Der Rosie-Effekt

von Graeme Simsion 
3,9 Sterne bei365 Bewertungen
Der Rosie-Effekt
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Positiv (247):
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Nicht ganz so gut wie Band 1, aber dennoch toll!

Kritisch (22):
Traubenbaers avatar

Leider nicht so gut, wie der erste Teil

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Inhaltsangabe zu "Der Rosie-Effekt"

Nach dem Mega- Bestseller ›Das Rosie-Projekt‹ geht es weiter! In Graeme Simsions romantischer Komödie ›Der Rosie-Effekt‹ entdeckt Don Tillman, unser Traummann der Herzen, die Liebe in der Ehe.

O Baby! Für Don, den unwahrscheinlichsten romantischen Helden, den es je gab, geht’s nach dem Happy-End geht’s erst richtig los.

Don Tillmans 'Ehefrau-Projekt' hat geklappt. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillanteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlich exakten Schwangerschafts-Zeitplan für Rosie.

Aber seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf, um ihre Beziehung nicht zu belasten. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alledem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zu Rosie und die Gefahr, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596031856
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:22.03.2016
Teil 2 der Reihe "Rosie"
Das aktuelle Hörbuch ist am 30.10.2014 bei Argon Verlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    martina400s avatar
    martina400vor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine hinreißende Geschichte über den Versuch perfekt zu sein, auch auf die unlogischste und komplizierteste Art und Weise, die es nur gibt.
    Der Rosie-Effekt

    "Ich wollte nicht nur Lydia schütteln, sondern die ganze Welt voller Leute, die den Unterschied zwischen der Kontrolle von Gefühlen und ihrem Fehlen nicht begriffen. Die die Unfähigkeit, Gefühle anderer zu erkennen, gleichsetzen mit der Unfähigkeit, eigene Gefühle zu erleben." S. 372

    Inhalt:
    Don ist glücklich verheiratet bis ihn die Nachricht, dass Rosie schwanger ist völlig aus der Bahn wirft. Don hat gelernt die Vernunft in der Ehe hinter das Herz zu stellen und versucht sich nun in seinem neuen ungeplanten Alltag mit allen Problemen und Aufgaben am Rande das Wahnsinns zurechtzufinden.

    Cover:
    Am Cover kann man ganz deutlich erkennen, dass es ein Nachfolgeband ist. Die Schrift und Position und der Stil (in Scherenschnitt gehalten) sind gleich geblieben. Lediglich die Hintergrundfarbe und die Figur haben sich verändert. Es sticht sofort ins Auge.

    Meine persönliche Meinung:
    Der zweite Band gefiel mir sogar fast ein bisschen besser als der erste. Don wird mit seinen Macken perfekt dargestellt und es ist herrlich zu sehen, wie er sich bemüht um Rosie und Bud. Er tut alles erdenkliche, um ein guter Vater zu werden. Trotzdem gelingt es ihm nicht genau das Rosie zu vermitteln. Leider spricht er auch mit allen, nur nicht mit Rosie und somit kommt es zur großen Ehekrise. Doch mit seiner Verrücktheit gelingt es ihm doch noch Rosie zu überzeugen, dass er für sie und Bud perfekt ist. Die Geschichte von Don ist so hinreißend, dass einem permanent ein innerer Film vor den Augen abläuft. Und sie zeigt ganz klar, wie schwierig Kommunikation in jeder Art von Beziehungen ist.

    Fazit:
    Eine hinreißende Geschichte über den Versuch perfekt zu sein, auch auf die unlogischste und komplizierteste Art und Weise, die es nur gibt.

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    Traubenbaers avatar
    Traubenbaervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Leider nicht so gut, wie der erste Teil
    Rezension für "Der Rosie- Effekt"

    "Der Rosie- Effekt" von Graeme Simsion (erschienen bei Fischer) ist ein Liebesroman. Es gibt schon einen vorangegangenen Band, der jedoch unabhängig von diesem Teil gelesen werden kann.

    Don und Rosie sind glücklich und leben zusammen. Es könnte nicht besser laufen. Doch dann wird Rosie schwanger. Zwar haben sich Beide ein Kind gewünscht, jedoch wollte Don damit noch warten. Als er den ersten Schock überwunden hat, übermannen ihn die Vaterfreuden und er möchte alles perfekt vorbereiten.

    Der Schreibstil ist, wie auch im ersten Band, gut. Das Buch kann flüssig gelesen werden und ist unterhaltsam. Trotzdem finde ich nicht, dass dieser Teil dem Ersten das Wasser reichen könnte.

    Don ist der Meinung, dass man das Leben mit Logik und Wissenschaft viel besser meistern könnte, als mit Emotionen und Bauchgefühl. Demnach plant er alles bis ins Detail. Das führte im ersten Band zu vielen witzigen Situationen und Dialogen führte ist jetzt einfach nur noch nervig. Mir war es einfach zu viel Information als beschrieben wurde, wann Don plant mit Rosie zu schlafen und wie er sie verführen will. Die Stimmung im Buch war einfach dahin, besonders, als Don überlegt, ob er wirklich sein Aikidotraining  verschieben soll, damit sie intim werden können. Im Verlauf kam die Stimmung auch nicht wieder. Der Zauber, der eine Schwangerschaft normalerweise mitbringt wird durch Dons Verhalten einfach platt gemacht. In diesem Buch wurde er für mich vom sympathischen Protagonisten zur uncharmanten und etwas flachen Persönlichkeit.



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    Lilli33s avatar
    Lilli33vor einem Jahr
    Tolle Fortsetzung des Rosie-Projekts

    aschenbuch: 448 Seiten
    Verlag: FISCHER Taschenbuch (22. März 2016)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3596031856
    Originaltitel: The Rosie Effect
    Preis: 9,99€
    auch als gebundenes Buch, als E-Book und als Hörbuch erhältlich

    Tolle Fortsetzung des Rosie-Projekts

    Inhalt:
    Don Tillman und Rosie Jarman sind mittlerweile verheiratet und leben in New York. Don schafft es mit seiner sozialen Inkompetenz immer wieder, seine Mitmenschen vor den Kopf zu stoßen und Missverständnisse hervorzurufen. So droht dem jungen Paar bald schon der Verlust der Wohnung. Außerdem hat Dons Freund Gene sich angekündigt, und den mag Rosie ja so gar nicht. Doch Don findet für jedes Problem eine seiner Meinung nach passende Lösung …

    Meine Meinung:
    Sicher kann man diesen Roman ohne Vorkenntnisse lesen, aber das volle Vergnügen wird man dann wohl nicht haben. Ich denke, der Vorgänger „Das Rosie-Projekt“ liefert einige Informationen zu Don und Rosie und beschreibt ihre Charaktere und ihr Kennen- und Liebenlernen sehr schön, sodass man sich diesen Band als Erstes gönnen sollte, sofern man ihn noch nicht kennt.

    Don hat mich hier mit seiner trockenen Logik und seinen stets wissenschaftlichen Ansätzen, mit denen er sein Umfeld analysiert, immer wieder zum Lachen gebracht. Er hat mittlerweile erkannt, dass seine absolute Ehrlichkeit, die ihm von Natur aus eigen ist, nicht immer gut beim Gegenüber ankommt. So versucht er es einmal mit dem Verschweigen der Wahrheit oder sogar mit Lügen, was ihm unheimlich schwerfällt. Doch die Wahrheit würde Stress für Rosie bedeuten, und das will Don unbedingt vermeiden. Dass diese Taktik natürlich auch nicht aufgeht, liegt auf der Hand. Am Ende richtet Don auch damit mal wieder Unheil an und hat alle Hände voll zu tun, das Schlimmste abzuwenden.

    Ich fand auch die vielen Nebencharaktere sehr interessant und vielseitig dargestellt. Jeder trägt seinen Teil zum Gelingen dieser herrlich humorvollen und doch auch ernsten Geschichte bei.

    Graeme Simsion nimmt mit seinem Roman gesellschaftliche Normen und Erwartungen auf die Schippe und regt immer wieder zum Nachdenken an. Was ist wirklich wichtig im Leben?

    Fazit:
    „Der Rosie-Effekt“ ist ein genauso warmherziger Roman wie sein Vorgänger. Ich habe mich sehr amüsiert und konnte mich sehr gut in diesen liebenswerten und wahrlich nicht durchschnittlichen Protagonisten einfühlen. Absolute Leseempfehlung!

    Die Reihe:
    1. Das Rosie-Projekt
    2. Der Rosie-Effekt

    ★★★★★


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    Mary-and-Jocastas avatar
    Mary-and-Jocastavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mit viel Witz, Charme und Romantik. Rosie und Don sind einfach nur klasse!
    Oh, Baby!

    Ich hob mein Glas und sprach die ersten Worte aus, die mir in den Sinn kamen. „Auf die perfekteste Frau der Welt!“ Ich hatte Glück, dass mein Vater nicht anwesend war. „Perfekt“ ist ein Absolutismus, der nicht gesteigert werden kann, genau wie „einzigartig“ oder „schwanger“. Meine Liebe zu Rosie war so mächtig, dass sie mein Gehirn zu grammatischen Fehlern anstiftete.

    Don Tillman, der unwahrscheinlichste romantische Held, den es je gab, hat seine Rosie gefunden. Aber mit dem Happy-End wird es erst richtig kompliziert. Don entdeckt die Liebe nach der Hochzeit und lernt dabei, dass Vernunft in der Ehe nicht immer an erster Stelle steht…

    Der Rosie-Effekt ist der Nachfolgeband zu Das Rosie-Projekt, das ich allen, die es noch nicht kennen, an dieser Stelle wärmstens empfehlen will. Genau wie der Vorgängerband hat Der Rosie-Effekt seinen ganz eigenen Charme – wissenschaftlich-schräg, emotional und mit ganz viel Humor. Graeme Simsion hat einfach das Talent, eine sonst so gewöhnliche Geschichte durch besondere Charaktere und seinen wundervollen Schreibstil zum Leben zu erwecken.

    Wie schon bei Das Rosie-Projekt, spielt Don Tillman auch in diesem Teil wieder die Hauptrolle und erzählt uns die Geschichte seines ersten Ehejahres aus seiner ganz eigenen, wissenschaftlich-schrägen und ungewollt humorvollen Sichtweise, die beim Mitlesen einfach nur Spaß macht und ganz schnell ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Der sozial ungelenke, alles planen wollende Professor aus Melbourne erinnert dabei an eine etwas realistischere (nicht ganz so abgedrehte…) Version von Sheldon Cooper aus der TV-Serie The Big Bang Theory. Auch Rosie hatte ich bereits nach dem ersten Band ins Herz geschlossen und war wirklich happy, sie in diesem Buch endlich wieder dabei zu haben. Die Mischung aus Stärke, Humor und dieser liebenswerten Prise Verkorkstheit macht sie einfach zur perfekten Frau für Don und die Beziehung zwischen den beiden ist so erfrischend, dass ich auch nach dem Ende dieses Bandes unbedingt mehr davon wollte...

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    carathiss avatar
    carathisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Große Gefühle. Ich habe viel gelacht und bin verzweifelt an Dons sozialer Hilflosigkeit, die ihn mir aber auch sehr sympathisch machten.
    Hilfsbedürftiger Nerd versucht sich mit der Zukunft als Vater zu arrangieren

    Nachdem das vorangegangene "Rosie-Projekt" erfolgreich abgeschlossen werden konnte und Don und Rosie nun verheiratet sind, müssen beide lernen mit den Eigenarten des Anderen im Alltag zu leben. Dazu kommt nun aber noch, dass Rosie unerwartet schwanger ist. Das Ganze überfordert Don gewaltig und die Vorfälle überschlagen sich.  

    Die erste Hälfte des Buches liest sich sehr unterhaltsam. Man begleitet Don und Rosie in den unwahrscheinlichsten Situationen, die meist durch bloße Unwissenheit oder fehlender sozialer Anpassungsfähigkeit unaufhaltsam zur Katastrophe führen. Das wird einem schnell klar, denn die Verstrickungen werden immer chaotischer. Oftmals möchte man Don nehmen und ihn einmal kräftig schütteln, aber meist mit einem Grinsen im Gesicht.

    Ein Beispiel: Don wird verhaftet. Er sitzt im Vernehmungsraum. Der Polizist: "Sie dürfen einen Anwalt anrufen, wenn Sie wollen. Vielleicht brauchen Sie aber auch keinen. Möchten Sie etwas trinken?"
    Meine Antwort kam automatisch. "Ja, bitte. Einen Tequilla - pur."
    Der Vernehmungsbeamte sah mich (Don) etwa fünf Sekunden lang an. [...] "Sind Sie sicher, dass Sie keine Margarita wollen? Oder einen Erdbeer-Daiquiri?" "Nein, die Zubereitung eines Cocktails ist komplex. Ein Tequila reicht vollkommen aus." Ich hatte nicht die Absicht, einem hart arbeitenden Polizisten noch mehr Arbeit aufzubürden; abgesehen davon vermutete ich, dass sie keinen frisch gepressten Saft vorrätig hätten. 

    Naja, er meinte das eben genau so.
     
    Es störte mich manchmal, dass die Freunde, die er doch mittlerweile hat, ihm nicht deutlicher seine Fehler aufgezeigt haben. Aber das mag daran liegen, dass diese auch, wie im richtigen Leben, alle ihre eigenen Probleme haben. 

    Aber eben genau das führt in der zweiten Hälfte des Buches Schritt für Schritt dazu, dass die Beziehung zwischen Don und Rosie zu leiden hat. Und da die beiden so reizende Figuren sind und man nicht wahrhaben möchte, dass sie auf ihre Trennung zuschlittern, musste das letzte Drittel des Romans auf einmal gelesen werden, einfach um das Resultat endlich zu kennen. Also spannend auf jeden Fall, aber auch ein Auf- und Ab der Gefühle, das manchmal etwas Überstrapaziert wurde.    

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    thebooklettess avatar
    thebooklettesvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: ... eigentlich 3 1/2 Sterne
    Leider nicht so gut wie sein Vorgänger

    Don und Rosie sind wieder zurück. Nach der etwas anderen Liebesgeschichte, die im ersten Buch "Das Rosie-Projekt" beschrieben wurde, dürfen wir wieder Teil am Leben von Don und Rosie haben. Die beiden sind nun verheiratet und leben in New York, wo Rosie an ihrer Doktor-Arbeit schreibt und Don an einer amerikanischen Universität als Dozent arbeitet. Doch nur weil Don nun verheiratet ist, heißt dies nicht, dass er weniger "anders" ist. Er gibt sein bestes sich den Normen anzupassen, doch Don wäre nicht Don, wenn alles nach Plan laufen würde.

    Sein bester Freund Gene, den Rosie bereits im ersten Buch nicht leiden konnte, hat sich von seiner Frau getrennt und zieht nun zu den Tillmans in ihrer New Yorker Wohnung. Und als ob dies nicht schon genug Veränderung bedeutet, findet Rosie auch noch heraus, dass sie ein Baby erwartet. Don ist mit dieser Information absolut überfordert und fühlt sich als Vater mehr als ungeeignet. Er versucht auf seiner ganz eignen Art mit der Situation umzugehen, doch Rosie interpretiert dies als Desinteresse an dem Baby und die beiden entzweien sich immer mehr. Wird dieses etwas andere Paar es schaffen die gemeinsamen Hürden zu meistern?

    Jeder der das erste Buch von Graeme Simsion gelesen hatte war sicherlich sehr gespannt auf die Fortsetzung. Doch manchmal sollte man es bei einem Buch belassen. Zwar hatte Don immer noch seinen Charme, doch man hatte das Gefühl, dass zu viel passiert. Waren die Schlammassel, in die sich Don im ersten Buch mit seiner Art brachte noch süß und witzig, wirken sie nun gezwungen und aufgesetzt. Man hat das Gefühl als dass es etwas "Over-the-top" ist. Einfach zu viel! Auch passiert zu Beginn des Romans zu viel und der Lesefluss ebbt zum Schluss hin etwas ab. Leider schafft es diese Fortsetzung nicht an ihren Vorgänger heran zu kommen. Wirklich sehr schade!

    Geällt euch unserer Rezension? Dann schaut doch mal auf www.thebooklettes.de vorbei - dort findet ihr noch viele weitere Rezensionen zu tollen Büchern. Wir freuen uns auf euch!



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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    "Der Rosie-Effekt" von Graeme Simsion

    Autor: Graeme Simsion
    Titel: Der Rosie-Effekt
    Gattung: Roman, Mädchenbuch, Chiclit, Liebeskomödie
    Erschienen: 2014
    Gelesene Ausgabe: Edition Fischer, 2016
    ISBN: 978-3-596-03185-6
    Gelesen auf: Deutsch
    Gelesen im: Mai 2016            

     

    Zum Buch:
    Nachdem ich von dem ersten Band so begeistert war, habe ich mich voller Elan auf die Fortsetzung gestürzt. Don Tillman hat sich mit Haut und Haar auf das Rosie-Projekt eingelassen - das Paar lebt inzwischen glücklich verheiratet in New York. Doch als Rosie heraus findet, dass sie schwanger ist, stellt dies ihre kompromissreiche Beziehung auf eine unerwartet schwere Probe. Denn Don wäre nicht Don, wenn er mit einer solchen Planänderung gut umgehen könnte, und dann schalten sich auch noch sämtliche Freunde und Feinde ein um dieses neue Projekt "Familie" zu sabotieren. Viele Fortsetzungen enttäuschen eher als zu begeistern. Der Rosie-Effekt ist leider eine davon. Simsion lässt sowohl im storytelling als auch in der Gestaltung seiner Charaktere deutlich nach und hinterlässt ein (nur) nettes Mädchenbuch, dem allerdings der Witz und Charme seines Vorgängers fehlt.


    Eine der Lieblingsstellen
    Zitat:
    "Ich wäre davon ausgegangen, dass er lieber einen professionellen Piloten im Cockpit hätte als einen Genetiker, aber ich nahm an, er wollte betonen, dass Emotionen rationales Verhalten behindern können."[1]

    Stil und Sprache: Locker geschrieben und leicht zu lesen.
    Zitat: "Orangensaft war für freitags nicht vorgesehen. Obwohl Rosie und ich das Standardmahlzeitenmodell aufgegeben hatten, was eine Steigerung der "Spontaneität" auf Kosten von Einkaufszeit, Lagerbestand und Essensresten ergab, hatten wir vereinbart, jede Woche drei alkoholfreie Tage einzulegen."[2]

    Schlüssigkeit der Handlung: Teilweise handeln die Charaktere zu willkürlich, ansonsten gegeben.

    Das hat mir gefallen: Der Humor.
    Das hat mir nicht gefallen: Die etwas plattere Ausarbeitung der Charaktere.

    In One Sentence: Leider keine ganz gelungene Fortsetzung.

    Sterne: 3


    [1] S.86
    [2]
    S.7

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    MelEs avatar
    MelEvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Anders als "Das Rosie - Projekt", aber nicht weniger liebenswert. Kompliziert, analytisch und typisch Don.
    Chaotisch liebenswerter Don Tillmann

    "Das Rosie - Projekt" geht in die nächste Runde. Für mich ein Reraed, welches ich nicht bereue, da ich auch beim erneuten Lesen genauso begeistert war, wie beim ersten Mal.  Um das Buch in seiner Einzigartigkeit zu verstehen, sollte man zuerst "Das Rosie - Projekt" lesen, um manche Hintergründe zu verstehen. Natürlich kann man auch beide Bände getrennt voneinander lesen, aber ich vermute dann bleibt hier und da der AHA-Effekt aus. Es macht einfach Spaß Don in seinen Analysen zu begleiten, denn Emotionen sind Dinge die ihm fremd sind und auch schwer fallen. Dieses ist ein Grund dafür, dass er sich von Rosie entfernt (und Rosie von ihm) und seine Ehe zu scheitern droht. Auch ein Baby kann nicht retten, was schon immer schwierig war. Don ist chaotisch, analytisch und absolut liebenswert, aber sind dies Eigenschaften, die für eine Ehe von Vorteil sind?
     Leider ist Rosie in diesem Buch eher blass beschrieben und Gene nimmt quasi ihren Platz ein, denn er zieht in die gemeinsame Wohnung von Don und Rosie. Was nur für den Übergang geplant ist, führt dazu, dass sich Don und Rosie immer mehr voneinander entfernen. Selbst Rosies Schwangerschaft wird analysiert und die Kacheln im Bad als Whiteboard genutzt. Manchmal wäre es mir lieber gewesen Rosie hätte mehr geredet, als sich nur ihrem Medizinstudium zu widmen. Don ist zwar einzigartig in seinen Forschungen, aber wenn man ihn nicht anstupst, wird er manche Dinge, die für uns völlig selbstverständlich sind, nicht sehen können. Sagte ich schon, das es ihm schwer fällt zwischen den Zeilen zu lesen oder Gefühle in der Mimik seines Gegenübers zu lesen? Auch wenn Asperger Autismus nie wirklich diagnostiziert wurde,sehe ich vieles, was dafür sprechen würde. Don baut aufgrund seiner wirklich genialen Eigenschaften einigen Bockmist, den er vor Rosie zu verbergen versucht. Eigentlich traurig, wenn der Autor es nicht verstanden hätte, seinen eigenen Humor einzubauen. "Der Rosie - Effekt" ist ein Buch mit Schmunzelgarantie. Ich habe es genossen und kann es wirklich weiterempfehlen. Don redet sich manchmal wirklich um Kopf und Kragen, auch wenn es Sinn und Verstand hat, immerhin ist er Genetiker, aber da oft das Emotionale, Menschliche fehlt, wirkt er auf sein Gegenüber doch eigentümlich. Das ist er sicherlich auch, aber er ist auch ein Mann zum Pferde stehlen und das ist, was ihn so Besonders macht. Auch von "Der Rosie - Effekt" bin ich sehr begeistert und hätte mir trotzdem gewünscht mehr von Rosie zu lesen, die hier leider nur eine Nebenrolle gespielt hat. Es war wunderbar erneut in das Standardmahlzeitenprogramm, das Berechnen des BMI und das geschätzte Alter einzutauchen. Mir war nicht bewusst, wie sehr ich Don vermisst hatte ☺ Für mich eine echte Leseempfehlung! Wenn ich ehrlich bin, bin ich ganz froh, dass mein Mann nicht wie Don Tillmann ist, denn es ist mitunter auch sehr anstrengend gerade in Gefühlsdingen immer wieder erklären zu müssen. Rosie meistert es mit Bravour, auch wenn es mitunter erscheint, als hätte sie einfach keine Kraft mehr. Ein Happy End ist vorprogrammiert, oder?

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    MamaSandras avatar
    MamaSandravor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Hätte man diesen Teil nicht gelesen, wäre man auch mit Teil 1 zufrieden geblieben. Fortsetzung ist nicht so gut gelungen, dennoch amüsant
    Interessante und amüsante Fortsetzung mit neuen Herausforderungen für Don

    Zum Inhalt:

    Don und Rosie sind nun verheiratet und nach New York gezogen. Rosie ist dabei ihr Medizin-Studium zu beenden und will in Richtung Psychologie arbeiten.

    Don hat nun ein paar mehr Freunde. Neben der eigentlichen Arbeit sind Don und Rosie in einer Bar angestellt, um an ihre Cocktail-Karriere anzuknüpfen.  Eine anständige – enge, teure – Wohnung ist auch bezogen. Dons Leben musste nun umgestellt werden auf eine Ehe, einen neuen Zeitplan und vor allem wurde sein striktes Essensmodell über den Haufen geworfen. Alles starke Einflüsse auf Dons bisher stark strukturiertes Leben.

     Plötzlich gibt es eine weitere Veränderung, die Dons Zeitplan abermals über den Haufen wirft: Rosie ist schwanger! Wie soll sich Don darauf vorbereiten, zumal ihm kürzlich eine Frau vom Fach (=Sozialarbeiterin) geraten hat, niemals Kinder zu bekommen? Wie wird Don „die Sache“ angehen? Natürlich mit einem großen Hauch Wissenschaft!

     Dons Freunde unterstützen ihn. Gene kommt auch nach New York und zieht bei Don und Rosie ein, da Claudia ihn nach wiederholter Untreue vor die Tür gesetzt hat. Diese Ehe möchte Don am liebsten auch noch retten. Nebenher gerät er mit dem Gesetz in Schwierigkeiten bei dem Versuch sich auf seine Vaterrolle vorzubereiten. Und Dave will er auch noch helfen einen großen Auftrag zu erfüllen. Dafür zieht er mit Rosie in eine tolle, kostenfreie Wohnung, kümmert sich um die Temperatur von Bier und erträgt Musikproben. Nicht nur Dons Nerven sondern auch seine Ehe werden ordentlich auf die Probe gestellt und Don unternimmt so einiges um sich auf die Vaterrolle vorzubereiten.  

     

    Der Schreibstil

    Das Buch ist in 39 Kapitel unterteilt. Der Stil ist locker und einfach gehalten mit gewohnt wissenschaftlichen Aspekten, die man aus dem 1. Teil kennt. Auch hier erhält man Einblicke in die kuriose Welt eines Wissenschaftlers. Daher wird man auch mal mit dem einem oder anderem Fachbegriff konfrontiert.

    Daneben ist wieder der schöne, teils trockene Humor im Text verarbeitet, den man ebenfalls aus dem 1. Teil kennt. Erzählt wird aus Dons Perspektive.

     

    Meine Einschätzung:

    „Das Rosie-Projekt“ hat mir weitaus besser gefallen als der Nachfolger. Im Mittelpunkt steht hier die baldige Vaterschaft von Don und wie er sich auf diese große Veränderung in seinem Leben vorbereitet. In Teil 1 muss er sich erst einmal auf eine Frau einstellen und dahingehend sein Leben ändern. Da war die Suche nach eben dieser spannender. Nun kommt noch ein Mensch in sein Leben um den sich bald alles drehen soll.

    Don geht die Sache wieder sehr wissenschaftlich an. Seine persönliche Art steht natürlich wieder im Vordergrund und ich finde es auch spannend aus seiner Perspektive mal ganz andere Probleme zu erkennen, die ein „normaler“ Mensch vielleicht gar nicht hat.

    Aber viele Aspekte an dieser Geschichte haben mir weniger gefallen. Rosie hat deutlich weniger Anteil in diesem Buch. Sie wird Mutter und scheint sich überhaupt nicht dafür zu interessieren. Als prototypisch „verrückte“ Wissenschaftlerin geht sie eigentlich nicht durch, daher finde ich keinen Grund, der ihr Verhalten rechtfertigen würde. Sie befasst sich kaum mit dem Thema Schwangerschaft, sie trinkt Alkohol! Und sie isst rohen Fisch und andere Dinge, die man dem Baby zuliebe eigentlich meiden sollte. Aber vielleicht sind die Tipps in Australien und den USA etwas anders als bei uns? Bei jeder 2. Mahlzeit dachte ich an die Liste, die mir der Arzt in die Hand gedrückt hat. Außerdem ist Rosie noch unorganisierter als vorher.  Vielleicht bin ich zu befangen als 2-fache Mama oder sehe einiges etwas zu engstirnig. Aber die Herangehensweise von Rosie bezüglich der Schwangerschaft gefiel mir gar nicht, wurde auch nicht gut dargestellt. Rosies Rolle an sich ließ hier allgemein sehr zu wünschen übrig.

     Das Thema Alkohol ist mir in diesem Buch auch sehr aufgefallen und ich kann gar nicht mehr sagen, ob Don auch im 1. Teil so viel getrunken hat. Man wird ja direkt mit Alkohol in die Story geworfen und irgendwie muss zu jeder Gelegenheit ein Gläschen eine Rolle spielen.

     Dons Persönlichkeit gab wieder einiges her und brachte ihn in lustige, missverständliche und schwierige Lagen und er versuchte alles von Rosie fern zu halten, damit sie sich nicht aufregt. Rosies Entscheidungen bezüglich Don und der weiteren Planung konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Seine Art war ihr doch bekannt, plötzlich störte sie alles daran. Jede Frau würde sich wünschen, wenn der werdende Vater sich so engagieren würde. Vielleicht anders als Don, denn er geht ja alles etwas besonders an, aber zumindest in ähnlichem Maße wäre es wünschenswert. Doch Rosie sieht in allen Handlungen nur schlechtes, bekommt die Hälfte gar nicht mit und ist eigentlich noch passiver als werdende Mutter, als es ein uninteressierter Vater jemals sein könnte.

     In dem Buch dreht sich ja alles um Dons besonderen Charakter und seine Art. Dies wurde nun auch im „Rosie-Effekt“ wieder sehr gut thematisiert und auf humorvolle Art und Weise verarbeitet. Vor allem die Flugzeug-Szene zum Schluss ist gut gelungen, ebenso Dons Arbeit mit den Babys im Lesbische-Mütter-Projekt.

    Aber rund um die Thematik Schwangerschaft haben mir einige Abschnitte nicht sonderlich gefallen. Das „Rosie-Projekt“ gefällt mir besser und würde man Teil 2 nicht lesen, wäre es sicher auch ok :- )

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    Steffinitivs avatar
    Steffinitivvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Witzig, spritzig – Die Wissenschaft der Ehe und des Kinder Bekommens
    Witzig, spritzig – Die Wissenschaft der Ehe und des Kinder Bekommens.

    Klappentext:

    O Baby! Für Don, den unwahrscheinlichsten romantischen Helden, den es je gab, geht’s nach dem Happy-End geht’s erst richtig los.

    Don Tillmans »Ehefrau-Projekt« hat geklappt. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillanteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlich exakten Schwangerschafts-Zeitplan für Rosie.
    Aber seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf, um ihre Beziehung nicht zu belasten. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alledem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zu Rosie und die Gefahr, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht.

    Cover:

    Das Cover ist simpel zweifarbig gehalten – türkisblau und darauf sieht man Don mit mit einer Rose entlang eine Straße entlangfahren. Wieder sehr passend, um Dons Charakter darzustellen.

    Mein Fazit

    Inhalt & Gedanken:

    Nachdem Don im ersten Band seine große Liebe Rosie gefunden hat, geht es nun um das Eheleben und ihre Abenteuer in New York. Rosie schreibt an ihrer Doktorarbeit und Don arbeitet am dortigen College. Dann trifft ihn die Neuigkeit von Rosies Schwangerschaft.
    Zuerst weiß Don gar nicht, wie er reagieren soll, da er sein Leben – wie auch in Australien schon – doch etwas anders geplant hatte als es nun läuft. Doch er versucht sich das Verhalten mit einem Baby und als Vater anzueignen und gerät dabei zwischen Recht und Unrecht und muss sich einer Therapie unterziehen. Doch eben jene ist es, die ihm am Ende hilft ein wirklich guter Vater zu werden und für Rosie da zu sein.
    Im Laufe des Buches entwickelt sich auch zwischen einem Nachbarn, einem Bierkühllagerbauer und Don eine gute Männerfreundschaft und er kann nun nicht nur 3 Menschen zu seinen Freunden zählen, sondern einige mehr.
    Im Verlauf der Handlung gab es einige Stellen an denen ich mit Don mitgefühlt, mitgelitten und mitgetrauert habe. Aber auch gab es wieder einige Stellen, die meine Lachmuskeln gefördert haben.

    Sprache und Stil:
    Man ist Don, man liest Don, man fühlt Don und man hasst Don. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive des „verkorksten“ Wissenschaftlers geschrieben und man lebt das Buch. Man durchlebt mit Don alle Höhe- und Tiefpunkte, die ihm auf der Reise mit Rosie in New York begegnen.

    Meine Meinung:
    Das Buch war, wie schon der Vorgänger schön geschrieben. Doch ich muss ehrlich sagen, dass mit der Vorgänger etwas besser gefallen hat. Daher gebe ich dem zweiten Teil leider ein wenig Abzug, aber dennoch sehr lesenswert!

    Bewertung
    Witz/Handlung ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
    Romantik ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
    Charaktere ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥
    Schreibstil ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

    Gesamt ♥ ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Der Traummann der Herzen ist zurück!

    Die unwahrscheinlichste Liebesgeschichte aller Zeiten geht in die 2. Runde und wir freuen uns, euch zusammen mit dem FISCHER Krüger Verlag zu einer tollen Leserunde zum neuen Roman von Graeme Simsion einladen zu dürfen. Mit "Der Rosie-Effekt" erscheint die herrlich amüsante Fortsetzung von "Das Rosie-Projekt"  – märchenhaft, romantisch und witzig zugleich! Don Tillman und Rosie muss man einfach ins Herz schließen, finden wir. Seid ihr auch so neugierig, wie es mit der Liebesgeschichte der beiden weitergeht?

    Mehr zum Inhalt:
    Weil nach dem Happy End das wahre Leben beginnt: Don Tillmans »Ehefrau-Projekt« hat geklappt. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillanteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlich exakten Schwangerschafts-Zeitplan für Rosie.
    Aber seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alledem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zu Rosie und die Gefahr, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht.

    >> Leseprobe

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    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
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    Weihnachtszeit ist die schönste Zeit im Jahr!

    Wenn es in den Supermarktregalen nach Zimt, Mandel und Sternanis duftet, wenn es in der Stadt abends nicht mehr so dunkel ist, weil funkelnde Lichter die Straßen beleuchten, da weiß man, es dauert nicht mehr lange bis Weihnachten! Aber das Schönste am Weihnachten ist die Zeit, die wir mit den Menschen verbringen, die wir lieben!

    LovelyBooks möchte auch dazu beitragen, dass Weihnachten noch ein bisschen schöner wird! Wir verlosen während der ganzen Vorweihnachtszeit Buchgeschenke für deine Freunde oder Familienmitglieder!

    Und so kannst du mitmachen:
    Sag uns bis zum 14.12.2014, wem du das zu verlosende Buch schenken möchtest und warum dieser Mensch genau dieses Buch bekommen muss.

    Sollten wir deinen Beitrag auslosen, schicken wir ein schön verpacktes Weihnachtsgeschenk mit dem Buch, süßen Leckereien, kleinen Überraschungen und einer Grußbotschaft in deinem Namen auf den Weg zu deinem Wunsch-Beschenkten.

    Hier verlosen wir zusammen mit dem FISCHER Krüger Verlag 5  Buchpakete, die folgende Titel von Graeme Simsion beinhalten: "Das Rosie-Projekt" und "Der Rosie-Effekt". Freut euch auf eine charmante Liebesgeschichte mit vielen Überraschungen und einem genialen Helden.

    "Das Rosie-Projekt":

    Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
    Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.


    Leseprobe

    "Der Rosie-Effekt":

    Don Tillmans "Ehefrau-Projekt" hat geklappt. Er lebt mit Rosie in New York. Und Rosie ist schwanger. Don will natürlich der brillanteste werdende Vater aller Zeiten sein, stürzt sich in die Forschung und entwickelt einen wissenschaftlich exakten Schwangerschafts-Zeitplan für Rosie.
    Aber seine ungewöhnlichen Recherchemethoden führen erstmal dazu, dass er verhaftet wird. Was Rosie auf keinen Fall erfahren darf. Also muss Don improvisieren, seinen Freund Gene einspannen und Lydia, die Sozialarbeiterin, davon überzeugen, dass er ein Superdad sein wird. Bei alledem übersieht er fast das Wichtigste: seine Liebe zu Rosie und die Gefahr, sie genau dann zu verlieren, wenn sie ihn am meisten braucht.


    Leseprobe
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    Letzter Beitrag von  abavor 4 Jahren
    Das freut mich sehr! Vielen Dank für den Bericht!
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    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Was erst mal unspektakulär klingt, ist in Wahrheit spektakulär lustig wegen Graeme Simsions schrägem Blick auf die Dinge, das Leben, die Liebe!

    Lachen gegen den Winterblues!

    ›Der Rosie-Effekt‹ ist Unterhaltungs-Literatur im besten Sinne.

    Unglaublich intelligente und wahnsinnig witzige Komik!

    Wer ein unterhaltsames Buch möchte, das nicht nur trist vor sich hin dümpelt, der ist geradezu gezwungen, beide Rosie-Bücher zu lesen!

    ›Der Rosie-Effekt‹ […] gehört mit zum charmantesten, was uns in den vergangenen Wochen in die Hände gefallen ist.

    So schräg und witzig wie die TV-Serie ›The Big Bang Theory‹

    Himmlisch gut und entwaffnend charmant!

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