Gonzalo Lira Gegenspieler

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Inhaltsangabe zu „Gegenspieler“ von Gonzalo Lira

Eine Kapelle wird in die Luft gesprengt. Eine FBI-Agentin, die in unkontrollierbare Wut gerät. Ein CIA-Chef mit weitreichendem Einfluß. Eine Nonne mit mysteriöser Vergangenheit, die als einzige den Anschlag überlebt, doch offensichtlich das eigentliche Ziel war. Und ein Gegenspieler, der eine beachtliche Liste von Attentaten aufzuweisen hat, ständig seine Identität wechselt und vor nichts zurückschreckt. Das ist der Stoff, aus dem sich dieser aufregende, spektakulär in Szene gesetzte Roman zusammensetzt.

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    Gegenspieler
    Armillee

    Armillee

    01. April 2013 um 22:39

    Es müsste hier wohl heissen: Fiktions-Agenten-Thriller Die Story war zwar flüssig zu lesen, aber die Handlungen waren absolut maßlos übertrieben. James Bond hoch3. Ausserdem verlor der Autor sich in einem Wirrwarr an Verknüpfungen der Protagonisten untereinander. Und als Leser konnte ich später nicht mehr folgen, wer denn nun Feind, wer Freunde waren. Jeder half Jedem und Jeder gegen Jeden. Manche Kapitel sollte wohl kaltblütig wirken und es wurde einfach nur lächerlich. Ein Beispiel: Auf dem Petersplatz in Rom wollte einige Protagonisten uber das Gelände zun den Katakomben. Auf den Dächern lagen 4, 2 und 1 Attentäter an verschiedenen Stellen. Und die feuerten dann in die Menge der Besucher und Touristen. Panik brach aus, Schreie und Blut. Einem kleinen Mädchen wurde unterhalb des Knie's das Bein weggeschossen. Eine Nonne nahm es auf den Arm und rannte. Das Mädchen freute sich, vom Platz getragen zu werden und meinte lapidar:"Wir haben mein Bein vergessen." Die Geschichte war einfach nur lächerlich. Das Cover sieht toll aus. Dafür zwei Sterne

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