Goffredo Parise Der Geruch des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Der Geruch des Blutes“ von Goffredo Parise

Dieser Roman sollte nie das Licht der Öffentlichkeit erblicken! Goffredo Parise versiegelte die Niederschrift - erst lange Zeit nach seinem Tod wurde er veröffentlicht. In ihm beschreibt der große Intellektuelle die Geschichte einer selbstzerstörerischen sexuellen Obsession. Silvia und Filippo sind seit 20 Jahren verheiratet. Während sie stillschweigend die Seitensprünge ihres Mannes toleriert, ist er ihr auf seine ganz eigene Art zutiefst ergeben. Doch eines Tages stürzt sich Silvia überraschend in ein erotisches Abenteuer mit einem viel jüngeren Mann - einem jener Typen in Lederkluft, die sich nachts in den Straßen herumtreiben. Was folgt, ist ein quälendes psychologisches Katz-und-Maus-Spiel: Filippo ist rasend vor Eifersucht, möchte aber mit masochistischer Neugier alle Details der Beziehung erfahren. Silvia erliegt völlig der Faszination des Wilden, des Primitiven. Obwohl die beiden versuchen, sich aus dieser Spirale zu retten, ist die Tragödie unvermeidlich.

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