Nathan der Weise

von Gotthold Ephraim Lessing 
3,6 Sterne bei1,031 Bewertungen
Nathan der Weise
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (573):
Erdnussphlip91s avatar

Ein tolles Drama mit einer, noch heute sehr bedeutenden Botschaft.

Kritisch (164):
Aki-claras avatar

Ich mag die Familie Konstellatio nicht.

Alle 1,031 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Nathan der Weise"

Lessings 'Nathan der Weise' ist ein Hauptwerk der Aufklärung. Es behandelt beispielhaft den Gedanken der Toleranz zwischen den Religionen.
Die berühmte 'Ringparabel' über das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam ist eine Weiterentwicklung früherer Erzählungen (u. a. bei Boccaccio).
In der Figur Nathans des Weisen setzte Lessing seinem Freund Moses Mendelssohn, dem Begründer der jüdischen Aufklärung, ein literarisches Denkmal.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960550907
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:139 Seiten
Verlag:Ideenbrücke Verlag
Erscheinungsdatum:26.01.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2004 bei Universal Vertrieb erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    hausknechthildes avatar
    hausknechthildevor 2 Jahren
    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche

    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

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    lisaaafrs avatar
    lisaaafrvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Zeitloser Klassiker.
    Ein Klassiker, der gelesen werden muss

    Ich habe in der Schule Nathan der Weise gelesen, da es zum Unterrichtsstoff in der 11. Klasse hinzugehört.
    Lessing hat hier ein Klassiker herausgebracht, der eigentlich von jedem gelesen werden sollte. Das Thema ist immer hochaktuell.
    Auch wenn er sich zeitweise ziemlich schwer liest. Ist der Inhalt ok. 
    Ich musste (durch die Sprache bedingt) immer wieder bestimmte Absätze mehrmals lesen, bis ich verstanden habe, worum es geht und was ausgesagt wird.
    Auch wenn es mir nicht ganz so gefallen hat, wie das 2. Buch, was wir im 2. Halbjahr gelesen haben, fand ich es gut, dass so ein Klassiker dran kam. Auch wenn man moderne Literatur auch nehmen könnte, und andere Ansätze in den Lehrplan hineinlegen könnte. 

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    Angel10vor 3 Jahren
    Nathan der Weise

    - immer aktuelles Thema der Ringparabel

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    Tiana_Loreens avatar
    Tiana_Loreenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessanter als gedacht! Ich wollte es nie lesen, weil es mich nicht ansprach, aber jetzt, danach, bin ich positiv überrascht!
    Rezension zu "Nathan der Weise"

    Interessanter als gedacht! Ich wollte es nie lesen, weil es mich nicht ansprach, aber jetzt, danach, bin ich positiv überrascht!

    Inhalt:
    [Inhaltsangabe]
    Christentum, Judentum und Islam: Die gegenseitige Verwandtschaft und Untrennbarkeit der drei großen monotheistischen Religionen bilden den Kern von Lessings Klassiker „Nathan der Weise“. Die Figur des Nathan ist Sinnbild geworden für gegenseitige Toleranz und Menschlichkeit. Die von ihm vorgetragene Interpretation der Ringparabel, die der Frage nach der einen, „wahren“ Religion nachgeht, gilt als Schlüsseltext der Aufklärung. Dabei ist das bis heute aufgeführte Theaterstück ein Plädoyer für den aufklärerischen Toleranzgedanken.

    meine Meinung:
    „Nathan der Weise“, in der Schule durchgesprochen, aber Interesse es zu lesen hatte ich nie. Dann kam die Matura zur Sprache und ich dachte mir „Hey, also Aufklärung“ wäre doch ein tolles Thema.“
    Mir fehlte noch ein Buch so entschied ich mich für „Nathan der Weise“ und um ehrlich zu sein, ich ich bin positiv überrascht.
    Die Aussage ist klar verständlich, die Handlung zog sich nur am Anfang unendlich in die Länge und die Charaktere waren auch annehmbar.

    Die Frage, welche Religion die einzig wahre ist, wird erst im dritten Aufzug, also im „Höhepunkt“ besprochen, in Form der „Ringparabel“.
    Doch nicht genug, Lessing zeigt auch, dass diese These, dass alle Religionen in Harmonie zusammenleben können, am Ende des Buches.
    Kurz: Ich bin überraschend begeistert, vor allem, weil wir in der jetzigen Zeit sowieso mit der IS so zu kämpfen haben, erinnert Lessings Werk einen daran, dass die Frage der „richtigen“ Religion schon immer allgegenwärtig war.

    Die Ausführung der Religionen sind anders, aber die Basis ist überall gleich: Wir sollen für einander da sein, nicht töten und das Gute anstreben.

    Die Charaktere sind vielschichtig, auch wenn vor allem die Christen im Buch launischer wirken, als die anderen. Keine Ahnung, warum Lessing das tat, aber es ist deutlich. Daja, der Tempelherr wirken einfach viel emotionaler, warum...das ist die Frage aller Fragen O.o

    Fazit:
    Ein faszinierendes Stück aus der Zeit der literarischen Aufklärung! Lessing versuchte damit die Differenz, welche zwischen den Religionen gab, zu beseitigen, etwas, was wir heute genauso noch gebrauchen könnten. Ein Stück, welches nach wie vor sehr aktuell ist!
    4 von 5 Sterne!

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    Fjolamausis avatar
    Fjolamausivor 4 Jahren
    Lessing, G.E. - Nathan der Weise

    Meine Meinung
    Der Inhalt von Nathan der Weise war mir bereits bekannt, da wir (hauptsächlich) die Rinparabel bereits von oben bis unten, von hinten bis vorne durch interpretiert haben.
    Bei diesem Buch handelt es sich um ein Theaterstück, benannt als ein 'dramatisches Gedicht'. Die reine Dialogform ist nicht so mein Favorit und im Normalfall hätte ich 172 Seiten auch wesentlich schneller lesen können. Trotzdem muss ich aber zugeben, dass das Buch mich tatsächlich ein bisschen überraschen konnte.
    Die Idee, die hinter dieser Geschichte steckt, ist - wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, diese zu interpretieren und man versucht, sich in sie hinein zu versetzten - recht clever formuliert. Tatsächlich kann ich einige Aussagen daraus für mich selbst mitnehmen und meiner Meinung nach, sind diese Überlegungen auch immer noch auf die heutige Gesellschaft anzuwenden.
    Der letzte Akt konnte mich dann sogar so packen, dass ich freiwillig gerne weiter gelesen habe, um zu erfahren, wie es denn nun ausgeht.

    Fazit
    Dieses Büchlein hat mich war nicht vom Hocker gehauen, konnte mich aber trotzdem überraschen.
    Ein Durchschnittbuch für mich. Soll heißen: Wenn ihr Nathan der Weise für die Schule/Uni lesen müsst... Meckert nicht. Es sind nur 172 Seiten, die gar nicht mal so schlimm sind, wie sie aussehen :D

    Empfehlung
    (Ach so als Tipp.. Wenn ihr das Buch kaufen wollen solltet (kann  ja mal vorkommen), dann rate ich euch davon ab es bei Amazon zu kaufen. Die Buchpreisbindung ist mittlerweile abgelaufen und Amazon packt da so im Vergleich echt unmögliche Preise drauf.)

    http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2015/01/rezension-lessing-gotthold-ephraim.html

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Gibt es die einzig wahre Religion?

    Der jüdische Kaufmann Nathan, hat die Christin Recha bei sich aufgenommen als sie noch ein Baby war und sie in den Folgejahren wie sein eigenes Kind erzogen. Einige Jahre später droht sie in dem brennenden Haus umzukommen, doch dann wird sie von einem jungen Tempelherrn gerettet, der gerade erst von Sultan Saladin begnadigt wurde, weil er seinem verschollenen Bruder Assad ähnlich sieht. Die junge Recha entwickelt Gefühle für ihren Retter, der auch für sie dasselbe empfindet, sich aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Religionen von Recha entfernt.

    Das Drama "Nathan der Weise", das zur Zeit des Dritten Kreuzzuges während eines Waffenstillstandes in Jerusalem spielt, bekommt von mir fünf Sterne. Das Stück zeigt deutlich den Konflikt der drei großen Weltreligionen, der bis zur heutigen Zeit noch anzutreffen ist. Durch die Figur Nathans jedoch macht der Autor, Gotthold Ephraim Lessing , bewusst, dass man Toleranz entwickeln und zeigen kann. Mit diesem Drama wird deutlich, dass jede Religion, egal ob Christentum, Judentum oder Islam, ihre Berechtigung hat und keine dieser Religionen bevorzugt werden sollte. Das wird besonders mit der bekannten Ringparabel im dritten Akt und dem Ende des Dramas, indem alle drei Religionen in einer Familie vertreten sind und somit miteinander unzertrennlich verbunden sind, ausgedrückt.

    Kommentare: 5
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    U
    untillnowvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Wichtig für die Aufklärung, hat bis heute nicht an Brisanz und Aktualität verloren
    Sehr wichtiges Werk

    Ich hatte zufällig vorher ein Buch über die Freimaurer (von einem Freimaurer) gelesen, deren Anhänger Lessing ja bekanntlich war. Darin findet sich eine interessante Interpretation dieses Stoffes. Ziel Lessings sei nicht die Förderung der Toleranz und das Überbrücken der Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen, sondern die vollkommene Abschaffung der drei dargestellten Weltreligionen, da alle Beteiligten sich über die Grenzen ihrer Religionen hinwegsetzen (die Freimaurerei verfolgt ja sowas wie die Wahnvorstellung, alle Weltreligionen in einer Universalreligion zu vereinen). Gewagte Hypothese. Ich hab das Buch außerdem nicht in der Schule gelesen, wie viele hier, kenne allerdings die wichtige Rolle, die Lessing und auch das Buch selbst für die Aufklärung gespielt haben, und  denke trotz allem, dass es kulturhistorisch wichtig ist und auch heute noch einen Leitfaden zu einer toleranteren Welt. Ich denke auch, dass Unterschiede wichtig sind und zum Leben einfach dazugehören. Ansonsten brilliant geschrieben, mit einigen überraschenden Wendungen.

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    rosebuds avatar
    rosebudvor 5 Jahren
    G.E. Lessing: Nathan der Weise

    INHALT:

    Nathan kehrt von einer Reise zurück. Während seiner Abwesenheit wäre sein Haus beinahe abgebrannt und mit ihm seine einzige Tochter Recha. Sie wurde jedoch von einem unbekannten Tempelherren gerettet, für den sie auch prompt Gefühle entwickelt, die der Tempelherr jedoch nicht erwidert, ja zeigt er sich sogar besonders abweisend.

    AUFBAU UND SCHREIBSTIL:

    Das Buch ist in 5 Aufzüge gegliedert, die dann wiederum in verschiedene Auftritte unterteilt sind.

    „Nathan der Weise“ ist ein dramatisches Gedicht aus dem 18. Jahrhundert. Folglich ist die Sprache etwas „veraltet“ und, dass es in Reimform geschrieben ist, erschwert das Lesen zusätzlich.

    MEINE MEINUNG:

    Ich habe „Nathan der Weise“ als Schullektüre gelesen und ich kann zweifelsohne sagen, dass es die bisher „schwierigste“ Schullektüre war (zum Vergleich: bisher bin ich mit „Der Besuch der alten Dame“ und „Die schwarze Spinne“ sehr gut weggekommen bzw. habe richtig gute Bücher kennengelernt).
    An die Sprache gewöhnt man sich zwar relativ schnell, jedoch gibt es immer mal wieder etwas Verwirrung, was bei so einem Buch jedoch normal ist.

    Die Handlung gefällt mir ehrlich gesagt rückblickend überhaupt nicht. Zunächst hat sie es mir sehr angetan, doch die Entwicklung der Handlung fand ich dann eher abstoßen. Ich kann jetzt leider nicht genau sagen, was mich gestört hat, ohne die ganze Handlung zu verraten, aber so viel sei gesagt: für mich sind es definitiv zu viel Familientragödie und zu viele verworrene und unrealistische Handlungsstränge.

    Was mir jedoch sehr gut gefällt, ist das aufklärerische Gedankengut. Ich finde es immer wieder sehr faszinierend, wie fortschrittlich die Menschen damals teilweise schon gedacht haben.
    „Sind Christ und Jude eher Christ und Jude, als Mensch?“ - S.55

    MEIN FAZIT:

    Auch wenn ich „Nathan der Weise“ jetzt nicht direkt weiterempfehlen würde, so ist es doch eine gute Schullektüre, die das aufklärerische Gedankengut der damaligen Zeit gut zum Ausdruck bringt. Und wenn man vielleicht nicht so viel liest wie ich, ist man durch den Handlungsverlauf auch nicht ganz so genervt.

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    divergents avatar
    divergentvor 5 Jahren
    Musste es für die Schule lesen .....

    Wie soll es auch anders sein?! Ich musste das Buch natürlich für die Schule lesen, da wir eine rießige Besprechung und Arbeit über dieses Werk haben.
    Ein Buch, dass ich nicht wirklich verstanden habe. Das einzige, was ich mir gemerkt habe, war, dass Recha nicht die leibliche Tochter von Nathan ist. Ansonsten hab ich mir nicht's gemerkt. Und das finde ich selber schon schade. Ich finde, der Schreibstil ist teilweise schon sehr schwierig zu verstehen und es efordert auch Konzentration, dieses anspruchsvolle Buch zu lesen.
    Ich werds mir wohl noch mal durchlesen müssen, da ich mir, wie schon gesagt nicht wirklich viel gemerkt habe.
    Eine Qual für meine ganze Klasse.

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    Weisselilies avatar
    Weisselilievor 5 Jahren
    Rezension: Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing

    Ja der liebe und tolerante Nathan war heuer unsere Schullektüre und ich war nicht mal soo abgeneigt, weil es ja doch eine bekannte Geschichte der deutschen Literatur ist. Und ich wollte natürlich auch herausfinden, warum Nathan als weise beschrieben wird (ich hatte mir vorher immer gedacht, dass er sozusagen ein alter Mann ist, der immer so rätselhafte Ratschläge gibt... und meine Vorstellung war doch nicht einmal soo falsch ;))
    Das Buch spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Alle drei großen Weltreligionen - Judentum, Christentun und Islam - sind vertreten und kämpfen um die Vorherrschaft. Hier lebt auch Nathan, der reiche und jüdische Händler, mit seiner Adoptivtochter Recha und seiner christlichen Angestellten Daja.
    Während des Lesens erkennt man, dass eigentlich zwei Stränge nebeneinander laufen, der eine handelt um den Tempelherrn und Recha, der andere um den Sultan.
    Als der Händler auf Geschäftsreise war, brannte sein Haus und seine Tochter wurde in letzter Sekunde von dem freigelassenen Tempelherrn Curd von Stauffen gerettet, den aber das schlechte Gewissen nagt, weil er als Kämpfer für das Christentum eine Jüdin gerettet hat. Nachdem Nathan zurückkehrt, will er sich natürlich bei diesem bedanken, wird jedoch abgewiesen. Durch einen Trick gelangt es ihm doch, dass der Tempelherr seine Recha, die nur noch vom ihrem Retter schwärmt, besucht und sich dann auch in sie verliebt. Natürlich werden auch hier wieder die inneren Konflikte mit der unterschiedlichen Religion deutlich.
    Der Sultan, ein Moslem, der den Christen freigelassen hat, weil dieser ihn an seinen toten Bruder erinnert, hat Geldprobleme und möchten durch einen gemeinen Hinterhalt an Nathans Geld gelangen, indem er ihn nach der richtigen Religion befragt. Jedoch wäre Nathan nicht weise, wenn er hier nicht aus der Klemme käme und den Sultan zum denken anregt. Durch die bekannte Ringparabel.
    Die beiden Stränge laufen am Ende zu einer Lösung zusammen, bei der die Charaktere allesamt glücklich, zufrieden und tolerant sind, ich selbst aber etwas träge fand... Warum? Das müsst ihr selbst lesen.
    Leider kann ich jetzt nichts über den Schreibstil Lessings aussagen, da wir in der Schule eine bearbeitete Version gelesen haben und ich nur einen kleinen Einblick in das Original hatte, der mir auf den ersten Blick etwas schwerer aber nicht unmöglich verständlich vorkam.

    Fazit:
    Eine Lektüre, die zum Überdenken der eigenen Toleranz anregt und sich sehr gut für die Schule eignet.

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