Gollinger Thomas

Lebenslauf von Gollinger Thomas

Thomas Gollinger war nach seinem Studium der Gesellschaftswissenschaften und einer personalwirtschaftlichen Fachausbildung zunächst als Personalreferent in verschiedenen operativen Funktionen im HR-Bereich in Mittelständischen Unternehmen tätig. Danach war er zunächst für den Bereich Personalentwicklung und im Anschluss daran über 25 Jahre in der Gesamtverantwortung als Bereichsleiter HR tätig. Während dieser Zeit qualifizierte er sich zusätzlich unter anderem in der systemischen Familientherapie sowie zum Mediator und Coach. Während seiner gesamten aktiven beruflichen Zeit lag sein Interesse und Hauptaugenmerk auf der Suche nach wirksamen Methoden und Handlungsansätzen, wie die in unserem mittlerweile global herrschenden Wirtschaftssystem „konstitutiv“ bestehenden, fortschrittsgetriebenen Wettbewerbs- und Konkurrenzmodelle durch partnerschaftliche, heterogene Interessenskonstellationen angemessen wahrnehmende und berücksich-tigende Formen der Zusammenarbeit ergänzt bzw. ersetzt werden können. Hierbei lag sein zentrales Augenmerk auf der Einbeziehung der persönlichen emotional-affektiven Bereiche der „handelnden Subjekte“, d.h. der menschlichen Komponenten (Gefühle, Bedürfnisse, Wünsche, Ängste, etc.) der einzelnen Systemteilnehmer. Sein besonderes Interesse galt dabei neben der allgemeinen Mitarbeiterentwicklung und-qualifizierung der Gruppe der Führungskräfte und ihrer betrieblichen Rolle, die sich oftmals in strukturell mitbedingten „Sandwichpositionen“ bezüglich der von ihnen zu vertretenden Unternehmensziele und den dazu gegenläufigen Mitarbeiterintentionen befinden. Diese in der Regel stressbehafteten Konstellationen und die situativ dazugehörigen Emotionen sind des Öfteren noch zusätzlich durch intersubjektive Faktoren (z.B. verdrängte persönliche Konflikte in Verbindung mit Leistungs- bzw. Ergebnisdruck und den damit verbundene Versagensängsten) verstärkt. Hier sieht der Autor deutlich bestehende Entwicklungspotenziale und Chancen in der Steigerung der individuellen Führungskompetenz und -stärke u.a. durch die Entwicklung von professioneller Führungs-, Handlungs- und Wirksamkeitskompetenz, wie z.B. durch die in der vorliegenden Transferarbeit eingesetzten IM-Methode und die damit korrespondierende persönliche Haltung.

Quelle: Verlag / vlb

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