Grégoire Delacourt

 3.9 Sterne bei 338 Bewertungen
Autor von Alle meine Wünsche, Die vier Jahreszeiten des Sommers und weiteren Büchern.
Grégoire Delacourt

Lebenslauf von Grégoire Delacourt

Erfolgreicher Bestsellerautor: Der französische Autor Grégoire Delacourt wurde am 26. Juli 1960 in Valenciennes geboren. Nach einer Ausbildung in der Jesuitenschule La Providence studierte er Rechtswissenschaften in Grenoble. Seit 2004 führt er mit seiner Frau Dana Philp eine eigene Werbeagentur. In Frankreich etablierte sich Delacourt bereits 2011 mit seinem Roman "L’Écrivain de la famille" als Schriftsteller und erhielt zahlreiche Literaturpreise. Mit seinem zweiten Roman "Alle meine Wünsche" gelang ihm auch der Durchbruch in Deutschland und 26 anderen Ländern. Gegen seinen Roman "Im ersten Augenblick" reichte die Schauspielerin Scarlett Johansson Klage ein, da die Hauptfigur ihr zum Verwechseln ähnlich sehen sollte. Delacourt lebt mit seiner Familie in Paris.

Neue Bücher

Das Leuchten in mir
 (3)
Neu erschienen am 04.10.2018 als Hardcover bei Atlantik Verlag.

Alle Bücher von Grégoire Delacourt

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Grégoire DelacourtAlle meine Wünsche
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Alle meine Wünsche
Alle meine Wünsche
 (172)
Erschienen am 18.11.2016
Grégoire DelacourtDie vier Jahreszeiten des Sommers
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Die vier Jahreszeiten des Sommers
Die vier Jahreszeiten des Sommers
 (87)
Erschienen am 18.07.2017
Grégoire DelacourtDer Dichter der Familie
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Der Dichter der Familie
Der Dichter der Familie
 (27)
Erschienen am 18.07.2017
Grégoire DelacourtIm ersten Augenblick
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Im ersten Augenblick
Im ersten Augenblick
 (20)
Erschienen am 13.07.2015
Grégoire DelacourtWir sahen nur das Glück
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Wir sahen nur das Glück
Wir sahen nur das Glück
 (12)
Erschienen am 09.01.2017
Grégoire DelacourtDas Leuchten in mir
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Das Leuchten in mir
Das Leuchten in mir
 (3)
Erschienen am 04.10.2018
Grégoire DelacourtAlle meine Wünsche
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Alle meine Wünsche
Alle meine Wünsche
 (10)
Erschienen am 07.09.2012
Grégoire DelacourtIm ersten Augenblick
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Im ersten Augenblick
Im ersten Augenblick
 (1)
Erschienen am 11.03.2014

Neue Rezensionen zu Grégoire Delacourt

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NeriFees avatar

Rezension zu "Das Leuchten in mir" von Grégoire Delacourt

Sentimental, sinnlich, erotisch
NeriFeevor einem Tag

Der Roman Das Leuchten in mir von Grégoire Delacourt ist im Herbst 2018 im Verlag Atlantik aus dem Hause Hoffmann und Campe erschienen. Die Geschichte erzählt von der vierzigjährigen Emma, der trotz glücklichem Familienleben etwas Entscheidenes fehlt. Als sie Alexandre begegnet, ist es um sie geschehen.

Darum gehts

Emma ist seit achtzehn Jahren mit Olivier verheiratet. Beide haben mit Louis, Léa und Manon drei gut erzogene Kinder. Dass Emma dennoch eine tiefe Leere in sich spürt, wird ihr so richtig bewusst, als sie in einer Brasserie Alexandre begegnet, von dem sie sofort überwältigt ist.

Delacourt gelingt mit Das Leuchten in mir ein psychologisch tiefsinniger Roman, in dem sich unterschwellig immer wieder die Frage aufdrängt, ob es sich lohnt, sein ganzes Leben für etwas zu geben, von dem man nicht weiß, ob man es je bekommt. Als Leserin fragte ich mich außerdem immer wieder, ob eine liebende Mutter ihre Kinder verlassen könnte, nur weil ein Unbekannter ihre Leere zu füllen scheint. Es fiel mir sehr schwer, mich mit Emma zu identifizieren, weil ich ihre Handlungen nur bedingt nachvollziehen konnte.

Als Frau kann man sich vorstellen, was es bedeutet, einen Mann zu treffen, der einen verzaubert, längst nicht mehr empfundene Leidenschaft entfacht und ein Kribbeln im Bauch auslöst, das einer Armee von Schmetterlingen gleicht. Ungewöhnlich ist es, diese, in dem Fall, primär weiblichen Empfindungen aus männlicher Sicht zu lesen. Der Autor schafft es mit seinen Beschreibungen jedoch durchaus zu berühren und besitzt ein großes Gefühl für Sinnlichkeit. Die Erzählung ist sehr leidenschaftlich und emotional, sodass der Rausch, indem sich Emma befindet deutlich wird.

Die zarten Formulierungen Delacourts lassen häufig vergessen, dass es sich beim Erzähler um einen Mann handelt. Das weibliche Begehren, die intensive Lust und das gefährliche Spiel mit dem Feuer unterstreichen dies. Ziemlich zu Beginn wird der Leser das erste Mal mit einem heftigen Ereignis konfrontiert, das, wenn überhaupt viel später zu erwarten war. Prompt scheint es vorbei mit der großen, blinden Leidenschaft.

Anschließend wird die Frage nach der Bedeutung von Familie und was Kinder in der Lage sind zu verzeihen beantwortet. Was Liebe aushalten und wie weit der Partner gehen kann, müssen Emma und Olivier herausfinden. Die menschliche Zerbrechlichkeit schildert Delacourt sehr eindrucksvoll, nicht unerwähnt lassen darf man seine Gabe, sich in Frauen hineinzuversetzen. Seine intensive Sprache und die bildhaften Darstellungen tragen zur Authentizität bei.

Das Leuchten in mir besticht durch seine sinnliche, poetische Erzählweise, den Rausch der Erotik, und die drängenden Fragen danach, was eine Familie, eine Partnerschaft im Stande sind, auszuhalten. Das kunstvolle Cover ist zudem eines der Schönsten, die ich bisher sehen durfte.

Ich danke dem Atlantik-Verlag.

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Janinezachariaes avatar

Rezension zu "Im ersten Augenblick" von Grégoire Delacourt

besonders das Ende fand ich grässlich
Janinezachariaevor 5 Monaten

Inhalt (in meinen Worten):

Arthur hatte nie Glück in Sachen Liebe gehabt und wollte sein ersten Mal sogar bei einer Frau erleben, die dafür bezahlt wird. Doch das ging gründlich daneben, … Aber er hat auch extreme Vorstellungen davon, wie seine Traumfrau sein soll – vor allem sollte sie schon eine große Oberweite haben.

Arthur macht eine Lehre zum Automechaniker und lebt mit seinen 20 Jahren in einem kleinen Haus. Seine Familie ist auseinander gebrochen, als seine kleine Schwester mit 2 oder 3 Jahren von einem Hund angegriffen und zerfleischt worden ist. Der Vater ist etwas später einfach verschwunden und die Mutter wollte später ihren eigenen Arm auffressen.

Während Jeanine mit anderen Problemen zu tun hatte. Denn sie war immer das hübsche Mädchen und wurde dementsprechend behandelt. Sie sieht aus wie Scarlett Johanson und gibt sich auch als jene aus und so klingelt sie eines Tages bei Arthur und sagt, sie sei eben jene Schauspielerin.

Stil:

War okay. Nichts außergewöhnliches, aber auch nicht eine so große Katastrophe. Aber während des Buches dreht sich fast alles nur ums Aussehen und Jeanine wird wirklich nur darauf reduziert. Sie selbst spielt ja auch die Rolle der Schauspielerin hervorragend, um später genau aus diesem Grund einen Aussetzer zu haben.

Fazit:

Es ist ein nicht das, was ich erwartet hätte. Im Gegenteil. Es ist heftig und teilweise versaut oder aber eklig (der Hund, der das Mädchen zerfleischte oder aber die Mutter, die ihren Arm aufgegessen hatte).

Es hätte wirklich schön werden können. aber Jeanine hat mich so aufgeregt.

Natürlich kann sie nichts für ihr Aussehen, aber wenn es einen stört, dann muss man was daran ändern. Wenn es einen wirklich nicht gefällt, dass man für Johanson gehalten wird, sollte man es verdammt noch mal auch nicht vorgeben. Punkt. So einfach ist das, oder etwa nicht? Sie kann sich eine andere Frisur machen, anders kleiden. Aber sie scheint sich an die Schauspielerin orientiert zu haben, um dann einfach die Nase voll zu haben davon. Das ergibt keinen Sinn. Während Arthur als Ryan Reynolds, nur schöner, ständig beschrieben wird.

Es hat mich wirklich aufgeregt!

Gesamtbewertung:

Cover: es ist eigentlich schön, passt nur überhaupt nicht. Oder macht Scarlett Werbung für Parfüm, wahrscheinlich. Trotzdem. Aber es sieht schön aus. 4/5

Titel: Jeanine ist auf Arthur aufmerksam geworden, als er einem Mädchen die Reifen beim Fahrrad gewechselt hatte und dieses Mädchen total strahlte. 4/5, weil es süß klingt.

Inhalt: Ich mag es einfach nicht so. Aber es hat trotzdem ein paar tiefere Augenblicke.

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Xirxes avatar

Rezension zu "Alle meine Wünsche" von Grégoire Delacourt

Klein, aber sehr fein!
Xirxevor einem Jahr

Manchmal braucht es gar nicht so viele Worte, um eine wirklich gute Geschichte zu schreiben, wie dieses gerade einmal 120 Seiten umfassende Buch zeigt.
Jocelyne, 47 Jahre, verheiratet, zwei erwachsene Kinder und eine Leiche (wie sie selber meint), Besitzerin eines Kurzwarenladens, führt ein so unaufgeregtes Leben, dass man es praktisch langweilig nennen könnte. Doch sie ist glücklich: Sie liebt ihren ungehobelten Mann, ihre Kinder, ihren Laden und ihre Kundinnen - sie ist (kaum zu fassen) ein glücklicher Mensch, obwohl ihre Träume nicht in Erfüllung gingen. Eines Tages füllt sie das erste Mal in ihrem Leben einen Lottoschein aus - und gewinnt 18 Millionen Euro. Ob sie jetzt noch glücklicher wird?
Diese Frage stellt sie sich im Mittelteil des Buches. Welche Wünsche könnte sie sich erfüllen, was würde es mit ihr machen? So bildhaft und nuanciert wie sie im ersten Drittel ihr Glück beschreibt (in diesem unnachahmlichen französischen Sti), das sie auch ohne die Erfüllung ihrer Träume erreicht hat, fallen auch ihre Fragen zu diesem einschneidenden Ereignis aus, das ihr widerfahren ist. Man spürt ihre verhaltene Freude, auch das Nochnichtglaubenkönnen, aber auch ihre Zweifel über diesen überraschenden Gewinn. Es geschieht nicht viel in dieser Geschichte, aber spätestens nach der Bekanntgabe des Lottogewinns (was recht früh geschieht), liegt eine anhaltende Spannung in der Luft. Während ich las, wartete ich die ganze Zeit auf eine Entscheidung, einen Knall, es musste etwas passieren. Das tut es auch, aber völlig anders als gedacht.
Es ist ein kleines, aber sehr feines Buch über das Glück und das Unglück, die Freude im Leben aber auch das Leid. Am erstaunlichsten fand ich jedoch, dass diese Geschichte, die überzeugend aus der Sicht einer Frau erzählt wird, von einem Mann geschrieben wurde. Diesen Autor muss ich mir merken :-)

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Gespräche aus der Community

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AtlantikVerlags avatar
Nach dem Bestseller »Die vier Jahreszeiten des Sommers«, der zeitgleich im Taschenbuch erscheint, freuen wir uns über eine neue Geschichte von Grégoire Delacourt!
Der Dichter der Familie ist ein sinnliches Buch über die heilende Kraft der Wörter und steckt wie alle Geschichten des Autors voller unverwechselbarer Emotion.

»Ein wundervoller, zarter Roman über die Schwierigkeit, sich von den Träumen zu lösen, die andere für uns formuliert haben, und unser Leben selbst in die Hand zu nehmen.« Le Monde


Zum Buch:

Mit sieben Jahren schreibt Édouard sein erstes Gedicht. Wie charmant! Die Familie ist entzückt, von jetzt an steht fest: Édouard ist der Dichter der Familie. Doch für ihn beginnt damit der unaufhaltsame Abstieg: Die Jahre vergehen, und vergebens versucht er diesen einen Moment reiner Liebe und Bewunderung wiederauferstehen zu lassen. Nichts will ihm gelingen: Er wählt die falsche Frau und muss machtlos zusehen, wie seine Familie zerbricht. Statt Schriftsteller wird er Werbetexter, trotz seiner Erfolge fühlt er sich als Versager. »Schreiben heilt«, hat sein Vater immer gesagt -wird Édouard schließlich die Worte finden, die ihn und seine Liebsten zu heilen vermögen?


Zum Autor:

Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller Alle meine Wünsche wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag ist von ihm zuletzt Die vier Jahreszeiten des Sommers (2016) erscheinen. www.delacourt.de


Wir möchten mit euch gemeinsam exklusiv vor der Veröffentlichung den Roman Der Dichter der Familie lesen und diskutieren. Dafür stellen wir 20 Exemplare zur Verfügung. Ihr könnt euch bewerben, indem ihr uns in einem Kommentar folgende Frage beantwortet:


Welche Wörter, Sprüche oder Zeilen haben euch in bestimmten Situationen schon Kraft, Trost und Mut gespendet?


Wir wünschen viel Glück und freuen uns auf eine schöne Leserunde!
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Der Sommer ist deine Lieblingsjahreszeit? Du liebst nichts so sehr wie Sand unter deinen Füßen, eine Meeresbrise in der Nase und Sonne in den Haaren? Dann ist der neue Roman von Bestsellerautor Grégoire Delacourt genau das richtige Buch für dich! »Die vier Jahreszeiten des Sommers« ist ein mitreißender Roman über die Liebe in jedem Alter. 

Grégoire Delacourt »Die vier Jahreszeiten des Sommers«

Ein Sommer am Strand in Nordfrankreich: Sonne, Meer, Dünen und Bars. Hier treffen vier Paare ganz unterschiedlichen Alters aufeinander: zwei Teenager im Rausch der ersten Liebe, eine 35-Jährige auf der Suche nach einem neuen Glück, eine gelangweilte Hausfrau , die sich ins Abenteuer stürzt, und ein altes Ehepaar, das sich noch genauso liebt wie am ersten Tag. All diese Menschen begegnen sich, ohne zu wissen, dass ihre Geschichten eng miteinander verwoben sind und ihre Schicksale sich gegenseitig beeinflussen. Bis es während des Feuerwerks zum französischen Nationalfeiertag zu einem dramatischen Höhepunkt kommt.

Delacourt hat eine Hommage an die Liebe und an den Sommer geschrieben, die einmal mehr zeigt, dass die großen Gefühle ganz unabhängig von Alter und Lebensphase sind.

Zum Autor:
Grégoire Delacourt wurde 1960 im nordfranzösischen Valenciennes geboren und lebt mit seiner Familie in Paris. Sein Bestseller »Alle meine Wünsche« wurde in fünfunddreißig Ländern veröffentlicht. Im Atlantik Verlag erschien von ihm zuletzt »Im ersten Augenblick« (2014) und »Wir sahen nur das Glück« (2015).


Wir möchten mit euch gemeinsam exklusiv vor der Veröffentlichung das Buch »Die vier Jahreszeiten des Sommers« lesen und diskutieren. Dafür stellen wir 40 Exemplare zur Verfügung.
Ihr könnt euch bewerben, in dem ihr uns in einem Kommentar folgende Frage beantwortet:

Wo habt ihr euren schönsten Sommer verbracht? 
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Hallo, auf unserem nigelnagelneuen Blog findet ein Adventsgewinnspiel statt. Alles weitere findet ihr hier:

http://nichtohnebuch.blogspot.de/2015/11/adventsgewinnspiel.html

PS: Wir verlosen ein Taschenbuch-Exemplar!
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Grégoire Delacourt wurde am 26. Juli 1960 in Valenciennes (Frankreich) geboren.

Grégoire Delacourt im Netz:

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auf 46 Wunschlisten

von 5 Lesern aktuell gelesen

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