Gottfried. Schöpf Der Bettlergraf.

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Inhaltsangabe zu „Der Bettlergraf.“ von Gottfried. Schöpf

Ein sehr unterhaltsames Buch!

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  • Gottfried Schöpf - Der Bettlergraf

    Der Bettlergraf.
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    06. December 2015 um 01:05

    Klappentext: Gottfried Schöpf hat in diesem Roman das Bild der kleinen Welt eines Dorfes gezeichnet, das gut und gern Abbild der großen Welt sein mag. Schuld, Verstrickung und Unglück werden nicht selten Zeitgenossen angelastet, die anders  sind, als es die Gewohnheit des Alltags vorzuschreiben scheint, die in der Volksmeinung manchmal unheimlich wirken: wie der Bettlergraf in diesem Buche. Wann immer dieser seltsame Mann auftaucht, geschieht ein Unglück, für das ihn die Dörfler verantwortlich machen. Wie sich im spannenden Ablauf der Ereignisse schließlich enthüllt, dass der Bettlergraf im geheimen nur Gutes wirkt, ist eine hervorragende Leistung des Erzählers. Er versteht es, die Fäden inniger Liebe unter den jungen Menschen dieses Romans ebenso sichtbar zu machen wie das Drama von Svhuld und Läuterung. Die Personen der Handlung sind ercht, lebensnah und volkstümlich, so, wie sie hier und heute in unserem Dorfe leben oder leben könnten. Ein Buch, das den Leser nicht ohne gute Einblicke in das menschliche Herz entläßt. Eigene Meinung: Dieses Buch entdeckte ich vor drei Wochen in Belgien in einem Öffentlichen Bücherschrank. Das Cover sprach mich irgendwie an, da es winterlich gestaltet wa. Da der Winter gerade begonnen hat, behann ich am 1. Dezember mit diesem Roman. Ich war von der ersten Seite an sehr begeistert und hatte mich schnell eingelebt. Die Schrikftgröße war okay und der Text war einfach zu verstehn. Die Protagonisten waren sehr angenehm, ob gute oder schlechte Rolle, und konnte mir auch fast alles bildlich vorstellen. Das Buch wurde 1962 in Insbruck hergestellt und der Besitzer hat es am 9.8.1971 als Preis für ein gewonnenes Rätsel bekommen. Bin sehr neugierig und würde gerne wissen, wer es bekam und welches Rätsel es gewesen ist. Es ist eine tolle Idee Bücher im Allgemeinen als Preis zu vergeben. Ich verschenke auch immer wieder gerne Bücher. Werde dieses auch weitergeben und freue mich wenn es dem neuen Besitzer genauso gut gefällt wie mir. Habe es wirklich mit Freude gelesen und kann es jedem als Winterlektüre empfehlen. Habe 5 Tage gebraucht und es jeden Tag in die Hand genommen. Es war eine durchgehende Geschichte, ohne Kapitel, das war sehr angenehm, die 284 Seiten gefielen mir sehr, hätte noch einige Seiten mehr lesen können. Vergebe hierfür liebendgerne, gutgemeinte 5 Sterne!

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