Govert Schilling Astronomie - Die größten Entdeckungen

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Inhaltsangabe zu „Astronomie - Die größten Entdeckungen“ von Govert Schilling

Vor 400 Jahren hat eine Erfindung die Astronomie revolutioniert: Das Teleskop. Generationen von Forschern haben damit den Nachthimmel beobachtet und durch ihre Entdeckungen das Weltbild der Menschheit geprägt. Zeit für eine Bestandsaufnahme: Was wurde entdeckt, wo hat man sich geirrt, welche Fragen sind noch offen? Dieser Bildband präsentiert die 100 wichtigsten Entdeckungen der Astronomie. Die einzigartige Kombination historischer Tatsachen und aktueller Forschungsergebnisse lässt die Geschichte der Sternenkunde Revue passieren. Und damit auch die Geschichte der Menschheit: Immer wieder erschütterten neue Erkenntnisse über das Universum unser Weltbild. Ein faszinierendes Zeitdokument des menschlichen Forscherdrangs und der atemberaubenden Erkenntnisse moderner Profi-Astronomie!

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  • "Der weitaus größte Teil des Universums ist ein ungelöstes Rätsel." (145)

    Astronomie - Die größten Entdeckungen
    R_Manthey

    R_Manthey

    17. July 2015 um 11:28

    Gewöhnlich können wir uns nur das vorstellen, was sich im Rahmen unserer Erfahrungswelt abspielt. Deshalb ist zu befürchten, dass wir zwar die Ausdehnungen des Universums zur Kenntnis nehmen, sie aber nicht wirklich begreifen können. Ganz zu schweigen von den Dimensionen, die die darin waltenden Kräfte besitzen. Dieser Bildband hilft uns ein wenig dabei, den kleinen Ausschnitt zu erfassen, den die Menschheit bislang vom Universum kennt. Beginnend mit der Entdeckung von Kratern und Gebirgen auf dem Mond durch Galileo Galilei am 30. November 1609 beschreibt es die wichtigsten astronomischen und astrophysikalischen Erkenntniszuwächse bis ins Jahr 2007, als Udry die Existenz eines wahrscheinlich bewohnbaren Planeten in einer Umlaufbahn um den Roten Zwerg Gliese 581 bekannt gab. Leider schwebt Gliese 581 mehr als 20 Lichtjahre von uns entfernt durchs All. Das Buch im Format und mit dem Gewicht eines Bildbandes ist einfach aufgebaut. Auf jeweils einer Doppelseite wird in Bildern und mit einem relativ ausführlichen Text die gerade zur Diskussion stehende Entdeckung erläutert. Der Autor bemüht sich dabei um eine verständliche Sprache, auch wenn selbstverständlich nicht immer auf wichtige astronomische Details oder Erläuterungen verzichtet werden kann, die vielleicht nicht jeder auf Anhieb versteht. Der Band erweist sich als ein lehrreiches und gut aufgemachtes Werk, das an der Zeitlinie die Geschichte der Astronomie der letzten 400 Jahre kurz und prägnant entwickelt. Dadurch kann man sich einen ersten Überblick über die großen Entdeckungen und Themen dieser Wissenschaft verschaffen. Wer mehr über Gamma-Blitze, dunkle Materie, dunkle Energie, die Struktur von Galaxien oder ähnliche Dinge erfahren möchte, der kann sich nach dieser ersten zeitlichen Einordnung und Erklärung mit speziellerer Literatur, die ein thematisches Konzept besitzt, in die tieferen Zusammenhänge einlesen, die der Text schon allein wegen der Fülle der Entdeckungen in den letzten Jahren nicht bieten kann.

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