Emilia Galotti

von Gotthold Ephraim Lessing 
3,3 Sterne bei817 Bewertungen
Emilia Galotti
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (345):
Raindropss avatar

An sich fand ich es, für eine Schullektüre, recht angenehm zu lesen.

Kritisch (151):
LauraGa19s avatar

Erschreckend langweilig

Alle 817 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Emilia Galotti"

Inhaltsverzeichnis 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien 6. Literatur

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518188446
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:170 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:06.05.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.03.2007 bei Argon erschienen.

Videos zum Buch

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,3 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne105
  • 4 Sterne240
  • 3 Sterne321
  • 2 Sterne118
  • 1 Stern33
  • Sortieren:
    mistellors avatar
    mistellorvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Klassiker mit wenig Bezug zu heute
    Klassiker mit wenig Bezug zu heute

    Emilia Galotti von Gotthold Ephraim Lessing wurde gegen Ende der Aufklärung geschrieben. 
    Emilia, ein junges Mädchen ist mit dem Grafen Appiani verlobt. Zu ihrem Pech hat der Prinz von Guastalla sich in einem Bild von ihr verliebt und möchte sie unbedingt zu seiner Geliebten machen.
    Ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag wird der Graf Appiani durch eine Intrige des Kammerherrn des Prinzen ermordet und Emilia zum Lustschloss des Prinzen gebracht. Dort finden sie ihre Eltern, sie bittet ihren Vater, dass er sie tötet, da sie nicht sicher ist, ob sie den Verführungen des Prinzen widerstehen kann.


    Kann uns dieses Stück heute noch etwas geben ?
    Würde hier in Deutschland win junges Mädchen lieber tot sein, als ihre Jungfräulichkeit zu verlieren?
    Irgendwie nicht vorstellbar. Außer in streng religiösen Kreisen ist es heute nicht mehr verwerflich, vor der Ehe schon sexuelle Erfahrungen zu sammeln.


    Ein weiterer wichtiger Aspekt des Stückes ist die Kritik am damalig herrschenden Feudalsystems. Auch hier kann man nur sagen, dieses System haben wir Gott sei Dank schon lange überwunden.


    Dritter Aspekt des Theaterstückes ist die Macht der Verführung. Dies ist allerdings ein wesentlich brisanteres Thema als zu Lessings Zeit.  
    Gerade die Jugend wird massiv verführt, heute nennt man das Werbung oder Marketing. Sie können sich kaum wehren, denn schon in der Kinderzeit werden sie gezielt zu Konsumenten verführt und erzogen.


    Als letztes ist noch über das Frauenbild in diesem Stück zu sprechen. Die Frauenrollen erfüllen alle das Klischee der unterwürfigen, passiven oder rachsüchtigen Frau. Eigen ist ihnen, dass sie unkritisch akzeptieren, dass die Männer die Aktiven und Bestimmenden sind, 
    Bin ich froh, dass sich dieses verändert hat, und Frauen durch aus auf Augenhöhe mit dem männlichen Geschlecht leben können.


    Ich gebe diesem Theaterstück trotzdem 5 Sterne, auch wenn es nicht mehr zeitgemäß ist.
    Aber die Sprache ist wunderschön, das Stück ist ansprechend geschrieben und die Personen des Stückes sind sehr gut getroffen.  



    Kommentare: 2
    20
    Teilen
    A
    Angel10vor 3 Jahren
    Emilia Galotti

    - gut zu lesen,
    - prangert Willkür des Adels an aber auch bürgrlichen Kleingeist,
    - Drama der Aufklärung

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Großartiges Werk aus der Zeit der “Aufklärung”. Die Aussage ist klar ersichtlich! Die Konflikte verständlich!
    Rezension zu "Emilia Galotti"

    Großartiges Werk aus der Zeit der “Aufklärung”. Die Aussage ist klar ersichtlich! Die Konflikte verständlich!

    Inhalt:
    [Inhaltsangabe]
    Der junge und völlig überforderte Prinz von Guastalla, Hettore Gonzaga, ist davon besessen, die junge Emilia Galotti zu seiner Geliebten zu machen und schreckt zusammen mit seinem skrupellosen Kammerherrn Marchese Marinelli nicht vor Mord und Intrige zurück, um Emilias bevorstehende Hochzeit mit dem Grafen Appiani zu vereiteln. Willkür des durch den Adel ausgeübten Herrschaftsstils, feudale Vorstellungen von Liebe und Ehe einerseits und andererseits neue aufgeklärten Moral des Bürgertums und Liebesverständnis der Empfindsamkeit stehen hierbei einander unversöhnlich gegenüber.

    meine Meinung:
    Vor knapp zwei Jahren im Deutschunterricht besprochen, wollte ich – im Zuge meiner mündlichen Matura – das Buch endlich lesen. Die Erzählungen meiner Professorin haben mich neugierig gemacht und definitiv NICHT enttäuscht!

    Emilia ist anders, als ich mir gedacht habe. Sie wirkt schüchtern, aber total freundlich und loyal. Sie scheint ihren zukünftigen Ehemann wirklich sehr gerne zu haben, was die Tragödie dann noch...naja, tragischer macht.

    Zu der damaligen Zeit war es so, dass Männer jedes Recht der Welt hatten, jedenfalls, wenn sie einen hohen Rang hatten. Frauen müssten da mäßiger Leben. Eine uneheliche Affäre und das Leben des Mädchens/der Frau waren so gut wie vorbei. Aber nicht nur die Frau, welche das getan hatte, fiel in Ungnade, sondern die ganze Familie. Lessing baut in seinem bürgerlichen Trauerspiel genau diese Aspekte ein: Eine junge Bürgerliche hat Angst, dass sie sich den Avancen des Prinzen hingibt und so die Familie in Ungnade fällt.

    Erschreckender Weise sehe ich den Prinzen gar nicht als so herzlos und schrecklich an, als ich von der Erzählung meiner Professorin eigentlich erwartet habe, denn im Grunde war der Drahtzieher ja Marinelli, der Kammerherr des Prinzen, und der Prinz wollte gar nicht so radikal vorgehen.

    Nichtdestotrotz versteht man sehr gut, was Lessing eigentlich der Gesellschaft aufzeigen will.
    Nicht nur, dass er beweisen wollte, dass die Ständerklausel absoluter Mist ist (Komödie nur bei den Bürgern und Tragödien nur bei den Adeligen), sondern auch, dass die Gesellschaft endlich nachdenken soll. Das sich die Adeligen nicht immer so aufspielen sollen und endlich einsehen, dass ihre Taten viel Einfluss auf ihre Mitmenschen haben.

    Das Werk war in Form eines Theaterstückes geschrieben, welches mich neugierig auf eine Aufführung macht. Irgendwann werde ich sicherlich einmal zu „Emilia Galotti“ ins Theater gehen!

    Fazit:
    Ein Werk, das mich wirklich überrascht hat! Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Werk der „Aufklärung“ so fesseln und begeistern könnte. Lessing hatte mit seiner 5-Akt-Schreibweise bei diesem Werk wirklich recht. Erschreckend, spannend und lehrreich zugleich! Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne!

    Kommentare: 2
    42
    Teilen
    LaLectures avatar
    LaLecturevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Die Sprache ist gewöhnungsbedürftig und leider sind weder der Sinn noch der aufklärerische Aspekt erkennbar.
    Was war das denn bitte?!

    Inhalt

    Als der Prinz erfährt, dass seine heimliche Angebetete, die hübsche Emilia Galotti, mit dem Grafen Appiani verheiratet werden soll, beschließt er, dies zu verhindern.


    Meinung

    Auch wenn sie nicht gerade zu meiner Lieblings-Literaturart gehören, habe ich zunächst einmal nichts gegen Theaterstücke. Ich habe sogar schon einige gute gelesen. Ich habe auch nichts gegen ältere Literatur und habe auch viele Klassiker in meinem Regal stehen. Und ich habe auch schon einige erträgliche bis ganz gute Schullektüren gelesen.
    Trotzdem bekommt "Emilia Galotti" bei mir nicht mehr als einen Stern.
    Es sei gleich vorweg gesagt, dass ich mich in der Schule noch nicht intensiv mit Sekundärliteratur, also Analysen und Interpretationen, dazu auseinandergesetzt habe, aber ich finde, ein Werk sollte für den Leser auch ohne fremde Hilfe verständlich sein.

    Wie wir in der Schule (für die ich dieses Buch gelesen habe) gelernt haben, ist "Emilia Galotti" ein Werk der Aufklärung. Beim Lesen stellte sich mir aber mehr als einmal die Frage, was an diesem Stück bitte aufklärerisch ist. Bis auf eine Stelle, an der die Gräfin Orsina sich (zu recht) darüber beschwert, dass die meisten Männer nur hübsche aber keine eigenständig denkenden Frauen haben wollen, konnte ich in dem ganzen Stück keine einzige in irgendeiner Weise fortschrittliche Zeile oder in dem Verhalten der Figuren etwas vernunftgeleitetes entdecken.
    Sämtliche Personen handeln vollkommen unverständlich und übertrieben und vor allem der Prinz lebt mit seinen Vorstellungen offenbar noch bei den Neandertalern oder ist zumindest sehr von sich überzeugt, da er scheinbar davon ausgeht, dass er alles bekommen sollte, was er haben will.
    Das ist schon irgendwie traurig und seltsam, wenn man bedenkt, dass Lessing einst sagte, sein Ziel (oder das Ziel der Tragödie) sei es, Figuren zu schaffen, die so authentisch handeln, dass der Leser selbst so handeln würde. Entweder wollte Lessing mit "Emilia Galotti" ein ziemlich schlechtes Beispiel dafür bringen oder bei ihm ist irgendwas entsetzlich schiefgelaufen.

    Viel mehr gibt es im Grunde auch nicht zu sagen, denn aus der Tatsache, dass die Personen alle vollkommen unverständlich und seltsam handeln, ergibt sich, dass die gesamte Handlung (in meinen Augen) nicht viel Sinn ergibt. Die altmodische Sprache war, wenn man sich erstmal eingelesen hat, sogar relativ einfach zu verstehen, trotzdem war die Lektüre eine Qual.


    Fazit

    Was an diesem Theaterstück aufklärerisch sein soll, wird für mich wohl auf ewig ein Rätsel bleiben. Ich würde "Emilia Galotti" eher als abstrus, unverständlich und vollkommen übertrieben bezeichnen. Die Figuren haben alle offensichtlich eine schwere Störung, ihre Handlungen sind in keinster Weise nachvollziehbar und die Lektüre ist neue oder weniger eine Qual. Ich kann nur einen Stern vergeben.

    Kommentieren0
    4
    Teilen
    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor 4 Jahren
    Emilia Galotti

    Ein absoluter Knaller-Klassiker! Auf jeden Fall ist das Buch besser als "Nathan der Weise". Es erinnert ein bisschen an "Romeo und Julia" und an "Effi Briest". Von der Aufmachung her ist es natürlich typisch für die Aufklärung. In der Schule wird es oft im Deutsch-LK gelesen. Ich wäre froh gewesen, wenn wir statt "Nathan der Weise" dieses hier gelesen hätten. Ich habe erst im Literatur-Studium die Gelegenheit dazu bekommen, die Lektüre zu lesen. Wer dazu verdonnert wird dieses Drama unfreiwillig zu lesen, keine Angst! Es gibt auf jeden Fall schlimmere Dramen!

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    J
    John14vor 5 Jahren
    Bürgerliches Trauerspiel

    Das bürgerliche Trauerspiel hätte es zu Lessings Zeiten gar nicht geben dürfen, weil der Adel die Ständeklausel eingeführt hatte und dabei für sich selbst die Tragödie vorbehalten sah. Aber Bürger und Adlige in einem Stück zusammen auf der Bühne? Und dann auch noch in der Art, dass der Adel dabei schlecht wegkam? So etwas galt in den Augen der Herrschenden als Anmaßung der unteren Klassen, und genau das hat Lessing mit "Emilia Galotti" getan. Allerdings ist sein Stück keine Schwarz-Weiß-Malerei, die bürgerliche Sphäre steht bei ihm auch in der Kritik aufgrund der Borniertheit und geistigen Enge ihrer Vertreter. Der Titelheldin wird von einem Grafen nachgestellt, ihr Vater ersticht lieber seine Tochter, als dass er sie "in Unehre" geraten lässt. Die brutale Tat zeigt eine traurige Art des Protestes des Bürgertums gegen die Machenschaften des Adels. Aber wie auch immer: Lessing hat mit diesem Werk einen Tabubruch begangen und etwas Neues gewagt.  

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Miss_Sunshines avatar
    Miss_Sunshinevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Weit entfernt von der trockenen Schullektüre! Das Können Lessings übersteigt das heutige unserer modernen Autoren und Dramatiker.
    Zu Unrecht als trockene Schullektüre verschrien

    „Emilia Galotti“ ist ein großartiges Drama, das sehr kunstreich aufgebaut ist und neben anderen Dramen von Lessing den Übergang zur modernen Dramatik bedeutet.

    Das Stück zählt zur Gattung des „bürgerlichen Trauerspiels“, d.h. die explizite politische Ebene der vorherigen Dramen fällt weg und die Figuren sind zum Großteil aus dem Bürgertum. Lessing bedient sich eines Kunstgriffes, um subtil Herrschaftskritik zu üben. Er verlegt die Handlung ins Private, d.h. er stellt keine Staatsaktionen in den Fokus. Der ganze erste Akt dient dazu die Willkürherrschaft und den Wankelmut des Prinzen darzustellen, während der zweite Akt als Kontrastfolie dient, da hier die bürgerliche Moral und Tugend betont wird.

    Sprachlich hat das Trauerspiel einiges zu bieten, obwohl die „veraltete“ Sprache Lessings vielen Menschen Schwierigkeiten bereitet. Meiner Meinung nach lässt sich jedoch eine Kompetenz in diesem Bereich mit etwas Ausdauer leicht erarbeiten.
    Lessing ist einer der ersten deutschen Dramatiker, der um eine realistische und empfindsame Sprache bemüht ist. Von diesem Gesichtspunkt aus ist er sicher einer der am einfachsten zu lesenden Autoren. Besonders beeindruckend finde ich seinen Umgang mit Monologen. Er setzt sie nicht nur ein um das Publikum über Handlungsvorgänge zu informieren, sondern auch als Struktur- und Stilmittel. Vgl. hierzu den Aufbau 1. und 5. Akt.

    Ich habe das Trauerspiel bereits mehr als einmal gelesen und staune immer wieder über Lessings Können. Vor allem wenn man sich bei den Diskursen der damaligen Zeit ein wenig auskennt, ist dieses Drama ein Leseschmaus!

    Hilfe für Referate und Arbeiten: Mitleidspoetik Lessings („Der beste Mensch ist der mitleidigste“), römische Verginia-Legende, Ratio und Emotio (Verstand und Gefühl), bürgerliche Moral vs. herrschaftliches Laster, Einheit der Handlung ist für Lessing wichtiger als Einheit der Zeit und des Ortes (= Die drei aristotelischen Einheiten)

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Lolachen18s avatar
    Lolachen18vor 6 Jahren
    Rezension zu "EinFach Deutsch - Textausgaben: Emilia Galotti. Mit Materialien" von Gotthold Ephraim Lessing

    Inhalt

    Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen

    In dem Trauerspiel „Emilia Galotti“ geht es um den Prinzen Hettore Gonzaga, der Emilia Galotti als seine Geliebte haben möchte. Emilia kommt aus bürgerlichen Verhältnissen, der Prinz hat sich aber seit er sie das erste Mal gesehen hat, in sie verliebt. Sie heiratet in wenigen tagen Graf Appiani und Marinelli, der Kammerherr von Hettore soll die Hochzeit von ihr und dem Grafen aufhalten. Er lässt die Hochzeitkutsche von den beiden überfallen, wo Appiani ermordet wird und Emilia und ihre Mutter auf das Lustschloss von dem Prinzen gebracht werden.
    Orsina, die den Prinzen auf dem Schloss aufsucht, ist die ehemals Geliebte von dem Prinzen und will ihn wieder für sich zurückgewinnen. Als sie jedoch von den Vorfällen etwas erfährt, versteht sie sofort, dass Hettore die Kutsche überfallen lassen hat, um Emilia für sich zu gewinnen und versucht dies Odoardo und Claudia, den Eltern von Emilia zu erklären. Odoardo, der gegenüber dem Prinzen eh schon misstrauisch ist, versucht seine Frau zu überzeugen.
    Orsina bringt Emilias Vater dazu, einen Dolch an sich zu nehmen, mit dem er den Prinzen umbringen soll.
    Doch was er mit dem Dolch macht und wie Emilia auf den Tod ihres Verlobten reagiert, erfährt ihr nur, wenn ihr das Buch lest.

    Meinung

    Wir haben das Buch in der Schule im Deutsch-Leistungskurs gelesen und ich muss sagen, dass mich das Buch positiv überrascht hat, da ich das Buch relativ gut finde. Man konnte dem Buch leicht folgen und den Schreibstil von Lessing finde ich auch sehr angenehm zu lesen.
    Zwar kann man sich vieles schon vorher denken, aber das dramatische Ende, kam doch noch überraschend.
    Ich habe schon sehr viel schlechtere Bücher in der Schule gelesen und man muss auch beachten, dass das Buch schon was älter ist und es damit nicht modernen Büchern gleich kommen kann.

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    winter-chills avatar
    winter-chillvor 6 Jahren
    Rezension zu "Emilia Galotti : Ein Trauerspiel in fünf Aufzügen" von Gotthold Ephraim Lessing

    Gibt bessere Klassiker, auch wenns leicht zu lesen ist. Aus heutiger Sicht ist das Verhalten von Emilia Galotti einfach nicht mehr nachvollziehbar. Im Gegenteil: Emilia, die sich so seltsam in ihr Schicksal fügt, ging mir gewaltig auf die Nerven.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    dormelinchens avatar
    dormelinchenvor 7 Jahren
    Rezension zu "Emilia Galotti" von Gotthold Ephraim Lessing

    Dieses Trauerspiel war endlich einmal Pflichtlektüre in der Schule, die nach meinem Geschmack war. Romantisch und lehrreich zugleich!

    Kommentieren0
    3
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks