Das war der finale Teil der postapokalyptischen Reihe. Die Familie McDonald hat bisher alle Schwierigkeiten einigermaßen gut überstanden. Es kamen viele Familienmitglieder hinzu, aber leider mussten uns in den vergangenen Teilen auch einige wieder verlassen. Die Verluste waren hart. Diese Familie hat in den letzten Jahren viel gemeinsam durchstehen müssen. Es war oft zum verzweifeln. Auf der Suche nach einem neuen zu Hause fanden sie oft nur Zerstörung, Habgier und Misstrauen. Nach dem letzten großen Knall in Helios machen sie sich nun auf den Weg an die Küste und versuchen dort ihr Glück zu finden. Aber die Menschen sind nicht immer das Problem. Das erfahren wir in diesem Teil. Der war besonders dramatisch und änderte vieles.
Ich habe diese Familie sehr ins Herz geschlossen und ihre Verluste gingen mir ebenso nahe. Trotzdem faszinierte mich dieser Zusammenhalt und ihr Weg sehr. Hier hat Familie und auch zu Hause nochmal eine ganz neue Bedeutung bekommen. Das war eine sehr gute Reihe, die ich schon als realistisch einschätzen würde.
Sie hat mich bewegt und hat mich zwischendurch nachdenklich gemacht.
Das Ende war etwas ernüchternd für mich, ich hatte doch ein bisschen andere Wünsche aber es lässt Spielraum für persönliche Interpretationen und Fantasien.
Insgesamt war es eine aufregende Reihe voller Liebe, Verlust und Ängste. All das habe ich in mir gespürt beim lesen. In all dem habe ich mit dieser Familie mitgefühlt.















