Gotthold Ephraim Lessing Nathan der Weise

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Inhaltsangabe zu „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing

Lessings 'Nathan der Weise' ist ein Hauptwerk der Aufklärung. Es behandelt beispielhaft den Gedanken der Toleranz zwischen den Religionen. Die berühmte 'Ringparabel' über das Verhältnis von Judentum, Christentum und Islam ist eine Weiterentwicklung früherer Erzählungen (u. a. bei Boccaccio). In der Figur Nathans des Weisen setzte Lessing seinem Freund Moses Mendelssohn, dem Begründer der jüdischen Aufklärung, ein literarisches Denkmal.

Noch so ein Buch, das ich im Gegensatz zum Rest meiner Klasse sehr gut fand.

— may4la
may4la

Ich mag die Familie Konstellatio nicht.

— Aki-clara
Aki-clara

Klassisches Religionsdrama mit hochaktueller Bedeutung!

— LadyNightmare
LadyNightmare

Habe es nicht gerne gelesen, die Sprache ist komisch und die Darstellung verwirrend.

— anina21
anina21

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  • Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche

    Nathan der Weise
    hausknechthilde

    hausknechthilde

    23. November 2016 um 01:10

    Ein Klassiker der Weltliteratur, dessen Sprache ich immer noch sehr genieße. Schade, dass die Epoche vergangen ist.

  • Ein Klassiker, der gelesen werden muss

    Nathan der Weise
    lisaaafr

    lisaaafr

    06. July 2015 um 17:49

    Ich habe in der Schule Nathan der Weise gelesen, da es zum Unterrichtsstoff in der 11. Klasse hinzugehört. Lessing hat hier ein Klassiker herausgebracht, der eigentlich von jedem gelesen werden sollte. Das Thema ist immer hochaktuell. Auch wenn er sich zeitweise ziemlich schwer liest. Ist der Inhalt ok.  Ich musste (durch die Sprache bedingt) immer wieder bestimmte Absätze mehrmals lesen, bis ich verstanden habe, worum es geht und was ausgesagt wird. Auch wenn es mir nicht ganz so gefallen hat, wie das 2. Buch, was wir im 2. Halbjahr gelesen haben, fand ich es gut, dass so ein Klassiker dran kam. Auch wenn man moderne Literatur auch nehmen könnte, und andere Ansätze in den Lehrplan hineinlegen könnte. 

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  • Nathan der Weise

    Nathan der Weise
    Angel10

    Angel10

    04. July 2015 um 08:04

    - immer aktuelles Thema der Ringparabel

  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Rezension zu "Nathan der Weise"

    Nathan der Weise
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    25. May 2015 um 17:25

    Interessanter als gedacht! Ich wollte es nie lesen, weil es mich nicht ansprach, aber jetzt, danach, bin ich positiv überrascht! Inhalt: [Inhaltsangabe] Christentum, Judentum und Islam: Die gegenseitige Verwandtschaft und Untrennbarkeit der drei großen monotheistischen Religionen bilden den Kern von Lessings Klassiker „Nathan der Weise“. Die Figur des Nathan ist Sinnbild geworden für gegenseitige Toleranz und Menschlichkeit. Die von ihm vorgetragene Interpretation der Ringparabel, die der Frage nach der einen, „wahren“ Religion nachgeht, gilt als Schlüsseltext der Aufklärung. Dabei ist das bis heute aufgeführte Theaterstück ein Plädoyer für den aufklärerischen Toleranzgedanken. meine Meinung: „Nathan der Weise“, in der Schule durchgesprochen, aber Interesse es zu lesen hatte ich nie. Dann kam die Matura zur Sprache und ich dachte mir „Hey, also Aufklärung“ wäre doch ein tolles Thema.“ Mir fehlte noch ein Buch so entschied ich mich für „Nathan der Weise“ und um ehrlich zu sein, ich ich bin positiv überrascht. Die Aussage ist klar verständlich, die Handlung zog sich nur am Anfang unendlich in die Länge und die Charaktere waren auch annehmbar. Die Frage, welche Religion die einzig wahre ist, wird erst im dritten Aufzug, also im „Höhepunkt“ besprochen, in Form der „Ringparabel“. Doch nicht genug, Lessing zeigt auch, dass diese These, dass alle Religionen in Harmonie zusammenleben können, am Ende des Buches. Kurz: Ich bin überraschend begeistert, vor allem, weil wir in der jetzigen Zeit sowieso mit der IS so zu kämpfen haben, erinnert Lessings Werk einen daran, dass die Frage der „richtigen“ Religion schon immer allgegenwärtig war. Die Ausführung der Religionen sind anders, aber die Basis ist überall gleich: Wir sollen für einander da sein, nicht töten und das Gute anstreben. Die Charaktere sind vielschichtig, auch wenn vor allem die Christen im Buch launischer wirken, als die anderen. Keine Ahnung, warum Lessing das tat, aber es ist deutlich. Daja, der Tempelherr wirken einfach viel emotionaler, warum...das ist die Frage aller Fragen O.o Fazit: Ein faszinierendes Stück aus der Zeit der literarischen Aufklärung! Lessing versuchte damit die Differenz, welche zwischen den Religionen gab, zu beseitigen, etwas, was wir heute genauso noch gebrauchen könnten. Ein Stück, welches nach wie vor sehr aktuell ist! 4 von 5 Sterne!

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  • Lessing, G.E. - Nathan der Weise

    Nathan der Weise
    Fjolamausi

    Fjolamausi

    20. March 2015 um 23:26

    Meine Meinung Der Inhalt von Nathan der Weise war mir bereits bekannt, da wir (hauptsächlich) die Rinparabel bereits von oben bis unten, von hinten bis vorne durch interpretiert haben. Bei diesem Buch handelt es sich um ein Theaterstück, benannt als ein 'dramatisches Gedicht'. Die reine Dialogform ist nicht so mein Favorit und im Normalfall hätte ich 172 Seiten auch wesentlich schneller lesen können. Trotzdem muss ich aber zugeben, dass das Buch mich tatsächlich ein bisschen überraschen konnte. Die Idee, die hinter dieser Geschichte steckt, ist - wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, diese zu interpretieren und man versucht, sich in sie hinein zu versetzten - recht clever formuliert. Tatsächlich kann ich einige Aussagen daraus für mich selbst mitnehmen und meiner Meinung nach, sind diese Überlegungen auch immer noch auf die heutige Gesellschaft anzuwenden. Der letzte Akt konnte mich dann sogar so packen, dass ich freiwillig gerne weiter gelesen habe, um zu erfahren, wie es denn nun ausgeht. Fazit Dieses Büchlein hat mich war nicht vom Hocker gehauen, konnte mich aber trotzdem überraschen. Ein Durchschnittbuch für mich. Soll heißen: Wenn ihr Nathan der Weise für die Schule/Uni lesen müsst... Meckert nicht. Es sind nur 172 Seiten, die gar nicht mal so schlimm sind, wie sie aussehen :D Empfehlung (Ach so als Tipp.. Wenn ihr das Buch kaufen wollen solltet (kann  ja mal vorkommen), dann rate ich euch davon ab es bei Amazon zu kaufen. Die Buchpreisbindung ist mittlerweile abgelaufen und Amazon packt da so im Vergleich echt unmögliche Preise drauf.) http://fjolamausis-leseecke.blogspot.de/2015/01/rezension-lessing-gotthold-ephraim.html

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  • Gibt es die einzig wahre Religion?

    Nathan der Weise
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der jüdische Kaufmann Nathan, hat die Christin Recha bei sich aufgenommen als sie noch ein Baby war und sie in den Folgejahren wie sein eigenes Kind erzogen. Einige Jahre später droht sie in dem brennenden Haus umzukommen, doch dann wird sie von einem jungen Tempelherrn gerettet, der gerade erst von Sultan Saladin begnadigt wurde, weil er seinem verschollenen Bruder Assad ähnlich sieht. Die junge Recha entwickelt Gefühle für ihren Retter, der auch für sie dasselbe empfindet, sich aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Religionen von Recha entfernt. Das Drama "Nathan der Weise", das zur Zeit des Dritten Kreuzzuges während eines Waffenstillstandes in Jerusalem spielt, bekommt von mir fünf Sterne. Das Stück zeigt deutlich den Konflikt der drei großen Weltreligionen, der bis zur heutigen Zeit noch anzutreffen ist. Durch die Figur Nathans jedoch macht der Autor, Gotthold Ephraim Lessing , bewusst, dass man Toleranz entwickeln und zeigen kann. Mit diesem Drama wird deutlich, dass jede Religion, egal ob Christentum, Judentum oder Islam, ihre Berechtigung hat und keine dieser Religionen bevorzugt werden sollte. Das wird besonders mit der bekannten Ringparabel im dritten Akt und dem Ende des Dramas, indem alle drei Religionen in einer Familie vertreten sind und somit miteinander unzertrennlich verbunden sind, ausgedrückt.

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    • 6
    Stopfi

    Stopfi

    22. February 2015 um 19:17
  • Musste es für die Schule lesen .....

    Nathan der Weise
    divergent

    divergent

    Wie soll es auch anders sein?! Ich musste das Buch natürlich für die Schule lesen, da wir eine rießige Besprechung und Arbeit über dieses Werk haben. Ein Buch, dass ich nicht wirklich verstanden habe. Das einzige, was ich mir gemerkt habe, war, dass Recha nicht die leibliche Tochter von Nathan ist. Ansonsten hab ich mir nicht's gemerkt. Und das finde ich selber schon schade. Ich finde, der Schreibstil ist teilweise schon sehr schwierig zu verstehen und es efordert auch Konzentration, dieses anspruchsvolle Buch zu lesen. Ich werds mir wohl noch mal durchlesen müssen, da ich mir, wie schon gesagt nicht wirklich viel gemerkt habe. Eine Qual für meine ganze Klasse.

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    • 2
  • Sehr wichtiges Werk

    Nathan der Weise
    untillnow

    untillnow

    12. June 2014 um 16:22

    Ich hatte zufällig vorher ein Buch über die Freimaurer (von einem Freimaurer) gelesen, deren Anhänger Lessing ja bekanntlich war. Darin findet sich eine interessante Interpretation dieses Stoffes. Ziel Lessings sei nicht die Förderung der Toleranz und das Überbrücken der Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen, sondern die vollkommene Abschaffung der drei dargestellten Weltreligionen, da alle Beteiligten sich über die Grenzen ihrer Religionen hinwegsetzen (die Freimaurerei verfolgt ja sowas wie die Wahnvorstellung, alle Weltreligionen in einer Universalreligion zu vereinen). Gewagte Hypothese. Ich hab das Buch außerdem nicht in der Schule gelesen, wie viele hier, kenne allerdings die wichtige Rolle, die Lessing und auch das Buch selbst für die Aufklärung gespielt haben, und  denke trotz allem, dass es kulturhistorisch wichtig ist und auch heute noch einen Leitfaden zu einer toleranteren Welt. Ich denke auch, dass Unterschiede wichtig sind und zum Leben einfach dazugehören. Ansonsten brilliant geschrieben, mit einigen überraschenden Wendungen.

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  • G.E. Lessing: Nathan der Weise

    Nathan der Weise
    rosebud

    rosebud

    27. December 2013 um 10:35

    INHALT: Nathan kehrt von einer Reise zurück. Während seiner Abwesenheit wäre sein Haus beinahe abgebrannt und mit ihm seine einzige Tochter Recha. Sie wurde jedoch von einem unbekannten Tempelherren gerettet, für den sie auch prompt Gefühle entwickelt, die der Tempelherr jedoch nicht erwidert, ja zeigt er sich sogar besonders abweisend. AUFBAU UND SCHREIBSTIL: Das Buch ist in 5 Aufzüge gegliedert, die dann wiederum in verschiedene Auftritte unterteilt sind. „Nathan der Weise“ ist ein dramatisches Gedicht aus dem 18. Jahrhundert. Folglich ist die Sprache etwas „veraltet“ und, dass es in Reimform geschrieben ist, erschwert das Lesen zusätzlich. MEINE MEINUNG: Ich habe „Nathan der Weise“ als Schullektüre gelesen und ich kann zweifelsohne sagen, dass es die bisher „schwierigste“ Schullektüre war (zum Vergleich: bisher bin ich mit „Der Besuch der alten Dame“ und „Die schwarze Spinne“ sehr gut weggekommen bzw. habe richtig gute Bücher kennengelernt). An die Sprache gewöhnt man sich zwar relativ schnell, jedoch gibt es immer mal wieder etwas Verwirrung, was bei so einem Buch jedoch normal ist. Die Handlung gefällt mir ehrlich gesagt rückblickend überhaupt nicht. Zunächst hat sie es mir sehr angetan, doch die Entwicklung der Handlung fand ich dann eher abstoßen. Ich kann jetzt leider nicht genau sagen, was mich gestört hat, ohne die ganze Handlung zu verraten, aber so viel sei gesagt: für mich sind es definitiv zu viel Familientragödie und zu viele verworrene und unrealistische Handlungsstränge. Was mir jedoch sehr gut gefällt, ist das aufklärerische Gedankengut. Ich finde es immer wieder sehr faszinierend, wie fortschrittlich die Menschen damals teilweise schon gedacht haben. „Sind Christ und Jude eher Christ und Jude, als Mensch?“ - S.55 MEIN FAZIT: Auch wenn ich „Nathan der Weise“ jetzt nicht direkt weiterempfehlen würde, so ist es doch eine gute Schullektüre, die das aufklärerische Gedankengut der damaligen Zeit gut zum Ausdruck bringt. Und wenn man vielleicht nicht so viel liest wie ich, ist man durch den Handlungsverlauf auch nicht ganz so genervt.

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  • Rezension: Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise
    Weisselilie

    Weisselilie

    31. May 2013 um 17:05

    Ja der liebe und tolerante Nathan war heuer unsere Schullektüre und ich war nicht mal soo abgeneigt, weil es ja doch eine bekannte Geschichte der deutschen Literatur ist. Und ich wollte natürlich auch herausfinden, warum Nathan als weise beschrieben wird (ich hatte mir vorher immer gedacht, dass er sozusagen ein alter Mann ist, der immer so rätselhafte Ratschläge gibt... und meine Vorstellung war doch nicht einmal soo falsch ;)) Das Buch spielt in Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge. Alle drei großen Weltreligionen - Judentum, Christentun und Islam - sind vertreten und kämpfen um die Vorherrschaft. Hier lebt auch Nathan, der reiche und jüdische Händler, mit seiner Adoptivtochter Recha und seiner christlichen Angestellten Daja. Während des Lesens erkennt man, dass eigentlich zwei Stränge nebeneinander laufen, der eine handelt um den Tempelherrn und Recha, der andere um den Sultan. Als der Händler auf Geschäftsreise war, brannte sein Haus und seine Tochter wurde in letzter Sekunde von dem freigelassenen Tempelherrn Curd von Stauffen gerettet, den aber das schlechte Gewissen nagt, weil er als Kämpfer für das Christentum eine Jüdin gerettet hat. Nachdem Nathan zurückkehrt, will er sich natürlich bei diesem bedanken, wird jedoch abgewiesen. Durch einen Trick gelangt es ihm doch, dass der Tempelherr seine Recha, die nur noch vom ihrem Retter schwärmt, besucht und sich dann auch in sie verliebt. Natürlich werden auch hier wieder die inneren Konflikte mit der unterschiedlichen Religion deutlich. Der Sultan, ein Moslem, der den Christen freigelassen hat, weil dieser ihn an seinen toten Bruder erinnert, hat Geldprobleme und möchten durch einen gemeinen Hinterhalt an Nathans Geld gelangen, indem er ihn nach der richtigen Religion befragt. Jedoch wäre Nathan nicht weise, wenn er hier nicht aus der Klemme käme und den Sultan zum denken anregt. Durch die bekannte Ringparabel. Die beiden Stränge laufen am Ende zu einer Lösung zusammen, bei der die Charaktere allesamt glücklich, zufrieden und tolerant sind, ich selbst aber etwas träge fand... Warum? Das müsst ihr selbst lesen. Leider kann ich jetzt nichts über den Schreibstil Lessings aussagen, da wir in der Schule eine bearbeitete Version gelesen haben und ich nur einen kleinen Einblick in das Original hatte, der mir auf den ersten Blick etwas schwerer aber nicht unmöglich verständlich vorkam. Fazit: Eine Lektüre, die zum Überdenken der eigenen Toleranz anregt und sich sehr gut für die Schule eignet.

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  • Nathan der Weise

    Nathan der Weise
    GothicQueen

    GothicQueen

    11. April 2013 um 12:31

    Ich habe dieses Buch gehasst in der elften Klasse des beruflichen Gymnasiums. Es war schwierig, langweilig und nervtötend! Außer, dass es eine Ringparabel gab, ist nichts hängengeblieben. Dass dieses Buch in der Oberstufe gelesen werden muss, ist echt übel. Da gibt es viel bessere Lektüren. Unsere Parallelklasse hatte, glaube ich, Emilia Galotti gelesen. Definitiv interessanter als Nathan der Weise. Ich hoffe für euch alle da draußen, die ihr dieses Buch in der elf lesen müsst, dass ihr es übersteht! Und dass es am besten gar nicht erst auf dem Lehrplan steht... 

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  • Rezension zu "Nathan Der Weise: Ein Dramat. Gedicht..." von Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise
    Janna_Stati

    Janna_Stati

    21. December 2012 um 12:14

    Meine Meinung Nathan der Weise hat mich begeistert. Ich weiß, dass ich wohl eine der ganz wenigen Jugendlichen bin, die solche "Schullektüren" auf Anhieb an mögen, aber Lessings Drama hat mich einfach mitgerissen. Die Handlung ist überaus spannend. Ich habe knappe zwei Tage gebraucht für das Drama und danach sofort wieder die Hälfte gelesen (die besten Abschnitte). Wie sich die Geschichte entwickelt ist nicht nur ergreifend, sondern auch immer unerwartet. Lessing schafft es den Leser für seine Geschichte zu gewinnen und gleichzeitig für keinen der Figuren eindeutig Partie zu ergreifen. Zu den Figuren: Grandios! So, wie Lessing sie charakterisiert beschwört er die Aura dieses Zeitalters herauf. Die Entwicklung und klare Bedeutung der einzelnen Charaktere ist einzigartig. Nathan, der vom Volk "weise" genannt wird ist ein kluger und aufgeklärter Jude. Er lässt sich nicht von Vorurteilen leiten und erzieht seine Tochter deshalb auch "in keinem Glauben" (Worte des Tempelherrn). Spannend ist die Entwicklung der Freundschaft zwischen Nathan und dem Tempelherrn. Am Anfang empfindet der Ritter tiefe Abneigung gegen den Juden, aber nach einem Gespräch erkennt er dessen Weisheit. Eine Freundschaft entsteht, die den Tempelherr innerlich verändert und zu einem aufgeklärten jungen Mann macht. Der Stil von Lessing ist natürlich auch eine ganze Geschichte für sich! Heute drückt sich niemand mehr auf diese Weise aus. Das ist wohl einer der Gründe, weshalb manche das Drama nicht mögen - sie verstehen nicht alles wegen veralteter Wortwahl. Das Register hinten im Buch hat mir viel weitergeholfen und um ehrlich zu sein - irgendwann versteht man den Text ohne Hilfe mehr, da man sie verinnerlicht hat. Wie ich schon in der Überschrift gesagt habe: Jeder Vers ist ein Aphorismus! Ich führe ein Heft mit Zitaten aus Büchern, die ich lese und von Nathan der Weise habe ich über 30 Stück herausgeschrieben. Beispiele: "Wer überlegt, der sucht Beweggründe nicht zu dürfen" oder "Ich will mit Männern lieber fallen, als mit Kindern stehn". Wundervolle Zitate! Fazit Ein sehr gelungenes Werk, das für mich nur das Erste von Lessing sein wird (Emilia Galotti will ich unbedingt noch lesen!). Es ist sehr empfehlenswert, wie ich finde. Außerdem kann es sehr verschiedenen verstanden und interpretiert werden und ist somit perfekt geeignet als Schullektüre und als Zeitvertreib. Aus meiner Sicht sollte es jeder einmal gelesen haben, schließlich dauert das auch gar nicht so lange.

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  • Rezension zu "Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise
    winter-chill

    winter-chill

    08. July 2012 um 23:27

    Ein weises Buch, das auch heute nicht an Aktualität verloren hat.

  • Rezension zu "Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing

    Nathan der Weise
    Maximilian_Schlesier

    Maximilian_Schlesier

    07. January 2012 um 11:36

    - schön illustrierte Betrachtung zur Gleichheit der Menschen untereinander

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