Grace Greene Kincaid's Hope

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Inhaltsangabe zu „Kincaid's Hope“ von Grace Greene

Beth Kincaid left her hot temper and unhappy childhood behind and created a life in the city free from untidy emotionalism, but even a tidy life has danger, especially when it falls apart.  In the midst of her personal disasters, Beth is called back to her hometown of Preston, a small town in southwestern Virginia, to settle her guardian's estate. There, she runs smack into the mess she'd left behind a decade earlier: her alcoholic father, the long-ago sweetheart, Michael, and the poor opinion of almost everyone in town. As she sorts through her guardian's possessions, Beth discovers that the woman who saved her and raised her had secrets, and the truths revealed begin to chip away at her self-imposed control. Michael is warmly attentive and Stephen, her ex-fiancé, follows her to Preston to win her back, but it is the man she doesn't know who could forever end Beth's chance to build a better, truer life.

wunderschöne Liebesgeschichte, aber Bücher im Buch lesen, geht gar nicht

— takaronde
takaronde
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  • wunderschöne Geschichte, etwas unlogisch und ständig andere Bücher,die gelesen werden

    Kincaid's Hope
    takaronde

    takaronde

    05. October 2014 um 08:59

    Zu diesem Buch von Grace Green bin ich gekommen, weil mir das Buch „Cub Creek“ von ihr so super gefallen hat. Ich dachte, bei dem Schreibstil und der tollen Story könnte ein Autor wenig verkehrt machen. Wenn das Ganze dann noch geschrieben wäre wie „Cub Creek“ könne das nur noch toll sein... Die Geschichte handelt von Beth Kincaid, die gerade ihre Stelle als Projektmanagerin verloren hat und mit der Beziehung zu ihrem Verlobten Stephen kämpft. Letzterer interessiert sich nur für ihr Geld, da er durch Fehlspekulationen einige Anleger verprellt hat. Einer dieser Anleger gehört zu denen, der kriminellen Art und will sein Geld zurück oder Stephen Schmerzen zu fügen. Zeitgleich bekommt Beth die Information, dass Tante Maude, die sie aufgezogen hat, verstorben ist und sie bitte in ihre Heimatstadt zurückkommen solle, um deren Erbe zu regeln. Beth macht sich also auf den Weg zurück in ihre Heimatstadt, trifft dort auf ihren alten Schwarm, ihren Vater und einen reichen Geschäftsmann, der ihr unbedingt ein Grundstück abkaufen möchte, um dort einen Vergnügungspark hinzustellen... Mal abgesehen davon, dass die Hauptfigur auch eine Abwandlung des Namens Elisabeth trägt, haben „Cub Creek“ und „Kincaid's Hope“ bis auf den Schreibstil wenig gemeinsam. In „Kincaid's Hope“ gibt es für mein Verständnis zu viele Ungereimtheiten. So leuchtet mir nicht ein, warum Beth nach Übertragung des großelterlichen Grundstücks das Geld fehlt die jährlichen Grundsteuern zu zahlen, sie zum Schluss des Buches aber davon redet auf eben diesem Grund ein eigenes Projekt hochzuziehen, obwohl sich das Geld bei ihr nicht vermehrt hat. Natürlich kann die Lebensversicherung von Stephen zum Tragen kommen, doch davon erfährt man nichts. Auch die Geschichte mit Stephen und dem Kriminellen mit den Neonaugen hakt. Warum Beth umbringen, wenn man einfach Stephens Lebensversicherungspolice umschreiben könne, dass dieser Kriminelle der Begünstigte wäre und Stephen töten? Wäre doch der kürzere Weg. Und Beth selbst, ist wohl ein wenig weltfremd. Sie läßt eine wildfremde Person einfach durch ihr Haus marschieren, ohne selbst mitzugehen. Mal abgesehen, dass diese Person etwas stehlen könnte, Zweitschlüssel könnten auch genommen werden. Dann ihr ewiges Rumgehampele mit Stephen. Sie erklärt ihm, dass Schluß ist, er wird handgreiflich und sie läßt ihn danach mehrmals mit ins Haus. Warum? Hat sie keine Angst, dass der Mann sie verprügelt? Wo sie doch immer dabei ein leicht ungutes Gefühlt hat? Sehr seltsam... Aber wirklich genervt haben mich die Bücher in den Büchern. Da liest die Hauptfigur ein Buch und man als Leser muss das mitlesen. Ehrlich, so toll waren die Bücher nicht und vollkommen überzogen geschrieben. Ich hätte das nicht gebraucht. Auch die Lehrsätze, die Beth für sich daraus zog, sind meiner Meinung nach sehr hineininterpretiert. Ansonsten ein wunderschöner Schreibstil, eine tolle Geschichte um Michael, den Vater, Tante Maude und das ganze Drumherum, absolut klasse zu lesen.

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