Gotthold Ephraim Lessing Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück

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Inhaltsangabe zu „Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück“ von Gotthold Ephraim Lessing

Diese Studienausgabe von Lessings berühmtem Schlüsselwerk der deutschen Komödienliteratur setzt konsequent die textkritischen und buchanalytischen Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte um. Sie löst damit endlich die Textfassung der noch immer einzigen historisch-kritischen Lessing-Ausgabe von Karl Lachmann in der Bearbeitung durch Franz Muncker aus dem Jahr 1886 ab und dokumentiert Lessings Lustspiel in historisch authentischer Gestalt.

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  • Rezension zu "Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    13. March 2012 um 14:52

    Und noch eine Pflichtlektüre von der Oberstufe.

    DIeses Buch empfinde ich als weniger gut, weil die alte Sprache sehr anstrengend zu lesen sein kann.
    Besonders der "Ringtrick" von Minna nervt den Leser einfach nur endlos.

  • Rezension zu "Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück
    Dubhe

    Dubhe

    18. December 2011 um 14:07

    Während des 7jährigen Krieges sind die Preußen in Sachsen einmarschiert. Und von Tellheim hat den Auftrage bekommen, Schulden einzutreiben. Doch er wollte nicht so kaltherzig sein und den armen Leuten das wegnehmen, was sie wirklich brauchen und deswegen hat er die Summe vorgeschossen. Minna hat Tellheim wegen dieser Tat geliebt, obwohl sie ihn noch nie gesehen hat. Und als sich Tellheim und Minna treffen, verlieben sie sich ineinander. Eine Verlobung findet statt, doch dann ist der Winter vorbei und Tellheim muss wieder in den Krieg. Nach dem Krieg bekommt Minna einen Brief von ihrem geliebten Tellheim, doch seitdem hat sie nichts mehr gehört. Kurzerhand macht sie sich mit Franziska, ihrer Freundin und Dienerin, auf die Suche nach Tellheim und in einem Gasthaus findet sie ihren Geliebten endlich wieder. Doch es hat sich einiges verändert... . Das Original ist in einer ziemlich alten Sprache verfasst und manchmal fragt man sich einfach, was das nun bedeutet, oder warum die so reden, aber man gewöhnt sich nach ein paar Seiten daran. Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich von der Schule aus das Theaterstück gesehen. Und es war ziemlich gut. Ich bin der Meinung, dass Tellheim teilweise ein Ar**lo* ist, doch das ist Geschmackssache.

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  • Rezension zu "Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück
    Heike110566

    Heike110566

    08. January 2010 um 08:41

    Die Handlung dieses 1767 von Lessing (1729-1781) fer tiggestellten Lustspiels spielt 1763, kurz nach Beendigung des Siebenjährigen Krieges (1756-1763). Der verabschiedete preußische Major von Tellheim wartet in Berlin auf das Ende seines Prozesses. Preußen wirft ihm vor, dass er den Befehl Friedrich II. missachtet habe, von den Ständen des unterlegenen Sachsens, zu denen auch zu diesem Zeitpunkt Thüringen gehörte, Kriegskontributionen einzutreiben. Tatsächlich hat er stattdessen, gegen eine Schuldverschreibung, die ihm jetzt von Preußen vorgeworfen wird, diese aus seiner Tasche getragen. Minna von Barnhelm, die Nichte eines reichen thüring'schen Grafen, verliebte sich einst, wegen dieser Tat, in von Tellheim und verlobte sich mit ihm. Nun, nach Kriegsende, kam sie nach Berlin, um von Tellheim wiederzufinden und ihn zu heiraten. Aber der Major lehnt dieses Ansinnen ab, mit der Begründung, dass er als entehrter, mittelloser und durch eine Kriegsverwundung gehandicapter Mann es nicht Wert sei. Daraufhin ersinnt Minna eine List. Sie behauptet, dass ihr Oheim, der Graf von Bruchsal, sie enterbt habe, da sie weiter zu der Verlobung gestanden und andere Männer ausgeschlagen habe. Da von Tellheim denkt, dass sie genauso mittellos sei, wie er, will er sie nun doch heiraten. Just in diesem Moment wird er rehabilitiert. Minna behauptet nun, dass sie ihn jetzt unmöglich heiraten könne, da sie, mittellos, enterbt und entehrt, es nun ihrerseits nicht wert sei. Minna schlägt von Tellheim so mit seinen eigenen Waffen. Der Major lernt diese Lehre, denn alles klärt sich, als der Graf anreist und seinen Segen zu einer Heirat gibt. Eine sehr unterhaltsame und lehrreiche Geschichte um Liebe und Ehre.

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  • Rezension zu "Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    11. May 2009 um 15:08

    Minna von Barnhelm reist ihrem Liebsten, dem Major von Tellheim Ende des Siebenjährigen Krieges nach und findet sich in einem Gasthaus wieder, wo zuvor der Major gehaust hatte – was sie allerdings anfangs nicht weiß. Jener wurde allerdings am Arm verwundet und unehrenhaft entlassen. Er steckt in finanzieller Not und soll zudem noch Bestechungsversuche unternommen haben – obwohl dies genau dem Gegenteil entspricht. Hart getroffen kann er es nicht fassen, dass Minna ihm hinterher gereist ist. Zwar liebt er sie über alles, doch sieht er sich unwürdig ihr gegenüber. Er empfindet sich selbst als unehrenhaft, als Krüppel und Bettler, der ein reiches Fräulein nicht verdient hat. Alle Liebesbekundungen von Seiten Minnas stoßen auf Ablehnung. Auch von Bekannten und Freunden mag der Major von Tellheim kein Geld annehmen, um Schulden zu begleichen – selbst von denen nicht, die ihm etwas schuldig geblieben sind. Das Einzige, was er möchte, ist Gerechtigkeit. Eigentlich passiert in diesem Stück nicht allzu viel. Minna von Barnhelm und Major von Tellheim treffen bald aufeinander und obwohl sie sich lieben, können sie nicht zusammenkommen, denn der Major sinnt auf Gerechtigkeit, erfährt er diese nicht, so sieht er sich als unehrenhaft an und kann das Fräulein nicht heiraten. Die Komödie bleibt aber dennoch unterhaltsam, auch wenn das Ende absehbar ist. Es verstricken sich mehrere Handlungsstränge, sodass am Ende nicht nur das Fräulein von Barnhelm ihre Liebe bekommt, sondern auch Franziska, ihre Kammerjungfer. Major von Tellheim ist durch und durch ein edler Mann und Soldat, der aber durch seine Gutmütigkeit selbst in sein Unglück rennt und die Folgen allein erdulden will, ohne seine geliebte Minna mit hineinzuziehen. Zwar wäre bei einer Heirat alle finanziellen Sorgen im nu verschwunden, doch das will er nicht, denn diese Vorwürfe – welche das Kriegsministerium ihm macht – für ihn persönlich schwerwiegend sind. Lieber verzichtet er dann auf sein eigenes Glück.

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  • Rezension zu "Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. December 2008 um 20:58

    Spannend und amüsant.
    Ich persönlich mag jedoch nicht so gerne Lustspiele, daher nur die drei Sterne.

  • Rezension zu "Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    14. December 2008 um 22:34

    Na ja, dieses Buch zog sich auch etwas in die Länge, wie ich fand. Aber schlecht war es nicht. Aber Lessings andere Lustspiele sind besser.

  • Rezension zu "Minna von Barnhelm" von Gotthold Ephraim Lessing

    Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück
    Columbine

    Columbine

    06. January 2008 um 18:24

    Ich würde sagen das ist Geschmackssache. Ich musste es in der Schule lesen und konnte nicht so viel damit anfangen. Dieses 'ältere Deutsch' hat mir nach einer Weile gar nicht mehr gefallen, weils auch recht ungewohnt ist. Den Inhalt versteht man trotzdem gut. Wer mit der Sprache kein Problem hat , der findet es bestimmt okay.