Graeme Simsion The Rosie Effect

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Inhaltsangabe zu „The Rosie Effect“ von Graeme Simsion

Forty-one-year-old geneticist Don Tillman had never had a second date before he met Rosie. Now, living in New York City, they have survived ten months and ten days of marriage, even if Don has had to sacrifice standardized meals and embrace unscheduled sex. But then Rosie drops the mother of all bombshells. And Don must prepare for the biggest challenge of his previously ordered life - while dodging deportation, prosecution and professional disgrace. Is Don Tillman ready to become the man he always dreamed of being? Or will he revert to his old ways and risk losing Rosie for ever? (Quelle:'Flexibler Einband/26.02.2015')

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  • Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr

    The Rosie Effect
    sally1383

    sally1383

    30. September 2014 um 20:00

    Eigene Meinung: Cover: Passt gut zum ersten Teil vom gleichen Verlag. Was der Apfel soll, ist mir allerdings nicht ganz klar. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm? Naja, ist auch nicht so wichtig. Doch ein inhaltlicher Bezug ist halt immer schön. Inhalt/Geschichte: Rosie ist schwanger. Und wie Don damit umgeht und sich auf seine Rolle als Vater vorbereitet, darum geht es im Großen und Ganzen. Dabei kommt es erneut zu einigen urkomischen und skurilen Szenen, die durch Dons wahnwitzigen Charakter verursacht werden. Für mich war das nie langweilig, wenn auch nicht mehr so originell und frisch wie im ersten Teil. Charaktere: Don, ich sage nur Don Tillman. Der ist einfach in seiner Art unverwechselbar und das Niveau kann Simsion auch in diesem Teil halten. Es ist einfach herrlich in seine Gedankenwelt einzutauchen, analytisch und logisch bis zuletzt. Und wie er dabei fast naiv in die skurilsten und gleichzeitig wahnwitzigsten Szenerien kommt. Ich sage nur “Spielplatz-Vorfall” und “Terrorist-Vorfall”. Einfach herrlich. Da kann man auch nicht ein Zitat herausnehmen. Da muss man schon die ganze Szene lesen. Nur Rosie kommt sehr schlecht weg in diesem Teil. Sie enttäuscht leider im Umgang mit der Schwangerschaft und Don. Zwischen den beiden wird es haarig und man hat ständig Angst, das der Autor unser doch so geliebtes Pärchen zerstört. Für mich hat er das nicht ganz geschafft, weil ich Don einfach zu sehr liebe :-), aber ich kann verstehen, wenn einige sehr enttäuscht sind von dieser Fortsetzung. Stil/Gliederung: Wie schon im Vorgänger liest sich das Buch flüssig weg und ist aus der Sicht von Don gschrieben einfach nur herrlich zu lesen. Fazit: Stilistisch bleibt das Buch weiterhin etwas Besonderes. Don ist wie im Vorgänger einfach nur zum Knuddeln. Ich habe viel gelacht, aber eben auch viel gebangt. Dass Rosie so reagiert, fand ich auch enttäuschend, aber für mich überwiegt die Freude an Don :-). In Rückschau hätte es dieses Buch aber nicht gebraucht. Der erste Teil war eigentlich perfekt und hatte doch ein befriedigendes Ende.

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