Gottfried Keller Kleider machen Leute

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Inhaltsangabe zu „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller

„Ich bin nicht ganz so, wie ich scheine!“ Der arme, schüchterne Schneider Strapinski kleidet sich gerne geschmackvoll und edel. Das wird ihm auf einer Reise zum Verhängnis: Man hält ihn für einen Grafen und er kommt nicht dazu, die Verwechslung aufzuklären. Als er sich verliebt, droht seine Situation durch einen Nebenbuhler zu eskalieren… Aufregend und witzig schuf Gottfried Keller (1819 – 1890) mit „Kleider machen Leute“ eine Novelle, die als Sprichwort in die deutsche Sprache eingegangen ist. Zahlreiche Adaptionen für Bühne und Film folgten.

Eine sehr interessante Geschichte, die ich in einem Rutsch gelesen habe.

— Nelebooks
Nelebooks

Konnte mich nicht überzeugen, sollte man aber wohl mal gelesen haben.

— Lumino
Lumino

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    Kleider machen Leute
    Nelebooks

    Nelebooks

    27. July 2017 um 14:38

    Inhalt: "„Ich bin nicht ganz so, wie ich scheine!“ Der arme, schüchterne Schneider Strapinski kleidet sich gerne geschmackvoll und edel. Das wird ihm auf einer Reise zum Verhängnis: Man hält ihn für einen Grafen und er kommt nicht dazu, die Verwechslung aufzuklären. Als er sich verliebt, droht seine Situation durch einen Nebenbuhler zu eskalieren…"Cover: Ich habe nicht genau diese Ausgabe gelesen, doch finde ich passt dieses Cover recht gut zu der Geschichte.Meinung: Ich bin recht gut in die Geschichte hinein gekommen. Strapinski ist mir recht sympathisch. Die Entwicklung der Geschichte fand ich wirklich sehr interessant zu beobachten. Auch ist das erschreckend, wenn man bedenkt, wie leicht sich Leute beeinflussen lassen, gerade durch Oberflächlichkeiten. Da steckt somit für mich auch eine Moral dahinter. Liebe spielt hier auch eine Rolle, wobei sie nicht im Vordergrund steht. Das Ende hat mir sehr gut gefallen.Fazit: Eine sehr interessante Geschichte, die ich in einem Rutsch gelesen habe.(c) Nelebooks

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