Tiefgänger: Wie Jesusnachfolger entstehen, die die Welt auf den Kopf stellen

von Gordon Macdonald 
4,0 Sterne bei6 Bewertungen
Tiefgänger: Wie Jesusnachfolger entstehen, die die Welt auf den Kopf stellen
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Hilfreiche Anregungen für christliche Gemeinden - ein Buch was in keinem Kirchenvorstand fehlen sollte ...nur die Romanform überzeugte nicht

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Eine Geschichte, die ermutigt Gewohnheiten zu überdenken und neue Wege zeigt, um zeitgemäße und zukunftsorientierende Strukturen zu finden.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783417266474
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Scm Brockhaus, R.
Erscheinungsdatum:04.06.2018

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    Nelings avatar
    Nelingvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Hilfreiche Anregungen für christliche Gemeinden - ein Buch was in keinem Kirchenvorstand fehlen sollte ...nur die Romanform überzeugte nicht
    Buch zur Stärkung christlicher Gemeinden

    Hilfreiche Anregungen für christliche Gemeinden - ein Buch was in keinem Kirchenvorstand fehlen sollte ...nur die Romanform überzeugte nicht


    Über den Autoren: 
    Gordon Mac Donald ist schon seit 50 Jahren Pastor, aber auch Autor. Er spricht auf Konferenzen über geistliche Leiterschaft und schöpft aus einem großen Erfahrungsschatz. Er verfasste zahlreiche Bücher, die z.T. auch ins Deutsche übersetzt wurden und schreibt regelmäßig für die christliche Zeitschrift Aufatmen.  Dies war mein erstes Buch von ihm. 

    "Was wir heute am nötigsten brauchen, sind nicht  mehr intelligente und begabte Leute, sondern Tiefgänger. 
    (Richard Forster)

    Gordon Mac Donald geht im Buch der Frage nach, wie Menschen  Tiefe im Glauben gewinnen können. Es geht um ein Gemeinde-entwicklungsprogramm. Der Autor regt an,  Christen "heran zu ziehen", die in die Tiefe gehen, die Gemeindearbeit übernehmen, denen es ein echtes Anliegen ist, dass die  Gemeinden stärker  werden  und Krisen besser standhalten.  Es geht auch darum Leiter heranzuziehen, für Seelsorge-und Kinder, Jugend,Gemeindearbeit u.a.  und auch darum Mitglieder des KV /der Gemeindeleitung besser auszubilden.  Dazu hat der Autor eine "Art Romanform" gewählt. Er erzählte von einer fiktiven Gemeinde, in so eine "TGH-Gruppe" bildete, wie es dazu kam, was ihnen wichtig wurde, u.s.w 
     Diese "Art-Romanform" konnte mich leider nicht überzeugen.  Es war kein richtiger Roman , sondern eher ein "verkapptes" Sachbuch, eine Art Beispielgeschichte.   Man kann allerdings die Anregungen, die dort gemacht wurden nicht 1:1 auf unsere deutschen Verhältnisse übertragen, vieles ist doch in diesen amerikanischen Gemeinden anders, auch von den Verhältnissen und Strukturen. 

    Den Begriff Tiefgänger fand ich einerseits schön, aber ich fand ihn für diese Gruppe, die  eine gewissen  Elite darstellte unglücklich gewählt. Denn das Gegenteil von "Tiefgänger" ist ja an der "Oberflächebleiber" und das will sicher kaum einer. Auch nicht jene, die für die Gruppe nicht geeignet schienen, für dieses fand ich es diskriminierend. 
    Dieses Auswahlverfahren fand ich recht befremdlich und der Pastor in dieser Beispielgeschichte handelte m.E. da nicht richtig.  Es hätte deutlicher gemacht werden sollen, dass es um Leute geht, die gewisse Leiterfunktionen ausüben sollen in der Gemeinde, die belastbar sind und verbindlich sich einbringen wollen. 

    Angesichts der Tatsachen , dass die christlichen Kirchen nicht nur in Deutschland  schrumpfen, dass  viele sich nur dort wohlfühlen wollen und konsumieren, anstatt sich einzubringen und verbindliche Nachfolger Christi  zu sein ist das ein sehr wichtiges Buch. 

    Ich empfehle es besonders Leitenden in christlichen Gemeinden, grade für KVs u.ä. und Leute die in der Lage sind andere zum Wachstum zu führen und das wollen. 
    Für   die, die  danach streben selber im Glauben zu wachsen,  gibt es Bücher, die m.E. hilfreicher sind.  3,5 von 5 Sternen

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    Lesesternvor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die ermutigt Gewohnheiten zu überdenken und neue Wege zeigt, um zeitgemäße und zukunftsorientierende Strukturen zu finden.
    Inspirierend und ermutigend

    Dieses Buch habe ich bewusst ausgewählt, weil ich es wichtig finde, dass man sich Gedanken darüber macht, wie Gemeinde in der Zukunft aussehen kann, wenn sie den Wandel unserer Gesellschaft bestehen und überleben will.
    Angesichts der Entstehung von vielen "Lobpreisgemeinden" empfinde ich es nötig, dass man das Fundament unseres Glaubens nicht aus den Augen verliert, denn einseitige Wohlfühlgemeinden sind Lebenskrisen oft nicht gewachsen.

     Die Idee " Menschen mit Potenzial" zu fördern, sodass sie zu Leitern und "Tiefgängern" werden, die ihre Umgebung positiv verändern, hat mich fasziniert und ich habe das Buch mit viel Begeisterung und persönlichem Gewinn gelesen. 

    In dieser Geschichte geht es um Menschen, die wachstums- und lernfähig sind und die Bereitschaft zeigen dies in Gemeinde und Gesellschaft einzubringen. Das Pastoren Ehepaar Gail und Gordon McDonald leiten zusammen mit einem weiteren Ehepaar ein Jahr lang ein Projekt, das sich TGH (Tiefgänger heranziehen ) nennt. Dabei handelt es sich um eine Lerngemeinschaft, die sich regelmäßig und verbindlich 1x pro Woche für 3 Std.trifft, um sich mit Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Biographien von biblischen Leitern und eigenen persönlichen Lebensgeschichten zu befassen. Begleitend zu dieser Ausbildung werden die Teilnehmer durch Mentoren in ihrem geistlichen Wachstum unterstützt. So wird der Leser direkt mit hineingenommen in die Entwicklung einer Vision: von der Entstehung, über die Planung,den Werdegang bis hin zum Ende des Projekts und der Perspektive der Multiplikation.

    Fazit: viele gute Ideen,die man sicherlich angepasst an die jeweilige Situation praktisch umsetzen kann.
    Struktur, Organisation, Themenauswahl und vieles mehr wird anschaulich wiedergegeben.
    Eindrücke und Erfahrungen werden transparent dargestellt. 
    Es macht Mut, fordert uns heraus und gibt viel Inspiration für unseren persönlichen geistlichen Wachstum.

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    irismarias avatar
    irismariavor 16 Tagen
    Roman über ein Gemeindeentwicklungsprogramm

    Grundidee des Buches "Tiefgänger" von dem amerikanischen Pastor Gordon Macdonald ist die Überlegung, wie man den Glauben an die nächste Generation weitergeben kann. Mcdonald stellt dazu die These auf, dass es wichtig ist, Menschen in einer Gemeinde heran zu bilden, die sogenannten Tiefgänger, denen der Glaube wichtig ist, so dass sie ihn in die nächste Generation weiter tragen und die Gemeinde beeinflussen können. Auf dieser Idee basierend hat der Autor einen Roman geschrieben, in dem ein Pastorenehepaar in einer fiktiven Gemeinde diese Tiefgänger im Rahmen eines einjährigen Kurses heran bildet. Er schildert, wie die Idee entstand, sich entwickelte und durch viele Gespräche mit unterschiedlichen Personen und durch Bibelstudium ausgearbeitet wurde. Dann wird berichtet, wie die Tiefgänger ausgewählt wurden und sich durch wöchentliche Treffen auf ihre Aufgabe vorbereiteten. Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann einige der genannten Ideen gut nachvollziehen und auch auf meine eigene Arbeit in der Gemeinde anwenden. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, dass die Darstellung in Romanform eine sehr idealisierte Sicht auf den Prozess des Tiefgänger heranziehens bietet, denn alle der ausgewählten sind begeistert von ihrer Aufgabe und sogar das restliche Hauptamtlichenteam der Gemeinde will auch zu Tiefgängern werden. Das erscheint mir doch etwas unrealistisch. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Ideen in Form eines Sachbuches geschrieben worden wären, mit einer Anleitung, wie man selbst in der Gemeinde Tiefgänger finden und ausbilden kann. Davon abgesehen ist es ein hilfreiches Buch, das den Blick darauf lenkt wie wichtig es ist, im Glauben nicht an der Oberfläche zu bleiben sondern in die Tiefe zu gehen und es solche Möglichkeiten, sich weiterzubilden auch in der Gemeindearbeit geben sollte.

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    Lujomas avatar
    Lujomavor 16 Tagen
    Tiefgänger heranziehen - eine große Idee

    „Eine Geschichte über Menschen mit Potential, Leiter mit dem richtigen Blick und das Glück, diese Welt zu verändern.“

    So beginnt der Klappentext zum neuen Buch des amerikanischen Pastors Gordon McDonald. Der Autor nimmt die Leser mit hinein in seine fiktive Gemeinde. Er stellt Fragen nach der Zukunft der Gemeinde. Was braucht eine wachsende Gemeinde? Reicht es Menschen mit Jesus bekannt zu machen oder muss man mehr investieren? Und wie kann das aussehen?


    Im Buch wird Pastor McDonald von seinem nicht christlichen Nachbarn herausgefordert die „Fahrstuhlstory“ seiner Gemeinde zu erzählen. Das ist für ihn gar nicht so leicht, aber daraus ergeben sich viele Gedanken. Der Pastor spricht mit ganz verschiedenen Leuten… Lehrern und Managern, einem Rabbi und den Ältesten seiner Gemeinde und natürlich mit seiner Frau Gail…. Das Zitat: „Was wir heute am nötigsten brauchen, sind nicht mehr intelligente und begabte Leute, sondern mehr Tiefgänger.“ von Richard Forster bringt sie auf den Gedanken, dass genau das die „große Idee“ ist, nach der sie gesucht haben, und sie beschließen „Tiefgänger“ heranzuziehen. Die Vorüberlegungen und Vorbereitungen nehmen ca. ein Jahr in Anspruch. Im 2. Jahr trifft sich dann eine Gruppe von 12 ausgewählten Leute jeden Montagabend mit Pastor McDonald und seiner Frau Gail. Sie beten gemeinsam, lesen intensiv die Bibel, aber auch Biographien, beschäftigen sich mit ihrer Persönlichkeitsstruktur und mit ihrer Lebensgeschichte… und sie entwickeln sich Menschen mit Tiefgang, zu Menschen, die etwas weiter zu geben haben.


    Das Buch ist in Romanform geschrieben, es ist aber auch ein Sachbuch mit einer Fülle an Überlegungen, Ideen und Anregungen. Ich hatte beim Lesen stets einen Bleistift neben mir, um Wichtiges anstreichen zu können. Ob es glücklich war für dieses Thema die Romanform zu wählen, ist schwer zu beantworten. Einerseits liest es sich flüssiger und man lernt den Pastor und seine (fiktive) Gemeinde gut kennen, man erlebt wie Menschen sich im Laufe der Geschichte verändern.

    Andererseits findet man wichtige Fakten in dem Buch schwerer wieder. So weckt das Buch zwar Lust darauf selbst ein Tiefgänger zu werden, ist aber für Pfarrer und Gemeindeleiter, die etwas Ähnliches planen, schwieriger zu verwenden. Da hätte ich mir am Ende des Buches eine Zusammenfassung der wichtigen Gedanken gewünscht, so eine Art Leitfaden für diejenigen, die die Ideen in ihrer Gemeinde umsetzen wollen.


    Fazit:

    „Tiefgänger“ ist eine Mischung aus Roman und Sachbuch, mit vielen interessanten und wichtigen Ideen wie Gemeinden in die Zukunft investieren können. Ich habe das Buch mit Gewinn gelesen, hätte mir aber eine Hervorhebung oder Zusammenfassung der wichtigen Gedanken gewünscht.

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    strickleserlvor 16 Tagen
    Kurzmeinung: Gute Impulse, aber sowohl das gewählte Genre als auch der Inhalt überzeugen stellenweise nicht.
    Menschen mit einem tieferen Glauben heranziehen

    Der Autor, Gordon MacDonald, ist in diesem Roman Pastor einer fiktiven Gemeinde im Nordosten Amerikas. Er und seine Frau stehen kurz vor dem Ruhestand. Ausgelöst durch die Frage eines Nachbarn, der kein Kirchgänger ist, überlegt sich Gordon was seine Gemeinde auszeichnet, und inwieweit es Strukturen gibt, um die Ideale seiner Gemeinde umzusetzen. Im Laufe von mehreren Monaten entwickelt er eine Idee, die er als revolutionär empfindet. Er möchte einen Kurs anbieten, in dem ausgewählte Gemeindeglieder ein Jahr lang lernen ihren Glauben zu vertiefen. Auf diese Weise möchte er seine Lebenserfahrungen der jüngeren Generation weitergeben, und dafür sorgen, dass es auch nach seinem Weggang Mitarbeiter gibt, die mit ganzem Herzen dabei sind und Verantwortung übernehmen. Solche Menschen nennt er „Tiefgänger“.

    Was genau sind aber Tiefgänger? An einer Stelle des Buchs werden sie so beschrieben: „Sie stehen Jesus anbetend und ehrfürchtig gegenüber. Außerdem spürt man ihnen ab, dass sie sich um andere kümmern – innerhalb und außerhalb der Gemeinde. Sie strahlen eine gewisse Ruhe und Sicherheit aus, wenn sie schwierige Zeiten erleben. Ihnen ist es nicht peinlich, über Gottes Gnade und Segen in ihrem Leben zu sprechen. Sie führen ein lebendiges Gebetsleben und haben einen großen Glauben und große Zuversicht in Gottes Wirken. Und auf die eine oder andere Art haben sie Einfluss auf andere. Leute kommen zu ihnen, wenn sie Inspiration, Ratschläge und Zuspruch brauchen.“

    Es gibt viel Vorarbeit, bevor das Programm endlich beginnen kann. Anregungen aus der Geschäftswelt werden ebenso eingebunden, wie das jüdische Prinzip von Rabbi und Nachfolger. Nach einer einjährigen Vorbereitungszeit, geht es endlich los. Beim Auswahlprozess sind einige Gemeindeglieder enttäuscht, dass sie nicht Teil dieser besonderen Gruppe sein dürfen.

    Erst im letzten Viertel des Buchs wird über den Ablauf die Abende berichtet. Die Teilnehmer lernen in Gemeinschaft zu beten, welche Persönlichkeitskomponente sie haben, wie man einen biblischen Text liest, und wie Glaubensvorbilder gelebt haben. Eingeladene Gäste erzählen aus ihrem Leben, und alle Teilnehmer müssen selbst ihren persönlichen Lebensweg aufschreiben und mit der Gruppe teilen. Nach diesem Jahr haben sich nicht nur die Teilnehmer weiterentwickelt, die Co-Leiter sind bereit die Arbeit im kommenden Jahr ganz zu übernehmen.

    Obwohl dieses Buch ein Roman sein soll, wirkt es eher wie ein Sachbuch. Die Einträge beginnen oft mit einem kurzen Mailwechsel oder Tagebucheintrag, anschließend berichtet der Autor über Gespräche oder Überlegungen zum Projekt. Im Laufe von zwei Jahren erhält der Leser Streiflichter aus dem Alltag des Pastors, von der ersten Idee bis zum Abschluss des Kurses. Stellenweise, vor allem am Anfang, verliert sich der Bericht zu sehr in Details und ist dadurch langatmig. Auch der Stil kann nicht überzeugen. Die Gedankenanregungen sind teilweise gut und wichtig, aber als Sachbuch wäre es leichter die Ideen umzusetzen. In dieser Form fällt es schwer konkrete Impulse zu entnehmen.

    Auch wenn die erwartete Verbindlichkeit der Gruppe vorbildlich ist, fragt man sich beim Lesen, ob es im Sinne des Evangeliums ist einzelne Gemeindeglieder auszuwählen und zu einer Elite-Gruppe auszubilden. Schöner wäre es, wenn das Bewusstsein in Gemeinden wachsen würde, aus allen Kirchenbesuchern Jünger zu machen. 

    Ausgehend von Lukas 9, 57-62 begründet der Autor das Auswahlprinzip damit, dass Jesus auch drei Menschen weggeschickt hat, die ihm nachfolgen wollten, aber das steht nicht in diesem Text. Jesus macht lediglich auf den Preis der Nachfolge aufmerksam, wie die Jünger sich entschieden haben, bleibt offen. 

    Fazit: Gute Impulse, aber sowohl das gewählte Genre als auch der Inhalt überzeugen stellenweise nicht.

    Kommentare: 1
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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 2 Monaten

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Arwen10s avatar
    In dieser Neuauflage des Buches aus dem SCM Verlag geht es um das Thema Gemeinde. Das Buch ist in Romanform geschrieben. Ich danke dem SCM Verlag für die Unterstützung der Leserunde.

    Gordon MacDonald Tiefgänger




    Tiefgänger: Wie Jesusnachfolger entstehen, die die Welt auf den Kopf stellen



    Zum Inhalt:

    Gordon MacDonald stattet seiner fiktiven Gemeinde aus "Ich will meine Gemeinde zurück" einen neuen Besuch ab - und geht an ihrem Beispiel der Frage nach: Wie kann man neue Leiter - sogenannte Tiefgänger - fördern und damit die Zukunft der Kirche gewährleisten? Die "große Idee": Eine spezielle Gruppe für Menschen mit Potenzial soll ins Leben gerufen werden.
    Ein geistliches Buch, verpackt in Romanform, das inspiriert, bewegt und die Sehnsucht nach etwas ganz Neuem weckt.



    Leseprobe:


    https://www.scm-brockhaus.de/media/import/mediafiles/PDF/226647000_Leseprobe.pdf




    Infos zum Autor:



    Gordon MacDonald


    Gordon MacDonald ist seit fünfzig Jahren Pastor und Autor. Er ist Kanzler des Denver Seminary, schreibt für das Leadership Journal und spricht weltweit auf Konferenzen



    Falls ihr eines der 3 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 02. September 2018, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Warum möchtet ihr mitlesen  ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das bedeutet , dass das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen ist und so spielen christliche Werte im Buch eine wichtige Rolle. Dieser Hinweis ist für Leser, die kein christliches Buch lesen möchten. Es darf immer jeder mitlesen !

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ICH HABE LEIDER DAS PROGRAMM ZUM LESEN DER ADRESSEN NICHT UND BENÖTIGE VON DAHER EURE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG. AUCH WENN IHR EURE ADRESSEN BEI DER BEWERBUNG SCHON ANGEBT.

    ICH GEHE DAVON AUS, DASS DIE BEWERBER DEN TEXT LESEN. ES ERFOLGT DAHER VON MIR KEIN ANSCHREIBEN NACH DER AUSLOSUNG ! ICH BITTE UM VERSTÄNDNIS, DASS ICH KEIN BUCH VERSCHICKEN KANN,WENN ICH KEINE ADRESSE ERHALTE.


    Diese Regelung gilt nur bei mir und hat nichts mit Lovelybooks zu tun.







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