Grace Dent Total royal

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 3 Rezensionen
(3)
(4)
(5)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Total royal“ von Grace Dent

Goldener Löffel? Silbertablett? Von wegen! Das Leben der 15jährigen Poppet Zanzibar Montague ist alles andere als einfach, trotz der zehn Millionen Pfund auf ihrem Konto und einem sicheren Platz in der britischen Thronfolge. Und so stolpert sie auf ihren Stöckelschuhen von einer Katastrophe in die nächste – bis sie durch eine außergewöhnliche Bekanntschaft das wahre Leben kennenlernt.

Am Anfang etwas langatmig zum schluss hin sehr flüssig zu lesen.

— Lara_read
Lara_read

Während des Lesens kann man in eine wunderbare Welt eintauchen, die gar nicht so anders ist als meine, auch wenn es so scheint.

— Christina1901
Christina1901

Stöbern in Jugendbücher

Goldener Käfig

Tolles Buch mach mich wie immer fertig! Ich Freunde mich und hoffe band 4 kommt raus. Kann es nicht in Worte fassen.

Bookofsunshine

Snow

Trotz einiger Kritikpunkte bin ich begeistert.

SelectionBooks

Fangirl

Fangirl beinhaltet so viele Themen die wichtig sind, Familie, Freundschaft und Liebe. Ich kann es nicht oft genug sagen, aber ich habe diese

Soley-Laley

Der Sommer, als du wiederkamst

Süßer Roman mit Sommerfeeling

annasbuecherkiste

So was passiert nur Idioten. Wie uns.

Fesselnd und emotional wie der erste Band. Sabine Schoders Schreibstil ist einmalig. Hier ist jeder Satz ein Genuss. Highlight 2017!

Schassi

Shadow Dragon. Die falsche Prinzessin

Spannende und gute Unterhaltung am kaiserlichen Hof, auch wenn die Handlung ein bisschen vorhersehbar ist.

PrinzessinButterblume

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension

    Total royal
    Lara_read

    Lara_read

    26. September 2016 um 20:00

    Poppet Montague-Jones kommt aus einer reichen Familie,die in England wohnt, und sie selbst ist auch noch auf dem 87 Platz der britischen Thronfloge. Sie beneidet die "Normalen" Menschen die nicht mit der Limossine zur Schule gefahren werden, sondern einfach hingegehen können. Ebenfalls ist sie genervt von ihrer Alkohohl- und Drogenabhängigen Schwester Kitten, das IT-Girl in London. Doch dann wird diese in eine Entzugsklinik geschickt und Poppet vermisst sie letztendlich doch. So begiebt sie sich auf das Abenteuer Großstadt und fährt heimlich mit Bus und Bahn zu ihrer Schwester. Am Ende nach ihrem Besuch traut sie sich sogar noch zu Mc Donalds. Dort trifft sie dann Kwme...Die Nebencharaktere wie Poppets Eltern und Geschwister waren sehr gut ausgearbeitet. An den Schreibstil musste ich mich teilweise erst gewöhnen, da Poppet auch sehr hochgestochen spricht, wie es halt in der Königsfamilie so üblich ist. Nachdem ich diese Schwierigkeit allerdings überwunden hatte bin ich auch sehr gut damit zurechtgekommen und am Ende hat es mir sogar sehr viel Spaß gemacht mal eine etwas andere Sprache kennnezulernen.Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen, allerdings habe ich lange gebraucht bis ich mich in diese Geschichte hineingefunden habe. Da die Kapitel am Anfang sehr lange waren und man das Gefühl hat das einfach nichts passiert. Die letzten hundert Seiten haben mir dann wieder sehr gut gefallen.

    Mehr
  • Rezension zu "Total royal" von Grace Dent

    Total royal
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    23. January 2012 um 15:27

    Morgens fährt der Chauffeur vor, die Mutter war nicht aufzufinden und der kleine Bruder hat nach seinem auch in das eigene Bett gemacht - schöner kann der Tag nicht starten. Poppy Montague kämpft mit ihren alltäglichen Sorgen - und beneidet immer die einfache Bevölkerung, die nicht mit der Limousine im Stau steckt und den Bus zur Schule nehmen kann. Und die haben bestimmt nicht so schweren Stoff im Unterricht... Doch damit nicht genug, die eigene Schwester ist auch noch DAS Londoner It-Girl und ständig halbnackt und betrunken in irgendeiner Modezeitschrift. Als diese in eine Entzugsklinik muss, ist natürlich Poppy schuld. Um das wieder gut zu machen, fährt Poppy todesmutig mit dem öffentlichen Bus zur Klinik. Und damit nicht genug - sie geht sogar zu McDonalds. Dort trifft Poppy Kwame, einen Jungen aus dem schlimmsten Bezirk der Stadt. Aber er ist so nett... und so normal... Ohje! "Die Höhen und Tiefen im Leben der Poppy Montague, Platz 87 der britischen Thronfolge" ist sowas wie "Berts Katastrophen" für Mädchen. Die Familie ist peinlich, das Leben ist alleine viel spannender, aber irgendwie baut man (vor-)pubertär ziemlichen Mist. Obwohl die Zielgruppe 11-13 Jahre hat, konnte ich mich über viele Passagen selbst amüsieren. Poppy ist so typisch reich - die "einfachen" Leute müssen es einfach und so haben ist ihr Standartgedanke. Was zunächst ein bisschen nervte entwickelte sich zu einer süßen Naivität. Poppys Familie und Freunde sind nette Randfiguren. Über die drogensüchtige Schwester erfährt man ein bisschen mehr, aber immer nur so viel, wie Poppy auch selber aufnimmt. Als Leserin hab ich mir an manchen Stellen die Haare gerauft und die Familie verflucht - und Poppys Umgang mit ihnen! Die Schreibweise des Buches ist sehr einfach und flüssig. Es sollten immer Tagebucheinträge von Poppy sein. Wirklich anstrengend waren die Wörter oder Satzabschnitte, die groß geschrieben waren. Irgendwie verbinde ich damit immer "schreien" (aus dem Chat), und so stockte ich bei jedem Abschnitt, wenn Poppy in Gedanken rumbrüllte. Ich vergebe 4 von 5 Sternen für Lesevergnügen, die mir aber nicht vollständig genügt hat. Jugendliche ab 11 Jahren haben vielleicht noch einen Ticken mehr Spaß daran.

    Mehr
  • Rezension zu "Total royal" von Grace Dent

    Total royal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2011 um 16:13

    Poppet Zanzibar Montrose hat einen Platz in der englischen Thronfolge. Ihre Eltern sind stinkreich. Sie lebt in einer Villa, geht auf eine teure Privatschule und war im Leben noch nie im MC Donalds. Ich weiss nicht ob es bei den wirklich Reichen so zu und her geht, könnte mir es aber ziemlich gut vorstellen. Es ist grundsätzlich ene süss Liebesgeschichte neben der sich noch einige andere Katastrophen ereignen. Ihre Schwester nimmt Drogen, ihr grosser Bruder ist ein Klima-Freak, ihr kleiner Bruder ein unanerkanntes Genie, ihre Eltern sind kaum zu Hause und Poppet? Während dem Buch wird einem mehr und mehr klar, wie dumm eigentlich alle sind. Zum Besipiel merkt nur der kleine Bruder, dass der angeblich diplomierter Familienpsychologe warscheinlich gar nie Psychologie studiert hat. So häufen sich die Ereignisse aufeinander. Eine Geschichte, die schön und doch traurig ist. Ich habe noch nie etwas ähnliches gelesen. Empfehlenswert :)

    Mehr