Gordon Livingston Zu früh alt und zu spät weise?

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Inhaltsangabe zu „Zu früh alt und zu spät weise?“ von Gordon Livingston

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit Was Sie schon immer über sich selbst wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: hier erfahren Sie es, klipp und klar und auf den Punkt gebracht. Ein packendes Buch, das man gerne liest und aus dem man viel lernen kann. Mit tiefen und schonungslosen Einblicken in die menschliche Natur. Verblüffend, humorvoll, optimistisch – und immer im Klartext gesprochen. Dieses Buch enthält die Wahrheit – jene Wahrheit, die jeder schon einmal erfahren hat, ohne sie jedoch in ihrer ganzen Tragweite zu ermessen. Wenn die Wahrheit ungeschminkt daherkommt, sieht man ihr nicht immer gern ins Gesicht. Es bleibt aber doch die Wahrheit. Ohne sie kommen wir nicht ans Ziel – ja, wir vertun womöglich die beste und produktivste Zeit unseres Lebens. Und wenn wir dann aufwachen, um ihr endlich ins Gesicht zu sehen, ist es vielleicht schon zu spät … Lassen Sie es nicht so weit kommen. Schauen Sie der Wahrheit ins Gesicht wie einem geliebten und vertrauten Menschen, der immer um Sie ist. Auf den Sie nicht verzichten wollen, weil Sie ihn brauchen. So lange Sie leben.

Lese ich gerade. Klug und anwendbar!

— SylviaBrandis

Grandios!

— LEXI

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  • Rezension zu "Zu früh alt und zu spät weise?" von Gordon Livingston

    Zu früh alt und zu spät weise?

    LEXI

    Ich bin beeindruckt. Ich bin beschämt. Ich bin fasziniert. Ich bin verwirrt. Ich bin optimistisch. Eine breite Palette voller Emotionen stürmte beim Lesen dieses Buches auf mich ein. Voller Tatendrang. Ich möchte sofort damit beginnen, mein Leben zu verändern. Nicht rigoros, nein, in kleinen Schritten. Behutsam, jedoch beharrlich. Was der Arzt und Psychiater Dr. Gordon Livingston mir persönlich mit diesem Buch geliefert hat, ist – wie die Washington Post so gut beschreibt – „ein Donnerschlag und die Sanftheit einer Liebesgeschichte“. Ein Buch, bei dem ich auf buchstäblich jeder Seite zustimmend mit dem Kopf nicken und neonfarbige Post-its als Markierung befestigen konnte. Eine Markierung für „besonders wichtige Passagen“. Dr. Livingston beschäftigt sich laut Klappentext mit Dingen, die man immer schon über sich selber wissen, aber nie zu fragen wagte: klipp und klar und auf den Punkt gebracht. Und der Klappentext hat Recht. Man kann wirklich sehr viel aus dieser Lektüre lernen, bekommt tiefe Einblicke und schonungslose Wahrheiten präsentiert – jedoch immer optimistisch, nie demotivierend. Sicher ist die Wahrheit nicht immer bequem, jedoch unbedingt erforderlich dafür, aus unseren Fehlern zu lernen. Wie lernen wir denn aus Fehlern, die nicht eingestanden werden, bei denen die Schuld bequemer weise rasch bei anderen gesucht wird? Abgeschoben wird? Der Autor hat dieses Buch in „30 unbequeme Wahrheiten, um aus dem Leben klug zu werden“ eingeteilt. Und ich habe jede dieser Wahrheiten uneingeschränkt willkommen geheißen. Eine wirklich nützliche Lektüre für Menschen, die sich mit sich selber beschäftigen, die beginnen, sich der Verantwortung für ihr Leben zu stellen und die merken, dass Selbstbetrug im Endeffekt nur der Person selber schadet. Meine Wertung: 5 Sterne für dieses ausgezeichnete Werk, das nun ein mit bunten Markierungsstreifen gespickter Lebensbegleiter geworden ist. Ein Buch, das ich immer wieder gerne zur Hand nehmen werde.

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  • Rezension zu "Zu früh alt und zu spät weise?" von Gordon Livingston

    Zu früh alt und zu spät weise?

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. September 2012 um 15:12

    Ein Leuchtturm im sumpfigen Ratgebermeer ... und obendrein ein eleganter (weil schmaler) ist Gordon Livingstons "Zu früh alt und zu spät weise?" Der deutsche Verlag (Heyne) schätzt die Chancen der kleinen Gedankensammlung wohl richtig ein und präsentiert sie sicherheitshalber gleich als Taschenbuch, denn Livingstone ist kein lustiger Alterweininneuenschläuchenhändler wie z. B. und fast beliebig John C. Parkin, dessen Ratgeber "Fuck It!" sich problemlos auf einer Seite zusammenfassen lässt (und zwar Seite 247). Livingstone ist erstens weise, zweitens Psychiater und musste drittens das wohl Schlimmste erleben, was ein Mensch erleben kann, nämlich zwei seiner Kinder begraben. Dass er noch lebt, ist ein Wunder, dass er keinen billigen Trost kennt, ist keins. So ist sein Buch denn auch ganz und gar Gottlos, aber gerade deshalb dem Leben zugewandt. „30 unbequeme Wahrheiten, um aus dem Leben klug zu werden“ nennt das der Verlag im Untertitel, aber irgendwie muss man ja die Ratsuchenden an die Kasse kriegen, besonders die depressiven. Was Livingstone von denen hält, klingt eher deutlich als dezent an und durch, und so mancher Onkologe oder Schwerkrankenbehandler wird dazu laut nicken, wenn auch nur heimlich. (Ich gestatte mir dazu - ohne Namensnennung – aus Therapeutenkreisen zu zitieren: „Jede Depression ist eine Unverschämtheit allen Kranken gegenüber.“) Livingston ist freundlich, aber gnadenlos, und seine kurzen Kapitel halten, was die Überschriften versprechen - ausgewählt: Die meisten unserer Kindheitstraumen sind längst verjährt / Man ist, was man tut / Eltern können ihre Kinder nicht verändern, es sei denn, zum Schlechten / Vergeben ist nicht vergessen / Selbstbetrug bringt gar nichts / Nichts, was gut ist, geht schnell (Umkehrschluss zulässig). Aber nicht vergessen: Alles, was zählt, ist die Liebe. 240 klare Seiten. Nichts für die Abermillionen Ratsucher, die sich ohne ihre Vollmeise ganz allein fühlen würden, also garantiert kein Kandidat für die Bestsellerliste. Aber ein ganz feines Buch. (-> www.erzähler.net)

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