran selbst?? Ich kann diese Buch nur weiterempfehlen, denn es ist sehr gut geschrieben und für alle die gerne Thriller lesen, genau das Richtige.

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. February 2010 um 09:34

    Bei diesem Buch bin ich ziemlich zwiegespalten mit meiner Meinung. Auf der einen Seite sind zum Beispiel die Morde grausam detailliert beschrieben, auf der anderen Seite wird die Spannung des Buches einfach nicht höher aufgebaut so das ich manches mal dachte, Mensch komm zur Sache. Die ersten 100 Seiten habe ich mich wirklich durchgequält. Dann wurde es für mich langsam interessanter. Dennoch dauerte mir die Verfolgungsjagd zwischen dem Täter und seinem eigentlichen Hauptopfer der FBI-Agentin deutlich zu lange. Zu der Handlung: In diesem Thriller geht es hauptsächlich um die FBI-Agentin Kate Moran und dem Serienkiller Constantine Gemal. Gemal tötete Kates Verlobten und seine Tochter. Kate kommt zur Hinrichtung und sieht zu wie Gemal die Todesspritze bekommt. Nach Gemals Hinrichtung häufen sich allerdings weitere Morde die identisch mit denen von Gemal sind. Hat er die Hinrichtung etwa überlebt? Kate gerät durch Intrigen unter Mordverdacht und wird nicht nur vom FBI gejagt. Hat sie tatsächlich ihren Verlobten umgebracht? Lebt Gemal wirklich noch? Findet es heraus in dem ihr diesen Thriller lest :O)

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    mausimotte

    mausimotte

    13. January 2010 um 10:34

    dieser roman war mein erster von glenn meade, zur zeit bin ich mir nicht ganz sicher ob ich mir noch einen zweiten kaufen werde. die geschichte um den serienkiller gemal ist gut aufgebaut und wird auch mit spannung am leben gehalten. allerdings gibt es schon so den einen oder anderen punkt im buch an dem die spannung abflaut. das ende ist nicht gerade der hammer, aber ok. auch wenn ich mir ein anderes finale gewünscht hätte.

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    Bellexr

    Bellexr

    25. May 2009 um 20:21

    Wow .... absolut spannend bis zum Ende. Mich hat das Buch eine schlaflose Nacht gekostet, da ich nicht fähig war, es wegzulegen. Der Autor versteht es geschickt, den Leser ständig mit neuen Spuren zu verunsichern und so die Spannung immer am oberen Limit zu halten. Kaum ist man der Meinung, jetzt den "Jünger" zu kennen, schon legt G. Meade eine neue Fährte aus und das Rätselraten geht von vorne los. Die Geschichte ist atmosphärisch sehr dicht und fesselnd umgesetzt und G. Meade überzeugt mit seinem flüssigen Schreibstil. Die Hauptakteure sind sehr sympathisch und einfühlsam beschrieben, sodass man sich ohne Probleme in die Rolle der Protagonistin hineinversetzen kann, man fühlt und leidet regelrecht mit ihr. Fazit: Ein absolut spannender Psychothriller, der einen von der ersten Seite bis zum fulminanten Ende nicht mehr zur Ruhe kommen lässt. Absolut empfehlenswert!!!

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    Desire

    Desire

    24. March 2009 um 16:13

    Also dieses Buch geht ab wie eine Rakete. Sämtliche Fingernägel mussten dran glauben. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Aber es ist auch von Anfang bis zum Schluss spannend und geht an die Nieren. Nicht für Mimosen.

  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    dunkelelb

    dunkelelb

    26. December 2007 um 12:41

    Die Romane von Glenn Meade waren für mich bisher immer ein Pflichtkauf gewesen, weil sie einfach einzigartig waren und einen anderen Blickwinkel auf politische Ereignisse schilderten. Doch diesmal muß ich leider vom Kauf des neuen Buches abraten. Das neue Werk hat nichts mit der Genialität, Realitätsnähe und Spannung seiner vorherigen Romanen gemeinsam. Zu klischeehaft sind die Figuren und keine will einem so richtig ans Herz wachsen. Der ganze Plott ist so unglaubwürdig, daß Spannung erst gar nicht aufkommt.Irgendwie hat man das Gefühl alles irgendwie schon mal irgendwo besser gelesen zu haben. Die Story ist für Meade einfach zu Mainstream und platt. Seine bisherigen Werke glänzten durch die brisante, gut recherchierte und spannende Erzählweise.Davon ist in diesem Roman nichts mehr zu spüren. Sehr schade P.S.: Der Name des Killers "Der Jünger" geht einem schon nach wenigen Seiten, durch ständiges Wiederholen gehörig auf die Nerven.

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  • Rezension zu "Der Jünger des Teufels" von Glenn Meade

    Der Jünger des Teufels
    Amneris

    Amneris

    16. June 2007 um 15:09

    Ein Must Have für jeden Thrillerfan! Nachdem das Buch schon länger in meinem Regal steht, habe ich es nun endlich gelesen - und das innerhalb 1,5 Tagen! Bereits von der ersten Seite an ist die Geschichte spannend und endet überraschend. Ich bin gegeistert von dem Buch. Unbedingt lesen!