Gordon MacDonald Tiefgänger

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Inhaltsangabe zu „Tiefgänger“ von Gordon MacDonald

Gordon MacDonald stattet seiner fiktiven Gemeinde aus "Ich will meine Gemeinde zurück" einen neuen Besuch ab - und geht an ihrem Beispiel der Frage nach: Wie kann man neue Leiter - sogenannte Tiefgänger - fördern und damit die Zukunft der Kirche gewährleisten? Die "große Idee": Eine spezielle Gruppe für Menschen mit Potenzial soll ins Leben gerufen werden. Ein geistliches Buch, verpackt in Romanform, das inspiriert, bewegt und die Sehnsucht nach etwas ganz Neuem weckt.

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  • Rezension zu "Tiefgänger" von Gordon MacDonald

    Tiefgänger
    begevau

    begevau

    12. September 2012 um 11:33

    Das ist die Fortsetzung von "Ich will meine Gemeinde zurück". Gordon Macdonald beschreibt in beiden Bänden die Veränderungen in einer fiktiven nordamerikanischen Gemeinde. Die einzigen realöen Figuren sind er und seine Frau. Veränderungen werden immer von Widerstand begleitet. Gerade im Gemeineleben treffen dann Traditionen (die eigentlich Gewohnheiten sind) und die Erkenntnis, dass manches nicht mehr funktionert aufeinander. In "Tiefgänger" versucht Pasto Mac eine ausgewählte Gruppe von Gemeindegliedern ein Jahr lang in ihrem geistlichen Wachstum zu begleiten und zu unterstützen. Verbindlich treffen sich die Teilnehmer einmal wöchentlich und sind oft erstaunt, dass ihnen als gestandene Christen so viel an Wissen und Erkenntnis fehlt. Ich habe das Buch, beide Bücher, zweimal hintereinander weg gelesen. Sie sind freundlich und flüssig geschrieben und haben natürlich ein Happy-End, wie das nur in einer fiktiven Gemeinde Möglich ist. Trotzdem bietet "Tiefgänger" viel zum Nachdenken und auch viele Ideen, die im Leben einer christlichen Gemeinde Mut zum Aufbrechen von Gewohntem und Mut zum Aufbruch in die Gegenwart geben. Ich empfehle das Buch gerne mit "das europäischste Buch, dass ich je von einem amerikanischen Pastor gelesen habe". ;-)

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