Gordon Dahlquist Die Alchemie des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Die Alchemie des Bösen“ von Gordon Dahlquist

Die teuflische Verschwörung der Traumfresser geht weiter … Die reiche, junge Erbin Celeste Temple wollte nie eine Heldin sein. Doch nun ist ihr Verlobter tot (woran sie nicht ganz unschuldig ist), ihre Gefährten, der Arzt Dr. Svenson und der Auftragskiller Kardinal Chang, wurden ermordet, und ihre Erzfeindin, die niederträchtige Contessa Lacquer-Sforza, ist wieder einmal entkommen. Es liegt allein in Miss Temples zierlicher Hand, die teuflische Verschwörung der Traumfresser aufzuhalten, deren Ziel es ist, mithilfe einer alchemistischen Erfindung die Welt zu unterwerfen …

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    Die Alchemie des Bösen
    Primrose24

    Primrose24

    21. June 2017 um 17:36

    Bei der "Alchemie des Bösen" handelt es sich um den dritten und letzten Teil der Reihe, die mit "Die Glasbücher der Traumfresser" begann. Celestes Mitstreiter sind Tod und der verdorbene Geist des Comte hat im Körper Vandaariffs ein neues Gefäß gefunden. Celeste muss nicht nur die Contessa aufhalten, deren Gerissenheit ihr mal wieder zur Flucht verholfen hatte, sondern ebenfalls eine ganze Nation vor dem Untergang bewahren. Denn die Verschwörung, die Welt mit Hilfe alchemistischer Mittel zu unterwerfen, besteht weiterhin und ist näher als je zuvor. Da zwischen dem zweiten und dritten Teil der Reihe bei mir zeitlich eine ziemlich große Lücke bestand, da ich ganz ehrlich mit dem Ausgang des letzten Buches sehr unzufrieden war, fiel es mir deutlich schwer den ganzen verstorbenen und noch lebenden Personen eine angemessene Bedeutung zuzuschreiben. Es dauerte sehr lange bis ich mich wieder mit den tausend Nebenfiguren der vorherigen Bände bekannt gemacht hatte. Hier wäre ein Glossar mit Erklärungen der wichtigsten Figuren sehr hilfreich gewesen! Auch während des weiteren Lesens fiel es mir insgesamt sehr schwer nachzuverstehen, welche neu eingeführte Neben- oder Hauptfigur, welches Ziel verfolgte und mit wem zusammenarbeitete, da die vielen verschiedenen Intrigen zwischenzeitlich doch sehr verwirrend für mich waren. Zu den Hauptfiguren des Bandes möchte ich mich nur ungern äußern, da dies sehr viel der Geschichte verraten würde, jedoch sei gesagt, dass in dieser Reihe der Tod nicht immer unausweichlich ist. Letztendlich muss ich gestehen, dass mich das Buch an sich in vielen Passagen doch sehr verwirrt hat, da ich einigen Gesprächen der Figuren zeitweise inhaltlich nicht mehr folgen konnte. Die vielen Figuren, ob Tod oder lebendig, sowie Handlungsstränge und -orte ergaben dann ihr Übriges, sowie die bizarren und komplexen alchemistischen Hintergründe. Gut angewandt finde ich verschiedenen Perspektiven aus denen die Handlung berichtet wird und die den drei Protagonisten entspricht. Insgesamt konnte mich das Buch jedoch leider nicht wirklich überzeugen. Ich bin trotzdem froh, diese Reihe endlich zu einem Abschluss gebracht zu haben und das Ende ist ebenfalls sehr versöhnlich.

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