Das Rosie-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion

Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist. Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.

Sheldon Cooper lässt grüßen. Sympathisch schräge Hauptfigur. Schöne Story.

— Igelchen
Igelchen

Ein Buch so leicht wie eine Sommerbrise, charmant und amüsant!

— Callso
Callso

Herrlich schräger Typ trifft hübsche Frau...

— woelfchen90
woelfchen90

Klasse! Eine etwas andere Liebesgeschichte ♡ Mit dem speziellsten Haupt Charakter der Welt !

— Wings_14
Wings_14

Finde ich trotz guter Empfehlung nicht so gut. Ist zwar eine nette Geschichte, dass auch er die Liebe findet, aber war vorherzusehen.

— BeEe26
BeEe26

Am Anfang war ich etwas misstrauisch, was den Protagonisen angeht. Doch dann hat mir das Buch unglaublich gut gefallen.

— elohweih
elohweih

Einfach mal was anders.

— thebooklettes
thebooklettes

Super lustig und unterhaltsam! :)

— elohweih
elohweih

Humorvolle und überraschende Geschichte

— sandy_201
sandy_201

Humorvolle und überraschende Geschichte

— sandy_201
sandy_201

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  • Die Suche nach der perfekten Ehefrau

    Das Rosie-Projekt
    Igelchen

    Igelchen

    05. December 2016 um 07:25

    Ein Nerd macht sich auf die Suche nach der perfekten Ehefrau. Nur mit einem hat er dabei nicht gerechnet. Das Rosie in sein Leben tritt.Don Tillman ist ein Nerd wie er im Buche steht. Dabei erinnert er mich sehr an Sheldon Cooper aus TBBT.  Don ist auf der Suche nach der perfekten Ehefrau und entwickelt das Ehefrauprojekt. Er entwirft einen Fragebogen mit dem er die zu ihm perfekt passende Ehefrau finden kann. Dabei müssen die Kandidatinnen u. a. Fragen zu ihrer Pünktlichkeit und ihrem Rauchverhalten beantworten. Alles ist bestens geplant. Bis Rosie in Dons Leben tritt. Sie erfüllt fast keines der Kriterien die sich Don für seine zukünftige Frau wünscht. Doch etwas ist anders in ihrer Nähe. Er verbringt gern Zeit mit ihr. Kann sich jedoch nicht wirklich erklären woran das liegt.Don Tillman ist ein sympathischer Anti-Held. Und auch mit Rosie ist dem Autor eine wunderbare Figur gelungen. Ich habe die Reise der beiden gern verfolgt.

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  • Ein Pladoyer gegen Spießigkeit - und für die Liebe!

    Das Rosie-Projekt
    Callso

    Callso

    30. November 2016 um 08:18

    Er ist Genetik-Professor und lebt in seinen festen Strukturen. Geregelter BMI-Wert, ordentlicher Stuhlgang, feste Zeiten und feste Termine. Gegen Überraschungen ist er gefeit, selbst auf dem Speiseplan stehen wöchentlich die gleichen Mahlzeiten. Wenn man sich dann freilich nach einer Ehefrau umschaut und Sex-Stellungen nur aus Fachbüchern kennt, dann wird die Suche nicht eben leicht.Graeme Simsion hat diesen mega Überrschaungserfolg geschrieben und hat mit seinem Buch zur rechten Zeit den richtigen Nerv getroffen.Ein romantische Komödie, einige ausgefallene Ideen, skurrile Typen und eine ganz passable Story. Das Buch liest sich leicht, flott und fix, eben weil es unkompliziert und amüsant ist.Ein Buch, so leicht wie eine Sommerbise, charmant und kurzweilig.Hinten raus war mir die Geschichte zu unspektakulär, ein wenig zu durchschaubar und die ewigen BMI-Aufzählungen haben mir auch weniger gefallen. Ein nettes Buch, wenngleich auch keine hohe und tiefgreifende Erzählkunst, die für immer auf meiner Festplatte haften bleiben wird.

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  • Herrlich schräger Typ trifft hübsche Frau...

    Das Rosie-Projekt
    woelfchen90

    woelfchen90

    11. November 2016 um 08:05

    Don ist hochintelligent, zumindest was seinen Fachbereich, die Genetik und andere Naturwissenschaften betrifft. In den Bereichen des alltäglichen Lebens und dem Umgang mit Menschen jedoch ist er auf dem Niveau eines Grundschülers. Doch Don ist einsam, daher startet er - auf seine Art - die Suche nach einer Frau. Diese darf nicht trinken, rauchen und sich auf gar keinen Fall auf eine bestimmt Eissorte bevorzugen.Auf Rosie trifft selbstverständlich nichts von alledem zu. Dennoch verbringt Don immer mehr Zeit mit ihr, aber können sie sich überhaupt näher kommen?Meine Meinung:Zuerst dachte ich, wir haben hier die typische, total vorhersehbare Liebesgeschichte an deren Ende zwei zusammenkommen, die das nie von sich gedacht hätte.Natürlich ist das in groben Zügen auch so, aber die Geschichte hat deutlich mehr Aspekte, die sie total spannend und lustig machen. Außerdem bleibt bis zum Ende offen, ob das Rosie-Projekt denn nun erfolgreich war. Don ist auf eine witzige Art total verkorkst und erinnert echt an Sheldon aus "The Big Bang Theory", aber man muss ihn einfach lieben. Daher eine große Empfehlung!!

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  • Shelden Cooper lässt grüßen

    Das Rosie-Projekt
    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    04. November 2016 um 07:23

    Als ich mit dem Buch anfing wusste ich noch nicht worum es geht. Aber schon ab der ersten Seite war klar, dass ich das Bild von Sheldon Cooper nicht aus meinem Kopf bekam. Obwohl Don, der Hauptprotagonist, ganz anders beschrieben wird. Eine tolle Geschichte und Don muss man einfach lieben, auch wenn er sehr Speziell ist! Für mich war aber mit diesem Buch die Geschichte abgeschlossen und werden den zweiten Teil nicht lesen. Mir gefällt das Ende hier so gut und möchte dass es so bleibt 😉

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  • #LBlesertreff zur Frankfurter Buchmesse 2016 in eurem Wohnzimmer

    LovelyBooks Spezial
    nordbreze

    nordbreze

    Die Frankfurter Buchmesse 2016 steht vor der Türe und natürlich sind wir hier bei LovelyBooks schon ganz aufgeregt. Doch dieses Jahr wird es etwas anders als sonst: Wir sind nämlich als Buchentdecker für euch unterwegs, schauen uns nach den Lieblingsbüchern von morgen um und planen mit vielen Verlagen tolle Buchaktionen für euch!Ein LovelyBooks Leser- und Bloggertreffen wird es dieses Jahr auf der Frankfurter Messe leider nicht geben. Deswegen feiern wir Buchverrückten einen virtuellen Lesertreff bei LovelyBooks – natürlich mit dem Hashtag #LBlesertreff! Egal, ob ihr vor Ort in Frankfurt seid oder von der heimischen Couch aus mitmacht – jeder ist herzlich willkommen! Von Dienstag, 18.10., bis Sonntag, 23.10., tummeln wir uns hier und sprechen über unser aller Lieblingsthema – Bücher! Wir plaudern über aktuelle Lektüre, Lieblingsbücher und Bestseller, lesen gemeinsam und teilen unsere Liebe zu Büchern miteinander – noch intensiver als sowieso schon! ;) Ihr könnt euch hier aber auch zusammenfinden und für die Messe verabreden, in Erinnerungen an die letzte Buchmesse in Leipzig schwelgen oder gar Pläne für die nächste Buchmesse schmieden.Was dem virtuellen Lesertreffen nicht fehlen darf: Goodiebags und Guglhupfe - ganz ohne Anstehen! ;) Wie ihr an eine der begehrten Teile rankommt, erfahrt ihr im dazugehörigen Unterthema.Freut euch auf jeden Fall auf die Buchmessetage! Wir haben einige Überraschungen, Aufgaben und Gewinnspiele für euch vorbereitet!Und keine Sorge! 2017 sehen wir uns auf der Leipziger Buchmesse wieder – live und in Farbe!

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    • 1538
  • Herzerwärmend und unterhaltsam!

    Das Rosie-Projekt
    Effi86

    Effi86

    14. October 2016 um 12:42

    Die Story: Genetik-Professor Don Tillman braucht eine Ehefrau, die beste Lösung für dieses Problem: ein Ehefrau-Projekt. Leider kommen ihm in dieser wichtigen Phase die völlig chaotische Rosie und ihre Suche nach ihrem leiblichen Vater in die Quere. Und plötzlich erscheint das Ehefrau-Projekt nicht mehr ganz so verlockend, wie Don zunächst angenommen hatte.Auf den Punkt gebracht: Berührende Unterhaltung!In mehr Worten: "Ich denke, ich habe eine Lösung für das Ehefrauproblem gefunden."Die ersten hundert Seiten sind Don Tillmann pur. Der Gute erinnert in seiner Art stark an Sheldon Cooper aus der Erfolgsserie The Big Bang Theory mit mehr Tiefgang. Wenn man Sheldon mag (was ich tue), macht man mit diesem Buch alles richtig. Ich komme zumindest aus dem Lachen nicht mehr raus und die Seiten fliegen dahin.Don ist Professor für Genetik, 39, und tut sich mehr als schwer mit dem anderen Geschlecht. Don ist sozial eher inkompetent und nimmt im zwischenmenschlichen Zusammenspiel oft und gerne das ein ums andere Fettnäpfchen mit. Das führt auch dazu, dass er nur wenige Freunde hat. Dazu zählt sein Arbeitskollege Gene, sowie dessen Ehefrau Claudia und die an Alzheimer erkrankte Daphne.Da Don nicht auf ewig Junggeselle bleiben möchte, zugleich aber weiß, dass es für einen Menschen wie ihn besonderer Maßnahmen bedarf eine Frau zu finden, entwickelt er einen Fragebogen und das Ehefrau-Projekt.Allein schon diese Idee ist meiner Meinung nach Gold wert, da sie viel Unterhaltungswert entwickelt, ohne dass es geschmacklos wird. Graeme Simsion verleiht Don dazu so viel Leben, Tragik und Komik, dass ich während des Lesens nicht aus dem Lachen herauskomme, oder das ein ums andere Mal traurig werde, wenn Don wie nebensächlich davon berichtet, wie einsam er ist oder wie hart er mit dem Spott seiner Mitmenschen zu kämpfen hat. Seit Jahren versucht Don für sich einen Platz in der Welt zu finden und hat ihn in seiner Forschungsabteilung und seiner Professur gefunden. Dennoch eckt er auch dort manchmal an und fühlt sich außerhalb und manchmal gar innerhalb der Uni wie ein Außenseiter. Wenn ich nicht in die Naturwissenschaftsabteilung einer Universität passte, so überlegte ich, würde ich nirgendwo hinpassen. (S. 111) Trost spendet ihm seine Freundschaft zu seinem sexversessenen Kollegen Gene, der mir meist unsympathisch war, wenn es um Don geht aber ein überraschendes Feingefühl an den Tag legt.Don ist ein hartnäckiger und loyaler Zeitgenosse, der für die Menschen, die er liebt, Berge versetzt und dieser Wert scheint wohl selbst Gene klar zu sein.Diese Eigenschaften kommen ins Spiel, wenn Don auf die Kellnerin Rosie trifft. Für das Ehefrau-Projekt ist die trinkende, Starkraucherin mit Hang zum Chaos natürlich komplett ungeeignet, auch wenn Don sie von Anfang an ziemlich attraktiv findet, dennoch willigt er ein, ihr bei der Suche nach ihrem leiblichen Vater zu helfen.Und was Don während dieses Projekts alles auf sich nimmt, um Rosie zu helfen, ist einfach nur extrem gute Unterhaltung. Vom Einhacken in Restaurantsysteme, um eine Buchung durchzuführen, über die missglückte DNA-Abnahme an einem Säugling (ich habe dabei geweint vor lachen!) bis hin zum Missbrauch von Universitätsausstattung ist wirklich alles dabei.Glaubt aber nicht, dass Don einem durch seine Taten auch nur einmal merkwürdig oder unsympathisch vorkommt, ganz im Gegenteil, denn was er für Rosie auf die Beine stellt und auf sich nimmt, ist einfach nur putzig zu lesen.Rosie ist dabei die Art von Frau, die mir direkt sympathisch war. Leicht chaotisch, voller Emotion und Leben und einfach cool. Allein ist sie also schon ein gelungener Charakter, kommt es dann aber erst zum Zusammenspiel mit Don, werden die Szenen zu richtigen Highlights.Als Leser genießt man die Szenen zwischen den beiden, während Don – passend zu seinem Charakter - erst einmal irritiert ist und auf dem Schlauch steht, kann er nicht verstehen, warum er alles stehen und liegen lässt, geht es erst um Rosie. Wie er selbst so schön sagt: Menschen versagen oft darin zu sehen, was sie unmittelbar selbst betrifft, während es für andere offensichtlich ist. (S. 107)Und genau so geht es ihm. Das bedeutet für den Leser jedoch, dass er mit Don und Rosie mitfiebern kann, was ich allemal getan habe.Graeme Simsion ist mit diesem Buch eine Gradwanderung zwischen Ernsthaftigkeit und Komik, Leichtigkeit und Tiefe gelungen, die mich richtig beindruckt. Don hätte ein richtig anstrengender und ätzender Charakter werden können, wäre er schlechter charakterisiert gewesen, doch so ist er auf liebenswerte Art schrullig und ein Außenseiter, der genau dadurch mein Herz erreichte.Fazit:Das Rosie-Projekt ist ein herzerwärmendes, intelligentes Buch über einen Außenseiter, der genau wegen seiner Marotten das Leserherz erobert. Ich habe gelacht, ein oder zwei Tränen vergossen und mich stets gut unterhalten gefühlt. Unbedingt lesen!

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  • Don - Der Anti-Held mit Sympathiefaktor

    Das Rosie-Projekt
    Benni_Cullen

    Benni_Cullen

    04. October 2016 um 09:17

    Ich hatte das Buch geschenkt bekommen und hatte deshalb keine hohen Erwartungen als ich es im Urlaub in die Hände nahm. Ich hörte zwar nur Positives, hätte es aber zuhause wahrscheinlich auf meinem SuB liegen lassen, wo ich es irgendwann dann vielleicht doch gelesen hätte. Zum Glück hatte ich mich dazu entschieden, es als Notfalllektüre in den Urlaub zu nehmen - denn was ich erleben würde, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht.Don ist der klassische Anti-Held. Wobei das vielleicht gar nicht stimmt. Im Buch wird er mit all seinen Eigenarten wie der Übergenauigkeit, der Überwissenschaftlichkeit und der Überrationalität beschrieben und all das macht ihn zu einem liebenswerten Protagonisten, der die Geschichten durch seine Augen wahrnimmt und dem Leser gleichzeitig bewusst ist: Nur Don sieht das Geschehen gerade so. Jeder andere Mensch würde bestimmte Gefühle aus der Mimik herauslesen oder selber eine Entscheidung aufgrund seiner Emotionen treffen. Aber nicht Don: Bei dem muss alles rational entschieden werden. Diese andere Art des Denkens (die sich von meiner ungefähr zu 100 % unterscheidet) machte aber das Lesen seiner Gedanken gerade spannend, auch wenn man sich dazwischen immer wieder dachte: "Oh Don, mach dir doch das Leben nicht so schwer". Das es sich dann natürlich interessant gestaltet, wenn Don auf Frauensuche ist und schließlich auf Rosie stößt, kann man sich vorstellen.Dabei wird beiläufig nebenbei das Thema Autismus beleuchtet, doch keineswegs auf eine wissenschaftliche oder gar sachliche Weise. Vielmehr weiß Don selber nicht, dass er eventuell davon betroffen sein könnte, sondern denkt schlicht, dass er sich lediglich von den anderen Menschen unterscheidet, weil er selber eben rational denkt und alle anderen nicht. Dies macht ihn umso sympathischer und dennoch blickt man in die Gedankenwelt eines Autisten - zumindest wirkt es so, weiß man ja nie, was in anderen Menschen so ganz vorgeht. Doch man hat das Gefühl, dass es der Autor schafft, zumindest eine Fassette dieses Denkens zu vermitteln.Mein Fazit:Eigentlich wollte ich das Buch also nicht lesen. Und jetzt, wo ich es getan habe, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, ohne diese Geschichte zu leben. Ich habe die Figuren, die Geschichte und die Erfahrungen, die ich damit gemacht habe, so tief in meinem Herzen verankert, dass ich sie auf gar keinen Fall missen möchte. Ich habe während des Buches gelacht, geweint, mitgefiebert, war verzweifelt und habe mich gefreut.Für all jene, die eine herzergreifende Geschichte lesen wollen, die so völlig anders ist als alles andere, der ist hier genau richtig. Doch ich möchte euch vorwarnen: Der Schreibstil ist sehr einzigartig. Denn wie schon gesagt, man erlebt alles aus Dons Perspektive. Und dieser formuliert Dinge eben hochgestochen, wissenschaftlich und sehr rational. Wer damit nicht umzugehen weiß, der wird genervt sein und keinen Gefallen am Buch finden. Doch es lohnt sich wirklich, glaubt mir. Deshalb gibt es von mir auch 5 Punkte und damit eine dringende Leseempfehlung!

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  • eBook Kommentar zu Das Rosie-Projekt von Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt
    Adam

    Adam

    via eBook 'Das Rosie-Projekt'

    Die Story ist, obwohl hie und da einige Längen geblieben sind, hervorragend!

    • 42
  • Eine Liebesgeschichte, die einen zum Lachen bringt.

    Das Rosie-Projekt
    thebooklettes

    thebooklettes

    02. October 2016 um 12:26

    Don Tillman ist eindeutig anders, als andere Männer. Er hat einen geregelten Tagesablauf - nein, geregelt ist nicht das richtige Wort - er hat einen straff durchorganisierten Tagesplan, der wirklich keinen Spielraum für Überraschungen lässt, er liebt seinen Job als Dozent an der Universität und scheint eigentlich mit seinem Leben als Einzelgänger ziemlich gut klarzukommen. Doch Don wird irgendwann klar, dass er gerne eine Frau hätte, bzw. jemanden, mit dem er seine Tage verbringen kann. Also, was macht ein Wissenschaftler? Klar, er erarbeitet einen ausgeklügelten Fragebogen, um die perfekte Frau an Hand einer Studie zu finden. Sehr romantisch. Als sein guter Freund Gene jedoch merkt, dass scheinbar keine Frau gut genug für Don zu sein scheint - denn wer nicht alle Fragen genau nach seinen Vorstellungen beantwortet ist sofort raus aus dem Rennen - sucht er selbst eine Frau für Don raus. Und diese Frau ist all das, was Don nicht wollte.  Rosie ist unpünktlich, raucht, arbeitet nachts in einer Bar und komplett chaotisch. Doch irgendwie scheint ihn die junge Psychologie Doktorandin zu faszinieren. Und je mehr Zeit die beiden gemeinsam verbringen, desto mehr lässt Don von seinem geregelten Leben ab und lässt auch Überraschungen und spontane Geschehnisse zu.  Doch schaffen es die beiden wirklich zusammen zu kommen? Uns hat dieses Buch wahnsinnig gut gefallen. Don und Rosie sind beides sehr liebenswerte Charaktere und über Don muss man einfach immer wieder schmunzeln oder lauthals lachen. Er ist in seiner verpeilten Art einfach so komisch, ohne, dass er sich dessen bewusst ist. Man muss ihn einfach gern haben und wünscht ihm wirklich, dass er endlich seine Liebe findet.  Das Buch ist von vorne bis hinten ein Abenteuer, und man möchte es nicht beiseite legen. Eine Liebesgeschichte, die einfach mal komplett anders ist, als jene Liebesgeschichten, die man schon kennt. 

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  • Eine gelungene Abhandlung über die Logik der Liebe

    Das Rosie-Projekt
    ninacarmencita

    ninacarmencita

    04. September 2016 um 21:01

    Kann man die ideale Frau per Fragebogen finden?Der Genetiker Don Tilmann möchte sein "Frauenproblem" mit wissenschaftlichen Methoden lösen, weil klassische Methoden (Verabredungen) in seinem Falle nie zum Erfolg geführt haben.Rosie bringt sein Leben vollends durcheinander. Für sie stürzt er sich in ein neues Projekt und versucht, 41 Männern eine DNS-Probe heimlich abzuluchsen, um den leiblichen Vater von Rosie herauszufinden.Das Cover finde ich sehr ausgefallen - und der in weißen Lettern gehaltene Titel fällt sofort ins Auge. Die Sprache des Ich-Erzählers ist sehr rational und präzise - und manchmal unfreiwillig komisch. Er ist nicht zur Empathie fähig; die Welt der Gefühle ist für Don ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die Geschichte eines absoluten Nerds wird sehr anschaulich dargestellt, und das schwierige Thema "Asperger-Syndrom" in einer sehr humorvollen, liebenswerten Geschichte verpackt. Ich bin von diesem Buch begeistert und vergebe fünf Sterne!

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  • Das Rosie Projekt (Graeme Simsion)

    Das Rosie-Projekt
    Steffinitiv

    Steffinitiv

    18. August 2016 um 12:32

    Klappentext:Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.Cover:Das Cover ist simpel zweifarbig gehalten – Bordeauxrot und darauf sieht man Don mit dem Fahrrad die Straße entlang fahren. Sehr akkurat, was natürlich zu Dons Charakter passt.Mein FazitInhalt & Gedanken:Don sucht eine Ehefrau. Doch er datet nicht einfach nur, er will die perfekte Frau, also entwirft er zusammen mit seinen (einzigen) besten Freunden Gene und Claudia (führen eine offene Ehe – zumindest Gene) einen Fragebogen, welchen er zu Qualifizierung der passenden Kandidatinnen nehmen möchte. Er versucht es bei vielen Speed-Dates und Ähnlichem, doch es ist nirgendwo etwas Passendes dabei.Eines Tages stolpert Rosie in sein Büro und sie gehen zusammen essen. Laut Fragebogen ist sie als Kandidatin komplett unmöglich, doch irgendwie scheint ihm die Zeit mit ihr so viel Spaß zu machen, dass er sogar versucht ihr bei der Suche nach ihrem leiblichen Vater zu helfen. Dabei kommen sie sich immer näher und näher, doch Don redet sich weiterhin ein, dass sie inkompatibel sind.Während des Ganzen holt er sich immer wieder Tipps von Gene (der in der offenen Ehe der Meinung ist ein „Welt-Projekt“ durchführen zu müssen, also mit jeder Nation der Welt mal etwas gehabt zu haben) und Claudia (die sich wünscht, Gene würde nur zu ihr nach Hause kommen und mit dem Projekt aufhören.). Der wichtigste Tipp ihrerseits war, auch mal spontan zu sein und nicht nach einem vordefinierten Lebens-, Essens- und Aktivitätsplanes vorzugehen.Sprache und Stil:Man ist Don, man liest Don, man fühlt Don und man hasst Don. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive des „verkorksten“ Wissenschaftlers geschrieben und man lebt das Buch. Man durchlebt mit Don alle Höhe- und Tiefpunkte, die ihm auf der Reise mit Rosie begegnen.Meine Meinung:Das Buch war wahnsinnig witzig und ich konnte neben dem Lesen meine Lachmuskeln trainieren. Ich kann es nur jedem empfehlen, der ein wenig Aufmunterung braucht – man kommt nicht ums Schmunzeln drum rum. :)BewertungWitz/Handlung ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥Romantik ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥Charaktere ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥Schreibstil ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥Gesamt ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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  • Genial

    Das Rosie-Projekt
    Isaopera

    Isaopera

    14. August 2016 um 17:06

    "Das Rosie-Projekt" stand schon lange in meinem Regal, und Gott sei Dank habe ich es endlich gelesen. Es ist einfach ein wunderbares Buch, voller Witz, liebevoll beschriebenen Charakteren, Verrücktheit und geht ans Herz.Don ist einer der besten Romanhelden, den ich seit langen Jahren angetroffen habe. Ich habe ihn in mein Herz geschlossen und werde ihn so schnell nicht mehr gehen lassen. Eine ganz tolle Geschichte, bei der man laut lachen kann, unglaublich viel Wahres über den Protagonisten und die Gesellschaft vermittelt wird und ein idealer Schreibstil, für den ich einfach 5 Punkte geben muss. Es gelingt wenigen Autoren, Humor so trocken und klar auferstehen zu lassen. Ich denke, das Buch ist nicht nur subjektiv witzig, sondern trift einfach einen Nerv. Es ist auch unheimlich gut durchdacht und auf den Punkt, wie der Hummer in Dons Salat ;) Ich bin begeistert und zufrieden. Ein Buch, das einen glücklich zurücklässt :) 

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  • In jeder Hinsicht anders...

    Das Rosie-Projekt
    Julia2610

    Julia2610

    07. August 2016 um 17:45

    Ich habe mir dieses Buch aus der Bücherei ausgeliehen, weil es einfach mal eine ziemlich andere Lovestory ist, die sich amüsant anhört. Don Tillmann, der von Frauen absolut keine Ahnung hat, aber eine kennenlernen möchte und Rosie, die auch ein wenig speziell ist. Diese beiden passen zusammen, aber bis es dann endlich soweit ist, vergeht ziemlich viel Zeit. Don Tillmann kommt mir zeitweise wie ein Autist rüber, was nicht schlimm ist, aber seine Art an das andere Geschlecht ranzugehen ist doch etwas anders. Es dauert bei mir ziemlich lange (ca. 200 Seiten) bis ich richtig in der Story drin bin. Es geht am Anfang (die ersten 20-30 Seiten) total gut los und dann wird es erst einmal ziemlich langweilig und zieht sich ganz schön in die Länge. Das gefällt mir gar nicht. Rosie finde ich auf Anhieb sympathisch. Mit ihrer Art lockt sie Don Tillmann immer wieder aus der Reserve. Dass die ersten Seiten so gut sind, liegt insbesondere am Schreibstil. Dieser ist so schön locker und humorvoll, dass man des Öfteren schmunzeln muss. Aber dann fängt der Autor das Schwafeln und die Langatmigkeit an, dass das Buch im Mittelteil leider an Witz und Charme verliert. Er im letzten Drittel gelingt es ihm wieder an den Anfang anzuknüpfen – total schade. Denn von der Idee her, finde ich die Story toll, nur leider schafft der Autor es nicht, den Leser zu fesseln. Ich weiß auch jetzt noch nicht, ob ich den zweiten Teil lesen werde, da jetzt schon klar sein dürfte worauf es in dem Buch hinauslaufen wird. 

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  • Ein etwas anderer romantischer Held

    Das Rosie-Projekt
    tausend_leben

    tausend_leben

    10. July 2016 um 19:35

    "Gefühle haben ihre eigene Logik."Professor Don Tillman möchte gerne heiraten. Aber leider findet er andere Menschen, ihre Gefühle und Verhaltensweisen höchst verwirrend und seine Ansprüche an die Kompatibilität der Partnerin sind hoch. Und so entschließt er sich, das Ganze wissenschaftlich anzugehen. Er entwickelt einen 16-seitigen Fragebogen, mit dessen Hilfe er die perfekte Ehefrau finden will - oder eher: die Ehefrau, die perfekt zu ihm passt. Fehlerquellen ausgeschlossen. Die Kriterien: intellektuell kompatibel, raucht nicht, trinkt nicht, glaubt nicht an Homöopathie, ist pünktlich, sportlich und auf gar keinen Fall Veganerin. Hilfe erhält er dabei von seinem Kollegen und Freund Gene, selbst notorischer Fremdgänger. Als er dann der Kellnerin Rosie begegnet, weiß er sofort: Kompatibilität gleich Null. Rosie raucht, hat keine Karriereambitionen, ist unsportlich, chaotisch, unpünktlich und planlos - und zu allem Überfluss isst sie kein Fleisch, höchstens Fisch aus nachhaltiger Quelle. Don streicht sie also gleich von seiner Liste."...ihre Unfähigkeit zu kochen, war nach dem Zuspätkommen und dem Mangel an sportlicher Betätigung das – bislang – dritte Ausschlusskriterium seitens des Ehefrau-Fragebogens. Ich rechnete mit einem vierten, denn es war unwahrscheinlich, dass sie als Bedienung und Barfrau das erforderliche intellektuelle Niveau aufwies. Es bestand also kein Grund, die Sache fortzuführen."Doch Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater und braucht dafür Dons Kenntnisse als Genetiker. Und plötzlich findet sich Don wieder in einer Welt jenseits von Plan und Struktur wieder - und ehe er sich versieht muss er feststellen: die Liebe lässt sich nicht so leicht planen wie der allabendliche Menüplan."Wenn du jemanden wirklich liebst, musst du gewillt sein, ihn so anzunehmen, wie er ist."Ich habe Don Tillman mit seiner kauzigen Art sofort ins Herz geschlossen. Er lässt mich sofort an Sheldon Cooper aus der Serie "The Big Bang Theory" denken und lässt mich ebenso oft lachen. Lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so richtig hat loslachen lassen - umso schneller habe ich dieses Buch verschlungen - und mich köstlich amüsiert. Dons schonungslose, nüchterne Analyse seiner Umgebung sowie das menschliche Miteinander aus der Sicht eines Menschen zu erleben, der das Asperger-Syndrom hat und eben "etwas anders" ist als die meisten, fand ich sehr erfrischend. Rosie und Don, die unterschiedlicher nicht sein könnten, lernen einander kennen - und zunehmend auch verstehen..."Als ich mich zum Schlafengehen fertigmachte, spürte ich ein starkes Bedürfnis, Rosie anzurufen, um ihr von meinen Fortschritten zu berichten. Rational betrachtet, war das überhaupt nicht nötig, denn es ist verschwendete Energie, zu berichten, ein Projekt verlaufe nach Plan, was ja der normalen Grundannahme entspricht. Die Vernunft siegte. Gerade noch." Aber kann Rosie sich wirklich in jemanden verlieben, der sowohl unfähig ist Emotionen zu zeigen als auch zu deuten, dem Umarmungen zuwider sind und dessen Alltag durchstrukturiert ist bis ins kleinste Detail? Und ist es Don, der in einer Welt aus Fakten lebt, überhaupt möglich zu lieben - oder kann er mit einer Frau nur aus rein rationalen Gründen zusammen sein?Die Geschichte ist natürlich recht vorhersehbar, aber das Buch kommt auch ohne große überraschende Wendungen aus. Denn es ist wirklich witzig geschrieben und einfach unterhaltsam. Eine leichte Lektüre, die Spaß macht.Als nächstes ist natürlich auch "Der Rosie-Effekt" an der Reihe, das dank meiner Schwägerin in spe schon auf meinem Nachttisch liegt. Ich freue mich über weitere humorvolle Buchtipps von eurer Seite!Über den AutorGraeme Simsion stammt aus Australien und lebt mit seiner Familie in Melbourne. Er war erfolgreicher IT-Berater, bevor er mit dem Schreiben anfing. "Das Rosie-Projekt" ist sein erster Roman und wurde auf Anhieb ein Welterfolg. Der Fortsetzungs-Roman "Der Rosie-Effekt" ist im September 2014 erschienen. 

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2016

    Lesesommer
    nordbreze

    nordbreze

    In guter alter Tradition starten wir auch in diesem Jahr wieder in die sommerliche Jahreszeit mit unserem großen LovelyBooks Lesesommer! Ihr dürft euch dieses Mal wieder auf spannende Aufgaben und viele tolle Buchtipps freuen. Jede Woche findet ihr auf unserer Aktionsseite eine neue Verlosung mit großartigen Büchern für die Sommerzeit.Erneut möchten wir mit euch 10 Wochen lang über fesselnde Sommerlektüren diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch im Laufe des Lesesommers verschiedene Aufgaben stellen, die ihr bis zum 7. August in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt. Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln – bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Auf unserer Übersichtsseite findet ihr außerdem jede Woche neue Buchtipps und könnt sommerliche Buchpakete gewinnen!Wer bis zum Ende des Lesesommers am 7. August die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt eine literarische Wochenendreise nach Verona (Anreise und 2x Übernachtung inkl. Frühstück)! Dort könnt ihr auf den literarischen Spuren von Romeo und Julia wandeln!Außerdem gibt es für die Plätze 2 - 5 je ein schönes Buchpaket mit neuem Lesestoff. Zusätzlich verlosen wir noch unter allen Teilnehmern 5 weitere Buchpakete unabhängig von der erreichten Punktezahl.Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema "Ich bin dabei!" an und stellt euch gerne ein bisschen vor. Wer noch überlegt, ob er mitmachen möchte, der kann gern auch später noch einsteigen!Wenn ihr über Twitter, Instagram oder Facebook über den Lesesommer berichtet, darüber plaudert oder Fotos teilt, freuen wir uns, wenn ihr den Hashtag #LBlesesommer verwendet!Wir freuen uns auf viele sommerliche Buchtipps, sonnige Lesestunden – egal ob im Urlaub am Strand oder daheim auf dem Balkon – und natürlich aufs Lesen wundervoller Bücher!P.S.: Alle Blogger unter euch dürfen sehr gern die Grafik, die ihr hier oben im Thema findet, in ihrem Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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