Gottfried Liedl Der Zorn des Achill

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Inhaltsangabe zu „Der Zorn des Achill“ von Gottfried Liedl

Eine kulturphilosophische Annäherung an den Krieg. Es ist, als wäre der Andere schon deshalb als Anderer nötig, um, wie Sartre gesagt hat, »im Hass uns selbst zu begründen«. Liedl, der die paradoxe Logik des feindlichen Miteinander schon in mehreren Publikationen zur Reconquista - der frühneuzeitlichen Auseinandersetzung zwischen Arabern und Spanien auf der iberischen Halbinsel - verfolgt hat, skizziert nun mit Kollegen diese These auch anhand anderer Phänomene der europäischen Geschichte. Hass und Feindseligkeit, Rachsucht und Feigheit, List und Überläufertum sind oft verdrängte Handlungsmotive in der geschichtlichen Entwicklung. Die nietzscheanisch-philosophische Auseinandersetzung mit diesen Facetten des Kriegs versteht sich als Aufklärung mit dem Ziel, durch Reflexion die militärische Zuspitzung zu erübrigen. Biographisches: Gottfried Liedl ist Philosoph und unterrichtet am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Mehrere Publikationen bei Turia + Kant.

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