Gordon Reece Mucksmäuschentot

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Inhaltsangabe zu „Mucksmäuschentot“ von Gordon Reece

Bis der Faden reißt » ›Shelley, Liebes, du brauchst keine Angst zu haben. Er will nur Geld. Wenn wir tun, was er sagt, lässt er uns in Ruhe und geht wieder.‹ Ich glaubte ihr nicht. Ihre zitternden Hände und ihre Stimme verrieten mir, dass sie es selbst nicht glaubte. Wenn eine Katze ins Mauseloch eindringt, lässt sie die Mäuse nicht ungeschoren davonkommen. Ich wusste, wie die Geschichte enden würde.« Shelley und ihre Mutter waren zu lange einfach zu nett. Klassische Opfer, die sich nach massivem Mobbing wie Mäuse fühlen. Sie verkriechen sich in einem abgelegenen Haus auf dem Land, um ihre Probleme hinter sich zu lassen. Sie sind glücklich in ihrer kleinen Welt mit Büchern, Musik und häuslichen Ritualen. Doch eines Nachts werden sie in ihrem neu gefundenen Frieden bedroht: Ein Mann dringt in ihr Haus ein. Und bei Shelley reißt der Faden. Was dann passiert, zerstört alle Gewissheiten.

Spannendes Thema , man hätte aber mehr daraus machen können

— elintess
elintess

Leider an einigen Stellen etwas vorhersehbar, ansonsten aber ein packender Thriller, der mal etwas anderes ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr zu empfehlen.

— BinavanBook
BinavanBook

Irgendwie nervig mit den ganzen Mäusen ;)

— MrsLinton
MrsLinton

Ein wahnsinns Buch! Hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Dieses Buch zeigt, wie sehr Gewalt einen Menschen verändern kann.

— BlueSargent
BlueSargent

Meiner Meinung nach absolut unschlüssig

— Lausbaer
Lausbaer

Echt gutes Buch zum Thema Opfer Täter.

— LeselieseKlara
LeselieseKlara

Sehr packender Krimi, der der Frage nachgeht, was passiert, wenn Opfer zu Tätern werden.

— Leseprinzessin
Leseprinzessin

Makaber, listig, unterhaltsam - ein britischer Familienkrimi

— Callso
Callso

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  • Eine tolle Idee aus der man aber mehr hätte herausholen können

    Mucksmäuschentot
    elintess

    elintess

    16. July 2017 um 17:34

    Meine Meinung Ich finde das Cover sehr passend zum Buch , vor allem die Bluttropfen harmonieren gut mit dem Inhalt . Der Titel könnte meiner Meinung nach , nicht besser gewählt sein , da die Hauptprotagonistin sich und ihre Mutter immer als Mäuse beschreibt . Der Klappentext hat mir richtig gut gefallen , vor allem weil ich Psychothriller liebe . Am Anfang wird man in die Welt von Shelley eingeführt , in einem Flashback erzählt sie von ihrem Mobbing , dem Grund ihrer Narbe . Und statt einer nicht ganz so superschlimmen Schilderung erwartet einen hier das genaue Gegenteil . Ihr wurde das schlimmste angetan , sodass es schon fast schlimmer als Mobbing ist . Dann wird der Leser wieder in die Gegenwart katapultiert , in der eigentlich alles friedlich ist . Sie wohnen in einem abgelegenen Haus , Shelley bekommt zu Hause Unterricht und sie haben ihre täglichen Rituale . Doch dann ändert sich alles schlagartig . Einen Tag vor Shelleys Geburtstag bricht jemand bei ihnen ein . Und Shelley regiert völlig über . Bis dahin gefällt mir die Geschichte wirklich gut . Danach wird es mit der Zeit immer extremer . Einerseits ist das gut , weil man so die Veränderung der einst schüchternen Mäuse zu rücksichtslosen Katzen mitbekommt , die doch ziemlich radikal ist . Andererseits wird das ganze mit der Zeit etwas too much . Mehr kann ich dazu aber auch nicht sagen ohne zu spoilern ; ) . “ (…) vielleicht gibt es in Wahrheit für jeden Menschen eine Grenze dessen , was er ertragen kann – sogar für Mäuse – und wenn diese Grenze überschritten wird , brennt eine Sicherung durch . „ Shelley ist ein schüchternes Mädchen . Sie wurde sehr schlimm gemobbt und hätte sich deshalb auch fast umgebracht . Jetzt hat Shelley endlich Frieden und ist glücklich . Als der Einbrecher bei ihenn einbricht , zerbricht etwa in ihr und sie ist es leid . Leid immer nachzugeben und sich alles gefallen zu lassen .  Mich erschreckt , wie aus ihr im Laufe der Geschichte ein berechnender Killer wird . Shelley Mum ist genauso wie Shelley eine Maus . Sie lässt sich von ihren Arbeitgebern alles gefallen und gibt immer nach . Als Shelley ausrastet , versucht sie alles um  sich und ihre Tochter zu schützen . Dafür geht sie sogar über Leichen , was einem mit der Zeit klar wird . Mir gefällt der Schreibstil gut  . Es fiel mir leicht in die Geschichte einzutauchen , da alles genau beschrieben wird , vor allem die Orte wie das Haus von Shelley . Man kann die Charaktere leicht auseinanderhalten und die Spannung geht nie verloren .   Fazit                             ♥♥♥ |♥♥♥♥♥   Die Idee der Geschichte ist wirklich gut  , allerdings hätte man daraus viel mehr machen können . Ich mag den Schreibstil  und auch die Figuren sind interessant und gut ausgearbeitet worden . Wen also der extreme Inhalt nicht abgeschreckt kann das Buch auf jeden Fall lesen . Vor allem Fans von Psychothrillern .

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  • Mucksmäuschentot

    Mucksmäuschentot
    BinavanBook

    BinavanBook

    09. April 2015 um 21:47

    Klappentext Bis der Faden reißt. >>Shelly, Liebes, du brauchst keine Angst zu haben. Er will nur Geld. Wenn wir tun, was er sagt, lässt er uns in Ruhe und geht wieder.<< Ich glaubte ihr nicht. Ihre zitternden Hände und ihre Stimme verrieten mir, dass sie es selbst nicht glaubte. Wenn eine Katze ins Mauseloch eindringt, lässt sie die Mäuse nicht ungeschoren davonkommen. Ich wusste, wie die Geschichte enden würde. Meine Meinung Ja, es ist spannend und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist es schwierig über das Buch zu schreiben, ohne zu viel zu verraten, aber eins ist sicher, die Hauptfiguren wurden sehr lebendig und mehrdimensional dargestellt und die Spannung war teilweise sehr offen fühlbar und schwelte teilweise nur unterschwellig. Auch die unerwartete Wendung zu Beginn des letzten Drittels hat mir sehr gut gefallen, denn es war alles gesagt und getan und ich fragte mich schon, was jetzt noch kommt. Fazit Sehr zu empfehlen.

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  • Wohin mit der Leiche? Ein zynischer Krimi vom Lande...

    Mucksmäuschentot
    Callso

    Callso

    17. May 2014 um 09:51

    Ohne große Erwartungen hatte ich das Buch angefangen. Die ersten 100 Seiten haben mich prächtig unterhalten. Feiner schwarzer Humor, ausgefeilte Charaktere und eine schöne Story. Auch im weiteren Verlauf des Buches fühlte ich mich gut unterhalten. Und es wurden nebenbei wichtige Lebensfragen geklärt: Wie gehe ich mit einem plötzlichen Einbrecher um? Einfach umbringen! Wo entsorgt man die Leiche? Einfach im eigenen Garten vergraben. Was mache ich mit dem Führerschein der Leiche? Erst einmal aufbewahren... Gordon Reece hat einen unkompliziertes und feinen Krimi fabriziert. Das intensive Mutter-Tochter Verhältnis und die schnellen Lösungen auf die schwierigen Prüfungen, die die beiden zu lösen haben, das alles liest sich leicht und locker. Kein Werk für die Ewigkeit, aber schöne, schwarze Krimi Kost, frisch auf den Tisch zum Frühlingsbeginn  

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  • Bis der Faden reißt...

    Mucksmäuschentot
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 14:56

    Ich finde es schwierig, für dieses Buch eine Rezension zu schreiben, ohne zu viel von der Handlung preiszugeben, daher müsst ihr euch mit der kurzen Zusammenfassung begnügen:  Ein abgelegenes Cottage in England: Hier haben sich Shelley und ihre Mutter ein neues, ruhiges Leben aufgebaut. Beide sind typische Opfer. Mäuse, die sich nach intensivem Mobbing vor den grausamen Mitmenschen so gut wie möglich verstecken wollen. Doch eines Nachts dringt ein zugedröhnter junger Mann in ihre Festung ein, die Rivers werden gefesselt und beleidigt. Da reißt bei Shelley plötzlich der Faden und ein furchtbares Unglück geschieht.  Dieser Jugend-Triller ist spannend und flüssig erzählt. Gordon Reece gelingt es, mit wenigen Worten das Grauen, das Shelley passiert ist zu beschreiben. Das Buch lässt sich in einem Rutsch durchlesen, denn ich wollte immer unbedingt wissen, was im nächsten Kapitel geschieht, und vor allem auch, was Shelley in der Schule passiert ist.  Das junge Mädchen, das ganz offensichtlich schreckliches erlebt hat, erregt sofort Mitgefühl beim Leser. Ihr wurde grausames angetan, was jeden, der selbst einmal Opfer solcher Gemeinheiten war, sicher nicht kalt lässt. Man möchte Shelley des öfteren in die Arme nehmen und trösten.  Ihre Mutter stieß bei mir jedoch immer wieder auf Unverständnis. Sie war mir einfach zu schüchtern für eine erwachsene Frau.  Beide machen im Laufe der Geschichte eine "positive" Wandlung durch, was mir sehr gefallen hat. Doch ging mir manches davon zu sprunghaft.  Das Cover für diesen Jugend-Thriller ist schlicht und treffend gewählt. Denn es lässt bereits schließen, dass in dieser Geschichte einiges an Blut spritzt.  Fazit: Ein gelungenes Jugendbuch, das trotz weniger Schwächen für eine gute Unterhaltung und kurzweilige Lesestunden sorgt. Von mir gibt es dafür ganz klar eine Leseempfehlung!

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  • Gordon Reece - Mucksmäuschentot

    Mucksmäuschentot
    buchstabentraeume

    buchstabentraeume

    23. September 2013 um 15:01

    Treffender könnten sowohl der deutsche Titel als auch der Titel der Originalausgabe nicht sein: „Mucksmäuschentot“ und „Mice“ passen wie die Faust auf’s Auge zu diesem Buch. Denn Shelley und ihre Mutter sind Mäuse. Sie machen sich klein, verkriechen sich in ihrer Höhle, zucken beim kleinsten Geräusch zusammen und ergreifen die Flucht. Sie haben jede Menge natürliche Feinde und wagen sich nur selten an’s Tageslicht. In der Schule hat Shelley sehr gelitten. Ihre besten Freundinnen haben sich auf einmal gegen sie gewendet, als sie während der Pubertät Markenklamotten und Kosmetik für sich entdeckt haben, während Shelley einfach so geblieben ist, wie sie schon immer war. Von einem Tag auf den anderen stand sie allein auf dem Schulhof, während ihre ehemals besten Freundinnen neuesten Klatsch und Tratsch austauschten und in Modezeitschriften blätterten. Damit hätte Shelley vielleicht noch leben können, hätte vielleicht versucht, andere Freundinnen zu finden. Doch leider kam es noch viel schlimmer. Shelley wurde gedemütigt, verspottet, schikaniert. Auf Beleidigungen folgten Taten und eines Tages eskalierte die Situation. Gordon Reece beschreibt sehr eindringlich, was an der Schule geschehen ist. Und als Leser ist man den Ereignissen hilflos ausgeliefert, muss sie verfolgen und verkraften. Es ist wirklich schlimm, wozu die Mädchen fähig sind und was sie Shelley angetan haben. Kein Wunder, dass diese angefangen hat, sich immer mehr zu verkriechen. Auch Shelleys Mutter gehört zu der Sorte Mensch, der immer „Ja und Amen“ sagt, um keinen Ärger heraufzubeschwören. Dabei müsste sie als Anwältin doch über wesentlich mehr Durchsetzungsvermögen verfügen. Nachdem der Leser sie näher kennengelernt hat, ist jedenfalls klar, woher Shelley ihre Veranlagung zum Verkriechen hat. Wirklich sympathisch wird die Mutter im Verlauf des Buches nicht, was aber auch daran liegen kann, dass der Schwerpunkt der Handlung eindeutig auf Shelley als Ich-Erzählerin liegt und alle anderen Figuren nur Nebencharaktere darstellen. Fest steht, dass die beiden einen Neuanfang starten wollen, nachdem Shelley nicht mehr auf ihre alte Schule zurückkehren muss. Nach einigem Suchen finden sie schließlich auch ein hübsches kleines Häuschen, der nächste Nachbar ist einen Kilometer entfernt und es herrscht völlige Einsamkeit und Stille. Hier drohen keinerlei Gefahren und hier leben sie nun in völliger Ruhe und Abgeschiedenheit. Zufrieden mit sich selbst und der Welt – keiner kann ihnen was. Bis plötzlich in der Nacht zu Shelleys Geburtstag ein Einbrecher die Abgeschiedenheit des Hauses ausnutzt, um es auszurauben. Als er auch noch Shelleys Geschenke mitnehmen will, brennen bei ihr alle Sicherungen durch und sie rastet völlig aus. Die ganze aufgestaute Wut, Panik, Trauer und Angst bricht hervor und am Ende weiß Shelley nicht mehr, was sie tut. Am Ende kann sie zusammen mit ihrer Mutter nur auf die Ergebnisse ihres Ausrasters schauen und sich fragen, wie es so weit kommen konnte. Gordon Reece hat eine Handlung entwickelt, die ab diesem Zeitpunkt ziemlich bizarre Züge annimmt. Die Aussage des Buches ist absolut klar, doch hat es der Autor mit deren Übermittlung vermutlich etwas zu gut gemeint. An dieser Stelle kann leider nicht mehr gesagt werden, ihr müsstet das Buch schon selbst lesen. Vermutlich ahnt ihr auch schon, in welche Richtung das Buch gehen könnte. Auf jeden Fall ist es an vielen Stellen sehr überraschend, teilweise schon etwas komisch und übertrieben, aber insgesamt doch schlüssig und stimmig. „Mucksmäuschentot“ liest sich völlig leicht und problemlos. Der Stil des Autors ist nicht besonders anspruchsvoll, sondern für ein Jugendbuch angemessen. Shelley ist eine sympathische Ich-Erzählerin, mit der man am Anfang des Buches schnell Mitleid empfindet, die im Verlauf des Romans aber eine enorme Entwicklung durchmacht und somit am Ende nicht nur Mitleidspunkte gesammelt hat, sondern auch die Anerkennung des Lesers gewonnen hat. Mein Fazit: Ein Buch, dessen Aussage vom Autor auf sehr eindeutige und eindringliche Weise übermittelt wird – ist mal etwas Anderes!

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  • Mucksmäuschentot

    Mucksmäuschentot
    Leselampe_

    Leselampe_

    10. August 2013 um 09:22

    "Ich riss die Augen auf und war sofort wach. Obwohl ich ganz, ganz tief geschlafen hatte, drang das unmissverständliche Knarren der vierten Treppenstufe bis in mein Gehirn. Ich war sicher, dass ich mich nicht verhört hatte, und wusste auch, was es bedeutete: Jemand war im Haus."   Die 15-Jährige Shelley wird in der Schule fies gemobbt. Nachdem es vermehrt zu körperlichen Angriffen kommt, beschließt sie, gemeinsam mit ihrer geschieden Mutter, in die ländliche Region von London zu ziehen. Sie ziehen sich fast komplett zurück aus der Gesellschaft, Shelley bekommt Hausunterricht. Nachdem sich ihr Leben mit der Zeit bessert, sucht ein Einbrecher das neue, friedliche Leben von Mutter und Tochter auf. Geprägt vom Mobbing ihrer einstigen Mitschüler, platzt Shelley in der Nacht ihres 16. Geburtstags der Kragen. Sie entwickelt unglaubliche Kräfte und sticht mehrfach auf den Einbrecher ein, der schließlich seinen schweren Stichwunden erliegt. Gemeinsam verscharren Shelley und ihre Mutter den Einbrecher im Garten und sämtliche Beweise werden vernichtet. Doch schon bald darauf droht ein weiteres Unheil das Leben der beiden Frauen zu zerstören...   Mucksmäuschentot ist ein packender Jugendthriller über Mobbing und Gewalt. Das Schreibstil ist flüssig und detailliert, man kann sich sehr gut in  die Situation und die Gefühle der einzelnen Personen hineinversetzen. Das Buch ist aus der Sicht von Shelley geschrieben und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich Menschen unter Einfluss von physischer Gewalt verändern können. Alles in allem ist Mucksmäuschentot ein fesselndes Buch über Opfer, die zu Tätern werden.

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  • Rezension zu "Mucksmäuschentot" von Gordon Reece

    Mucksmäuschentot
    EineBuchliebhaberin

    EineBuchliebhaberin

    06. October 2012 um 13:36

    Inhalt: Shelley ist das klassische Mäuschen. Sie ist ein wenig pummelig, Klassenbeste und widersetzt sich deutlich dem Kleidungsstil und Interessen ihrer Mitschüler. So wird sie zum Mobbingopfer ihrer ehemals besten Freundinnen und diese Mobbingattacken werden von Zeit zu Zeit immer gefährlicher, bis Shelley eines Tages im Krankenhaus landet. Es wird eine Anzeige erstattet, doch die Mobbingtäter streiten alles ab und mithilfe ihrer reichen Eltern und des Schuldirektors, welcher an der Schule keinen Ärger haben möchte, wird alles zurück gewiesen. Auch Shelley und ihre Mutter halten sich aus der Sache raus und suchen sich auf dem Land ein einsames Haus. Shelley bekommt Privatunterricht und so hält sie sich dankbar von allen Menschen fern. Doch eines Nachts bricht ein Mann ein und schnell wird klar, dass Shelley den Wunsch hat nicht ihr Leben lang ein Mäuschen zu bleiben. Meine Meinung: Bei diesem Buch habe ich mich wirklich auf das Lesen gefreut. Sowohl das Cover, als auch der Klappentext hörten sich recht vielversprechend an und auch der Vergleich mit dem tollen Thriller "Tote Mädchen lügen nicht" von Jay Asher hat meine Vorfreude noch verstärkt. Letztendlich kann ich sagen, ist dieser Vergleich meiner Meinung nach völlig unsinnig und nicht gerechtfertigt. Die einzige Gemeinsamkeit, die zwischen diesen beiden Büchern besteht ist einzig und allein die Mobbinggeschichte, die in beiden Büchern eine Rolle spielt. Damit hat sich die Sache aber auch schon. Die Charaktere hab ich im Großen und Ganzen als ganz in Ordnung empfunden, sie haben mich aber keineswegs umgehauen. Teilweise empfand ich das Verhalten der Mutter sogar sehr provozierend. Ihr dauerhaftes, wie auch im Buch beschriebenes, "Mäuschen"-Verhalten hat mich an vielen Stellen ehrlich auf die Palme gebracht. Sie lässt sich alles gefallen, ob es nun die ewigen, sexuellen Belästigungen ihres Chefs sind oder das Verstecken vor den Problemen ihrer Tochter. So verhält sich auch Shelley selbst nicht anders, eträgt still schweigend das Mobbing und lässt jeden Unfug mich sich machen, sodass man sich als Leser nicht weiter wünscht als, dass sie endlich jemandem davon erzählt. So ist an dieser Stelle auch der englische Titel des Buches "Mice" (eng. Maus) sehr angebracht. Nun zum inhaltlichen Aspekt. Ich muss sagen, die ersten 100 Seiten haben mir überhaupt nicht gefallen. Die ganze Geschichte war mir anfangs viel, viel zu klischeehaft. Die gemeine Mobbinggeschichte aufgrund ihres Aussehens und ihrer Widersetzung sich so zu kleiden wir ihre Mitschüler, die Scheidung und Trennung ihrer Eltern, weil sich der Vater doch für seine Sekretärin entscheidet etc. Auch sehe ich, wie viele andere Rezensenten, dass dieses Buch besonders jungen Lesern falsche Werte vermitteln könnte. Dass sowohl Mutter auch als Tochter eigentlich keine Reue nach dem Mord empfinden und mit ihrer Straftat durchkommen, finde ich persönlich nicht richtig und ich bin der Meinung, dass viele jüngere Leser diese Situation falsch aufnehmen könnten. So hätte ich mir am Ende doch ein wenig hollywoodlike eine Moral gewünscht, denn auch die letztliche Gefühlslosigkeit der beiden Hauptpersonen war für mich zu viel und ich hätte mir etwas Einsicht gewünscht. Trotz Dessen muss ich sagen, hat mir Gordon Reece's Schreibstil sehr gut gefallen. Ich habe mich gut in die Situation hineinversetzt, die große Spannung miterlebt und konnte das Buch oft kaum aus der Hand legen. Auch der große Wendepunkt, als aus Oper Täter werden, hat mir sehr gut gefallen und die Spannung noch verstärkt. Einen weiteren Punkt, den ich hier auf jeden Fall erwähnen möchte, ist die Altersempfehlung. Ich bin überzeugt, dass allein durch die doch sehr blutigen, krassen Mordsituationen und auch das Verhalten der Hauptpersonen, welches besonders bei jungen Leser, wie ich oben schon geschrieben hatte, falsch aufgefasst werden könnte, die Altersempfehlung höher liegen sollte und so bin ich der Meinung, dass das Buch eher was für Jugendliche ab 16 Jahren ist. Fazit: "Mucksmäuschentot" von Gordon Reece ist ein Thriller, der mit großer Spannung und gutem Schreibstil punktet und wer über viele, anfängliche Klischees, eine fehlende Moral und oftmals provozierende Verhaltensweisen der Protagonisten hinwegsehen kann, der ist bei diesem Thriller wohl richtig. Von mir gibt es gute drei von fünf Punkten und eine Kaufempfehlung für Jugendliche ab 16 Jahren.

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  • Rezension zu "Mucksmäuschentot" von Gordon Reece

    Mucksmäuschentot
    midnighter

    midnighter

    11. September 2012 um 23:01

    Bei "Mucksmäuschentot" muss ich mir wirklich eingestehen, dass ich mich von dem tollen Buchcover und dem Vergleich mit "Tote Mädchen Lügen Nicht" zum Kauf habe verleiten lassen. Zu dem klang die Idee recht gut, besaß zumindestens viel Potenzial, auch wenn sie nicht bahnbrechend neu ist. Das Buch handelt von dem 16 jährigen Mädchen Shelly und ihrer Mutter, die nach einer fiesen Mobbingkampagne gegen die Tochter und der Scheidung der Mutter in ein einsames Haus auf dem Land ziehen. Ihr Leben verlief bisher in der typischen perfekten Opfer- Rolle, ließen sich alles gefallen und mit sich machen. Bis Schelley am Tag ihres 16. Geburtstag der Kragen platzt und auf einen Einbrecher mehrmals einsticht, der in ihr Haus eingedrungen ist. Danach wird beschrieben, wie Mutter und Tochter sich verhalten, damit umgehen und sich verändern, bis hin zu einer weiteren Straftat, die sie begehen...Aus Opfern werden Täter Erstmal muss ich sagen, dass man auf keinen Fall mit der Erwartung an das Buch gehen kann, etwas vergleichbares wie "Tote Mädchen Lügen nicht" oder "Nichts" vor sich zu haben, mit denen dieses Buch ja veglichen wird. Diesem Vergleich wird "Mucksmäuschentot" nämlich nicht gerecht, eher schadet es ihm. Ich habe " Tote Mädchen Lügen nicht" geliebt, öfters gelesen und sogar meine Facharbeit darüber geschrieben. Auch " Nichts" hat mich beeindruckt. Auch sollte man nicht denken, dass hier unbedingt Schul-Mobbing im Vordergund steht! Das Problem bei "Mucksmäuschentot" ist meiner Meinung nach, dass die ersten 100 Seiten total überzogen sind. Es wird sich wirklich jedem Klischee bedient. Das dickliche, stille und vorallem strebsame Mädchen, das Opfer von einer fiesen Mobbingattacke von drei ihrer Mitschülerinnen wird, was ja auch wirklich schlimm war. Die Scheidung der Eltern, weil der Vater die Mutte für seine viel jüngere Sekretärin verlässt ...usw. Eigentlich sind die Dinge ja wirklich schlimm, die Shelly passiert sind, aber irgendwie hielt sich mein Mitleid für sie in Grenzen. Während des Lesen, habe ich mich des öfteren gefragt, ob der Autor es nicht absichtlich so überzogen dargestellt hat, weil es auf mich sehr oft auch ironisch und sarkastisch wirkte, so dass ich eher schmunzeln musste, als schockiert zu sein. Allein schon die Aussagem, dass Shelly sich und ihre Mutter als "Mäuse" bezeichnt... Dann hätter Gordon Reece sich aber eines Stils treu bleiben müssen - entweder Sarkassmus oder Ernshaftigkeit, die Mischung ist ihm nicht ganz gelungen. Trotzdem muss man ihm zu Gute halten, dass sein Schreibstil wirklich gut ist. Ein weiterer Kritikpunkt für mich ist auch, dass das Buch trotz der Kürze, teilweise Länge aufweist, besonders nach der ersten Tat. Erst nach dem zweiten Ereigniss nimmt es wieder richtig Fahrt auf und wird wieder spannend. Es war immer wie eine Berg und Tal Fahrt. Auch als "richtigen" Thriller würde ich das Buch nicht unbedingt bezeichen. Zu dem Ende kann ich sagen, dass ich es überhaupt nicht schlimm fande - so wie viele andere hier- dass die beiden keine Reue zeigen. Das finde ich eher positiv, weil es zeigt, dass der Mensch nun mal nicht von Natur aus Mutter Teresa ist und nur weil man eine Straftat begeht, diese auch sofort bereut. DAS ist die Moral, die das Buch aussagt, was mir persönlich gefallen hat, da ich kein Freund von diesen Hollywood Enden bin. Trotzdem muss ich recht geben, dass es gerade für jüngere Leser nicht unbedingt die richtigen Werte vermittelt. Es sollte natürlich jedem klar sein, dass es kein Patentrezept ist, Gewalt anzuwenden um kein "Opfer" oder "Maus" ;) zu sein. Auch weil manche Szenen sehr detailiert beschrieben werde und es blutig wird, würde ich ein Alter ab 14 empfehlen. Bei meinem Fazit zu "Mucksmäuschenstill" bin ich deshalb ein wenig zwiegespalten. Es gibt schon einige Sachen, die mich gestört haben - die Klischees und die stellenhafte Langatmigkeit- , aber auch positive Aspekte - das Thema an sich und die Entwicklung der Charekter, die fande ich, mal abgesehn von der überzogenen Vorgeschichte, nämlich schon authentisch. Wenn man sowas wie Shelly und ihre Mutter macht, denkt man nun mal als erstes an sich und nicht an "komm ich renn zur Polizei und stell mich" . Abschließend kann ich sagen, dass ich keine ganz klare Kaufempfehlung geben kann, da man "Mucksmäuschenstill" nicht unbedingt gelesen haben muss - es ist okay mehr aber nicht. Am besten man bildet sich selbst ein Urteil, denn manchmal kann man ja auch aus schlechten Leseerfahrungen etwas positives ziehen :)

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  • Rezension zu "Mucksmäuschentot" von Gordon Reece

    Mucksmäuschentot
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. June 2012 um 12:12

    Kurzbeschreibung: Shelley und ihre Mutter waren zu lange einfach zu nett. Klassische Opfer, die sich nach massivem Mobbing wie Mäuse fühlen. Sie verkriechen sich in einem abgelegenen Haus auf dem Land, um ihre Probleme hinter sich zu lassen. Sie sind glücklich in ihrer kleinen Welt mit Büchern, Musik und häuslichen Ritualen. Doch eines Nachts werden sie in ihrem neu gefundenen Frieden bedroht: Ein Mann dringt in ihr Haus ein. Und bei Shelley reißt der Faden. Was dann passiert, zerstört alle Gewissheiten. Zum Autor: Gordon Reece hat als Autor und Illustrator über fünfzehn Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht und schreibt als großer Comicfan auch Graphic Novels. Er studierte englische Literatur in Oxford und arbeitete als Lehrer, später als Rechtsanwalt, bevor er beschloss, sich ganz dem Schreiben und Zeichnen zu widmen. Nach einigen Jahren in Spanien und Australien lebt er jetzt wieder in England. Rezension: Seit Shelley Opfer einer grausamen Mobbing-Attacke ihrer drei ehemaligen besten Freundinnen wurde, lebt sie mit ihrer Mutter, einer Rechtsanwaltsgehilfin, sehr zurückgezogen. Sie ziehen in ein abgelegenes Haus um, nachdem Shelleys Eltern sich getrennt haben und sie erhält Hausunterricht für das letzte, ihr bevorstehende Schuljahr. Als ein Einbrecher mitten in der Nacht auftaucht, dreht Shelley durch. Sie bringt ihn zusammen mit ihrer Mutter um, und die beiden verbuddeln ihn im Garten. Danach haben sie keine Ruhe mehr: Sie befürchten, dass jederzeit die Polizei auftauchen könnte, um sie festzunehmen, denn es könnte sie ja jemand bei ihrer frühmorgendlichen Buddelaktion beobachtet haben. Doch es geht alles gut, bis Shelley und ihre Mutter einen handgeschriebenen Erpresserbrief im Briefkasten finden. Es scheint wohl doch einen Augenzeugen ihrer Tat zu geben, der sich nicht einfach so abspeisen lassen will... Mit "Mucksmäuschentot" ist Gordon Reece ein spannender Jugendthriller gelungen, der aufzeigt, was passiert, wenn aus Opfern Täter werden. Shelley, die Protagonistin, ist Opfer und Täter in Einem. Anfangs ist sie sehr schüchtern und zurückhaltend, was aufgrund ihrer schrecklichen Mobbing-Erfahrungen, die Gordon Reece im Rückblick sehr drastisch schildert, sehr gut nachzuvollziehen ist. Erst nach ihrer Tat blüht sie sozusagen auf und merkt, dass sie vor niemandem Angst haben muss und entwickelt Selbstbewusstsein. Auch ihre Mutter wandelt sich von einer Maus, die sich vor allem beruflich alles gefallen lässt (so lautet übrigens auch der Originaltitel des Buches "Mice", was sich wohl auf Mutter und Tochter bezieht) zu einer selbstbewussten Frau, die nicht mehr unauffällig durchs Leben geht. Die Tat an sich konnte man als Leser anhand von Shelleys grauenvollen Erfahrungen zwar nachvollziehen, aber ob dies ein wirklicher Grund sein soll, einen Menschen zu töten, der mit dem Mobbing überhaupt nichts zu tun hatte, lasse ich mal dahingestellt. Das muss jeder Leser wohl selbst für sich entscheiden. Mir fehlte am Ende jedenfalls die Moral, denn weder Shelley noch ihre Mutter zeigen in irgendeiner Form Reue für ihr Tun, sondern wachsen eher noch an den Geschehnissen. Vielleicht konnte ich mich in beide Personen auch nicht richtig hineinversetzen, doch stieß mir dieser Umstand zum Schluss dann doch eher auf, als das er mich befriedigen konnte. Gordon Reece versteht aber, mit "Mucksmäuschentot" aufzuzeigen, wie ein Opfer sehr schnell zum Täter werden kann und dies in einer für ein Jugendbuch doch recht drastischen und detaillierten Sprache, die nicht unbedingt ein Blatt vor den Mund nimmt. Fazit: "Mucksmäuschentot" wartet zwar mit jeder Menge Spannung auf, doch fehlte mir am Ende hin die Moral der Geschichte: Mutter und Tochter waren mir am Schluss dann doch eine Spur zu gefühllos, auch wenn sie in ihrem bisherigen Leben sehr viel durchmachen mussten, was sie beide geprägt hat.

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  • Rezension zu "Mucksmäuschentot" von Gordon Reece

    Mucksmäuschentot
    cybersyssy

    cybersyssy

    14. May 2012 um 20:32

    *** Inhalt *** „Shelley, Liebes, du brauchst keine Angst zu haben. Er will nur Geld. Wenn wir tun, was er sagt, lässt er uns in Ruhe und geht wieder.“ Ich glaubte ihr nicht. Ihre zitternden Hände und ihre Stimme verrieten mir, dass sie es selbst nicht glaubte. Wenn eine Katze ins Mauseloch eindringt, lässt sie die Mäuse nicht ungeschoren davonkommen. Ich wusste, wie die Geschichte enden würde. *** Meine Meinung *** Zuerst einmal danke ich Julia für die Leihgabe. Ich bin froh, dass ich dieses spannende Wanderbuch bei mir beherbergen durfte. Ja, es ist spannend und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Meiner Meinung nach ist es schwierig über das Buch zu schreiben, ohne zu viel zu verraten, aber eins ist sicher, die Hauptfiguren wurden sehr lebendig und mehrdimensional dargestellt und die Spannung war teilweise sehr offen fühlbar und schwelte teilweise nur unterschwellig. Auch die unerwartete Wendung zu Beginn des letzten Drittels hat mir sehr gut gefallen, denn es war alles gesagt und getan und ich fragte mich schon, was jetzt noch kommt. Die Schriebweise ist flüssig und gut lesbar und ich fand mich ab der zweiten Zeile gut in die Handlung ein. Das Thema „Mobbing an der Schule“ ist auf jeden Fall ein brisantes Thema, welches in diesem Buch allerdings nur als Vorbereitung dient. Doch es wurde sehr deutlich klar, wie sehr die Opfer leiden und wie schwierig die Situation ist. Trotzdem fiel es mir stellenweise schwer, diese Opferhaltung von Mutter und Tochter nachzuvollziehen und die Mutter ging mir gewaltig auf den Keks, als sie ihre Tochter in der Schule hängen ließ. Alles in allem bekommt das Buch von mir gute 4 Punkte.

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  • Rezension zu "Mucksmäuschentot" von Gordon Reece

    Mucksmäuschentot
    Buecherwurm2punkt0

    Buecherwurm2punkt0

    13. April 2012 um 13:41

    Inhalt: Shelley und ihre Mutter waren zu lange einfach zu nett. Klassische Opfer, die sich nach massivem Mobbing wie Mäuse fühlen. Sie verkriechen sich in einem abgelegenen Haus auf dem Land, um ihre Probleme hinter sich zu lassen. Sie sind glücklich in ihrer kleinen Welt mit Büchern, Musik und häuslichen Ritualen. Doch eines Nachts werden sie in ihrem neu gefundenen Frieden bedroht: Ein Mann dringt in ihr Haus ein. Und bei Shelley reißt der Faden. Was dann passiert, zerstört alle Gewissheiten. Meine Meinung zum Inhalt: Auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut, denn es wurde gesagt das es für Fans von "Tote Mädchen lügen nicht" sei, und das Buch habe ich ja wahrlich verschlungen. Im Grunde muss ich sagen, dass mir der Vergleich zu dem eben genannten Buch nicht ganz so gefällt, da für mich einige gravierende Unterschiede waren. Natürlich sind beides Jugendthriller und sie behandeln das Thema Mobbing, allerdings hören da für mich schon die Gemeinsamkeiten auf. "Mucksmäuschentot" war ein Buch das ich unheimlich verschlungen habe, was aber leider ungefähr nach 200 Seiten einen kleinen Durchhänger hatte. Irgendwie kam da die Geschichte nicht richtig vorwärts und mir war nicht richtig klar, was mir der Autor die nächsten 150 Seiten noch erzählen möchte! 50 Seiten weiter kam dann aber eine für mich sehr interessante und überraschende Wendung, die dem Buch eine unheimliche Spannung verlieh! Das Ende des Buches war dann nicht ganz so mein Fall. Dafür das es ein Jugendbuch ist, fehlte mir einfach die Moral. Shelley hat in Bezug auf ihre Tat keinerlei Schuldgefühle. Des weiteren wurden keine Konsequenzen erwähnt, was ich für ein Jugendbuch nicht unbedingt befürworte. Fazit: Ein interessanter Jugendthriller in dem aus einem Opfer ein Täter wird!

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