Gloria Steinem

 4.3 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von My Life on the Road, My Life on the Road und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gloria Steinem

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Gloria SteinemMy Life on the Road
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My Life on the Road
My Life on the Road
 (10)
Erschienen am 11.07.2016
Gloria SteinemAufbruch
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Aufbruch
Aufbruch
 (0)
Erschienen am 11.03.2019
Gloria SteinemMy Life on the Road
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My Life on the Road
My Life on the Road
 (2)
Erschienen am 29.10.2015
Gloria SteinemMarilyn
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Marilyn
Marilyn
 (1)
Erschienen am 01.07.1997
Gloria SteinemMoving Beyond Words
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Moving Beyond Words
Moving Beyond Words
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Erschienen am 13.04.1995
Gloria SteinemWas heißt schon emanzipiert
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Was heißt schon emanzipiert
Gloria SteinemUnerhört
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Unerhört
Unerhört
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Erschienen am 01.10.1990
Gloria SteinemRevolution from within: Book of Self-esteem
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Revolution from within: Book of Self-esteem
Revolution from within: Book of Self-esteem
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Erschienen am 30.01.1992

Neue Rezensionen zu Gloria Steinem

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Linda-Odds avatar

Rezension zu "My Life on the Road" von Gloria Steinem

Feminismus ist für alle da
Linda-Oddvor einem Monat

Mit dem Wunsch nach mehr Geschichten von und auch über Frauen, die von weiblichen Autoren verfasst wurden, ist dieses Buch ein sicherer Griff. Dieses Buch erzählt über das bisherige Leben der Aktivistin Gloria Steinem (geb. 1934). Mit vielen Anekdoten ihrer Reisen und Treffen mit vielen unterschiedlichen und interessanten Personen aller Stämme und Rassen kann man dieses Buch mit knapp 400 Seiten kaum aus der Hand legen. Da Gloria naturgemäß den Fokus aus die weibliche Sichtweise legt, regt dieses Buch an vielen Stellen zum Innehalten und Nachdenken über die eigenen Werte und Weltsichten an.

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wortkulisses avatar

Rezension zu "My Life on the Road" von Gloria Steinem

My Life on the Road - Gloria Steinem
wortkulissevor einem Jahr

Auf Gloria Steinems Buch „My Life on the Road“ bin ich tatsächlich durch Emma Watson aufmerksam geworden, die nicht nur eine großartige Schauspielerin ist, sondern sich auch seit Jahren für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen einsetzt. Ich habe mir das – in meinen Augen leider nicht ganz so attraktive – Buch schließlich spontan nach der Uni gekauft und es nicht bereut!

Gloria Steinem ist eine US-amerikanische Autorin, Aktivistin und Frauenrechtlerin und wurde 1934 geboren. In ihrer Autobiographie mit dem doch sehr simplen Titel „My Life on the Road“, die sie über zwei Jahrzehnte schrieb, fasst sie ihr Leben und ganz besonders ihre Arbeit der vergangenen Jahrzehnte zusammen, zieht Bilanz über ihren Einsatz für Frauenrechte und die Gleichstellung zwischen Mann und Frau und rückt dabei nicht nur sich, sondern auch zahlreiche andere inspirierende Frauen in den Mittelpunkt ihrer Erinnerungen.

FEMINISMUS IST ERINNERUNG.
ICH VERSTAND IHN (ANMERKUNG: DIESEN SATZ) MIT DER HILFE VON PAULA GUNN ALLEN. „FEMINISTINNEN“, SCHRIEB SIE, „LEBEN IN DEM IRRGLAUBEN, NIEMAND HABE JE IN EINER GESELLSCHAFT GELEBT, IN DER FRAUEN AN DER MACHT TEILHABEN UND WO IHRE TEILHABE DIE REGELN DES ZUSAMMENLEBENS BEGRÜNDET. […]“
IHRE SCHLUSSFOLGERUNG WAR EBENSO SIMPEL WIE BAHNBRECHEND: „DIE WURZEL DER UNTERDRÜCKUNG IST DER GEDÄCHTNISVERLUST.“ – S. 327
Das Buch besteht aus sieben großen Kapiteln, die jeweils einem bestimmten Thema gewidmet sind. So erzählt sie in „In den Fußstapfen meines Vaters“ von ihrer Kindheit und wie sehr diese sie und ihr späteres Leben geprägt hat und erklärt in „Gesprächskreise“ wie sie das erste Mal mit dem Feminismus in Kontakt kam. Dabei erzählt die Autorin zum einen viel von sich und schiebt zum anderen den Fokus immer wieder von sich weg, rückt andere Frauen in den Vordergrund. Besonders gefallen hat mir das Kapitel „Warum ich nicht Auto fahre“, in dem sie dafür eintritt, nicht isoliert im Auto zu reisen, sondern Taxen, Züge oder Busse zu nutzen. Insbesondere dieses Kapitel besteht aus einer Vielfalt an unvergesslichen Anekdoten, die Steinem auf ihren Reisen im Zug oder im Taxi gesammelt hat.
Steinem geht dabei keinesfalls chronologisch vor. Tatsächlich ist ihre Autobiographie etwas chaotisch, unorganisiert, als hätte sie einfach das niedergeschrieben, was ihr gerade in den Sinn kam. Ich habe während des Lesens häufig den roten Faden gesucht bis ich akzeptiert hatte, dass da keiner ist. Zumindest keiner, den ich sehen konnte. Vielmehr habe ich das Buch als das angenommen, was es ist: Eine Sammlung an Erinnerung. Unsortiert, so wie sie vermutlich der Autorin in den Kopf geschossen sind. Gerade ihre Art, wie sie diese Erinnerungen wieder gibt, hat es mir schließlich besonders angetan. Steinem schreibt neutral, aber nicht unbeteiligt, engagiert, aber nicht besserwisserisch. Ich habe ihre Art, mit der eigenen Vergangenheit umzugehen, als sehr authentisch empfunden, da sie sich selber nicht glorifiziert, über gemachte Fehler schreibt, kritisch mit ihrer Vergangenheit umgeht und den Weg zeigt, den sie gegangen ist und auf dem sie all die Dinge gelernt hat, für die sie eintritt. Denn auch sie war nicht von Geburt an die Aktivistin und Frauenrechtlerin, die sie heute ist.

IHR WEISSEN FRAUEN, SAGTE MRS GREENE IN FREUNDLICHEM TON, ALS HÄTTE SIE MEINE GEDANKEN GELESEN. WIE WOLLT IHR EUCH FÜR ANDERE EINSETZEN, WENN IHR EUCH NICHT EINMAL FÜR EUCH SELBST EINSETZT? – S. 84
Und ich bin fasziniert und inspiriert von den vielen Dingen, die sie in ihrem Leben gemacht und erlebt hat. Sie kommt mir vor wie ein Brummkreisel, der immer in Bewegung ist, über die Welt rotiert, als Reporterin unterwegs ist, schreibt, Veranstaltungen organisiert, Wahlkampf macht, in Gesprächskreisen redet und zuhört. Anders als Margarete Stokowski in ihrem Buch „Untenrum frei“, über das ich hier geschrieben habe, konzentriert sich Steinem nicht auf das, was noch verändert werden muss, sondern auf das, was bereits passiert ist. Damit gibt sie einen Grundpfeiler, auf dem zukünftiges Engagement aufgebaut werden kann.

MANCHMAL, WENN ICH MITTEN IM TRUBEL STEHE, MEINE ICH, DIE STIMME MEINER MUTTER ZU HÖREN: „DEMOKRATIE, DAS MUSS MAN TÄGLICH MACHEN, WIE ZÄHNEPUTZEN.“ – S. 208

„My Life on the Road“ ist ein Puzzle aus Erinnerungen, Menschenportraits und Gesellschaftskritik, das sich vielleicht wirr und ohne roten Faden zusammensetzt, aber dadurch in keinem Fall an Reiz verliert, sondern an Authentizität gewinnt. Gloria Steinem scheint mir nach diesem Buch eine fabelhafte, unabhängige, offene und zur Selbstkritik fähige Frau zu sein, die aufrichtig und mit viel Begeisterung aus ihrem Leben als reisende Aktivistin erzählt. Und ihre Botschaft könnte keine Bessere sein: Sie möchte ihre Leser*innen ermutigen, die Welt zu bereisen und dabei stets offen für alles Neue zu sein.


Weitere Rezensionen von mir findest du auf Wortkulisse.net

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "My Life on the Road" von Gloria Steinem

What if? Die faszination des Konjunktivs
thursdaynextvor 2 Jahren

Büchersüchtige

“Wenn ich meinen Lieblingsort auf der ganzen Welt benennen müsste , von New York bis Kapstadt und von Australien bis Hongkong – es wäre ein Buchladen."


werden dieses Gefühl sicher kennen. Es gibt Bücher, die finden einen im richtigen Moment, zur richtigen Zeit.
My life on the road ist so eines.

Gloria Steinem, der Name klang irgendwie vertraut, als ich im Spiegel das Buch - Promo Interview mit ihr entdeckte.

So viel Zuversicht wie in dieser Reisebiographie in den momentan weltpolitisch lausigen Zeiten - in denen ein Terroranschlag oder Amoklauf auf den nächsten folgt, Psychopathen die Welt lenken, der Neoliberalismus uns politisch in die Nähe der 1930 er Jahre rückt, Religionen zu Rattenfängern der Verwirrten werden und Menschen auf die Straße gehen um gegen andere Menschen und ihre Andersartigkeit zu demonstrieren - ist wohltuend.

„Wenn ich mich in all den Jahren auf die Medien und ihre Sicht der Dinge verlassen hätte, wäre mir mein Mut irgendwann abhanden gekommen, denn als Nachricht zählt nur das, was zum Konflikt taugt, und Objektivität bedeutet in den meisten Fällen nicht viel mehr, als dass man das Negative sieht.

Steinem, amerikanische Feministin, Schriftstellerin, Journalistin, Aktivistin, enthusiastische Wahlkämpferin und Nomadin wurde 1934 in Ohio geboren.
Sie nimmt ihre Leser mit auf eine Reise durch die jüngst vergangene Geschichte Amerikas wie sie selten zu finden ist. Eine Geschichte in der, zumindest für sie, das Politische immer privat war und Demokratie nie selbstverständlich, sondern etwas für das es sich einzusetzen gilt. Beschimpft als Humanistin, diffamiert als Feministin, die es doch gar nicht nötig hätte, weil sie doch so gut aussieht,

„ ... meldete sich eine ältere Dame aus dem Publikum zu Wort und tröstete mich: „Keine Sorge Schätzchen, manchmal müssen gerade diejenigen, die das alte Spiel problemlos gewinnen könnten sich erheben und sagen: Euer Spiel ist einen Dreck wert!“ ,

als Lesbe bezeichnet

„ ... damals galten alle alleinstehenden Feministinnen als lesbisch - , gewöhnte ich mir an zu sagen:Danke.“

Gloria Steinem hat im Laufe ihres langen Lebens gelernt, mit welchen Tricks ihre politischen und ideologischen Gegner versuchen, sich ihrer Kritiker zu erwehren. Dafür hat sie einen glasklaren Blick. Sehr viele dieser dirty tricks entlarvt sie nebenbei in ihrem Buch, nicht ohne die Hintergründe zu erhellen, was hilfreich ist, denn an diesen verbalen Tritten unter die Gürtellinie und rhetorischen Kniffen hat sich bis heute nichts geändert. Hinterfragt man sie sind es immer wieder die alten Machtstrukturen die mit allen Mitteln um ihr Fortbestehen ringen.

Ihre vier Hauptanliegen in My life on the road sind aber vom wichtigsten und fruchtbarsten Bestandteil ihres Lebens, dem Reisen zu erzählen, Leser zu ermutigen, selbst auf Reisen zu gehen, nicht unbedingt durch Ortswechsel, sondern mit offener Geisteshaltung, offen für alles, was auf der Reise durchs Leben geschieht. Ihr drittes Anliegen, mehr ein ursprüngliches Bedürfnis wie man im Laufe ihrer Biographie herausfindet, ist es Geschichten zu erzählen und viertens: den Leser/Innen die eigenen Geschichten ins Bewusstsein zu rufen, sie anzuregen selbst zu erzählen ...

An Material gibt es sowohl bei den Leser/innen (je nach Geburtsjahr) als auch bei Frau Steinem eine große Vielfalt.

Wer kennt nicht Frank Zappas Song Bobby Brown „ …womens liberation came creeping all across the Nation“ Steinem, die fleißig daran mitgearbeitet hatte, skizziert den Hintergrund dazu ähnlich:

„ ... der Feminismus war wie ein Buschfeuer, das sich blitzschnell und von Küste zu Küste ausbreitete ." Harte Kost für wertkonservative, christliche Mitbürger, die ihren Lebensstil bedroht sahen. So kann man sich gut den Gegenwind vorstellen, gegen den die Frauen damals ansegeln mussten. Dieser Wind weht noch heute, aus vielen verschiedenen Richtungen, subtiler, zumindest in den nordeuropäischen Ländern, Kanada und den USA. In anderen Ländern hat sich die Lebenssituation für Frauen und Mädchen, und damit verbunden auch für Männer, immer noch nicht nennenswert verbessert. Im Gegenteil. Überall auf der Welt werden Menschen unterdrückt. Im Namen der Tradition, der Religion, bekommen keinen Zugang zu Demokratie.

„ ... langsam dämmerte mir, dass Religion für manche Leute einfach nur eine unanfechtbare Form der politischen Einflussnahme war."

Immer geht es um Machtausübung. Beibehaltung des Staus Quo zugunsten jener die (glauben) davon (zu) profitieren. Eine Wonderwoman wie Steinem und unzählige andere – Kämpferin/nen in der Gerechtigkeitsliga – mit Humor und Feder tut noch immer not, nach Lektüre von My life on the road stellt man angetan fest, dass dieser Kampf zwar energisch, aber nicht verbissen zu führen ist. Steinem traf in ihrem Leben auf so viele engagierte besondere Menschen.

Im Kapitel Surrealismus im Alltag erzählt sie, wie sie in der samstäglich ausgestrahlten Satiresendung TW3 (That was the week that was) ihren Lieblingsantikriegssketch an der „Fairness“ Zensur (Vorläufer der political correctness) vorbeischmuggelte, unter Truckerfahrern und martialisch gewandeten Bikern entdeckt sie die wunderbaren liebenswerten menschlichen Tugenden, oft führen sie ihre Reisen zu Indianeraktivistinnen und damit zur Neuentdeckung der ersten Demokratie, wobei sie klarstellt, dass einst Frauen ganz selbstverständlich die selben Rechte hatten und sie glaubt „Was einmal war kann wieder sein“.

My life on the road ist eine lückenhafte Biographie, viel Aufmerksamkeit widmet sie ihrer Kindheit und ihrer Beziehung zu ihrem Vater, von dem sie das Nomadentum, den Reise- und Umherziehdrang geerbt hat. Großartig ist, wie der Mensch Gloria Steinem durch all diese Lücken hindurchschimmert und strahlt. Trotz oder womöglich gerade wegen ihrer sympathischen Art, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen. Das mag über die Jahre hinweg erworbene Altersweisheit sein – im Vorwort ihres 1991 erschienenen Buches „Was heißt hier emanzipiert“ ist nachzulesen, wie sie mit sich selbst ringt, sich selbst hinterfragt und neuentdeckt – es illustriert aber eine persönliche Weiterentwicklung und Selbstfindung nach der wir alle streben (sollten).

Diese hoffnungsvolle, optimistische, klare Persönlichkeit spricht sehr deutlich aus ihrem Buch, schildert Kämpfe, Errungenschaften, Freuden, Niederlagen vieler langer Jahre. Anliegen und Person sind nie getrennt. Menschen - sie macht keinen Geschlechtsunterschied, bezeichnet sich zwar als ruhelose Wanderarbeiterin in Sachen Feminismus - sind ihr faktisch alle gleich wichtig. Männerbashing findet nicht statt, ist nicht nötig, denn diese sind von Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen genauso betroffen – pragmatischer Humanismus ist ihr primärer Beweggrund.

„ ... der verlässlichste Gradmesser für das Gewaltpotential einer Gesellschaft – ob gegen die eigenen Bürger oder andere Staaten – nicht ihre Armut ist oder ihre Bodenschätze, nicht ihre Religion und nicht einmal ihr Demokratisierungsgrad; es ist die Gewalt gegen Frauen, die in dieser Gesellschaft ausgeübt wird. Denn die Gewalt gegen Frauen normalisiert alle andere Gewalt.

Hochaktuell und interessant sind die Vergleiche die man zum aktuellen US Wahlkampf ziehen kann - ich gehe davon aus, Leser dieses Blogs erachten Trump nicht als wählbar - die einem die Berichte ihrer Vergangenheit als Wahlkampfunterstützerin bieten. Die Gründe weswegen Steinem, die eine begeisterte Wahlkämpferin und Beobachterin war und ist, damals Hillary Clinton und weniger Obama unterstützte, über dessen Nominierung sie am Ende ebenfalls sehr erfreut war. Die Schilderung der Unstimmigkeiten bei den Wahlen damals als Al Gore gegen George W. Bush unterlag, die Manipulationsmöglichkeiten und die Überlegungen „was wäre wenn?“

Gloria Steinems Reise durch Zeiten, Geschichten von Freundschaft, Arbeit für die Menschen und über den Planeten beginnt und endet in den Badlands; South Dakota. (Motorradfahrern dürfte Sturgis ein Begriff sein.) Die Seiten dazwischen sind aufrüttelnd, Augen öffnend, machen Mut, schenken Hoffnung und nur diese ermöglicht es einem, nach vorne zu schauen und weiterzumachen in Zeiten wie diesen. Ein Buch gerade auch für Töchter und Söhne (ab 16).

„Was einmal war kann wieder sein!

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