Grégoire Delacourt

 4 Sterne bei 409 Bewertungen
Autor von Alle meine Wünsche, Die vier Jahreszeiten des Sommers und weiteren Büchern.
Autorenbild von Grégoire Delacourt (©D.R. Lattès / Quelle: Hoffmann und Campe Verlag)

Lebenslauf von Grégoire Delacourt

Erfolgreicher Bestsellerautor: Der französische Autor Grégoire Delacourt wurde am 26. Juli 1960 in Valenciennes geboren. Nach einer Ausbildung in der Jesuitenschule La Providence studierte er Rechtswissenschaften in Grenoble. Seit 2004 führt er mit seiner Frau Dana Philp eine eigene Werbeagentur. In Frankreich etablierte sich Delacourt bereits 2011 mit seinem Roman "L’Écrivain de la famille" als Schriftsteller und erhielt zahlreiche Literaturpreise. Mit seinem zweiten Roman "Alle meine Wünsche" gelang ihm auch der Durchbruch in Deutschland und 26 anderen Ländern. Gegen seinen Roman "Im ersten Augenblick" reichte die Schauspielerin Scarlett Johansson Klage ein, da die Hauptfigur ihr zum Verwechseln ähnlich sehen sollte. Delacourt lebt mit seiner Familie in Paris.

Alle Bücher von Grégoire Delacourt

Cover des Buches Alle meine Wünsche (ISBN: 9783455651454)

Alle meine Wünsche

 (181)
Erschienen am 18.11.2016
Cover des Buches Die vier Jahreszeiten des Sommers (ISBN: 9783455005677)

Die vier Jahreszeiten des Sommers

 (93)
Erschienen am 05.08.2020
Cover des Buches Die Frau, die nicht alterte (ISBN: 9783455009965)

Die Frau, die nicht alterte

 (22)
Erschienen am 05.11.2020
Cover des Buches Das Leuchten in mir (ISBN: 9783455002737)

Das Leuchten in mir

 (23)
Erschienen am 04.10.2018
Cover des Buches Der Dichter der Familie (ISBN: 9783455404685)

Der Dichter der Familie

 (27)
Erschienen am 18.07.2017
Cover des Buches Im ersten Augenblick (ISBN: 9783453418691)

Im ersten Augenblick

 (22)
Erschienen am 13.07.2015
Cover des Buches Wir sahen nur das Glück (ISBN: 9783453419971)

Wir sahen nur das Glück

 (14)
Erschienen am 09.01.2017
Cover des Buches Das Leuchten in mir (ISBN: 9783455006704)

Das Leuchten in mir

 (9)
Erschienen am 05.08.2019

Neue Rezensionen zu Grégoire Delacourt

Cover des Buches Das Leuchten in mir (ISBN: 9783455002737)STEFANIE608s avatar

Rezension zu "Das Leuchten in mir" von Grégoire Delacourt

Hin und hergerissen
STEFANIE608vor einem Monat

Emma ist mit ihrem als Mutter und Ehefrau eigentlich ganz zufrieden, bis sie in einem Cafe auf Alexander trifft. Er weckt in ihr eine Sehnsucht, die sie schon sehr lange nicht mehr spürte.

Von heute auf morgen lässt sie ihre Familie zurück und möchte ein neues Leben beginnen, mit Alexander. 


Ich bin hin und hergerissen von der Geschichte. Einerseits entwickelt sie einen unglaublichen Sog dem man sich nur schwer entziehen kann. Andererseits konnte ich mich mit Emma nicht wirklich identifizieren oder nahe fühlen.

Was sie erlebt ging mir schon nahe und es ist wirklich schlimm was sie alles mitgemacht hat. Aber ich empfand ihre Entscheidung, ihre Familie einfach den Rücken zu kehren sehr egoistisch.


Die Geschichte ist sehr von Melancholie und Schwermut geprägt, was mich auch eher bedrückte.

Ich hätte mir manchmal etwas mehr Leichtigkeit gewünscht.


Ein Roman mit einer starken Sogwirkung, der mich dennoch nicht ganz begeistern konnte.

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Cover des Buches Das Leuchten in mir (ISBN: 9783455002737)jenvo82s avatar

Rezension zu "Das Leuchten in mir" von Grégoire Delacourt

Ein Neuanfang ohne Chance auf einen Beginn
jenvo82vor einem Jahr

„Die, die uns Lieben, verlassen uns, aber andere kommen.“

Inhalt

Für Emma, die eigentlich ein glückliches, zufriedenes Leben führt, ist die Zufallsbegegnung mit einem fremden Mann in einem Café von schicksalhafter Bedeutung, denn plötzlich weiß sie, was ihr fehlt, die Spannung, das Vergnügen, die schier unglaubliche Kraft, die durch Verlangen und Lust entsteht. Nach 18 Ehejahren hat sie sich selbst aus den Augen verloren und sieht nun die Chance gekommen, noch einmal von vorn anzufangen, aus ihren Verpflichtungen auszubrechen und sich wie eine sehr junge Frau in die Höhenflüge der Liebe zu stürzen. Sehr konsequent und ehrlich beschreitet sie diesen Weg, in dem sie sowohl ihrem Mann als auch den Kindern mitteilt, dass sie die Familie verlassen wird, um wieder glücklich sein zu können. Mit Alexandre wird ihr zweites Leben beginnen, davon geht sie aus, als sie voller Sehnsucht zum verabredeten Zeitpunkt auf ihren Geliebten wartet, doch der kommt nicht, er kann es nicht mehr …

Meinung

Nachdem ich mit großer Begeisterung vor einigen Jahren „Die vier Jahreszeiten des Sommers“ aus der Feder des französischen Autors Gregoire Delacourt gelesen habe, wollte ich unbedingt ein weiteres Buch von ihm kennenlernen und die Thematik des Ehebruchs steckt prinzipiell so voller Emotionen, dass ich mir fast sicher war, dieses Buch zu mögen. Doch im Grunde genommen wurde meine hohe Erwartungshaltung hier kaum erfüllt, weil die eigentliche Geschichte weder das Verlassen ist noch der Beginn einer Romanze. Das was zwischen Emma und Alexandre passiert ist nur der Hauch einer Verheißung auf eine gemeinsame Zukunft voller Glück, die jedoch niemals beginnt. Natürlich können sich dann die Gedanken der Protagonisten nicht mit den Folgen beschäftigen, wenn es eigentlich gar keine gibt. Deshalb möchte ich alle warnen, die eine derartige Story erwarten – sie ist hier nicht literarisch verarbeitet worden.

Trotzdem gelingt es dem Autor eine intensive, teils philosophische Geschichte zu Papier zu bringen, die mit Begriffen wie Wahrnehmung, Sehnsucht, Verbindlichkeit und gesundem Egoismus spielt. Es sind mehr die inneren Gedankengänge, die sich hier als zentrales Motiv entwickeln: eine Frau, die ein Resümee zieht über ihr Leben, ihre Wertvorstellungen und das Konstrukt ihrer Familie, über die glücklichen Tage der Vergangenheit, die ungewisse Zukunft und die Chance endlich wieder in der Gegenwart zu leben und sich nicht nur von schönen Erinnerungen tragen zu lassen. Und wäre der Text vielleicht dabei geblieben, dann hätten wir Freunde werden können, aber der Autor vollzieht einen weiteren Bruch, als er Emma zurück zu ihrem Mann schickt, zwar nicht als dessen Lebensgefährtin aber hinein in eine Situation voller Drama und Aussichtslosigkeit, denn Olivier kämpft bald um sein Leben, nachdem ihn der aggressive Blutkrebs erneut heimsucht. 

Große Teile des Buches widmen sich dann den schweren Stunden mit einem Todkranken, mit dem Emma zwar ein halbes Leben geteilt hat und den sie im Inneren natürlich noch Herzenswärme entgegenbringt, den sie aber nicht mehr so liebt, wie es vielleicht sein sollte, doch daran trägt nicht die Krankheit Schuld sondern ein fremder Mann und Emmas Verlangen. Auf den gut 200 Seiten war mir das eindeutig zu viel selbstverschuldetes und auferlegtes Drama – die Geschichte an sich hat viele gute Ansätze, lebt durch zahlreiche intensive Gedanken und lässt das Porträt einer belasteten Familie lebendig werden, verfehlt aber eine grundsätzliche Aussage bezüglich der Liebesfähigkeit und der außerehelichen Motivation, die ist hier nur der Aufhänger für eine vollkommen andere Entwicklung als vermutet.

Fazit

Leider kann ich hier nur 3 Lesesterne vergeben, schon der Klappentext weckt falsche Erwartungen und irgendwie fehlt es der Erzählung an Realitätsnähe, weil ein Drama das nächste jagt. Hinzu kommt eine für mich schwierige Protagonistin, die zwar einerseits ihren Wusch lebt, dann aber doch wieder umkehrt, weil sie die äußeren Umstände dazu zwingen, nicht weil sie es so möchte. 

Und letztlich ist da noch dieses Gleichnis mit der Ziege des Monsieur Seguin: weil sie auf der heimischen Wiese nicht glücklich ist, flüchtet sie in die Berge, wie bereits sechs andere Tiere vor ihr. Dort wartet der Wolf auf sie, um sie zu fressen, nach einem mehr oder minder ungleichen Kampf. Auch dies wurde ihr mitgeteilt, hat sie aber nicht davon abgehalten, es allen anderen Ziegen gleichzutun. Am nächsten Morgen ist sie tot – vielleicht ist sie in der Gewissheit gestorben, es probiert zu haben und das hat ihr gereicht, um glücklich zu sein. Welchen Preis wollen wir zahlen für den Rausch der Sinne? Das beantwortet „Das Leuchten in mir“ leider nicht. 

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Cover des Buches Die Frau, die nicht alterte (ISBN: 9783455009965)buchstabensammlerins avatar

Rezension zu "Die Frau, die nicht alterte" von Grégoire Delacourt

Mitten ins Herz
buchstabensammlerinvor einem Jahr

Rund ums Buch: 

Titel: Die Frau, die nicht alterte
Autor: Grégoire Delacourt
Aus dem Französischen von Katrin Segerer
Verlag: Atlantik
Buch: Hardcover, Schutzumschlag
Erschienen: 07.10.2019
Seiten: 176
ISBN13: 978-3-455-00651-3
 Preis: 20,00 €

 

Ich bin ja mittlerweile ein großer Fan von den so intensiven Geschichten von Grégoire Delacourt und deshalb habe ich mich sehr über das *Rezensionsexemplar* aus den Atlantik Verlag  gefreut. Hin gefiebert habe ich auf dieses Buch, das im Klappentext verheißungsvoll aber auch ein wenig mystisch klang. Ich nehme es vorweg: ich wurde mal wieder nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil: dieses Buch hat Tiefgang, hat mich inne halten lassen und vor allem habe ich mich immer wieder gefragt: würde ich das wollen?
Worum geht es in „Die Frau, die nicht alterte“?
Martine verliert bei einem tragischen Unfall ihre Mutter, als sie erst 13 Jahre alt ist und ihre Mutter 35. Sie versucht erwachsen zu sein, ihr Vater, Kriegsveteran, der sein Bein verlor und für seine Tochter, als „Long John Silver“ mit Prothese und neuer Frau irgendwie versucht, die Mutter zu ersetzen, ist ihr vertraut, aber eben lebt er sein Leben. Wir erleben mit dieser jungen Frau die Klaviatur der Gefühlswelt rauf und runter und vor allem mit und ich wollte sie gerne in den Arm nehmen:
„Man kann zehn Väter haben, aber nur eine Maman, und wenn sie fort ist, fehlt etwas, für das es keine Prothese gibt.“(Seite 32).
Martine nennt sich, als sie sich von ihrer Familie trennt und ihr eigenes Leben angeht, Betty, wird Grundschullehrerin und heiratet mit 24 André, einen Zimmerer und späteren Möbeldesigner, der viel unterwegs ist und mit dem sie ein Jahr später einen Sohn bekommt. Und sie wird: „Eine glückliche Maman und eine einsame Frau“ (Seite 47)
Und als sie in die Dreißiger kommt, hört sie auf zu altern. Menschen um sie herum leben ihr Leben, bekommen Falten, graue Haare und fragen sich erst ziemlich spät, was mit Betty ist.
 Die macht jedes Jahr ein Bild bei einem Fotografen, dem Freund ihrer Freundin Odette, die ihr Leben dem Kampf gegen das Älterwerden verschworen hat und da ist der Hausarzt, der das alles nicht begreifen kann... Es ist schwer, diese 176 Seiten zusammen zu fassen, denn es ist ein Bildnis des 21. Jahrhunderts. Dieses Buch ist ein Bild unserer Gesellschaft, moderne Kosmetik, Schönheits-OP, der Wahn, immer jung zu bleiben.. aber was ist, wenn es wirklich passiert? Wenn man kein gemeinsames „Altwerden“ erleben kann, weil man jung bleibt, zumindest optisch. Was bringt die Jugend, wenn das Herz alt und die Menschen und Lieben um einen herum alt werden? 

 


Grégoire Delacourt hat mich wieder sehr berührt, mit seiner Geschichte um eine Frau, der die ewige Schönheit zum Verhängnis wird, mit seiner Geschichte über die Liebe, wie er es immer so wunderbar auf den Punkt bringt und die sehr trifft, mitten ins Herz: „ Ich weiß, dass du immer noch DU bist, Betty, dass du immer noch die Seele und das Herz hast, die ich liebe, aber ich glaube, dass ich mich tief im Inneren fürchte, dich dieselbe bleiben zu sehen. Du bist wie ein Ufer, von dem ich forttreibe und das mich unablässig daran erinnert, dass ich sterben werde.“ (Seite 108)
 

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Gespräche aus der Community

Nach dem Bestseller »Die vier Jahreszeiten des Sommers«, der zeitgleich im Taschenbuch erscheint, freuen wir uns über eine neue Geschichte von Grégoire Delacourt!
Der Dichter der Familie ist ein sinnliches Buch über die heilende Kraft der Wörter und steckt wie alle Geschichten des Autors voller unverwechselbarer Emotion.

»Ein wundervoller, zarter Roman über die Schwierigkeit, sich von den Träumen zu lösen, die andere für uns formuliert haben, und unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.« Le Monde


Zum Buch:

Mit sieben Jahren schreibt Édouard sein erstes Gedicht. Wie charmant! Die Familie ist entzückt, von jetzt an steht fest: Édouard ist der Dichter der Familie. Doch für ihn beginnt damit der unaufhaltsame Abstieg: Die Jahre vergehen, und vergebens versucht er diesen einen Moment reiner Liebe und Bewunderung wiederauferstehen zu lassen. Nichts will ihm gelingen: Er wählt die falsche Frau und muss machtlos zusehen, wie seine Familie zerbricht. Statt Schriftsteller wird er Werbetexter, trotz seiner Erfolge fühlt er sich als Versager. »Schreiben heilt«, hat sein Vater immer gesagt -wird Édouard schließlich die Worte finden, die ihn und seine Liebsten zu heilen vermögen?


Zum Autor:

Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller Alle meine Wünsche wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag ist von ihm zuletzt Die vier Jahreszeiten des Sommers (2016) erscheinen. www.delacourt.de


Wir möchten mit euch gemeinsam exklusiv vor der Veröffentlichung den Roman Der Dichter der Familie lesen und diskutieren. Dafür stellen wir 20 Exemplare zur Verfügung. Ihr könnt euch bewerben, indem ihr uns in einem Kommentar folgende Frage beantwortet:


Welche Wörter, Sprüche oder Zeilen haben euch in bestimmten Situationen schon Kraft, Trost und Mut gespendet?


Wir wünschen viel Glück und freuen uns auf eine schöne Leserunde!
293 BeiträgeVerlosung beendet

Der Sommer ist deine Lieblingsjahreszeit? Du liebst nichts so sehr wie Sand unter deinen Füßen, eine Meeresbrise in der Nase und Sonne in den Haaren? Dann ist der neue Roman von Bestsellerautor Grégoire Delacourt genau das richtige Buch für dich! »Die vier Jahreszeiten des Sommers« ist ein mitreißender Roman über die Liebe in jedem Alter. 

Grégoire Delacourt »Die vier Jahreszeiten des Sommers«

Ein Sommer am Strand in Nordfrankreich: Sonne, Meer, Dünen und Bars. Hier treffen vier Paare ganz unterschiedlichen Alters aufeinander: zwei Teenager im Rausch der ersten Liebe, eine 35-Jährige auf der Suche nach einem neuen Glück, eine gelangweilte Hausfrau , die sich ins Abenteuer stürzt, und ein altes Ehepaar, das sich noch genauso liebt wie am ersten Tag. All diese Menschen begegnen sich, ohne zu wissen, dass ihre Geschichten eng miteinander verwoben sind und ihre Schicksale sich gegenseitig beeinflussen. Bis es während des Feuerwerks zum französischen Nationalfeiertag zu einem dramatischen Höhepunkt kommt.

Delacourt hat eine Hommage an die Liebe und an den Sommer geschrieben, die einmal mehr zeigt, dass die großen Gefühle ganz unabhängig von Alter und Lebensphase sind.

Zum Autor:
Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller »Alle meine Wünsche« wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag erschien von ihm zuletzt »Im ersten Augenblick« (2014) und »Wir sahen nur das Glück« (2015).


Wir möchten mit euch gemeinsam exklusiv vor der Veröffentlichung das Buch »Die vier Jahreszeiten des Sommers« lesen und diskutieren. Dafür stellen wir 40 Exemplare zur Verfügung.
Ihr könnt euch bewerben, in dem ihr uns in einem Kommentar folgende Frage beantwortet:

Wo habt ihr euren schönsten Sommer verbracht? 
553 BeiträgeVerlosung beendet
Hallo, auf unserem nigelnagelneuen Blog findet ein Adventsgewinnspiel statt. Alles weitere findet ihr hier:

http://nichtohnebuch.blogspot.de/2015/11/adventsgewinnspiel.html

PS: Wir verlosen ein Taschenbuch-Exemplar!
1 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Grégoire Delacourt wurde am 26. Juli 1960 in Valenciennes (Frankreich) geboren.

Grégoire Delacourt im Netz:

Community-Statistik

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auf 68 Wunschzettel

von 156 Lesern aktuell gelesen

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