Das Rosie-Projekt

von Graeme Simsion 
4,2 Sterne bei1,257 Bewertungen
Das Rosie-Projekt
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Positiv (1044):
CorinaPfs avatar

Ein tolles Buch was ich weiter empfehlen kann

Kritisch (46):
D

für mich sehr langweilig

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Inhaltsangabe zu "Das Rosie-Projekt"

Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist. Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596197002
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:22.01.2015
Teil 1 der Reihe "Rosie"
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.12.2013 bei Argon Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Witzig und tiefgründig
    Rezension für "Das Rosie- Projekt"

    "Das Rosie- Projekt" von Graeme Simsion (erschienen bei Fischer) ist ein Liebesroman.

    Der Genetiker Don Tillmann wünscht sich nichts mehr, als eine Frau zu finden. Eine perfekte Frau, da er schon viele Dates hatte, jedoch immer wieder Enttäuschungen erlebte. Da er all seine Probleme mit Logik und Wissenschaft löst versucht er auch Diesem  so beizukommen.  Aus diesem Grund entwirft er einen Fragebogen. Damit möchte er entscheiden, mit welchen Frauen sich ein Date lohnt und mit welchen nicht. Doch da stolpert eine Barkeeperin in sein Leben, die eigentlich keinen Punkt auf dem Fragebogen erfüllt, und sucht nach ihrem Vater.

    Das Buch ist unterhaltsam geschrieben und kann flüssig gelesen werden.  Besonders Dons logische Sichtweise auf die Welt sorgt für manch lustigen Dialog. Gleichzeitig zeigt das Buch, dass wir Menschen uns manchmal mit unseren Emotionen im Weg stehen und besser auf die Logik hören sollten... Und dass es oft auch umgekehrt ist und wir besser auf unsere Gefühle hören sollten. Diese Erkenntnis wird in dem ganzen Roman mit jedem Kapitel deutlicher. Ich finde diese Botschaft sehr schön. Zudem regt es zum Nachdenken an. Es ist auch sehr schön zu sehen, dass es für jeden den perfekten Partner gibt, mit dem er glücklich werden kann.

    Obwohl es sich bei diesem Buch eindeutig um einen Liebesroman handelt, ist er recht ungewöhnlich für dieses Genre.



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    TochterAlices avatar
    TochterAlicevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Gute-Laune-Buch der besonderen Art zum Verschenken, aber vor allem zum Selberlesen!
    Eine Frau nach Maß

    sucht Don Tillman und der etwas eigenartige Typ mit klar autistischen Zügen hat ganz genaue Vorstellungen. Und als Wissenschaftler weiß er auch, wie er vorzugehen hat, nämlich mit Vorlage eines Fragebogens, den die pontentielle Auserkorene auszufüllen hat. Dann trifft er auf Rosie, die keine seiner Kriterien erfüllt - aber trotzdem empfindet er nur bei ihr das gewisse Etwas...

    Der originellste Unterhaltungsroman, den ich seit langem gelesen habe! Der Autor Graeme Simsion versteht es derart wortgewandt, warmherzig und humorvoll aus der Sicht seines Helden, des autistischen Wissenschaftlers Don Tillman zu erzählen, das man nicht genug davon bekommen kann. So viele originelle Ideen  und liebenswerte Charaktere hat man selten in einem einzigen Buch versammelt. Auch ein Don Tillman hat nämlich Freunde - und was für welche! Da gibt es den Weiberhelden Gene, seinen Kollegen und Rosies Doktorvater, das New Yorker Pärchen Dean und Sonia ... und einen neuen Freund: Dons Vermieter George, seines Zeichens Schlagzeuger bei den "Dead Kings" und das seit über 40 Jahren - er bringt auf seine very britishe Art frischen Wind in die Handlung.

    Wer was ganz Neues lesen, wer lachen, weinen, fassungslos den Kopf schütteln und das Buch erst aus der Hand legen will, wenn wirklich die allerletzte Zeile gelesen wurde - der sollte dieses wunderbare Buch lesen. Ein Gute-Laune-Buch der besonderen Art zum Verschenken, aber vor allem zum Selberlesen!

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    martina400s avatar
    martina400vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine absolut lustige Liebesgeschichte, die das Anderssein in den Mittelpunkt stellt.
    Das Rosie-Projekt

    "Willkommen in der wirklichen Welt." S. 274

    Inhalt:
    Don Tillmann ist Professor der Genetik und Autist. Somit sind zwischenmenschliche Beziehungen eine besondere Herausforderung für ihn.  Kurzerhand entwickelt er das Ehefrau-Projekt, wobei er anhand eines ausführlichen Fragebogens die perfekte Frau finden möchte. Doch dann lernt er Rosie kennen, die gegen alle Regeln verstößt. Das macht aber nichts, denn sie verfolgt ja ihr eigenes Projekt, bei dem Don ihr weiterhelfen kann. 

    Cover:
    Durch die konträren Farben ist das Cover nicht zu verspielt und erweckt so die Aufmerksamkeit. Man erkennt Don auf seinem Fahrrad. Die klaren Strukturen passen perfekt zu Don.

    Meine persönliche Meinung:
    Dons Leben ist für ihn auf emotionaler Ebene schwer zu bewältigen, aber für uns lustig zu lesen. Zu gerne hätte ich die verschiedenen Situationen live gesehen. Der Autor schreibt in einem lockeren und leichten Stil und man kann sich Rosie und Don sehr gut vorstellen. So krass die Gegensätze sind, so perfekt ergänzen sich die beiden. Es ist witzig und herzzerreißend wie die beiden zueinander finden und wissen, wie sie am besten miteinander umgehen. Dabei fahren ihre Gefühlswelten Achterbahn in jede Richtung. Da ich ein großer Fan der Big Bang Theory bin, erinnerte mich Don extrem an Sheldon und Rosie ein wenig an Penny. Die Parallelen sind zu deutlich sichtbar.

    Fazit:
    Eine absolut lustige Liebesgeschichte, die das Anderssein in den Mittelpunkt stellt.

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    FrauPfeffertopfs avatar
    FrauPfeffertopfvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Kurzweilig, süß und unterhaltsam
    Erfrischende Geschichte mit sympathischen Charakteren

    Don Tillman will heiraten. Er weiß nur noch nicht wen. Das Ehefrauenprojekt wird dieses Problem lösen, das aus einem von ihm ausgearbeiteten 16-seitigen Fragebogen besteht und hilft, den perfekten Partner zu finden. Für Don heißt das: keine Barkeeperin, Raucherin, Trinkerin, Veganerin oder Zuspätkommerin. Rosie Jarman ist genau das. Doch auch intelligent, bildhübsch und temperamentvoll und auf der Suche nach ihrem biologischen Vater, wobei ihr Don, Professor für Genetik, helfen kann. Don lernt durch das Projekt einige ihm unerwartete Dinge, z.B. warum die Größe des Ohrläppchens kein hinreichendes Indiz für sexuelle Anziehung ist, Eis in NY anders schmeckt, er nie ein zweites Date hatte und warum auch die beste Wissenschaft nicht in der Lage ist, die Liebe zu finden - denn die Liebe findet dich.

    Um ehrlich zu sein, war der Klappentext absolut nichts für mich. Doch ich wurde eines besseren belehrt.

    Don erfüllt nicht die typischen Erwartungen eines Professors mittleren Alters. Er erinnert an Sheldon Cooper und jemanden mit Asperger Syndrom, worauf auch seine Freunde verweisen, die ebenso wie der Leser sein rigides Verhalten und seine Unfähigkeit, soziale Situationen zu verstehen, wahrnehmen. Auch sein Unvermögen bildliche Sprache zu interpretieren, führt oft zu amüsanten Missverständnissen. Simsion leistet hervorragende Arbeit, jemanden auf dem Spektrum autistischer Störungen darzustellen, jedoch ohne Übertreibungen oder mit der Intention gesellschaftliche Erwartungen zu erfüllen. Das Buch ist gefüllt mit knappen, aber wirkungsvollen Beschreibungen sowie kurzen, informativen Szenen, die die Geschichte bereichern. Don ist charmant und sympathisch und erzählt die Geschichte mit einer einnehmenden Leichtigkeit. Als Rosie in Dons Leben eintritt, kitzelt sie Don aus seiner behaglichen Wohlfühlblase heraus. Gleichzeitig akzeptiert sie ihn so, wie er ist und bittet ihn dies gleichermaßen mit ihrer Person zu tun. Rosie macht Don offen für Neues und erweitert seinen Blick auf die Welt, doch sie lässt sich nicht dazu verleiten, dass sich ihr Leben nur um Dons Besserung dreht.

    Das Rosie Projekt macht Spaß, wozu der gemütliche-gesprächige und leichte Schreibstil und die erquickende Beziehung beider Hauptcharaktere beiträgt.

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    Rodrik-Andersens avatar
    Rodrik-Andersenvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Liebesgeschichte der etwas anderen Art - zum Ende hin kitschig.
    Liebesgeschichte der etwas anderen Art - zum Ende hin kitschig

    Die Möglichkeit, in das Leben eines Mannes abzutauchen, der Dinge rein rational beurteilt und angeht, hat man nicht alle Tage. Kein Wunder, dass die Geschichte um Don Tillman, der entschlossener denn je nach der Frau fürs Leben sucht, von Beginn an mit vielen witzigen Szenen und Dialogen aufwartet. Allerdings mutet die Erzählstruktur dabei oft unnötig verschachtelt an. Der Autor macht dies aber wett, indem er mich mit seinem Protagonisten mitfiebern ließ. Es ist einfach hinreißend, wie Don bemerkt, dass er sich in Rosie verliebt hat. Und welche Maßnahmen er ergreift, um ihr Herz für sich zu gewinnen. Dabei verabschiedet er sich zunehmend von seinem durchgeplanten Alltag und stellt sein bisheriges Lebensmodell auf den Prüfstand.

    Leider hält die Brillanz des Werkes nicht bis zum Ende hin an. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr gewann ich den Eindruck, als verlöre der Autor zunehmend den Glauben an seine Geschichte und bediente sich deshalb zunehmend gewisser Stereotypen und Klischees. Warum muss der Standort plötzlich vom nicht minder schönen Australien ausgerechnet nach New York verlagert werden? Liebesgeschichten, die in dieser Stadt spielen, gibt es doch zuhauf. Auch die Liebeswirren wandeln danach zunehmend in bekannten, seichten Gewässern. Das kostete am Ende den fünften Stern.

    Fazit: Leider führt der Autor den anfangs eingeschlagenen Weg in seinem Werk nicht konsequent fort. Dennoch ist "Das Rosie-Projekt" eine ergreifende und amüsante Geschichte, die aufzeigt, wie Menschen trotz ihrer Einschränkungen und Probleme über sich hinauswachsen und dabei zueinanderfinden können. Einer Fortsetzung hätte es aber definitiv nicht bedurft.

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    peedees avatar
    peedeevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Als ich das Buch zu lesen begann und Don kennenlernte, hatte ich sofort Sheldon Cooper aus der TV-Serie „The Big Bang Theory“ im Kopf.
    Amüsante Geschichte

    Rosie, Band 1: Der Genetik-Professor Don Tillman sucht die perfekte Frau für sich. Diese glaubt er, im Rahmen seines „Ehefrauenprojekts“ mittels eines komplexen Fragebogens zu finden. Er will keine, die raucht, unpünktlich oder Vegetarierin ist. Rosie Jarman besteht den 16-seitigen Fragebogen nicht, ist sie doch chronisch unpünktlich, raucht und auch sonst ist sie völlig ungeeignet. Doch Rosie benötigt Dons Kenntnisse der Genetik, um ihren biologischen Vater zu finden. Zwei Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten…

    Erster Eindruck: Ein durch die kräftige Farbe des Covers auffälliges Buch – gestalterisch nicht unbedingt so mein Fall.

    Was soll ich über dieses Buch bzw. über seine Protagonisten sagen? Als ich das Buch zu lesen begann und Don kennenlernte, hatte ich sofort Sheldon Cooper aus der TV-Serie „The Big Bang Theory“ im Kopf. Entweder liebt oder hasst man diese Serie: ich liebe sie (so wie andere 20 Mio. Menschen weltweit). Sheldon Cooper ist ein hochintelligenter Physiker, der jedoch in Sozialkompetenz nicht sehr bewandert ist – um es mal diplomatisch auszudrücken. Zwischenmenschliche Kontakte mag er nicht, Sarkasmus erkennt er nicht, und er liebt seine aufgestellten durchorganisierten Abläufe. Wehe, man weicht davon ab! Wieso nun dieser Exkurs zu Sheldon Cooper? Weil Don eben genau so ist: hochintelligent, extrem strukturiert, aber mit grösseren Defiziten im zwischenmenschlichen Bereich. Einen grossen Unterschied gibt es doch: Don ist sportlich.
    Rosie hat mir gut gefallen: Sie wirkt sehr lebendig und bringt Schwung in die Geschichte und in Dons Leben.
    Dons Freund Gene war mir nicht wirklich sympathisch – er sucht sich seine Bettgespielinnen nach Nationalität aus, obwohl er zu Hause eine liebe Frau, Claudia, hat. Sie haben eine „offene Beziehung“, doch mir scheint, nur er „geniesst“ diese Offenheit…

    Es war amüsant, über Don zu lesen, aber im echten Leben wäre er mir viel zu anstrengend (ebenso wie Sheldon Cooper, selbstverständlich). Ich denke, wenn ich nicht stets Sheldon vor Augen gehabt hätte, hätte es von mir mehr Sterne gegeben, aber so war es für mich die meiste Zeit nur eine Wiederholung der TV-Serie. Von mir gibt es 3 Sterne.

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    gsts avatar
    gstvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wenn ein etwas durchgeknallter Professor die perfekte Frau sucht um länger zu leben, kann so einiges passieren. Sehr amüsant beschrieben.
    Die perfekte Frau

    Der hochintelligente Don Tillmann hat gelesen, dass glückliche Männer länger leben. Also macht er sich mit einem mehrseitigen Fragebogen auf die Suche nach seiner Zukünftigen. Statt die ideale Frau zu finden, trifft der Genetikprofessor auf Rosie, die gern ihren leiblichen Vater ausfindig machen würde. Als Kandidat kommt fast der gesamte medizinische Abschlussjahrgang ihres Geburtsjahres in Frage. Gehirnschmalz ist also gefragt, um an Genproben der Männer zu kommen. Die beiden schlagen ungewöhnliche Wege ein und haben dabei viel Spaß. Immer deutlicher wird, dass Rosie alles andere als die geeignete Partnerin für Don ist, der mit einem durchorganisierten Tagesablauf sein Leben ritualisiert hat.

    Don erzählt die Geschichte in Ich-Form: „Ich hatte wenig Kontakte zu Menschen außerhalb des akademischen Bereichs, und meine Vermutung über den Rest der Welt gründeten vor allem auf Filmen und Fernsehserien, die ich als Kind verfolgt hatte. Ich sah ein, dass die Charaktere aus >>Verschollen zwischen fremden Welten<< und >>Raumschiff Enterprise<< möglicherweise nicht repräsentativ für die Menschheit im Allgemeinen waren.“ (Seite 123) Von Rosie darauf angesprochen, dass die perfekte Frau immer noch nicht eingecheckt hat, antwortet er: „Ich nehme an, dass es mehr als eine Kandidatin gibt, die den geforderten Kriterien entspricht, aber das ist wie bei der Suche nach einem Knochenmarkspender. Es melden sich nicht genug.“ (Seite 158)

    Schon lange habe ich kein so amüsantes Buch mehr gelesen. Und das nicht nur, weil Don sich in seiner Jugend für ein Außenseiterleben als Klassenclown entschieden hat. Der australische IT-Berater Graeme Simsion erzählt so witzig, dass das Grinsen während des Lesens kaum aus dem Gesicht verschwindet. Sicher ließ sich dabei nicht vermeiden, dass manches etwas überzogen dargestellt wird. Aus diesem Grund vergebe ich „nur“ vier Sterne. 

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    L
    Lesebegeistertevor 9 Monaten
    ...einfach nur gut...

    Don Tillman sucht die Frau fürs Leben. Deshalb entwickelt er einen 16-seitigen Fragebogen und will sie die ideale Frau finden. Keine die trinkt, raucht oder gar Veganerin ist. Dann trifft er zufällig auf Rosie. Sie ist Barkeeperin. Rosie sucht ihren biologischen Vater und so nehmen die Dinge ihren Lauf… Diese Geschichte ist absolut TOP!!!!! Schräg, witzig und sehr originell. Ein romantisches Leseerlebnis.

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    Perserkatzes avatar
    Perserkatzevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Liebesgeschichte mal erfrischend anders!
    Supi!!

    Der Protagonist der Geschichte ist Don Tillmann vom Beruf Genetiker und arbeitet als Professor an der Universität. Seine Tage sind in jeder Hinsicht strukturiert und bis ins Detail verplant. So gibt es jeden Dienstag Hummer, ein Vortrag darf nur eine bestimmte Zeit andauern oder das Putzen des Badezimmers sollte 97 Minuten nicht überschreiten.

    Nun kommt es: Don will heiraten. Juhu denkt der Leser, er sucht die große Liebe! Falsch gedacht das ist viel zu kompliziert und verwirrend für Don. Also entwickelt er das Ehefrauen Projekt mit einem 16 Seitigen Fragebogen die ihm helfen soll eine passende Frau zu finden. Diese Aktion erweist sich zu seinem Leidwesen als nicht so ganz einfach. Doch uhrplötzlich taucht Rosie auf und stellt seinen Alltag gehörig auf dem Kopf, den sie entspricht ganz und gar nicht seinen Vorstellungen einer Ehefrau. Aber Rosi will was anderes von ihm, er soll ihr helfen ihren biologischen Vater finden. Trotz aller vorbehalte entschließt sich Don dazu Rosie zu helfen und schenkt dem Rosie Projekt mehr Aufmerksamkeit als die Suche nach einer Ehefrau.

    Eine etwas andere Form einer Liebesgeschichte die mich von Anfang an amüsiert, berührt und manchmal auch verzweifeln ließ. Don war mir von Beginn an sehr sympathisch und seine Art und Weise an Situationen und Gegebenheiten heranzugehen und sich dabei mit jeder Erfahrung in seiner Persönlichkeit weiter zu entwickeln hat mich echt beindruckt. Auch wenn der Autor die Erzählung aus Dons Sicht gewählt hat, werden die anderen Figuren in keiner Hinsicht vernachlässigt. Der Leser lernt sie kennen, weiß wie ihre Charaktere sind und wie sie sich in ihre Persönlichkeit, Lebensweise und Einstellung weiter entwickeln so dass mir sogar Gene am etwas sympathischer wird

    Eine Geschichte mit einem total sympathischen Protagonisten dem ich gerne 5 Sterne gebe!

     

     

     

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    literats avatar
    literatvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne, kurzweilige Lektüre
    Schöne, kurzweilige Lektüre

    Ja, das war es wirklich. Und er Protagonist ist auch super-sympathisch, ich wollte unbedingt, daß er das Mädchen bekommt und ein langes, glückliches Leben mit ihr führt, trotz seiner Schrullen und des Asperger-Syndroms. Und so kam es ja dann auch.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    abas avatar

    Weihnachtszeit ist die schönste Zeit im Jahr!

    Wenn es in den Supermarktregalen nach Zimt, Mandel und Sternanis duftet, wenn es in der Stadt abends nicht mehr so dunkel ist, weil funkelnde Lichter die Straßen beleuchten, da weiß man, es dauert nicht mehr lange bis Weihnachten! Aber das Schönste am Weihnachten ist die Zeit, die wir mit den Menschen verbringen, die wir lieben!

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    Hier verlosen wir zusammen mit dem FISCHER Krüger Verlag 5  Buchpakete, die folgende Titel von Graeme Simsion beinhalten: "Das Rosie-Projekt" und "Der Rosie-Effekt". Freut euch auf eine charmante Liebesgeschichte mit vielen Überraschungen und einem genialen Helden.

    "Das Rosie-Projekt":

    Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
    Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.


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    "Der Rosie-Effekt":

    Don Tillmans "Ehefrau-Projekt" hat geklappt. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillanteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlich exakten Schwangerschafts-Zeitplan für Rosie.
    Aber seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alledem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zu Rosie und die Gefahr, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht.


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    abas avatar
    Letzter Beitrag von  abavor 4 Jahren
    Das freut mich sehr! Vielen Dank für den Bericht!
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    Pressestimmen

    ›Das Rosie-Projekt‹ hat sich zu Recht zum filmreifen Welt-Bestseller gemausert

    Eine wunderbar romantische Komödie!

    Eine ungemein fröhliche, komische, witzige, manchmal auch irrwitzige Geschichte.

    Ein ganz klassische romantische Komödie

    Das Debüt des IT-Beraters Simsion ist die schrägste Liebesgeschichte des Jahres – lebensklug und saulustig.

    Das Buch ist frisch, es ist originell, witzig, eine romantische Komödie.

    eine irrwitzige Geschichte […] ein schönes Buch, sehr, sehr unterhaltend

    Der Australier Graeme Simsion hat ein Märchen für Erwachsene geschrieben, das einem das Herz aufgehen lässt.

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