Graeme Simsion Das Rosie-Projekt

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Inhaltsangabe zu „Das Rosie-Projekt“ von Graeme Simsion

Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist. Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.

Eine frische, witzige und zu gleich bewegende Liebesgeschichte, die mir das Herz aufgehen ließ.

— buchstabenkonfetti

Hat mich jetzt nicht so begeistert

— Sutaho

Kurzweilige und humorvolle Geschichte

— Ernie1981

Ein liebenswerter Nerd auf Freiersfüßen sorgt für witzige und berührende Unterhaltung.

— sommerlese

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— barabook

Sehr unterhaltsame und humorvolle Liebesgeschichte aus der Sichtweise eines Mannes mit Asperger-Syndrom. Wirklich empfehlenswert!

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4.5 Sterne Sehr lustige Geschichte, ich habe echt viel gelacht :-D

— AlinchenBienchen

Ein lustiger Liebesroman mit ausgefallenen Charakteren. Ich fühlte mich gut unterhalten.

— campino246

Ich fand die Handlung zwar ein wenig zu vorhersehbar, habe mich aber dennoch sehr gut unterhalten gefühlt :)

— SomeBody

Eines meiner Lieblingsbücher! Ein sonderbarer Mann mit einzigartiger Denkweise. Herrlich komisch und auf eine schräge Weise romantisch. :)

— emelyso1005

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  • Rezension zu "Das Rosie-Projekt"

    Das Rosie-Projekt

    ElkeK

    02. October 2017 um 08:29

    Inhaltsangabe: Der 40jährige Don Tillman sucht eine Frau. Seine Erfahrungen auf diesem Gebiet sind nicht fundiert, außerdem verwirren ihn zwischenmenschliche Beziehungen grundsätzlich. Seine Neigung, alles wissenschaftlich zu beleuchten, unterstreicht seine Berufswahl: Er ist Genetiker! Außerdem ist er sehr stark strukturiert und lebt praktisch nach Terminplan und sich immer wiederholenden Mustern. Er entwickelt einen 16seitigen Fragebogen für Frauen, wo er von vornherein diejenigen aussortieren möchte, die so gar nicht zu seinen Vorstellungen passt. Sie muss pünktlich sein, darf nicht rauchen und soll sportlich aktiv und keine Veganerin sein. Viele andere Dinge erfasst er ebenfalls. Trotz der Ermahnung seines Freundes Gene und dessen Ehefrau Claudia hält er daran fest, aber der Erfolg stellt sich einfach nicht wirklich ein. Eines Tages schneit Rosie in sein Büro: Sie ist eine Bardame, raucht, Veganerin und grundsätzlich immer zu spät. Und sie sucht ihren biologischen Vater! Obwohl er sie sehr schnell zur Ehefrau als inkompatibel einstuft, hilft er ihr und überschreitet dabei nicht nur seine eigenen Grenzen. Sie bringt Chaos in sein Leben und manchmal, stellt Don fest, ist es ja gar nicht so schlimm: Gefühle haben ihre eigene Logik. Mein Fazit: Als dieses Buch damals so stark im Gespräch war, hatte ich es auf meine Wunschliste gesetzt. Irgendwie hörte es sich ganz witzig an und das Cover fand ich originell. Ich bin selbst ein strukturierter Mensch und habe ständig irgendwelche Listen rumfliegen. Allerdings lebe ich nicht nach Terminplan und ich gebe zu, ich pflege auch den einen oder anderen Fehler. Daher konnte ich mich zum Teil in Don Tillman hineinversetzen. Seine Lebensgrundlage ist der Terminkalender. Und er taktet sein Leben nach Minuten, selbst die Zu-Bett-geh-Zeit! Die Suche nach der passenden Ehefrau wird nicht auf eventuelle Gefühle begründet (denn mit denen hat er ja Schwierigkeiten), sondern ob sie kompatibel ist. Er hat ganz genaue Vorstellungen davon, was sie nicht sein soll und entwickelt daher den Fragebogen. Die Frau zum Essen ausführen und Zeit zu verbringen, um dann hinterher vielleicht festzustellen, dass sie doch nicht zusammen passen, hält er für pure Zeitverschwendung. Und auch die Kommunikation ist nicht mehr einfach mit ihm, denn er antwortet stets mit nachweisbaren Tatsachen. Sarkasmus, Ironie oder gar Humor kann er nur schwer heraushören. Und gerät sein Leben mal aus dem Takt, schmeißt er seinen Terminplan um! Und das war etwas, was mich störte. Gut, er kann nicht richtig fühlen. Das wurde mir im Laufe der Zeit schon deutlich. Aber jede Veränderung vom Plan oder jedes plötzliches Ereignis kann mich persönlich in ein emotionales Chaos stürzen. Ich werde dann fahrig, flatterhaft und manchmal bin ich nicht mehr in der Lage, einen Schritt nach dem anderen zu tun. Rational denken? Fehlanzeige! Um Don wirklich zu verstehen, fehlte mir genau das – Das Emotionale. Ich habe die Liebesgeschichte um Don und Rosie gelesen, aber ich konnte Don einfach nicht wirklich nachempfinden. Er blieb für mich nur eine Figur ohne jegliches Gefühl. Seine Argumentation und Denkweise konnte ich durchaus nachvollziehen. Aber ich konnte es ihm nicht abkaufen, als er z. B. schrieb, Rosie wäre für ihn die schönste Frau. Warum? Wieso war sie für ihn die schönste Frau der Welt? Es gab einfach keine Erklärung dafür. Gefühllosigkeit hin oder her, aber eine Begründung hätte ich mir schon sehr gewünscht. Die Suche nach Rosies Vaters ist der rote Faden in der Geschichte. Um die DNA-Proben der „Verdächtigen“ zu bekommen, musste Don manchmal tief in die Trickkiste greifen. Die Situationen waren schon zuweilen komisch und ich musste schmunzeln. Auch Rosie war mir sehr sympathisch, ebenso Gene und Claudia, obwohl sie moralisch nicht immer einwandfrei waren. Aber sie haben sich weiterentwickelt. Auch Don, auch wenn dieses ebenfalls mich nicht wirklich berühren konnte. Da mir Don als Figur die ganze Zeit fremd blieb, kann ich nur bescheidene drei Sterne vergeben. Trotz der schlechten Kritiken werde ich bei Gelegenheit den Folgeband lesen. Neugierig wäre ich schon, wie es nun weitergeht!

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  • Nichts für mich

    Das Rosie-Projekt

    Sutaho

    16. September 2017 um 01:18

    Leider konnte ich mit diesem Buch nicht wirklich warm werden. Auch wenn es eine logische Schlussfolgerung der Geschichte ist, konnte es mich nicht überzeugen.

  • Lesenswert

    Das Rosie-Projekt

    Ernie1981

    09. September 2017 um 11:29

    Inhalt: Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist. Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik. Persönliche Meinung: Noch so ein Buch, das ALLE schon gelesen haben und man unbedingt lesen MUSS. Meistens gefallen mir diese Romane garnicht 😕 Don ist ein Typ, ... seltsam, organisiert, strukturiert, eigenartig... er sucht die Frau seines Lebens und erarbeitete einen Fragebogen, um die perfekte Partnerin zu finden. Leider passt Rosie garnicht in die nähere Auswahl, aber .... schönes und unterhaltsames Buch. Das Ende fand ich vorhersehbar, aber trotzdem volle Punktzahl. 😃

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  • Die rationale Suche nach einer Ehefrau

    Das Rosie-Projekt

    sommerlese

    07. September 2017 um 19:44

    Der Roman "Das Rosie-Projekt" ist der Überraschungserfolg des australischen IT-Beraters und Autors Graeme Simsion, der 2015 im Fischer Verlag erschien.   Don Tillman ist Genetik-Professor und Autist. Deswegen lebt er nach festen Regeln und logischen Strukturen. Dazu gehören feste Zeiten der Mahlzeiten, ein feststehender, immer wiederkehrender Speiseplan und feste Termine. Mit Überraschungen kann er nicht so gut umgehen, Unpünktlichkeit ist gegen sein Vorstellung und Rauchen lehnt er strikt ab. Sein Leben erklärt er mit wissenschaftlicher Präzision und plant es bestmöglich, um ja keine Minute zu verschwenden und so macht er sich an sein größtes Projekt, die Suche nach einer Ehefrau. Auch dazu benutzt er Formeln, Regeln und seine eigenen festgeschriebenen Ansichten, von der diese Superfrau nicht einen Millimeter abweichen darf. Emotionen hat er bei der Suche gar nicht eingeplant.   Bei diesem Roman erfährt man Einzelheiten aus dem Leben eines Mann mit Asperger-Syndrom und erkennt die Probleme, die mitmenschliche Beziehungen für diese Menschen im Umgang mit anderen mitbringen. Ob diese Situationen auch aus medizinischer Hinsicht realistisch dargestellt werden, kann ich nicht beurteilen, auf jeden Fall erscheinen sie mir glaubhaft. Dons Sichtweise und die sachlich, nüchterne Betrachtung seiner Erlebnisse lesen sich nicht nur humorvoll, sondern rühren zutiefst. Aber was vielmehr hervorsticht, ist die Tatsache, dass er ein richtig liebenswerter Mann ist, der sich auf seine Weise erklärt, was seine Traumfrau mitbringen sollte.  Mir erschien die Lovestory etwas zu überspitzt dargestellt und sie war auch vorhersehbar, dennoch hatte ich großen Spaß damit und habe den Professor auf Freiersfüßen gern begleitet.  Denn Don tappt in so manches Fettnäppchen, er wird von Außenstehenden belächelt und seine besondere Sichtweise lässt ihn oft genug wie einen Tölpel dastehen und das Frauen eine eigene Meinung zum Thema Ehemann haben könnten, wird ihm erst bei seinem Projekt bewusst. Denn er lernt Rosie kennen, die überhaupt nicht seinem Fragebogen-Schema entspricht und doch ist er gern mit ihr zusammen. Eine rauchende, unpünktliche Barfrau passt einfach nicht als Ehefrau. Graeme Simsion ist mit diesem Roman ein absolut witziges und auch einnehmendes Buch gelungen.  Ein wenig Romantik, ein paar skurrile Personen und eine Geschichte, wie man sie kaum erwarten würde und schon ist ein unterhaltsames und originelles Buch geschrieben.   Mir hat dieser Roman berührende und witzige Lesestunden geschenkt und ich wurde sehr gut unterhalten.

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  • Skurrile Liebesgeschichte

    Das Rosie-Projekt

    campino246

    18. August 2017 um 11:46

    Don ist anders. Er ist sehr strukturiert, Genetiker, isst nach dem Standardmahlzeitenmodell, trägt praktische Klamotten. Und er ist auf der Suche nach einer Ehefrau. Dafür entwirft er einen Fragebogen, um die optimale Frau zu finden.Rosie ist auf der Suche nach ihrem Vater und benötigt dafür einen Genetiker. Don unterstützt sie bei ihrer Suche.Die Charaktere sind sehr speziell. Don erinnert stark an Sheldon (auch namentlich) von BigBang Theory. Man fiebert mit den beiden mit, obwohl man das Ende schon ahnt. Was mich etwas störte war eine Szene, die zu peinlich dargestellt wurde. Und dass vielleicht vom Leser zu wenig Reflexion erwartet wird, wie er mit Abweichungen von der Norm umgeht. Man könnte sich da schon selbst an die Nase packen, aber vielleicht wollte der Autor keine Moral einbauen.Es handelt sich definitiv um einen guten Liebesroman, der mich sehr gut unterhalten hat und mal in einem anderen Milieu spielt als viele Liebesromane.

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  • Eine Geschichte zum Verlieben...

    Das Rosie-Projekt

    emelyso1005

    11. August 2017 um 22:01

    Unser Protagonist Don Tillman ist in jeder Hinsicht einzigartig. Wie er denkt, wie er lebt und vor allem, wie er andere Menschen versteht, ist einfach faszinierend. Das Buch bringt uns mit einem Thema in Berührung, mit dem sich wohl nicht viele von uns auskennen: Dem Asperger-Syndrom. Wirklich erwähnt wird es innerhalb der Geschichte zwar nicht, doch das ist auch nicht nötig. Aufgrund seiner etwas anderen Wahrnehmung entstehen mit Don im Laufe der Story einige Missverständnisse, bei denen man teilweise aus dem Lachen nicht mehr rauskommt. Zu sehen, wie er denkt und zb. gesellschaftliche Gepflogenheiten zu Ergründen versucht, ist eine tolle Abwechslung zu unserer alltäglichen Sichtweise. Graeme Simsion schreibt hier mit einer wunderbaren Leichtigkeit. Die einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir alle wunderbar vorstellen. Ich denke, ich verstehe jetzt etwas besser, was es bedeutet anders als alle anderen zu sein und zu denken. Kurz und knapp: Ich liebe dieses Buch. Wer eine etwas andere Liebesgeschichte und viel Humor sucht ist hier genau richtig!

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  • Sehr unterhaltsam und doch auch gefühlvoll

    Das Rosie-Projekt

    Sarah08

    03. August 2017 um 21:10

    Ich habe das Buch von einer Freudin geschenkt bekommen, hätte es mir von alleine wahrscheinlich nie gekauft, bin aber äußerst positiv überrascht worden. Die Geschichte dieses hochintelligenten, aber sozial etwas eigenartigen und unbeholfenen Mannes ist wirklich unterhaltsam - ich habe oft herzlich gelacht. Gegen Ende hin wird es ewas ernster, aber auch da war es nie langweilig. Es ist schwer, etwas zum Inhalt zu sagen, ohne die Handlung komplett zu verraten (außerdem gibt es schon genügend Rezensionen mit Inhaltsbeschreibung), also rate ich, das Buch einfach zu kaufen und sich selbst eine Meinung zu bilden.

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  • Das Rosie-Projekt - Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

    Katykate

    31. July 2017 um 13:26

    Ich bin ja eh schon ein Fan von guten Liebesgeschichten – auch wenn mein Leseverhalten momentan eher von ihnen abweicht -, aber richtig locken konnte man mich erst mit der Aussage, dass der Protagonist in »Das Rosie-Projekt« viel Ähnlichkeit mit Sheldon Cooper aus The Big Bang Theory hat. Und den liebe ich wirklich sehr. Aber wer tut das nicht? Sheldon Cooper in einem LiebesromanDon hat wirklich viel Ähnlichkeit mit Sheldon. Er ist hochintelligent und gibt sich gerne mit ebenfalls intelligenten Menschen ab. Zudem zeigt er die gleiche gesellschaftliche Inkompetenz auf. Don hat nicht viele Freunde und tut sich schwer damit, welche zu finden, weil er mit gängiger sozialer Interaktion nicht zurecht kommt. Er findet oft nicht die richtigen Worte oder ist so gerade heraus ehrlich, dass es als unhöflich gilt.Gerade das verursacht viele Momente, die einen beim Lesen zum Schmunzeln bringen. Generell sind Dons mangelnde soziale Fähigkeiten sehr unterhaltsam. Vor allem seine Gedanken, wenn er Interaktionen nicht versteht, oder die zu seinem Ehefrau-Projekt. Denn die perfekte Ehefrau, wie er sie sich vorstellt, hat auch jede Menge Unterhaltungspotenzial. Gegensätze ziehen sich anEs ist nicht schwer zu erraten, dass er nicht seine perfekte Ehefrau kennen lernt, sondern eine Frau, die genau dem Gegenteil entspricht. Denn Rosie arbeitet als Barfrau, entspricht also nicht seinem Akademikergrad, sie ernährt sich vegetarisch bis auf ein paar Ausnahmen, die für ihn völlig irrational sind, sie treibt keinen Sport und raucht.Vieles davon sind absolute No Go’s für Don und doch genießt er die Zeit, die er mit ihr verbringt. Er sucht sogar immer wieder nach Ausreden, weshalb er in ihrer Nähe sein muss und will ihr gemeinsames Projekt auch dann noch fortführen, als Rosie es längst abgesagt hat.Durch seine verschrobene Art zu denken, sind seine Gefühle schwer nachvollziehbar. Dennoch kann man sie als Leser erahnen. Es ist gleichzeitig spannend und nervenaufreibend mitzuverfolgen, wie Don seinen Gefühlen immer mehr auf die Schliche kommt. Fazit»Das Rosie-Projekt« ist nicht nur etwas für Sheldon Cooper-Fans, sondern auch für Liebhaber von unterhaltenden Liebesgeschichten. Das Buch besticht durch einzigartigen Humor, der mit ernsteren Themen und Problemen der Protagonisten verwoben ist. Das Sahnehäubchen ist die Romantik, die hier auch ihren Platz findet.

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  • Das Rosie-Projekt

    Das Rosie-Projekt

    Yogamama

    30. July 2017 um 16:00

    Eines der wenigen Bücher, die ich mir selbst gekauft habe. Der Held des Buches, Don, läßt sich irgendwo auf dem Autismus-Spektrum einordnen. Er findet sich (so denkt er) ganz gut zurecht, auf Außenstehende wirkt er zumindest merkwürdig. Ein toller Roman, sehr einfühlsam geschrieben und sehr sehr lustig.  

  • Sheldon Cooper auf Brautschau

    Das Rosie-Projekt

    Yolande

    24. July 2017 um 17:04

    Graeme C. Simsion wurde 1956 in Auckland, Neuseeland geboren. Ursprünglich war er IT-Spezialist und arbeitete auf dem Gebiet der Datenmodellierung. "Das Rosie-Projekt" ist sein Debütroman. Simsion ist verheiratet und lebt mit seiner Familie in Melbourne, Australien.(Quelle: Wikipedia/Klappentext)Inhalt (Klappentext):Don Tillmann will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.Ich bin ein großer Fan der amerikanischen TV-Serie "Big Bang Theory" und so hat mich die Hauptfigur des Romans Don Tillmann sofort an meinen Lieblingshelden der Serie Sheldon Cooper erinnert. Da Don genau wie Sheldon in allen Lebenslagen absolut logisch handelt, zumindest für ihn selbst, dabei aber andere Komponenten wie Interaktion oder Emotionalität völlig unberücksichtigt lässt, gerät er immer wieder in haarsträubende und stellenweise wahnsinnig komische Situationen. Oft musste ich wirklich lauthals lachen.Das Buch hat mir viele vergnügliche Stunden bereitet und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen.

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  • Rezension "Das Rosie-Projekt"

    Das Rosie-Projekt

    Paulikeks

    12. July 2017 um 19:10

    Buch: Das Rosie-Projekt Autor: Graeme Simsion Preis: 9.99 Euro Veralg: Fischer Format: Taschenbuch Klappentext: Don Tillman sucht die Frau für's Leben: "Muss pünktlich sein, logisch denken und gerne Fahrrad fahren. Wenn Sie rauchen, trinken und an Horoskope glauben ist Ausfüllen des Fragebogens zwecklos." Als Don Rosie trifft (unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin), entdeckt er: Gefühle haben ihre eigene Logik. Stellt euch vor Sheldon Cooper möchte heiraten. Ja, eine ziemlich seltsame Vorstellung. Aber genau das passiert hier. Don Tillman, Gentik-Professor an einer bekannten Universität, sozial inkompetent und von einem strengen Zeitplan abhängig, möchte die perfekte Frau finden. Dazu erstellt er einen Fragebogen anhand welchem er die perfekte Ehefrau finden möchte. Dann kommt Rosie ins Spiel. Sie raucht, kommt zu spät und ist Barkeeperin. Nach Dons Ansicht völlig ungeeignet. Doch er merkt: Gefühle haben ihre eigene Logik. Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Nicht, weil es unbedingt spannend war, sondern weil Don Tillman ein so seltsamer Mensch ist, der mit seiner etwas autistisch veranlagten Art jedes soziale Fettnäpchen mitimmt, was es gibt. Mehr als einmal habe ich herzhaft lachen müssen. Don hat einen strengen Plan nach dem er sein Leben richtet. Fast alles ist aufs Genaueste berechnet, durchdacht und wissenschaftlich belegt. Er hat tatsächlich große Ähnlichkeiten zu Sheldon Cooper aus "The big bang theory" oder Sherlock aus der bekannten BBC Serie. Jedenfalls versucht er, mit Hilfe seines untreuen besten Freundes Gene, eine Ehefrau zu finden. Dies soll funktionieren indem er einen Fragebogen mit mehreren Antwortemöglichkeiten erstellt mit dem er eine 100 prozentige Übereinstimmung sucht. Dieser Test soll ihm seine perfekte Frau bringen. Doch dann trifft er auf Rosie. Rosie enspricht überhaupt nicht seinem Schema. Sie raucht (was er verabscheut), ist Barkeeperin (hat also wahrscheinlich einen niedrigeren IQ) und ist unpünktlich (eine unverzeihliche Eigenschaft). Allerdings führt das Schicksal sie immer wieder zusammen, vor allem als Rosie beginnt ihren Vater zu suchen und Don, hilfsbereit wie er ist, anbeitet ihr mit Hilfe von DNA-Tests behilflich zu sein. Dieses Projekt führt dazu, dass Rosie und Don sich näher kommen und Don erkennt, dass Gefühle alles andere als rational sind. Gefühle machen was sie wollen. Die beiden erleben ein kleines Abenteuer, sowohl bei dem Versuch Rosies Vater zu finden, als auch bei dem Projekt Ehefrau. Dabei merken sie, dass sie eigentlich wie füreinander geschaffen sind, bloß ist die Frage ob Don in der Lage ist zu lieben? Und ob Rosie in der Lage ist einen so speziellen Menschen zu lieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es war durchweg interessant, sehr humorvoll und in gewisser Weise auch spannend. Don Tillman war einfach hinreißend, vor allem, da das Buch aus seiner Sicht geschrieben wurde. Gegen Ende wurde ich sogar sehr emotional und hatte ein kleines Tränchen geweint. Die beiden waren zuckersüß zusammen und es hat Spaß gemacht ihre Liebesgeschichte zu verfolgen. Das Buch habe ich von meiner Nachbarin empfohlen, bei der ich mein Praktikum gemacht habe. Wir saßen in ihrem Büro im Landgericht und haben über Bücher geredet und einen Tee getrunken. Auch die Aussage des Buches, dass jeder Mensch die große Liebe finden und jedes Problem behoben werden kann finde ich schön und vor allem sehr gut umgesetzt. Insgesamt ist es eine Buchempfehlung. Es eignet sich für jeden, der gerne mal lachen möchte und einzigartige Charaktere mag. Und natürlich eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Es ist das erste Buch, welches ich aus der Erwachsenenabteilung gelesen habe, beziehungsweise der erste Roman und dafür habe ich wirklich einen Glücksgriff getätigt. Es bekommt von mir 4,5/5 Sternen. Der einzige kleine Kritikpunkt ist, ist dass es manchmal etwas langgezogen war, aber wirklich nur an wenigen Stellen.

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  • Das Rosie-Projekt

    Das Rosie-Projekt

    Leseglueck

    23. June 2017 um 18:23

    Cover Das Cover ist schlicht und passt zum Buch. Darauf ist ein Mann auf dem Fahrrad zu sehen was sehr gut passt, denn Don ist auch immer mit dem Fahrrad unterwegs. Da es pink ist, erwartet man dahinter auch einen Frauen-/Liebesroman, trotzdem wäre mir das Buch in der Buchhandlung mit diesem Cover wahrscheinlich nicht von alleine aufgefallen. Meinung Das Rosie-Projekt ist der erste Band der Rosie-Reihe von Graeme Simsion und auch mein erstes Buch das ich von diesem Autor gelesen habe. Wie oben schon geschrieben, wäre mir das Buch von alleine gar nicht aufgefallen, der Klappentext hört sich aber durchaus interessant und lustig an. Dieser Roman wurde mir von einer Bekannten empfohlen und ausgeliehen und sie hat mir nicht zu viel versprochen. Das Rosie-Projekt ist ein erfrischender Liebesroman der etwas anderen Art.  Don, der Hauptprotagonist, ist Professor in Genetik und arbeitet als  Dozent in der Uni. Er ist ein absoluter Einzelgänger und hat einen streng durchorganisierten Tagesplan. Dazu gehört auch wann auf die Minute genau er mit dem Vorbereiten des Abendessens anfängt und was es an welchen Tag in der Woche gibt. So gibt es Beispielsweise an jedem Montag immer das gleiche was auch für die anderen Wochentage gilt. So gibt es keine Reste oder unnötigen Vorrat. Sein Leben ist so durchorganisiert das für spontane Aktivitäten keine Zeit ist. Trotzdem fehlt etwas in seinem Leben. Don macht sich deshalb einen Plan wie er seine Traumfrau finden kann. Rosie ist das ganze Gegenteil von Don. Sie ist spontan, aufgeschlossen und einfach in ihrem ganzen Wesen viel lockerer als Don. Die Beiden lernen sich über einen Freund von Don kennen und obwohl Rosie offensichtlich völlig ungeeignet für das Projekt Ehefrau ist, verabreden sie sich. Ab da an nimmt alles seinen Lauf. Don hilft Rosie als Genetiker bei ihrer Suche nach dem leiblichen Vater und ohne es selbst gleich zu merken, verlieben die zwei sich ineinander. Es kommt zu vielen skurrilen Treffen, die einen als Leser immer zum Schmunzeln bringen und so merkt man gar nicht wie die Seiten vor sich hin fliegen. Am Ende gibt es natürlich, wie in allen typischen Liebesromanen, ein Happy End, denn genau so erwartet man es ja als Leser auch. Trotzdem ist dieser Liebesroman durch den verrückten Don etwas ganz Besonderes denn Don hat ein völlig anderes Sozialverhalten als ein typischer Normalo.    Fazit  Das Rosie-Projekt ist ein erfrischender Liebesroman mit viel Humor, dafür aber ohne die ganz großen Gefühle und Kitsch. Die Charaktere sind toll beschrieben und wirken sehr sympathisch. Da ich an dem Buch keine Kritikpunkte finde und das Lesen viel Spaß gemacht hat, vergebe ich 5 von 5 Sterne.

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  • Gleich und Gleich gesellt sich doch nicht immer gern ...

    Das Rosie-Projekt

    RitaLeseviel

    18. June 2017 um 15:24

    Was passiert, wenn ein Mann die Frau fürs Leben sucht? Vielleicht nutzt er eines der bekannten Dating Portale und trifft sich mit verschiedenen Kandidatinnen, in der Hoffnung Mrs. Right befindet sich darunter. Was aber macht ein Mann, mit eher gehemmter Empathie, mit festen Lebensritualen und sehr konkreten Vorstellungen, einem Nerd, dem funktionale Kleidung wichtiger als formale ist? Er entwirft einen sehr genauen Fragebogen, um damit die Frau zu finden, welche 100%ig zu ihm passt. Im Grunde genommen eine schöne Idee, um schon im Anfangsstadium die Spreu vom Weizen zu trennen. Raucherin? Niemals. Vegetarierin? Auch schwierig. Unflexibel bei der Auswahl einer Eissorte? Unvorstellbar. Unpünktlich? Nein, danke. Don Tillman ist Professor für Genetik. Er sucht Mrs. Right mittels eines 16-seitigen Fragebogens, der ebendiese Fragen abklärt und sich schnell als eher hinderlich als hilfreich erweist. Dann trifft er auf Rosie, die rätselt, wer ihr leiblicher Vater ist. Was bietet sich für die Barkeeperin besser an, als die Hilfe eines Genetikers in Anspruch zu nehmen? Da Rosie notorisch unpünktlich ist, eher nachts als tagsüber arbeitet, raucht und Vegetarierin ist, sind zwischenmenschliche Dinge, welche über eine Bekanntschaft hinausgehen völlig ausgeschlossen …   „Ich bin neununddreißig Jahre alt, groß, durchtrainiert und intelligent, mit relativ hohem gesellschaftlichem Status und überdurchschnittlichem Einkommen als Assistenzprofessor. Gemäß den Gesetzen der Logik sollte ich für eine ganze Reihe von Frauen attraktiv sein. Im Reich der Tiere würde ich mich erfolgreich vermehren. Offenbar jedoch habe ich etwas an mir, das Frauen unattraktiv finden.“   Es gibt sie, die vielschichtigen Geschichten über das Leben von Autisten. Wie in Rain Man werden Klischees an Land gezogen und minutiös dem Leser als typisch verkauft. Autisten sind verschlossen, körperfern gegenüber Mitmenschen und benötigen einen perfekten, abweichungsfreien Tagesablauf.  Der von Autor Graeme Simsion in der Ich-Version erzählende Protagonist Don ist Asperger Autist, allerdings ohne Diagnose. Er selbst hält sich für anders, sieht aber selber keinen Zusammenhang mit den aufgezeigten Syndromen. Er weist auf den ersten Blick, die landläufig als typisch bezeichneten Asperger Merkmale auf und zeigt doch in der Interaktion mit ihm vertrauten Menschen oder Situationen ein gutes Maß an Flexibilität. Eine hervorragende Grundlage für den Roman.   In lockeren, aber auch nachdrücklichen Kapiteln erzählt uns Simsion die Entwicklung einer ganz besonderen Beziehung, welche man klar mit „Gegensätze ziehen sich an“ definieren kann. Ohne in gnadenlosen Slapstick zu verfallen, schildert er das oft komische Scheitern von Don in der normalen Gesellschaft oder auch Rosies grob anmutendes Verhalten ihm gegenüber. Es entwickelt sich beim Leser eine große Sympathie für die beiden, so dass sich der Roman zu einem leichtfüßiger Pagetuner entwickelt, den man nur ungern aus der Hand legt. Rosie ist alles andere als empathielos, im Gegenteil, ohne es manchmal selbst zu wissen, wirkt sie mit viel Gefühl auf Don ein und gibt ihm neue Impulse oder Nachhilfe in Alltagssituationen.   „Während sie mit meinem …“, hier hob Rosie die Hände und bewegte ihre beiden Zeige- und Mittelfinger zweimal kurz nach unten, „... Vater zusammen war. Mein richtiger Vater ist ein Arzt. Ich weiß nur nicht, welcher. Das kotzt mich wirklich an.“ Diese Handbewegung faszinierte mich, und ich schwieg eine Weile, um ihren Sinn zu ergründen. War es ein Zeichen von Unmut gewesen, weil sie ihren richtigen Vater nicht kannte? Wenn ja, so hatte ich diese Geste noch nie gesehen. Und warum hatte sie gerade diesen Moment gewählt, um ihren Unmut zu bekunden … natürlich! Als Satzzeichen! „Anführungszeichen“, sagte ich laut, als es mir aufging. „Was?“ „Sie haben Anführungszeichen um >Vater< gesetzt, um darauf hinzuweisen, dass das Wort nicht die üblichen Bedeutung hat. Sehr clever.“ „Sie sind ein echter Einstein“, kommentierte Rosie.   Fazit: Das Rosie-Projekt ist ein liebenswert, nicht ohne Tiefgang geschriebener Roman, mit einer gehörigen Portion Humor.   Leseempfehlung? Klar. Für wen? Thriller-Liebhaber werden hier ebenso wenig auf ihre Kosten kommen wie Leser von Fachbüchern. Ansonsten heißt es – lesen und herausfinden.

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  • Rosie - Projekt Ehefrau

    Das Rosie-Projekt

    Scriba

    08. June 2017 um 19:00

    Das Rosie-Projekt ist streckenweise sehr amüsant und liest sich relativ flüssig. Der Schluss war etwas vorhersehbar. Irgendwie hatte ich mir die Figur der Rosie anders vorgestellt, als im Klappentext beschrieben.
    Netter Zeitvertreib.

  • Von der ersten Seite an begeistert

    Das Rosie-Projekt

    fliegende_zeilen

    26. May 2017 um 21:05

    InhaltDon Tillman ist etwas speziell und Genetiker. Und er sucht eine Frau. Seine Traumfrau will er anhand eines extra angefertigten Fragebogens finden. Als er dann auf Rosie trifft, die seinen Vorstellungen so gar nicht entspricht, fängt er an, seinen Fragebogen zu überenken. BewertungDer Schreibstil gefiel mir von Anfang an. Diese Buch verbindet alle Emotionen. Ich musste so manchmes Mal schmunzeln, mein Herz schmolz dahin und am Ende fieberte ich genauso mit.Don Tillman war mir auf seine schräge Art und Weise sofort symphatisch und ich mochte die Sicht seiner Welt. Als er dann auf Rosie trifft, erwartet man erst den totalen Zusammenruch. Doch der trifft nicht ein. Ganz im Gegenteil. Das Buch liest sich leicht weg, ohne das das Gefühl von Oberflächlichkeit.Es macht Spaß es zu lesen, und wird warscheinlich beim zweiten Mal noch genauso charmant sein wie beim ersten. Genauso wie Don ist auch Rosie schräg auf ihre Art, aber genauso liebenswürdig.Die Message hinter dem Buch ist auch toll: Gefühle haben eben ihren eigenen Weg.Das Cover passt zur Geschichte, wäe mir jetzt aber nicht sofort ins Auge gesprungen. Umso überzeugender ist es auf den zewiten Blick.Ein Buch das so perfekt ist, dass man kaum mehr dazu sagen kann. Man muss es einfach selber lesen. Fazit: Eine wunderschöne, ja man kann schon Liebesgeschichte sagen, für zwischendurch.Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der hoffentlich genauso gut ist.

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