Gordon Dahlquist The Glass Books of the Dream Eaters

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Inhaltsangabe zu „The Glass Books of the Dream Eaters“ von Gordon Dahlquist

Verpassen Sie auf keinen Fall den letzten Zug nach Harschmort Manor, einem mysteriösen Herrenhaus, das bizarre Geheimnisse und haarsträubende erotische Entdeckungen birgt! Dort begegnen Sie einer sitzen gelassenen jungen Lady, einem professionellen Killer und dem Leibarzt eines mecklenburgischen Prinzen – die beim Versuch die Welt vor einer alchemistischen Maschine und einer teuflischen Verschwörung zu retten, ihr Leben, ihre Ehre und ihre Tugend riskieren. Begleiten Sie diese drei ungleichen Helden bei dem größten Abenteuer, das je ein Mensch erleben durfte ...

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  • Rezension zu "The Glass Books of the Dream Eaters. Die Glasbücher der Traumfresser, englische Ausgabe" von Gordon Dahlquist

    The Glass Books of the Dream Eaters

    Jerron

    22. September 2009 um 01:38

    Miss Temple erhält die Nachricht, dass ihr Verlobter Roger, persönlicher Assistent des Außenministers, ohne Erklärung ihre Verlobung aufgelöst hat. Als resolute junge Dame will sie das nicht auf sich sitzen lassen und will Rogers Beweggründen auf die Schliche kommen. Als sie ihm heimlich hinterherschleicht, gerät sie in einen Maskenball auf einem geheimnisvollen Landsitz, auf dem merkwürdige Prozeduren und Gerätschaften dem Publikum vorgestellt werden und einige Leuten mit kreisrundem "Gefrierbrand" um die Augen herumlaufen. Sie wird als Eindringling entlarvt, entkommt ihrer Hinrichtung und kann sich blutüberströmt in die Bahn nach hause und in ihr Hotel retten. Ein Ganove und Auftragskiller, der sich Cardinal Chang (1. wegen seines roten Mantels und 2. weil er als Kind eine Reitgerte quer über die Augen gezogen bekommen hat und seitdem "chinesische" Augen hat) nennen lässt, erhält soll auf einem Maskenball einen Colonel umbringen. Doch irgendjemand kommt ihm zuvor: Der Colonel liegt mit "Gefrierbrand" um die Augen tot in einem Zimmer. Sein Auftraggeber will nun, dass er den wahren Mörder des Colonels herausfindet. Bei seinen Nachforschungen in diversen Bordellen findet er heraus, dass schon andere Leute auf der selben Suche sind: Merkwürdige deutsche Soldaten und Frauen mit Ringen um die Augen... Als dann er dann noch seine Freundin, eine Hure, halb blau verglast in den Fängen dieser merkwürdigen Leute und ihren Gerätschaften findet und sie zu retten versucht, gerät er auch auf die Abschussliste dieser merkwürdigen Vereinigung. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann er sich in ein Hotel retten... Dr. Abelard Svenson ist der Leibarzt eines dekadenten und verweichlichten deutschen Prinzen, der die Tochter eines reichen Großgrundbesitzers heiraten soll. Sein Prinz kommt ihm des öfteren mal abhanden, erscheint mit Gefrierbrand um die Augen wieder, um gleich darauf wieder zu verschwinden. Der Doktor entdeckt eine blaue Glaskarte in den Habseligkeiten des Prinzen, in der eine reichlich ... intime persönliche Erfahrung einer Dame gespeichert ist. Auf der Suche nach seinem Prinzen gerät er in die Fänge seiner eigenen Soldaten, wird zusammen mit der Leiche eines gewissen Colonel entsorgt, findet bei ihm eine weitere Glaskarte, flieht, und sieht in einem Hotel eine junge Dame, die er aus einer der Glaskarten kennt... So treffen sich die drei zufällig in diese merkwürdige Verschwörung hineingestolperten unterschiedlichen Charaktere und müssen nun zusammenzuarbeiten, ohne auch nur die leiseste Ahnung zu haben, worum es bei der ganzen Sache eigentlich geht. Sie werden getrennt, verfolgt, entgehen mehrfach dem sicheren Tod, und vielleicht sogar Opfer der Gerätschaften der Verschwörung, die Träume und Erinnerungen in Büchern speichert und die ganze Elite des Landes in willfährige Diener verwandelt, um die Weltherrschaft (TM) zu erlangen. Um den äußerst schick gestalteten halbtransparenten blauen Bucheinband ist eine Banderole mit folgender Aufschrift gewickelt: "Mor villainy than The Godfather. Mor action than Indiana Jones. More conspiracy then The DaVinci Code. Or money back." Tja, dieses Geld kann man nun wirklich nicht zurück verlangen, denn man hat hier einen erstklassigen Action-Reißer vor sich, mit allem, was das Herz begehrt: Durchgeknallte Wissenschaftler, mysteriöse Alchemisten, wollüstige Verderbtheit, weitläufige Gebäude mit Geheimgängen und halbdurchsichtigen Spiegeln, dampfende Rohre, Höllenmaschinen, Maschinenmenschen, Gedankenkontrolle, Verrat, Schießereien, Kämpfe auf Leben und Tod in luftiger Höhe... Und dabei kommen die Charaktere der drei Hauptfiguren nicht zu kurz, deren Aktionen immer abwechselnd kapitelweise beobachtet werden und sich schließlich zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Es sind nicht nur Action-Abziehbilder sondern tiefgründige Persönlichkeiten, zerrissen, knuffig, resolut, schüchtern, traurig, voller Selbstzweifel und Schwächen, die von dieser Extremsituation körperlich und geistig über die Grenzen ihrer Belastbarkeit geführt werden und die über sich hinauswachsen und den von ihrer eigenen Genialität überzeugten Oberverschwörern dermaßen ins Handwerk pfuschen, dass es eine wahre Freude ist. Die ganze Handlung wird mit solcher Rasanz vorangetrieben, dass niemandem eine Verschnaufpause bleibt und als Kontrapunkt in einer Szene Miss Temple in aller epischen Breite auf mehreren Seiten genüsslich ein Brötchen ist und Tee trinkt. So richtig unübersichtlich wirds dann erst im letzten Kapitel beim großen Showdown, wo die ganze Verschörung nicht wirklich aufgelöst wird und man nicht wirklich erfährt, was denn nun eigentlich das genaue Ziel des Vereins war oder was die Maschine bewirkt oder wie die Glasbücher funktionieren etc. Was im Endeffekt auch ziemlich egal ist... Aber es gibt ja ne Fortsetzung Unbedingt empfehlenswert für Rollenspieler als schickes Verschwörungsszenario. Es ist wie gemacht für Castle Falkenstein, aber auch ansonsten eignen sich diverse Szenen zum verwursten. Und als Film würde sich das Teil auch hervorragend machen. Mit Johnny Depp als Chang *g*

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  • Rezension zu "The Glass Books of the Dream Eaters. Die Glasbücher der Traumfresser, englische Ausgabe" von Gordon Dahlquist

    The Glass Books of the Dream Eaters

    Mueofink

    17. September 2009 um 01:58

    London im Zeitalter der Königin Viktoria, kurz vor der Jahrhundertwende. Eine Kabale breitet sich aus, deren Köpfe skrupellose Gesellen sind, und gleichzeitig sind sie reich und einflussreich. Kurz die Kabale ist Machtbesessen. Mittels eines „chemischen“ Prozesse werden willige Opfer zu willenlosen Objekten gemacht. Alle Emotionen werden in die Glasbüchergeprägt. Drei unterschiedliche Charaktere machen sich aus den verschiedensten Beweggründen auf, um die Machenschaften der Kabale aufzudecken. Dabei kommen sie nicht umhin eine Blutspur hinter sich herzuziehen, und ihr Leib und Leben zu riskieren. Gordon W. Dahlquist hat mit diesem Roman ein wundervolles Bild der viktorianischen Zeit gezeichnet. Auch wenn die Glasbücher einen gewissen Fantasytouch aufweisen, so ist doch das verzwickte Intrigenspiel kennzeichnend für diese Ära. Besonders fesselnd ist der Schreibstil. Der Leser verfolgt die drei Protagonisten (Miss Temple, Cardinal Chang und Doctor Svenson), wobei ein Kapitel jeweils aus der Sicht eines der Protagonisten geschrieben ist. Dabei wird die Handlung weitergeführt, aber es wird auch geschickt mit Rückblenden gearbeitet, denn die Handlungen der Protagonisten überschneiden sich und befruchten sich gegenseitig. Dies macht es auch manchmal der Handlung zu folgen, denn wenn der Leser ein Kapitel zu Ende gebracht hat, will er wissen wie es mit dem Charakter weitergeht, muss nun jedoch dem Handlungsstrang eines anderen Charakters folgen. Das Gesamtbild setzt sich Mosaikartig zusammen. Neben der spannenden Handlung wird jedoch nicht auf die Entwicklung der verzichtet, die Beweggründe der Charaktere sind gut nachvollziehbar und plausibel erklärt. Auch das Design des Buches trägt positiv zur Atmosphäre bei. Thriller, Fantasy und Intrigenspiel werden hier auf gelungene Art und Weise verknüpft. Ein Lesespaß für jeden Fantsasy uns Thrillerfan mit dem Potential zum Klassiker.

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  • Rezension zu "The Glass Books of the Dream Eaters" von Gordon Dahlquist

    The Glass Books of the Dream Eaters

    babette

    27. November 2007 um 14:11

    Eine wirklich wilde Geschichte - eine Parforce-Jagd, die ich allerdings nach über 600 Seiten allmählich leid war. Vielleicht ein wenig zu atemlos. Die Auflösung muss man sich im Laufe der oft endlos scheinenden Dialoge zusammensuchen.

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