Gloria D. Miklowitz

 3,7 Sterne bei 49 Bewertungen

Lebenslauf von Gloria D. Miklowitz

Gloria D. Miklowitz wurde am 18. Mai 1927 als Gloria Elaine Dubov in New York geboren und starb am 20. Januar 2015 in Pasadena in Los Angeles. Sie war eine US-amerikanische Kinder- und Jugendbuchautorin.

Bereits in der High School tat Miklowitz sich als Autorin vor und verfasste eindrucksvolle Erzählungen. Nach ihrem Englisch-Studium an der Universität von Michigan heiratete sie im Jahre 1948 Professor Julius Miklowitz und zog mit ihm nach Kalifornien. Dort arbeitete sie zunächst als Sekretärin und schließlich als Drehbuchautorin für die Navy, für die sie Skripte für Dokumentationen und Lehrvideos verfasste.

Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes kündigte Miklowitz ihre Anstellung und begann das kreative Schreiben. Ermutigt durch einen Schreibwettbewerb erschien 1964 mit „Barefoot Boy“ ihr erstes Kinderbuch. Mit zunehmendem Alter ihrer Kinder änderten sich auch die Inhalte ihrer über sechzig Werke und Miklowitz wurde zur erfolgreichen und ausgezeichneten Jugendbuchautorin. Sie beleuchtete Themen wie Vergewaltigung, HIV, Atombomben oder den Nahostkonflikt. Drei ihrer Bücher wurden preisgekrönt verfilmt – „The War Between Classes“ gewann einen Emmy.

Gloria D. Miklowitz starb nach längerer Krankheit am 20. Januar 2015 im Alter von 87 Jahren in Pasadena in Los Angeles.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Gloria D. Miklowitz

Cover des Buches The War Between the Classes (ISBN: 9783125781146)

The War Between the Classes

 (43)
Erschienen am 01.11.2008
Cover des Buches Dunkle Geheimnisse (ISBN: 9783404182169)

Dunkle Geheimnisse

 (1)
Erschienen am 01.03.1997
Cover des Buches Verfolgte Liebe (ISBN: 9783505049804)

Verfolgte Liebe

 (1)
Erschienen am 01.03.1997

Neue Rezensionen zu Gloria D. Miklowitz

Cover des Buches The War Between the Classes (ISBN: 9783125781108)
L

Rezension zu "The War Between the Classes" von Gloria D. Miklowitz

Es gehört verboten
Laura_Marie_Krohnvor 5 Monaten

Noch nie so etwas schreckliches gelesen. Charaktere so fade wie eine Wand, Konversationen so trocken, unlustig und unrealistisch wie ich es selten gelesen habe. Amy ging mir mit ihrem Main-Character-Komplex schon nach den ersten paar Seiten auf den Sack. Diese ganze Beziehung ist so lächerlich stereotypisch ich könnte weinen. Bitte lieber Gott lass die Lehrer kapieren dass dieses Buch das schlechteste ist was man für eine Schulklasse nehmen kann.

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Cover des Buches The War Between the Classes (ISBN: 9783125781108)
Yoyomauss avatar

Rezension zu "The War Between the Classes" von Gloria D. Miklowitz

Schulpflichtlektüre. Kann man, muss man aber nicht.
Yoyomausvor 7 Jahren

Adam und Amy lieben sich. Die beiden sind ein paar, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Adam einer typischen amerikanischen, höher gestellten Familie entstammt, ist Amy der Abkömmling einer asiatischen Familie. Die Eltern der beiden sind gegen eine Beziehung. Während Amys Vater an Traditionen und Werte festhält - sogar nicht mal mehr mit seinem Sohn spricht, nachdem dieser ohne Einwilligung seines Vaters eine Amerikanerin geheiratet hat, ist es bei Adam seine Mutter, die etwas gegen die Herkunft von Amy auszusetzen hat. Um auf die Problematik der sozialen Schichten und Herkünfte seiner Schüler hinzuweisen, beschließt der Lehrer von Amy und Adam ein Experiment zu wagen. Dabei teilt er seine Schüler in Farben ein, welche sich bestimmten Regeln und Freiheiten zu unterziehen haben. Dabei schlüpfen die Schüler in völlig neue Schichten, als die, die sie bereits kennen. Zu Beginn scheint das Ganze noch ein Spaß zu sein, doch irgendwann verhärten sich die Fronten und Adam und Amy sind mitten drin. Ihre Beziehung wird auf eine Zerreißprobe gestellt. 

Die Klasse wird in folgende Farben untergliedert:

Blau

Blau ist die höchste gesellschaftlich gestellte Farbe, welche in der Regel die wohlhabenden Bürger darstellt. 

Dunkelgrün

Dunkelgrün stellt die höhere Mittelklasse dar, welche die Workaholics darstellen. 

Hellgrün

Hellgrün ist die untere Mittelklasse, welche den Oranges übergestellt sind und Dark-greens unterstehen. Diese Light-greens sind, wie im Buch beschrieben, die Familien, die "ihren Kopf über dem Wasser halten wollen".

Orange

Orange ist die niedrigst gestellte Gesellschaft im Buch. Diese Oranges stellen die Familien dar, die in der Realität keine Vaterfigur besitzen und meistens Probleme mit dem Gesetz haben.


(Quelle: wikipedia)


The War between the Classes ist eine Schullektüre in meinem Englischunterricht gewesen. Neben der englischen Sprache wurden hier aktuelle und brandheiße Themen besprochen, die aber aufgrund des Ausschlachtens durch unseren Lehrer einfach nur nervig waren. An sich finde ich die Massage in diesem Buch sehr wichtig. Durch bestimmte Klischees und Vorurteile werden Menschen in eine Kaste gesteckt, aus denen er sehr schlecht entfliehen kann. Die Schreibweise des Buches war sehr gut und leicht verständlich. Es war interessant zu sehen, welche psychologischen Abgründe sich in einem solchen Experiment auftun. Es gibt die Wütenden, die mit ihrer Kaste nicht zufrieden sind. Es gibt die Machtgierigen, welche ihren Stand gnadenlos ausspielen. Es gibt die Unparteiischen, welchen alles egal ist und es gibt jene, die versuchen zu vermitteln. So spaltet sich während des Experiments der komplette Schulkörper und die Charaktere versuchen sich gegenseitig das Leben schwer zu machen. Schade, wenn man es auf den Klassenzusammenhalt bezieht, erschreckend, wenn man es für eine große Masse betrachtet. Dieses Experiment fand im Übrigen wirklich statt - das Buch basiert also auf einer wahren Begebenheit.

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Cover des Buches The War Between the Classes (ISBN: 9783125781108)
Lena.Lus avatar

Rezension zu "The War Between the Classes" von Gloria D. Miklowitz

Rezension zu "The War Between the Classes" von Gloria D. Miklowitz
Lena.Luvor 12 Jahren

Wir haben diese Lektüre im Englischunterricht (11 Klasse Gym) behandelt. Die Handlung ist sehr interessant: Amy, die aufgrund ihrer Hautfarbe in der Clique nur akzeptiert wird, weil ihr Freund Adam, ein Weißer, recht reiches Mitglied der "Upper Class" ist.
Der Soizalkundelehrer startet das Projekt, dass ab nun jeder aus dem Kurs ein farbiges Armband tragen muss, dass den sozialen Status für 4 Wochen lang repräsentieren soll. Wie es kommen musste, ist Adam nun ein "orange", Mitgleid der niedrigesten KLasse und Amy "blue", der höchste soziale Status. Im weiteren Verlauf werden die Verhaltensänderungen aufgrund dieses Spiels ver verschiedenen Charaktere erklärt.
Die Sprache ist wirklich einfach gehalten, man kann es flüssig durchlesen. Für meinen Geschmack eine gute Schullektüre, sprachlich aber vielleicht ein wenig zu anspruchslos für die Oberstufe.

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Gespräche aus der Community

Hallo, ich verlose auf meinem Blog gerade dieses Buch, wenn ihr daran teilnehmen möchtet, schaut doch einfach mal vorbei: 

http://diebuechereule.blogspot.de/2016/06/gewinnspiel-war-between-classes-von.html

Viel Glück :-)
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