Gottfried August Bürger Fahrten und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen

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Inhaltsangabe zu „Fahrten und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen“ von Gottfried August Bürger

Es gibt Geschichten, die begleiten einen ein Leben lang. Dem Zahn der Zeit trotzend werden sie nach wiederholter Lektüre an Kinder und Enkel weitergereicht, am liebsten in der Ausgabe, in der man die Geschichten selbst kennenlernte und die man vielleicht schon von Eltern oder Großeltern geschenkt bekam. Für solch generationenübergreifendes Vermittlungswerk präsentiert Reclam in kinderhand-beständiger Leinenausstattung die lustigsten Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen. Die Zusammenstellung der Texte folgt einer zu Beginn des letzten Jahrhunderts als »Gerlachs Jugendbücherei« erschienenen Reihe. Ihre Bände im ungewöhnlichen, fast quadratischen Format zeichnen sich vor allem durch die Qualität ihrer Bilder aus, denn die (zum Teil farbigen) Illustrationen stammen von führenden Buchkünstlern des Jugendstils.

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  • Rezension zu "Fahrten und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen" von Gottfried August Bürger

    Fahrten und Abenteuer des Freiherrn von Münchhausen
    TanteGhost

    TanteGhost

    24. September 2012 um 13:54

    Der Lügenbaron hatte mich einen Sonntagnachmittag lang in seinem Bann. Und aus einer Zufallslektüre wurde ein lustiger Zeitvertreib. Nachdem ich mich an die altbackene Sprechweise gewöhnt hatte, konnte ich oftmals richtig herzlich über die Übertreibungen dieses Herrn lachen. Zu sehr will ich jetzt auf den Inhalt nicht eingehen, aber so ein paar Dinge kann man schon einmal erwähnen: So zum Beispiel sein toller Jagdhund. Im Laufen hat dies Hündin mal eben ihre Welpen geworfen. Und dann hat sie 14 Tage an ein und derselben Stelle ausgeharrt, bis ihr Herr überhaupt erst ihr Fehlen bemerkt hat. Als Münchhausen eine Schlacht schlagen musste, erreichte er die schützenden Mauern nur auf dem Vorderteil des Tieres. Der Rest desselben hatte sich derweil vor die Stadt zu den Stuten gesellt – Ist ja auch ganz natürlich so... Und auf einer Seereise fand er eine Stadt ganz aus Milch und Käse. Nebenbei war er auch noch kurz auf dem Mond zu Besucht. - Ja, Münchhausen ist nicht nur ein Held. Er ist ein wahrer Tausendsassa. Ein kurzweiliges Vergnügen. Zum einen flog die Zeit bei diesen Geschichten, nur so dahin und dann hatte das Buch auch nicht unbedingt einen großen Umfang. Aber ehrlich, ich hätte es nicht gelesen, wenn mir der Name „Münchhausen“ nicht in irgndeiner Form etwas gesagt hätte. So gesehen war es schon in Ordnung, dass ich für das Buch nicht auch noch Geld ausgegeben habe. Denn noch einmal werde ich dieses Werk wohl nicht lesen. Da gibt es wesentlich lohnenswertere Bücher. Aber so war sie wohl die Fantasy von damals.

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