Gordon Dahlquist Die Glasbücher der Traumfresser

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Inhaltsangabe zu „Die Glasbücher der Traumfresser“ von Gordon Dahlquist

Das größte Abenteuer aller Zeiten beginnt und endet mit einem Buch . Verpassen Sie auf keinen Fall den letzten Zug nach Harschmort Manor, einem mysteriösen Herrenhaus, das bizarre Geheimnisse und haarsträubende erotische Entdeckungen birgt! Dort begegnen Sie einer sitzen gelassenen jungen Lady, einem professionellen Killer und dem Leibarzt eines mecklenburgischen Prinzen – die beim Versuch die Welt vor einer alchemistischen Maschine und einer teuflischen Verschwörung zu retten, ihr Leben, ihre Ehre und ihre Tugend riskieren. Begleiten Sie diese drei ungleichen Helden bei dem größten Abenteuer, das je ein Mensch erleben durfte . Das mysteriöseste, schauerlichste und verrückteste Buchereignis des Jahres!

Eine wirklich großartige Story, die meiner Meinung nach allerdings an einigen Stelle sehr gedehnt wird und deswegen durchhängt.

— Catniss
Catniss

An sich tolle Geschichte, aber teilweise hätte man alles etwas raffen können!

— katha_strophe
katha_strophe

zieht sich!!!

— KitKat88
KitKat88

Anstrengend zu lesen, aber doch irgendwie gut im Abklang ...

— Acida-2
Acida-2

Man muss sich etwas Zeit nehmen, aber dann ist man mittendrin und es geht Schlag auf Schlag! Toll!

— Applebee
Applebee

Spannendes Buch mit sehr komplexer Geschichte! Sehr sympathische Charaktere. Tolles Buch, sehr lesenswert!

— shavachan
shavachan

Interessante Erzählweise, spannende Geschichte.

— Yuyun
Yuyun

Unfassbar komplexe Geschichte mit aufregendem Genre-Mix!

— Wortmagie
Wortmagie

Der Anfang einer von mir sehr geschätzten Steampunk-Reihe. Jedoch etwas, wofür man sich Zeit nehmen muss.

— Choozzy
Choozzy

Der mit Abstand größte Low-Fantasy und pseudo-Erotik Müll, den ich je gelesen hab. Außen hui, innen pfui, mehr gibts dazu nicht zu sagen.

— katzekatzekatze
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  • SuB-Abbau-Challenge 2014 - ran an die ungelesenen Bücher!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Achtung: Man kann jederzeit noch einsteigen! Er ist Freude und Leid zugleich, er wächst und wächst und wird dabei immer schöner, aber auch erdrückender. Die Rede ist vom SuB ( Stapel ungelesener Bücher), der sich bei immer mehr Lesern in ungeahnte Höhen ausweitet. Bei vielen ist es mittlerweile sogar so weit, dass es gar nicht mehr möglich ist, alle ungelesenen Bücher auf einen Stapel zu stapeln. Es sei denn man nimmt die Gefahr in Kauf, vom eigenen Bücherstapel erschlagen zu werden. Deshalb muss ganz dringend eine Lösung her, damit all unsere wunderbaren ungelesenen Bücher nicht länger ein trauriges Dasein in den Regalen fristen müssen: Die große LovelyBooks SuB-Abbau-Challenge 2014 Ihr möchtet etwas dagegen tun und auch mal wieder Bücher lesen, die vielleicht schon länger ungelesen im Regal stehen? Ihr braucht eine Entscheidungshilfe dabei, was ihr 2014 lesen sollt? Dann haben wir jetzt die perfekte Lösung für euch. Macht mit bei dieser Challenge, lest im kommenden Jahr 12 Bücher von eurem SuB, die jemand anderes für euch aussucht, und entdeckt so "alte" Buchschätze ganz neu! Die Regeln Meldet euch bis zum 21. Dezember 2013 für diese Challenge an! Schreibt für eure Anmeldung hier einen Kommentar mit einem Link zu einem Regal eurer ungelesenen Bücher bzw. eures SuBs hier bei LovelyBooks! Verratet außerdem, wie viele Bücher vom SuB ihr in einem Jahr schaffen möchtet (mindestens 12, gern aber auch mehr, wenn ihr euch das zutraut)! Euer SuB sollte mindestens 25 Bücher umfassen, damit auch etwas Auswahl vorhanden ist. Am 22. Dezember bekommt ihr je einen Teilnehmer von mir zugelost, für den ihr 12 (oder mehr) Bücher vom SuB aussucht, die derjenige 2014 lesen soll. Bitte postet bis spätestens 31.12. hier im Thema die Bücher, die ihr für euren SuB-Abbau-Partner ausgewählt habt. Wenn es jemand verpasst, werde ich spontan selbst die Bücher auswählen, damit jeder weiß, was er 2014 lesen kann. Ab 01.01.2014 geht es dann richtig los - die Bücher, die für euch ausgesucht wurden, können ab diesem Zeitpunkt gelesen werden. Wenn ihr ein Buch beendet habt, sagt hier Bescheid und schreibt gern auch eine Rezension oder eine Kurzmeinung auf der Buchseite zum Buch. Wir sind sicher alle neugierig, wie es euch gefallen hat :) Ihr habt die Anmeldephase verpasst? Kein Problem, schreibt einfach trotzdem hier, wenn ihr noch später einsteigen möchtet und sobald wir mehrere Nachzügler haben, verlose ich wieder neue Partner, die für euch Bücher auswählen. Unter allen Teilnehmern, die ihr Ziel von 12 (oder mehr) Büchern erreichen, verlosen wir eine schöne Überraschung, die jedoch nicht aus Büchern bestehen wird. Wir wollen den SuB ja nicht wieder in die Höhe treiben ;-) Ihr habt Fragen zum Ablauf, den Regeln etc. - dann fragt am besten direkt hier in einem Beitrag und ich antworte schnellstmöglich. Teilnehmer: AefKaey, (3) Ajana, (2) Anendien (5/15) angiana, Anneblogt, Annilane, (2) battlemaus, (5/20) Bellchen, (2/20), Birnchen (0/14) Bluebell2004,  (2) BluevanMeer, (6/12) books4life, bookscolorsandflavor, (6/16) Buchrättin, (1) Buechermaus96, (1) Büchernische (0/12) Buecherwurm1973, (1/15) Carina2302, carooolyne, Caruschia, celynn, (4/15) christiane_brokate, CitizenWeasel, Clairchendelune, Clouud, Code-between-lines, Daniliesing, (1/18) Desaris,, die_moni (0/12) Dunkelblau, (4/15) Eatacatify, (2) eighttletters, (3) elena2607, (2/12) Elfendy, (9/24) Emma.Woodhouse, Eskarina*, (1) Fanny2011, (7/18) FantasyDream, Fay1279, (5) Federchen, (1/18) fireez, franzzi, (2) frozenhighways, (4/15) Ginger1986 (1/12), grinselamm (1/12) Gruenente, (2) HarIequin, (2), Hello-Jessi (0/35) irishlady, jana_confused (7/12) janaka, Jeanne_Darc, (6/20) jess020, (1) Juliaa, Julia_Ruckhardt, justitia, (2) kabahaas, Kajaaa, (0/12) Kanujga, (5/20) Karokoenigin, (3/20) Katesbooks, KatharinaJ, (4/12) kathrineverdeen, , katrin_langbehn (0/14) Kendall, (9/20), Kirschbluetensommer (0/12) kiwi_,  Kleine1984, (4/10) Kleines91, (11/15) kolokele, (1) kornmuhme, (1) Krisse, (2) kugelblitz85, Kurousagi, LaDragonia, (6/12) LadySamira091062, LaLecture, Larischen, (4) Leochiyous, , Leopudding (0/15) LeseAlissaRatte, lesebiene27 (1/20 Leselotteliese, (1) Lesemaus85, (1) Lialotta, LibriHolly, (1/12) Lilawandel, (6/15) Lilli33, (11/18) lilliblume, (4) lisam, (11/20) Literatur, (1/20) Lizzy_Curse, Loony_Lovegood, (2) Lovely_Lila (0/12) LuluCookBakeBook, (1) Lumpadumpa (0/12) Lyiane, (3) mamenu, (1) Manja82, (4) manu2581 (5/25) mareike91, (3), maristicated (0/12) mecedora, (1) merlin78, (5/12) MiHa_LoRe, (5) Mikki, (4/12) milasun, minnimaus, (1/12) Mira123, (1) MissMisanthropie, (4/12+1) MoniUnwritten, moorlicht, Moosbeere, (4/12) Morrighan, Naddlpaddl, (2) NaGer, (1) Nancymaus, (5/12) Ninasan86, Niob, (2/12) Normal-ist-langweilig, (6/12) NussCookie, (4/13) oOVioOo, pamN, (2/15) paschsolo, (12/12) passionelibro, (3/12) Philip, Phini, problembaum, (0/12) Queenelyza, (11) Rine, (5) RinoaHeartilly, Ritja, , Robsi (0/16) Rocio, (4/20) Roxy Malon, Salzstaengel, (1) samea, Schlehenfee, (7/12) schokoloko29, (4/12) SchwarzeRose, sechmet, (2/12) Seelensplitter, (3) sKy, (8/20) Sommerleser, (4/12) Starlet, sternblut, (2) sugarlady83, (3) summi686, (5/25) Sunny Rose, Sunny87, Sunshine_Books, (5/20) supertini, (1/12) Sweetybeanie, (5/12) Synic (0/12) The iron butterfly, (3/12) Tiana_Loreen, (1/15) Tini_S, (4/12) Tintenelfe, (2) viasera, (4/15), weinlachgummi (3/12) werderaner, (3) Wiebkesmile, (1) Wildpony, World_of_tears91, xXeflihXx, (1) Yvonnes-Lesewelt, (1) Zidisbuecherwelt, Zuellig, (5)

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    • 2011
  • Zeitverschwendung

    Die Glasbücher der Traumfresser
    katzekatzekatze

    katzekatzekatze

    26. July 2013 um 00:27

    Es ist nun schon etwas her, seit ich das Buch gelesen habe, deshalb werde ich mich auf das Wesentliche beschränken: Die Charaktere sind seicht, es werden viel zu viele Charaktere eingebracht, viel zu viele Infos, mit denen man nichts Wirkliches anfangen kann. Ständig ist die Rede von blauem Sand, orangenem Sand und blauem Glas und bis zum Ende hat man eigentlich null Ahnung, was es damit eigentlich auf sich hat. Die Versuche des Autoren, die Thematik des BDSM am Rande einzustreuen wirken einfach nur unbeholfen und pseudo-erotisch. Alle Charaktere laufen sich ständig zufällig über den Weg und keiner weiß eigentlich, was er wirklich will. Ich hab mich teilweise sehr gelangweilt beim Lesen und eigentlich nur weiter gelesen, weil ich immer das Gefühl hatte, dass vll doch noch was passieren könnte. Pustekuchen. Das Buch hat keinen Anfang, keinen Höhepunkt, keinen Schluss, es plätschert, einfach nur in der selben Geschwindigkeit vor sich hin. Das Buch hätte echt gut werden können: Mit Beschränkung und ausarbeitung der WIRKLICH wichtigen Charaktere und wenigstens der Auflösung einer einzigen Sache, die im Buch angedeutet wird. Nie wieder auf den schönen Einband eines Buches hereinfallen, für mich war das Lesen reine Zeitverschwendung.

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    04. November 2012 um 12:12

    Vor der Bewertung des Inhalt dieses Buchs möchte ich zunächst auf die Form eingehen, denn diese ist besonders durchdacht und man kann sich schon fragen, ob die Form dem Inhalt oder auch der Inhalt der Form. Das Buch besteht aus 9 Kapiteln mit je 81 Seiten sowie einem Kapitel mit 162 Seiten, Vom Verlag Blanvalet aufgemacht als einzelne geheftete Bücher im Schuber. Die ersten 9 Bände werden jeweils abwechselnd aus Sicht der drei Hauptfiguren erzählt, der 10. Band beschäftigt sich dann zunächst wiederum mit der Sicht der wichtigsten Hauptigur und auf den letzten 80 Seiten mit allen drei Personen. Inhaltich schwankt das Buch zwischen Abenteuerroman und Fantasy, das Setting im viktorianischen England und in London im speziellen wird nicht explizit so bezeichnet, die Gewohnheiten der Personen, die Namen sowie Beschreibung der Stand vermitteln aber den Eindruck. Die drei schon erwähnten Hauptpersonen finden sich zu einem unwahrscheinlichem Team zusammen, das gegen eine große Verschwörung kämpft, bei der es um Macht und Einfluss, Geld und Land geht. Dabei ist einiges sicherlich überzogen, die vielen Schwert- und Faustkämpfe, aus denen Gute wie Böse immer wieder lebend hervorgehen, darf man nicht zu ernstnehmen, dennoch ist das Buch unterhaltsam, angenehm zu lesen und auch spannend. die Figuren sind gut gezeichnet, da gibt es Schurken, die keine sind, ehrenhafte Damen mit unmoralischen Absichten, Machttaktiker und Marionetten in rauen Massen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, aber nicht dazu, über sie zu lachen, Zwei Sterne Abzug wegen dieser Voraussetzungen, auf die man sich einlassen muss und weil die Vielzahl der Figuren auch etwas verwirrend wirkt. Dennoch, wenn man sich darauf einlässt und den Blick auf die Realität unterlassen kann, machen die Glasbücher wirklich Spaß!

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Kaugummiqueen

    Kaugummiqueen

    22. October 2012 um 23:26

    Miss Celeste Temple könnte es nicht besser treffen. Sie ist wohlhabend, gut erzogen und dazu mit dem schneidigen Roger Bascombe glücklich verlobt. Doch ihr Glück ist nur von kurzer Dauer, als Mr Bascombe ohne Grund per Brief plötzlich die Verlobung löst und wünscht, Miss Temple nie wieder zu sehen. Nach anfänglicher Bestürzung und vielen Tränen beschließt die stolze junge Frau, dies nicht auf sich sitzen zu lassen. Daher versucht sie, ihren - nun ehemaligen - Verlobten zu beschatten und zu erfahren, was er treibt; was ihn zu der Trennung bewogen haben könnte. Dabei folgt sie ihm bis zu einem Bahnhof in London und steigt, kurz entschlossen, in den gleichen Zug, den Mr Bascombe nimmt. Dabei fallen ihr allerhand erstaunliche und verdächtige Personen auf, die, so scheint es, alle das gleiche Ziel haben: Harschmort Manor, wie Miss Temple bald erfahren soll. Dort angekommen schafft sie es, sich unter der Menge zu mischen und wird Zeugin eines grausamen Rituals, welches von einer Clique, bestehend aus mächtigen und einflussreichen Persönlichkeiten, inszeniert wird. Schockiert will sie wieder fliehen, doch da ist längst ihre Anwesenheit aufgefallen. Nur knapp kann sie dem Tod entkommen und zurück nach London flüchten. Dieser Abend in Harschmort Manor soll von nun an ihr Leben komplett ändern, doch sie stellt fest, dass sie nicht nur Feinde hat. Denn zufälligerweise geraten auch ein deutscher Stabsarzt, der den mecklenburgischen Prinzen nach England begleitete, und ein Auftragskiller in den Strudel der Gefahren und Intrigen und müssen sich zusammen mit Miss Temple der Clique gegenüber behaupten. Und dabei entsteht eine Freundschaft zwischen den Dreien, die keiner zuvor für möglich gehalten hätte. Was für ein Roman! Ich bin immer noch zwiegespalten. Einerseits habe ich wirklich sehr lange für dieses Buch gebraucht (wobei ich sagen muss, dass ich mehrere Monate nicht weiter gelesen habe, weil ich knapp vor der Hälfte die Lust verlor), andererseits war es aber wirklich spannend und fesselnd. Zum einen mag ich gerne das Setting: Steam Punk. Und wenn nicht Steam Punk, dann wenigstens gerne, wenn Romane im Viktorianischen England spielen. Und wenn dann noch ein bisschen Fanatsy und Industrialisierung dabei ist, wie in diesem Fall, dann ist es guter, ordentlicher Steam Punk. Zum anderen mochte ich die Charaktere alle sehr gerne. Und das trifft nicht nur auf die drei Protagonisten zu, sondern auch auf ihre zahlreichen Gegner, die alle sehr gut ausgearbeitet waren und von Tiefe zeugten. Dies führte aber zum Hauptproblem des Romanes: Es gab zu viele. Zu viele Gegner und sonstige Charaktere und zu viele Namen, dass ich zwischendurch echt Probleme hatte, eine Miss Poole von einer Margret Hooke zu unterscheiden. Und welcher von den Xonck-Brüdern war nochmal der gefährlichere? Der Schreibstil ist sehr ordentlich und stringent, wobei stringent meint, dass der Schreibstil sich ändert, wenn aus einer anderen Sicht erzählt wird. Denn nach jedem Kapitel wechselt die Erzählerperspektive zwischen den drei Protagonisten. Jeder von ihnen hat andere Ansichten über verschiedene Dinge und jeder echauffiert sich über unterschiedliche Sachen anders. Zudem muss ich gestehen, dass der gesamte Roman sehr gut durchdacht war, vor allem die letzten vier bis fünf Kapitel, die eigentlich den gesamten Showdown umfassen. Dennoch gingen die Gedankenzüge des Autors manchmal in dem Wirrwarr und der Menge der Ereignisse unter. Ein weiterer Kritikpunkt, neben den vielen Personen und Namen, ist die Masse an Handlung. Es passiert so unglaublich viel in dem Buch, was im Grunde nur wenige Tage umfassen soll. Da verliert man als Leser ab und an mal den Überblick. Dennoch hatte ich nach mehreren Monaten Pause nicht viele Probleme, wieder in das Geschehen einzusteigen und konnte schnell wieder anknüpfen. Was ich auch noch erwähnen sollte: Für alle, die etwas zarter besaitet sind, könnte dieses Buch möglicherweise nichts sein. Mehr als einmal wird eine Person auf unschöne Weise getötet und auch das Ritual, um was das Buch hauptsächlich geht, ist nicht unbedingt angenehm beschrieben. Wer anrüchige Beschreibungen und die Existenz von nackter Haut in Büchern komplett ablehnt, sollte sich vielleicht auch eher etwas zurück halten, denn es geht teilweise - ja, anders kann man es nicht sagen - echt zur Sache. Und auch Miss Temple muss mehrmals um ihre Unschuld und Ehrbarkeit fürchten. Alles in allem kann ich sagen, dass dieses Buch durchaus gelungen ist, auch wenn es doch noch einige Schwächen aufweist und für meinen Geschmack vielleicht auch einfach ein wenig zu lang ist. Es ist ja auch schon der Folgeband Das Dunkelbuch erschienen, aber ich bin noch unentschlossen, ob ich das Buch lesen soll. Denn für mich ist dieser Roman abgeschlossen (wobei... ohne Leiche, kein Beweis? ;)) und ich weiß nicht, ob ich nochmal Lust habe, in nächster Zeit einen solchen Schinken zu lesen. Dies werde ich wohl aus einer Laune heraus entscheiden. Ich kann das Buch auf jeden Fall allen empfehlen, die das Genre Steam Punk mögen und auch längeren Büchern nicht abgeneigt sind. Vielleicht sollte man sich beim Lesen nebenher eine Liste mit allen Namen und deren Zugehörigkeit anfertigen :D Aber ich sage (trotz der Mängel) wegen der äußerst gelungenen Geschichte an sich und den tollen, individuellen Charakteren abschließend 4 Sterne!

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    marie_sue

    marie_sue

    12. August 2012 um 10:53

    Schönes Cover, spannende Aufmachung, viele Seiten (immer gut!:) guter Beginn, bei dem man neugierig wird, was wirklich hinter der Verschwörung der Glasbücher steckt. Leider lässt das Buch nach den ersten hundert Seiten stark nach, die Charaktere überleben jede noch so brutale Verfolgung und Behandlung. Das Muster, dass alle drei aus jeder Situation herauskommen, wiederholt sich unzählige Male - die Bösen sind dabei nicht wirklich bösen und führen immer wieder endlose Dialoge mit den Protagonisten, statt sie, wie angekündigt, zu exekutieren - und so können sie wiedermal fliehen... Hab das Buch zwar beendet, aber nur mit Müh und Not, und weil im Urlaub kein anderes Buch im Koffer war...für mich defitiniv zu langatmig!

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  • Leserunde zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Loony_Lovegood

    Loony_Lovegood

    Da dieses Buch schon seit längerem ungelesen in meinem Regal steht und ich es deshalb schon auf die SUB-Abbauliste 2012 geschrieben habe, muss es gelesen werden :-) Es wäre schön wenn sich noch ein paar Leute finden würden, die mitlesen möchten. Dann können wir uns gegenseitig unterstützen und uns über das Buch austauschen. Starttermin der Leserunde ist der 01.05.12. Ich freue mich schon darauf!

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Sumpflicht

    Sumpflicht

    Wissen Sie, was für ein Geräusch ein Mensch von sich gibt, wenn er ausgepeitscht wird, so lang und heftig ausgepeitscht wird, dass er nicht einmal mehr … vor Schmerzen schreien vermag? Um was geht es?: Zwietracht, Intrigen, Zusammenhalt, Freundschaft, und ein großes Geheimnis. Wir befinden uns im viktorianischen London. Eine von ihrem Verlobten sitzengelassene Frau, ein Auftragskiller und ein Leibarzt geraten alle in eine großes Geheimnis und versuchen fortan die Welt vor ihrem Untergang zu retten. Drei Charaktere die unterschiedlicher nicht sein können, entdecken einen Band der Freundschaft zueinander. Werden sie es schaffen sich ihren Feinden in den Weg zu stellen, obwohl sie in der Minderzahl sind? Können sie verhindern, dass ihre Feinde die Weltherrschaft und die Träume aller Menschen an sich zu reißen? Aufmachung des Buches: Das Cover ist sehr gelungen und im Bücherregal ein richtiger Augenfänger. Aber es sieht nicht nur gut aus, sondern passt auch noch perfekt zum Inhalt. Das Blau stellt die Glasbücher dar, die ein bedeutendes Thema in dem Buch sind. Die Maske als Symbol für das unerkannt bleiben und die vielen Maskenbälle, die in diesem Buch vorkommen. Meine Meinung: So ein dicker Schinken schreckt auf den ersten Blick ab, aber das Cover und die Inhaltsangabe machten mich doch enorm neugierig. In die Handlung kam ich ziemlich schnell rein und die Seiten ließen sich zügig lesen trotz der kleinen Schrift, an die man sich aber auch ziemlich schnell gewöhnt. Das ganze Buch sieht man aus den verschieden Perspektiven der Protagonisten: Miss Temple, Doktor Svenson und Kardinal Chang, was wirklich gelungen ist, denn man sieht das ganze Geschehen aus verschieden Perspektiven und es setzt sich wie ein Puzzel irgendwann zusammen. Bevor ich das Buch gelesen habe, schaute ich mir ein paar Bewertungen dazu an, dort las ich von „flachen Charakteren“, was mich am Anfang abgeschreckt hat, weil „flache Charaktere“ langweilen mich und regen nicht gerade zum weiter lesen an. Aber wenn Gordon Dahlquist „Flache Charaktere“ aufgebaut hat dann weiß ich nicht, was ich zu den Charakteren in anderen Büchern sagen soll...Flunder? Die Charaktere sind so lebendig dargestellt, wie ich es nur selten in einem Buch gesehen habe. Das liegt wohl auch daran, das Dahlquist eine große Liebe zum Detail hat und wirklich alles beschreibt. Da kann schon mal die Beschreibung von Miss Temples Teezeit 3 Seiten lang dauern. Man fiebert mit den Charakteren mit und leidet bei jeder kleinen Verletzung oder Rückschlag. Lässt man sich ganz auf dieses Buch ein kann man, wegen den detailreichen Beschreibungen, im viktorianischen Zeitalter versinken und spürt förmlich die Glasbücher auf der Haut. Lebendiger kann man eine Geschichte mit ihren Charakteren nicht darstellen. Die Thematik und Handlung der Geschichte ist oft ein wenig kompliziert, hier ist Mitdenken angesagt. Wer ein leicht plätscherndes Buch will, ist mit den Glasbüchern schlecht bedient. Das Buch beansprucht die ganze Aufmerksamkeit des Lesers, denn sonst kann es passieren, dass man wichtige Details überließt und schon versteht man den ganzen Verlauf der Geschichte nicht mehr. Zum Ganzen kommen dann noch die vielen Nebencharaktere, da kann man von den ganzen Namen schon mal erschlagen werden und schon weiß man nicht mehr, wer jetzt mit wem unter einer Decke steckt. Hier hätte ich mir doch ein Namensglossar gewünscht, das hätte manchmal das Lesen vereinfacht. Mein Namensgedächtnis ist recht gut aber jemand der damit Probleme hat wird schon bei den ersten 200 Seiten seine Probleme haben Charaktere zuordnen zu können. Vor allem, da die Person auch manchmal die Namen falsch verstehen und so wird aus einem Major Black ein Major Blach. Diese Namensverwechslung wird allerdings erst 1 Kapitel weiter aufgeklärt. Allerdings gehen die Kapitel auch immer um die 100 Seiten. Eine interessante Idee, denn auch Charaktere können es mal mit den Ohren haben, aber das Lesen vereinfacht dies sicherlich nicht. Trotz dem ganzen Namenswirrwarr hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Ein Buch mit einer völlig neuen Thematik, was man vorher so noch nicht gelesen hat. Dahlquist hat einen wunderbaren detailreichen Schreibstil, aber genau deswegen kann es zu Episoden kommen, die einem richtig „trocken“ vorkommen. Da zieht sich das Buch dann auch mal ein paar Seiten, aber dies hält nie lange an, denn kaum dreht man sich um befindet man sich schon wieder im nächsten Abenteuer im Kampf zwischen Leben und Tod und einer Priese Sex. Fazit: Ein aufregendes Abenteuer, das für jeden etwas ist, der eine Liebe zum Detail hegt und ausgefallene Charaktere bevorzugt. Ein klasse Science Fiction – Fantasy – Krimi Buch, das für viele Stunden Lesespaß sorgt.

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    ALISIA

    ALISIA

    18. March 2012 um 14:32

    Ich fange gleich mit dem Titel an. Es passt perfekt zum Buch und beschreibt auch um was es geht. Das Cover finde ich eigentlich nicht schlecht. Es macht einen neugierig um was es geht. Die Art wie der Autor geschrieben hat, hat mir besonders gut gefallen. Die Kapiteln erzählen je eine andere Person. Es sind immer drei Personen die erzählen. Gleich am Anfang im ersten Kapitel geht es um eine Frau namens Miss Temple. Sie ist eine sehr willensstarke und auch manchmal trotzige Person. Bei ihr habe ich immer mitgefiebert. Man weis nie was sie machen wird. Vor allem dachte ich, dass sie gleich am Anfang sterben würde. Dann kam im zweiten Kapitel Kardinal Chang der ein Auftragsmörder ist. Seine Sicht der Dinge und auch was er erlebt sind auch sehr Spannend mit zu verfolgen. Im dritten Kapitel geht es um einen Deutschen Doktor namens Adalbert Svenson. Bei ihm fand ich am Anfang eher Langweilig. Bei seiner Erzählung ging es eher schleppend voran. Die Kapiteln haben sich immer wieder abgewechselt zwischen Miss Temple Sicht, Kardinal Chang und Doktor Svenson. Was mich allerdings sehr gestört hat war, dass gleich am Anfang sehr viele Namen vorgekommen sind. Die Namen sind allerdings wichtig und man muss sich gleich am Anfang sehr viel merken, weil es wichtig für die darauf folgende Handlungen wichtig ist. Auch das die Geschichte den Ort immer wechselt je nach Sicht ist oft nicht mit zu verfolgen. In der Mitte irgendwann habe ich dann die Orientierung verloren wo sie eigentlich genau im Haus des Feindes sind. Am besten wäre es wenn sie wie bei Die Flammende eine Karte am Anfang des Buches gemacht hätten. Wäre lustiger. Was eigentlich eine tolle Idee war, ist einfach nur Nervtötend. Die Sicht von den drei Personen wechselt immer ab, was gut ist, aber da sie sich oft trennen wird alles noch mal durchgekaut. Ab den Zeitpunkt wo eine Person verschwindet und die Handlung sehr weit ist das man nur weiter wissen will was passiert, geht das ganze noch mal los. Was mich sehr gestört hat war, die Detaillierte Beschreibung der Sicht. Da kommt das Sprichwort ,,weniger ist besser" gut zum Einsatz. Es war einfach nur ermüdend. Als ich am Ende der Geschichte angelangt bin, kam es mir eher so vor, als müsse der Autor alles schnell fertig werden. Erst dachte ich jetzt ist es zu ende mit ihnen, doch als sie Angefangen haben irgendwelche Vermutungen zu erzählen dachte ich okay, was ist jetzt los? In der ganzen Geschichte hat noch nie einer davon Angefangen es zu erzählen, als ich es dann gelesen habe war es komisch. Da haben einfach zu viele Informationen gefehlt. Insgesamt fand ich das Buch, mit ein paar ausnahmen, gar nicht mal so schlecht. Es ist spannend gehalten und hat auch Überraschungen auf lager. Mein Fazit: Ein Interessantes Buch was gut beschrieben wird und spannend gehalten wurde. Fans von historischen Krimis sind hier genau richtig. Auch leichte Fantasy ist drinnen, auch wenn man es nicht richtig Fantasy nennen kann.

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Phantagrafie

    Phantagrafie

    11. February 2012 um 22:20

    Unlesbar. Wahrscheinlich ist das eines der Bücher die man nur lieben oder hassen kann. Für mich war der Wälzer leider sehr enttäuschend. Klappentext und Aufmachung gefielen mir sehr gut, aber ich hab es einfach nicht geschafft hinter die verschwurbelte Geschichte zu steigen. Die Erotik hielt sich meiner Meinung nach auch in Grenzen und leider hat mich das "Steampunk.fantasy-wasauchimmer-Flair nicht fesseln können.

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Sanny-Bunny

    Sanny-Bunny

    17. October 2011 um 21:31

    Inhalt (amazon) Das größte Abenteuer aller Zeiten beginnt und endet mit einem Buch ... Verpassen Sie auf keinen Fall den letzten Zug nach Harschmort Manor, einem mysteriösen Herrenhaus, das bizarre Geheimnisse und haarsträubende erotische Entdeckungen birgt! Dort begegnen Sie einer sitzen gelassenen jungen Lady, einem professionellen Killer und dem Leibarzt eines mecklenburgischen Prinzen – die beim Versuch die Welt vor einer alchemistischen Maschine und einer teuflischen Verschwörung zu retten, ihr Leben, ihre Ehre und ihre Tugend riskieren. Begleiten Sie diese drei ungleichen Helden bei dem größten Abenteuer, das je ein Mensch erleben durfte .. Kritik Über den Inhalt des Buches kann ich einfach nichts sagen, denn ich möchte nicht spoilern, was schier unmöglich wäre, denn an diesem Buch ist wirklich alles wichtig. "Die Glasbücher der Traumfresser" ist das Debüt des Autors und verspricht eine verrückte geschichte, die die Leser allerdings zu bieten bekommen. Sehr gut gelungen ist, dass das Buch nicht nur einen, sondern gleich drei Protagonisten hat. So haben wir den Einblick in die Gedankenwelt von nicht nur einer Person und werden mit verschiedenen Auffassungen des Geschehenen konfrontiert. Kardinal Chang, Miss Temple und Svenson sind von Grund auf verschieden und faszinieren den Leser auf ihre eigene Art und Weise. Man kann sich sehr gut in die Gefühle und Gedanken dieser drei Charaktere hineinversetzen, was die Geschichte authentisch (soweit das möglich ist) wirken lässt. Was mich an diesem Roman von Dahlqiust fasziniert, ist die Tatsache, dass man sich trotz des dicken Wälzers immer mehr wünscht. Klar gibt es Passagen, in denen man sich ein paar Details weniger wünscht (der Anfang war etwas langatmig), doch alles in allem hat "Die Glasbücher der Traumfresser" die perfekte Länge, um wirklich die wichtigsten Informationen preiszugeben. Zudem lässt es sich trotz der kleinen Schrift extrem flüssig lesen und der Schreibstil und die Wortwahl, ziehen einen in seinen Bann und faszinieren von der ersten bis hin zur letzten Seite. Doch einigen meiner Mitrezensenten muss ich an folgender Stelle Recht geben: Es gibt wirklich unmengen an Namen, die man sich merken muss. Dann taucht eine Person Ewigkeiten nicht mehr auf und schon hat man vergessen, wer es eigentlich war, wenn sie denn 200 Seiten später wieder erwähnt wird. Man muss sein Gehirn wirklich anstrengen, um nicht andauernd den faden zu verlieren. Doch gerade das macht die Geschichte meiner Meinung nach Einzigartig und zu etwas Besonderem. Was ich jedoch als sehr, sehr störend empfand war, dass die Kapitel so endlos lang waren, da ich ein Buch gerne erst dann zur Seite lege, wenn ich ein Kapitel beendet habe. Diese hatten aber jeweils 80 Seiten und das letzte schien gar nicht enden zu wollen. Zudem gibt es in diesem Buch sehr, sehr viele nicht-jugendfreie Stellen und ein leider sehr unbefriedigendes Ende. Schade, denn auf eine bessere Auflösung hatte ich mich sehr gefreut! Fazit Zu guter Letzt muss ich noch sagen, dass ich ziemlich erstaunt war, dass ich dieses Buch relativ gut gefunden habe, trotz einiger Schwächen. Man kann es lesen, doch man sollte viel Zeit einplanen, denn dieser Wälzer liest sich nicht so schnell!

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Dupsi

    Dupsi

    12. October 2011 um 17:45

    Miss Celeste Temple, die eine Vorliebe für grüne Stiefel hegt, ist abserviert worden. Zugegeben, die große Liebe war es nicht, es war eher ein Verlöbnis, das iht und auch ihrem Verlobten Vorteile verschafft hätte. Doch trotzdem würde sie gern wissen, warum sie sich von einem Tag auf den anderen nicht mehr als Verlobte von Roger Bascombe bezeichnen darf. Deshalb spioniert sie ihm hinterher. Celeste Temple, deren Grundsatz es ist, dass ein Abenteuer nur dann gut ist, wenn man es nicht selbst erlebt, gerät in die Fänge einer unglaublichen Intrige. Einer Verschwörung, die auch ihr eigenes Leben in Gefahr bringt. Denn es gibt Bücher aus reinem Glas,. die die Träume und Erinnerungen der Menschen in sich aufnehmen können und die Menschen als leere Hülle zurücklassen. Zusammen mit ihren Gefährten, die sie auf eher eigentümliche Art und Weise findet, versucht Miss Temple, die Fäden der Verschwörung zu entwirren und ganz nebenebei dabei nicht ihr Leben zu verlieren oder transformiert zu werden, in eine Frau ganz aus Glas. "Die Glasbücher der Traumfresser" ist mein erstes BUch in diesem Genre und ich wurde nicht enttäuuscht. Obwoghl es anfangs etwas schwierig war, sich in die Geschichte hineinzufinden, oder auch mit dem Lesen voranzukommen, da ich das Schriftbild der Taschenbuchversion unangenehm zu lesen fand, hat mir die Geschichte doch gefallen. Ich musste mich zwar mit jedem Kapitel, die auch ziemlich lang waren, umorientieren, weil jedes Kapitel aus der Sicht einer der drei Hauptcharaktere geschrieben ist und demzufolge auch viele Zeitsprünge zu lesen waren und ich oftmals erst überlegen musste, wo ich mich zeitlich eigentlich gerade befinde, haben doch vor allem die ungewöhnlichen Hauptcharaktere mich für sich eingenommen, So unterschiedlich wie sie waren, so waren sie mir doch alle drei sympathisch und ich freue mich, gleich mit der Fortsetzung "Das Dunkelbuch" weitermachen zu können.

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Elfendy

    Elfendy

    10. September 2011 um 13:39

    Als ich das Buch gesehen habe und den Klappentext gelesen habe, war ich maßlos begeistert von dem Buch. Hörte sich alles total spannend und mitreißend an. Leider wurde ich genauso maßlos enttäuscht. Dieses Buch zieht sich dermaßen in die Länge, dass ich das Gefühl hatte auch nach längerem Lesen überhaupt nicht weitergekommen zu sein... Es ist ja interessant aus der Sicht von Miss Temple, Kardinal Chang und Doktor Svensson zu schreiben, aber ich persönlich konnte mich bei dem Charakterwechseln immer unglaublich schwer wieder ins Geschehen einfinden, weil sie immer dort weitergingen, wo sie vorher aufgehört hatten. Klar, klinkt spannend - so verpasst man nichts aus allen Blickwinkeln. Aber es war zwischendurch immer bei den anderen Charakteren so viel passiert, dass ich anfangs überhaupt nicht mehr wusste, wo in der Handlung ich mich überhaupt befand. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich die Story bis zum Schluss auch nicht komplett verstanden habe...

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    stephi

    stephi

    30. July 2011 um 20:31

    Klingt spannend, neu und einfallsreich. Leider bin ich nicht über Seite 100 hinausgekommen. Wirr, dabei irgendwie langweilig und absolut unverständlich. Es wirkt als wollte der Autor krampfhaft in die viktorianische Welt abtauchen und an die großen Romane dieses Zeitalters anknüpfen. Dies gelingt ihm jedoch nicht. Vielmehr fühle ich mich beim Lesen überfordert und habe dann konsequenterweise keine Lust mehr weiter zu lesen. Das einzig Positive: Die schöne Aufmachung des Romans. Schade, dass in diesem Fall "mehr Schein als sein" auf den Roman zutrifft.

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  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    vormi

    vormi

    26. July 2011 um 22:25

    Da habe ich mich mal wieder von der tollen Aufmachung und einem guten Klappentext blenden lassen.
    Der Inhalt der schönen Bücher hat dann leider sehr stark geschwankt. Von interessant, teilweise auch mal spannend und dann wieder langatmig bis konfus.
    Wirklich sehr schade, da erwartet man sich doch einiges mehr von dieser außergewöhnlichen ideenreichen Aufmachung.

  • Rezension zu "Die Glasbücher der Traumfresser" von Gordon Dahlquist

    Die Glasbücher der Traumfresser
    Lichtscheue

    Lichtscheue

    19. April 2011 um 20:17

    Dies ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe. Ich mag alles was irreal, magisch, mystisch, anders ist. Das kann also nicht der Grund für mein Versagen ;-) sein. Denn ich glaube schon, dass dieses Buch speziell ist. Selbst manch anderen langweiligen Inhalt habe ich aufgrund einer schönen Sprachen noch mit ausreichend Genuß durchgelesen. Aber bei diesem Roman bin ich gescheitert, habe keinen Zugang zur Geschichte gefunden und wollte dann meine doch recht wertvolle Freizeit nicht mehr darauf verwenden. Ein Stern für die Grundidee des Buches.

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