Grace Burrowes Douglas: Lord of Heartache (The Lonely Lords)

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Inhaltsangabe zu „Douglas: Lord of Heartache (The Lonely Lords)“ von Grace Burrowes

Douglas Allen needs a home for his aching heart Douglas Allen, Viscount Amery, hates having arrived to his title without knowing how to manage his properties. Guinevere Hollister is a distant family connection raising her daughter in rural obscurity while stewarding the estate. Douglas reluctantly puts himself in Gwen's hands for lessons in land husbandry and discovers beneath her prickly exterior a woman of passion and honor. Yet despite the closeness they find, she will not marry him. Guinevere Hollister needs a champion When the powerful Duke of Moreland arranges an engagement between Gwen and his heir, Douglas knows the marriage is not what Gwen wants. In Douglas's eyes, Gwen deserves to make her own choices, and he will take on family, the meddling duke, and Gwen's own lonely, stubborn heart to ensure his lady's happiness. Another unforgettable Regency romance from award-winning, New York Times and USA Today bestselling author Grace Burrowes.
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  • Ein ehrenhafter Held

    Douglas: Lord of Heartache (The Lonely Lords)
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    07. January 2015 um 00:20

    Ich könnte jetzt lang und breit darüber schreiben, was in allen Romanen von Grace Burrowes vorkommt und was davon auch hier stattfindet (es wäre viel, inklusive des etwas runtergekommenen Landsitzes und der trostbedürftigen Frau) aber ganz ehrlich, es ist ja auch ein Vorteil, wenn ein Roman keine Überraschungen bietet. Was mir etwas Sorgen bereitet, sind die ethischen Werte des Romans. Mal ganz ehrlich, wenn er Bösewicht eine Frau schwängert und sie nicht heiratet, dann ist er ein Bösewicht. Wenn der jugendliche Held zumindest versucht selbige Frau zu schwängern, dann vertreibt er ihre Einsamkeit, gibt ihr Selbstvertrauen und erfreut sie. Eine schöne Beschreibung von Doppelmoral. Aber ich glaube, auch das fällt unter die Rubrik "typisch Grace Burrowes". Aber das ist alles ja so was von egal. Die Heldin Gwen ist zwar etwas blass, aber der ehrenhafte, manchmal schüchterne, andauernd Tee trinkende Douglas ist schon sehr sympathisch. Und im zweiten Teil des Romans schäumt und intrigiert der Herzog von Moreland durch die Handlung, und der wird von seinen Söhnen aufrichtig und von Herzen gehasst und pflichtgemäß und ebenso aufrichtig geliebt. Und das führt zu hübschen Szenen und Gesprächen.

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