Graham Brown

 3.7 Sterne bei 89 Bewertungen
Autor von Black Rain, Black Sun und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Graham Brown

Der leidenschaftliche Pilot Graham Brown hält Abschlüsse in Aeronautik und Rechtswissenschaften. In den USA gilt er bereits als der neue Shootingstar des intelligenten Thrillers in der Tradition von Michael Crichton. Wie keinem zweiten Autor gelingt es Graham Brown verblüffende wissenschaftliche Aspekte mit rasanter Nonstop-Action zu einem unwiderstehlichen Hochspannungscocktail zu vermischen.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Graham Brown

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Cover des Buches Black Rain (ISBN: 9783442373840)

Black Rain

 (64)
Erschienen am 11.11.2009
Cover des Buches Black Sun (ISBN: 9783442373857)

Black Sun

 (17)
Erschienen am 11.05.2011
Cover des Buches Eden Prophecy (ISBN: 9783641094836)

Eden Prophecy

 (7)
Erschienen am 20.05.2013
Cover des Buches Black Rain: Thriller (ISBN: B004OVF16O)

Black Rain: Thriller

 (1)
Erschienen am 04.03.2010
Cover des Buches Black Sun: Thriller (ISBN: B005EFM5CM)

Black Sun: Thriller

 (0)
Erschienen am 26.07.2011
Cover des Buches Black Sun (ISBN: 9783837110166)

Black Sun

 (0)
Erschienen am 20.06.2011
Cover des Buches Black Rain (ISBN: 9783837110173)

Black Rain

 (0)
Erschienen am 23.05.2011
Cover des Buches Eden Prophecy (ISBN: B00DBANCH4)

Eden Prophecy

 (0)
Erschienen am 21.05.2013

Neue Rezensionen zu Graham Brown

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Rezension zu "Black Rain" von Graham Brown

Ein Action-Kracher, fast ohne Atempause!
PSFvor 6 Monaten

Das Forschungsteam eines geheimen US-Forschungsinstitutes stößt bei einer Expedition in den brasilianischen Urwald auf einen unerwarteten Gegner. Blut fließt, Menschen sterben.

Das Ziel des Abenteuers ist selbst Mitgliedern des Teams nicht bewusst, da die Leiterin nicht mit offenen Karten spielt.

Ich mag Geschichten, in denen alternative Auslegungen zu historisch verbürgten Fakten (wie hier dem Popol Vuh, den heiligen Buch der Quiché-Maya) mit verblüffenden Ideen kombiniert werden.

Für mich ein Lesespaß!

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Rezension zu "Black Rain" von Graham Brown

Leider mehr SciFi und Fantasy als ein Thriller - ganz okay, aber Erwartungen wurden nicht erfüllt.
jasbrvor 5 Jahren

Der Klappentext klang vielversprechend: Eine mehr oder weniger geheime Einheit der US-Regierung macht sich im brasilianischen Regenwald auf die Suche nach einer neuen Energiequelle, die uns von Kernkraft, Öl und Co. unabhängig macht. Ich erwartete einen rasanten Thriller und Abenteuer im Regenwald.
Abenteuer gab es wirklich, aber mit der Zeit entwickelte sich das Buch in eine Richtung, die mir nicht so ganz gefallen hat. 
Was nämlich am Anfang noch nach einer ganz normalen, zwar schwierigen Expedition ähnelt, entwickelt sich immer mehr zum SciFi-Abenteuer mit unbekannten, tödlichen Tieren und so weiter (mehr kann ich nicht verraten, ohne zu spoilern). Verstrickt wird das Ganze dann noch mit dem Mythos der Maya, was mir eigentlich ganz gut gefallen hat, mit der Zeit aber einfach zu ausgeschlachtet wurde.
Das Buch ist sehr brutal: Es sterben sehr viele Menschen, aber natürlich entweder nur die Bösen oder namenlose Randfiguren. Die Brutalität und das gegenseitige Töten ist nichts so meins - noch mehr hat mich dann aber doch gestört, dass die Hauptfiguren zwar mehr oder weniger immer der größten Gefahr ausgesetzt waren, am Ende aber nie mehr als einen Kratzer davon trugen. Das machte das Ganze sehr unglaubwürdig.
Die Sprache des Buches ist sehr flüssig und es lässt sich gut lesen. Allerdings ist sie auch sehr emotionslos, was vor allem in den Kampfpassagen zum Tragen kommt. Ansonsten enthält sie viele unbekannte Wörter und Namen, die allesamt mit der Maya-Kultur im Zusammenhang stehen. Diese werden aber immer gut erklärt, sodass es keine Verständnisprobleme gibt.
Gut fand ich, dass hier wirklich die Expedition im Mittelpunkt stand. Auch wenn der Autor noch eine Liebesgeschichte hätte einpflechten können, hat er darauf verzichtet.
Alles in allem war das Buch ganz okay, das Ende dann aber für mich definitiv zu abgehoben. Der Verlag sollte wirklich überdenken, wie das Buch beworben wird, denn ein Thriller ist es meiner Meinung nach nicht. Wer sich aber für die Maya interessiert, sollte sich das Buch schnappen!

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Rezension zu "Eden Prophecy" von Graham Brown

Spannung pur!
BeckyHHvor 7 Jahren

Eine Sekte mit einem weltzerstörenden Plan, eine Geheimorganisation und zwei Ermittler die versuchen, das drohende Unheil zu verhindern. Eine total abgefahrene, realistisch beschriebene Geschichte die mir eine Gänsehaut beschert hat und von der ich glaube, dass sie tatsächlich ein Kassenschlager im Kino werden könnte.
 
In diesem Buch kommt man kaum zum durchatmen. Wenn es nicht gerade in einer Actionszene rund geht, gibt es neue Entdeckungen, die letztlich alle zu einem großen Ganzen zusammengeführt werden. Ich fand es sehr gut, dass sich das Ende und Highlight der Geschichte über mehr als 60 Seiten gezogen hat und nichts auf die letzten Seiten gepresst wurde. So merkte ich ganz deutlich den Anstieg der Spannung und die folgende Entspannung auf den letzten 10 Seiten.
Beim Lesen ist mir nicht einmal langweilig geworden, ich musste mich sogar teils dazu zwingen nicht „noch ein Kapitel“ zu lesen, weil ich das Buch kaum zur Seite legen konnte.
 
Die Sekte hat mich ziemlich sprachlos gemacht muss ich sagen. Es wird gepredigt das es keinen Gott gibt, jedoch wird der „Meister“ zu einer Art Gottheit emporgehoben. Die Sektenanhänger haben also alle eine sehr verschobene Sicht der Dinge und versuchen mit einem Virus, das zum Teil aus der Frucht des Garten Eden bestehen soll, eine Überbevölkerung zu verhindern.
An dem Punkt habe ich mich gefragt, weshalb sie nicht an Gott aber an den Garten Eden glauben. Die Frage wurde in dem Buch allerdings nicht geklärt.
 
Die Protagonisten wirkten für mich alle sehr authentisch und gewisse Reaktionen in heiklen Szenen waren für mich nachvollziehbar. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Begrifflichkeiten der DNA-Forschung, dessen Ergebnisse erzählt wurden, waren einfach zu verstehen.
 
Das Buch kann ich allen Thrillerfans wirklich sehr empfehlen!

 Copyright © 2013 by Rebecca H.

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