Grady Hendrix

 3.5 Sterne bei 50 Bewertungen
Autor von Horrorstör, Horrorstor und weiteren Büchern.

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Grady HendrixHorrorstör
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Horrorstör
Horrorstör
 (43)
Erschienen am 01.09.2015
Grady HendrixHorrorstor
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Horrorstor
Horrorstor
 (6)
Erschienen am 23.09.2014
Grady HendrixHorrorstor: A Novel by Grady Hendrix (2014-09-23)
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Horrorstor: A Novel by Grady Hendrix (2014-09-23)
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Horrorstor
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 (0)
Erschienen am 23.09.2014

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Rezension zu "Horrorstör" von Grady Hendrix

Glauben Sie noch an Geister?
Buecherwurm2108vor 9 Monaten

Amy ist 24 Jahre und arbeitet bei Orsk- einem Möbelgeschäft. Mit ihrem Chef kommt sie nur mäßig klar, jedoch geschehen Nachts merkwürdige Dinge mit den Möbeln. Der Chef, sie und eine Mitarbeiterin machen sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit von Orsk... 
Mir gefiel das Buch sehr gut. Es war sehr spannend und es hat mich zum nachdenken gebracht. Gibt es Leben nach dem Tod. Was ist mit Geisterbeschwörung? Humbuck oder doch wahr? Niemand kann es beweisen. Das Ende war mir zu abrupt. Aber sonst: Ich kann das Buch nur empfehlen...

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Rezension zu "Horrorstör" von Grady Hendrix

It’s not just a job. It’s the rest of your life
Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Monaten

Die meisten von uns waren schon einmal bei Ikea.

Die unendlichen Weiten des Showrooms und die labyrinthartigen Gänge des Selbstbedienungslagers lösen bei vielen von uns schon eine Gänsehaut aus. Der Gedanke an das Zusammenschrauben der Regale mit fröhlichen Namen wie “Billy”, kann zu Tränen der Verzweiflung führen. Beim Anstehen im Café für einen Teller Köttbullar bricht einigen der Angstschweiß aus. Auf dem Weg in die Freiheit kaufen wir unsere Seele frei - mit Teelichtern und Hotdogs.

“Horrorstör” greift unsere Urangst auf - im Stil eines Möbelkataloges unseres liebsten schwedischen Einrichtungshauses.

Nur geht es in Horrorstör nicht um Ikea, sondern um Orsk.

Auch Orsk ist ein Möbelgeschäft mit Showroom, Selbstbedienungslager und Café. Der Unterschied - im Orsk in Cleveland passieren merkwürdige Dinge. Die Angestellten finden morgen für morgen zerstörte Möbel und beschmierte Wände. Eine kleine Gruppe von Angestellten legt eine Nachtschicht ein um das Geheimnis zu lösen. Die Geschichte kommt schnell in Fahrt - nachdem man sich am Anfang eingehend mit der Hauptperson und ihrem verkorksten Leben beschäftigt hat.

Dabei ist “Horrorstör” keine Spukgeschichte im klassischen Sinne. Auf nur 276 Seiten vereint dieser Roman Horrorelemente mit sehr viel Humor - mehr eine Parodie auf den Einzelhandel mit dem Flair einer Geisterjagd im Möbelhaus. Zwischen den Kapiteln folgen graphische Darstellungen von Möbeln, gespickt mit der Philosophie des Möbelhauses wie z.B. “Die harte Arbeit macht eine Familie aus Orsk, und alle leisten sie freiwillig.”

Was dieses Buch ausmacht, ist nicht nur die Geschichte und die Charaktere, viel mehr ist es das gesamte Konzept, dass “Horrorstör” so interessant macht. Vor allem Menschen, die im Einzelhandel oder auch Kundenservice arbeiten, werden den Humor lieben. Wer Horror mag, wird trotzdem seine Freude haben - denn Horror im Möbelhaus kann auch spannend sein.


Nach der Lektüre dieses irrwitzigen Kataloges sieht man Ikea mit anderen Augen. Die Angst vor Showroom und Selbstbedienungslager bleibt. Aber dank “Horrorstör” sind wir vorbereitet! Ab jetzt habe ich bei jedem Ikea Besuch eine Taschenlampe und das “Magic Tool” in der Hosentasche. Man weiß ja nie, was hinter der nächsten Ecke des Showrooms auf uns wartet…


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Kleines91s avatar

Rezension zu "Horrorstör" von Grady Hendrix

Rezension zu: Horrorstör - Grady Hendrix
Kleines91vor einem Jahr

Klappentext
Im stilechten Look eines Möbelkatalogs führt Horrorstör in die Untiefen eines ganz besonderen Spukhauses: des Möbelladens ORSK in Cleveland, wo die Angestellten Morgen für Morgen auf zerstörte Ware und Schmierereien an den Wänden treffen. In Ermangelung brauchbaren Materials von den Überwachungskameras werden drei Mitarbeiter dazu verdonnert, eine Nacht im ORSK-Store zu verbringen. Während sie einsam ihre Runden drehen, entwickelt der Laden mehr und mehr ein Eigenleben …



Meine Meinung
Das erste Mal aufmerksam auf das Buch wurde ich, als es zum Erscheinen 2015 plötzlich überall auf instagram zu sehen war. Ich weiß noch, dass ich mich gewundert hatte, dass plötzlich jeder einen IKEA-Katalog postet. Zugegeben, es hat lange gedauert, bis ich dahinter kam, um was es sich da wirklich handelt. Als es dann mal soweit war, habe ich mir natürlich den Klappentext durchgelesen, welcher mich auch irgendwie ansprach. Aber nicht so sehr, dass ich es mir gekauft hätte. Lange hatte ich es dann erfolgreich aus meinen Gedanken verbannt. Bis ich es Anfang des Jahres bei Thalia auf dem Mängelexemplare Tisch liegen sah und zuschlug. Gelesen habe ich es dann im Juni und war leider nur mäßig begeistert.
Das Cover und die ganze Aufmachung sind natürlich genial. Der Charme und das Design des schwedischen Möbelhauses spiegeln sich nicht nur in der Aufmachung sondern auch in der Handlung. Jedoch fiel es mir von Anfang an schwer, in die Handlung hineinzufinden. Die Charaktere waren mir nicht wirklich sympathisch und ich hatte die ganze Zeit etwas anderes erwartet, als das, was das Buch war. Ich weiß nicht, wieso aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, ich müsse es lustig und amüsant finden, obwohl es sich ja eher um einen Thriller/Krimi/Spannungsroman handelt. Jedoch kam, zum einen aufgrund meiner Erwartungen, und zum anderen aufgrund des Settings und Designs einfach keine Spannung bei mir auf. Ich habe mich gelangweilt bzw. es nicht "verstanden". Ich fand es durchweg komisch und verwirrend. Abstrus und sinnlos auch irgendwie. Ich konnte es nicht greifen. Die Idee dahinter ist an sich echt gut und auch die Umsetzung ist nicht die schlechteste aber ... Ja, aber. Für mich hat einfach nichts wirklich (zusammen)gepasst. Ich weiß nicht, ob es wirklich nur an den Erwartungen lag. Aber mir hat auch einfach das gewisse Etwas gefehlt. Der Schreibstil war auch nicht schlecht aber jetzt, für mich, nichts besonderes. Die Charaktere wurden mir auch im Laufe der Geschichte nicht sympathisch und auch ihre Schicksale berührten mich gar nicht. 
Da das Buch recht leicht zu lesen ist und vom Umfang auch nicht all zu dick, es gibt recht viele Abbildungen und Schaubilder, kann man es ruhig mal zwischendurch lesen, da man nicht all zu viel Zeit "verschwendet". Jedoch darf man, meiner Meinung nach, nichts all zu ... gutes und lustiges oder spannendes erwarten. Denn beides passiert irgendwie nicht so recht. Schade!

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