Glennon Doyle Melton Aufstehen, Krone richten, weitermachen

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Aufstehen, Krone richten, weitermachen“ von Glennon Doyle Melton

Jahrelang hielt sich Glennon hinter einer unsichtbaren Mauer aus Heimlichkeiten und Scham verborgen. Niemanden ließ sie an sich heran. Alkohol und Bulimie hatten sie fest im Griff. Doch eines Tages änderte sich alles. Sie öffnete sich dem Leben, nahm ihre Masken ab und stand zu ihren Schwächen. In ihrem Blog schrieb sie über ihre Gefühlswelt. Das sprach sich herum, und der Blog verzeichnete mehr und mehr Zugriffe, wurde schließlich zu einer kleinen Internet-Sensation. Ihre urkomischen und doch ergreifenden Gedanken über das Leben werden inzwischen von Millionen gelesen.

Stöbern in Biografie

Slawa und seine Frauen

"Literarischer Roadmovie!"

classique

Geisterkinder

Packend und eindringlich geschriebener Zeitzeugenbericht über die Sippenhaft der Angehörigen der Stauffenberg-Attentäter

orfe1975

Killerfrauen

ein Sachbuch, größtenteils so packend geschrieben wie ein Thriller

DanielaN

Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl

Ich habe selten so viel bei einem Buch lachen müssen wie bei diesem hier

Curly84

Ich habe einen Traum

Ein wunderbares Buch gut geschrieben, informativ, spannend, gefühlvoll von einer starken, lebensfrohen, mutigen jungen Frau

Kinderbuchkiste

Gegen alle Regeln

Ariel Levy führt uns an den tiefsten Punkt ihres Lebens und hinterlässt am Ende doch ganz viel Hoffnung.

bookexperiences

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine Mutter und Ehefrau verarbeitet ihr Leben in einem Blog

    Aufstehen, Krone richten, weitermachen
    Arwen10

    Arwen10

    01. September 2014 um 16:34

    Glennon hat jahrelang eine unsichtbare Mauer um sich gebaut. Sie läßt niemanden an sich heran und stürzt sich in Alkohol, Beziehungen und Essstörungen, um nicht die Leere in sich zu spüren. Bis sie eines Tages schwanger ist und radikal alles ändert. Wer jetzt denkt, dass alles gut gelaufen ist, irrt sich. Das Buch bietet einen Einblick in Glennons Leben, einen schonungslos ehrlichen Blick. Das Buch fängt unheimlich stark an. Die Autorin öffnet sich dem Leser in einer Weise, der man sich nicht verschließen kann. Glennon spürt, dass sie etwas bewirken kann, wenn sie sich anderen gegenüber öffnet und erzählt, wie es ihr in Wirklichkeit geht. Eine Wirklichkeit, die nicht so rosig aussieht, wie Aussenstehende immer denken. Interessant ist hier, dass man als Leser mit der Leere, die jeder ohne Gott kennenlernt, etwas anfangen kann. Sei es, dass man Ähnliches erlebt oder gefühlt hat oder/und dieses bei anderen sieht. In unserer modernen Welt wird dies gerne abgestritten, dass man sich vor Gott nicht flüchten kann. Leider wird das Buch dann zunehmend banaler. Neben wunderbaren Gedanken zu verschiedenen Themen, gibt es dann einen Brief an ihren Sohn, der sich mit einem Thema befasst, das vielleicht nie aktuell werden wird. Schon mal vorbeugend, weil gerade viele Menschen und Christen in ihrer Umgebung sich darüber auslassen. Beim Thema Strickjacke beim Zahnarzt frage ich mich dann, was mir die Autorin damit sagen möchte. Die Autorin greift viele Themen auf , besonders die ein oder andere Episode aus ihrem Ehe- und Familienleben. Zu Anfang dachte ich, dass es sich um ein tiefgehendes Buch handeln würde, das laut Klappentext, in der Lage ist, das Glaubensleben tief zu beeinflussen. Jedoch stellte ich im Verlauf des Buches fest, dass ich einige Dinge, Ansichten, Verhaltensweisen der Autorin unmöglich finde und da nichts Positives draus ableiten kann. Zum Beispiel ist es mir nicht egal, ob meine Kinder schlecht lesen und was das Kochen zum Beispiel angeht, würde ich als Mutter kochen lernen, wenn ich es noch nicht könnte. Daran ändert es auch nicht, dass Gott im Text immer wieder erwähnt wird. Zur Unterhaltung ist das Buch jedenfalls wirklich unterhaltsam und auch wenn man es als Geschichten sieht, die die Autorin für sich selbst als Blog veröffentlicht hat. Der Untertitel "Entwaffnend, ehrliche Gedanken, die helfen, das Leben zu meistern" führt da etwas in die Irre. Ohne Frage ist es keine leichte Aufgabe, heute Kinder zu erziehen. Die Autorin verarbeitet auf ihre Art, wie sie das Familienleben erlebt und das ist für sie auch genau richtig. Ich kann als Mutter wenig für mich mitnehmen, da ich eigentlich kein Buch über ein chaotisches Familienleben erwartet habe, sondern Reflektionen der Autorin über ihr Leben, die auch in die Tiefe gehen. Die ein oder andere Ansicht der Autorin ist konträr zu dem, was die meisten von uns in der Gemeinde hören. Es könnte sein, dass sich der ein oder andere Leser darüber ärgert. Den Leser erwartet mit diesem Buch ein Einblick in das Familienleben und Eheleben einer Frau, garniert mit der ein oder anderen Lebensweisheit.

    Mehr