Grady Hendrix Horrorstor

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Inhaltsangabe zu „Horrorstor“ von Grady Hendrix

Something strange is happening at the Orsk furniture superstore in Cleveland, Ohio. Every morning, employees arrive to find broken Kjerring wardrobes, shattered Brooka glassware, and vandalized Liripip sofa beds—clearly, someone or something is up to no good. To unravel the mystery, five young employees volunteer for a long dusk-till-dawn shift—and they encounter horrors that defy imagination. Along the way, author Grady Hendrix infuses sly social commentary on the nature of work in the new twenty-first century economy. A traditional haunted house story in a contemporary setting (and full of current fears), Horrorstör comes conveniently packaged in the form of a retail catalog, complete with illustrations of ready-to-assemble furniture and other, more sinister accessories. We promise you’ve never seen anything quite like it!

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— Büchermäuschen
Büchermäuschen

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    Horrorstor
    Aniday

    Aniday

    07. October 2014 um 15:00

    Seit einiger Zeit geschehen merkwürdige Dinge im Möbelhaus Orsk. Die Morgenschicht findet immer öfter seltsame Hinterlassenschaften oder Schäden - Einbrecher oder geht hier noch unerklärlicheres vor? Drei Mitarbeiter beschließen, mehr oder minder freiwillig, eine Nachtschicht einzulegen und den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Zuerst war ich irritiert. Irritiert und doch irgendwie neugierig, denn das Buch ist aufgemacht wie der Katalog eines gut bekannten Möbelhauses. Und zwar nicht nur äußerlich, auch durch die Innengestaltung zieht sich das Design, Klappentext und Titelanfänge. Erst habe ich diese kurzen Möbelvorstellungen zu Beginn jedes Kapitels nur überflogen, doch später wurden sie, passend zum Inhalt gehalten, ganz amüsant. Die Geschichte an sich ist ganz nett. Sie beginnt langsam, plätschert fast dahin, man lernt die Charaktere und seine Umgebung kennen. Die Charaktere selbst haben mir ganz gut gefallen. Ja - gelegentlich haben sie, vor allem die Hauptprotagonistin, etwas genervt mit ihrer Einstellung, doch im Grunde waren sie alle gut getroffen: Menschen, die sich in ihrem Arbeitsumfeld bewegen und außerhalb nicht viel gemeinsam haben. Menschen, die überall lieber wären, als auf einer Nachtschicht. Jedenfalls die drei, die dazu verdonnert wurden, denn sie bleiben nicht alleine. Ab der Mitte wurde es dann interessant. Wenn man sich den Titel und das Cover des Buchs betrachtet ist es sicher kein Geheimnis mehr, dass es hier übernatürlich zugeht. Dabei ist es kein Actionschocker, sondern spielt mit eher klassischen Horrorelementen. Für mich war es nicht übermäßig gruselig (Ich muss gestehen da aber allgemein auch echt schmerzfrei zu sein), aber dennoch nicht zu lasch. Wahrscheinlich würde es für die meisten als Film umgesetzt noch viel besser punkten, ich aber bin auf den Geschmack gekommen. Alles in allem ist es schwer zu sagen wem ich das Buch empfehlen würde. Es ist vielschichtig und leicht lesbar, hat mir gut gefallen und dennoch ist es nichts, was absolut vom Hocker reißt oder ewig hängen bleibt. Die Aufmachung allerdings ist toll und spielt gut mit der Geschichte zusammen, was mir zusätzlich viel Spaß gemacht hat und die zugegebenermaßen dieses mal auch bei meiner Wertung eine Rolle gespielt hat - ohne sie würde das Buch in meinen Augen nicht funtionieren.

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