Grégoire Delacourt Alle meine Wünsche

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(5)
(2)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Alle meine Wünsche“ von Grégoire Delacourt

Jocelyne, 47, führt einen Kurzwarenladen im nordfranzösischen Arras. Die Kinder sind aus dem Haus und Jocelynes ganze Leidenschaft gilt ihrem Internet-Blog übers Sticken, Nähen und Stricken. Sie liebt ihr kleines Leben, liebt sogar ihren ungehobelten Mann - bis durch einen riesigen Lottogewinn alles aus den Fugen gerät. "Eine große, tief bewegende Parabel über das kleine Glück." "L'Indépendant" "Ein literarisches Juwel!" "Le Point"

Stöbern in Romane

Vintage

Rasanter Rockroman, mit vielen Fakten rund um den Mythos Gitarre. Eine unterhaltsame Lektüre!

liesdochmaleinbuch

Das saphirblaue Zimmer

meine hohen Erwartungen wurden leider vollends enttäuscht - gute Idee, die leider nicht richtig umgesetzt wurde

Gudrun67

Phantome

Mich hat das Buch auf jeden Fall berührt, es wirkt nach, vor allem wegen der Teile des Bosnienkriegs.

readinganna

Sonntags fehlst du am meisten

Tragische Geschichte, die zeigt wie sich durch äußere Umstände ein Leben entwickeln kann.

dartmaus

Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge

Eine berührende Geschichte!

Fluffypuffy95

Sieben Nächte

Für mich persönlich etwas zu überbewertet. Statt vieler komplizierter Worte und Gedankengänge wären Taten interessanter gewesen.

Cailess

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Buchverlosung zu "Alle meine Wünsche" von Grégoire Delacourt

    Alle meine Wünsche
    hasirasi2

    hasirasi2

    Hallo, auf unserem nigelnagelneuen Blog findet ein Adventsgewinnspiel statt. Alles weitere findet ihr hier:

    http://nichtohnebuch.blogspot.de/2015/11/adventsgewinnspiel.html

    PS: Wir verlosen ein Taschenbuch-Exemplar!

    • 2
  • Geld allein macht nicht glücklich.

    Alle meine Wünsche
    kloiYvi

    kloiYvi

    26. January 2015 um 15:26

    Jocelyne führt einen Kurzwarenladen in Arras. Sie ist eigentlich ganz zufrieden und glücklich mit ihrem Leben auch wenn ihr Mann nicht gerade der einfühlsame, liebevolle Ehegatte ist. Von zwei Freundinnen überredet füllt sie einen Lottoschein aus für einen Gewinn von über 18 Millionen, ohne daran zu glauben zu gewinnen. Doch Jocelyne gewinnt. Kurz bevor das Geld neu verteilt werden kann, meldet sie sich bei der Gesellschaft und lässt sich den Betrag nicht auf ihr Konto überweisen, sondern als Scheck geben. Diesen versteckt sie in einem losen Absatz in einem ihrer Schuhe im Schrank. Jocelyne ist hin- und hergerissen: Was sie sich alles kaufen könnte! Allerdings, so wie ihr Leben ist, ist sie glücklich und sie will das Geld nicht. Eines Tages ist der Scheck verschwunden.   Meine Meinung: Obwohl dieses Buch nur 128 Seiten hat, sagt es soviel aus. Ich finde es gut geschrieben. Man kann es in einem Rutsch durchlesen, ist einfach zu verstehen und der Schreibstil ist flüssig. Jocelyne ist eine der wenigen auf dieser Welt, die dieses Vermögen nicht wollen, ganz einfach weil sie weiß wie sich alles verändern würde. Bei diesem Buch musste ich mich an drei Sprichwörter, die meine Eltern immer sagten, erinnern:  "Geld allein macht nicht glücklich, sondern einsam" , "Bei Geld hört die Liebe/Freundschaft auf"  und "Geld verdirbt den Charakter"  Auf die eine oder andere Weise passen alle drei Sprüche zu diesem Buch. Mir tat Jocelyne so leid, dass ihr das passiert ist. Doch wiederum hat sich auch einiges zum "Guten" gewendet, zumindest aus meiner Sicht. Fazit: Empfehlenswert

    Mehr
  • Geld macht nicht glücklich oder alles soll so bleiben wie es ist

    Alle meine Wünsche
    Bellami

    Bellami


     


    • 2