Graham Brown

 3.7 Sterne bei 86 Bewertungen
Autor von Black Rain, Black Sun und weiteren Büchern.

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Graham BrownBlack Rain
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Black Rain
Black Rain
 (62)
Erschienen am 11.11.2009
Graham BrownBlack Sun
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Black Sun
Black Sun
 (17)
Erschienen am 11.05.2011
Graham BrownEden Prophecy
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Eden Prophecy
Eden Prophecy
 (6)
Erschienen am 20.05.2013
Graham BrownBlack Rain: Thriller
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Black Rain: Thriller
Black Rain: Thriller
 (1)
Erschienen am 04.03.2010
Graham BrownBlack Sun: Thriller
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Black Sun: Thriller
Black Sun: Thriller
 (0)
Erschienen am 26.07.2011
Graham BrownBlack Rain
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Black Rain
Black Rain
 (0)
Erschienen am 23.05.2011
Graham BrownEden Prophecy
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Eden Prophecy
Eden Prophecy
 (0)
Erschienen am 21.05.2013
Graham BrownBlack Sun
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Black Sun
Black Sun
 (0)
Erschienen am 20.06.2011

Neue Rezensionen zu Graham Brown

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jasbrs avatar

Rezension zu "Black Rain" von Graham Brown

Leider mehr SciFi und Fantasy als ein Thriller - ganz okay, aber Erwartungen wurden nicht erfüllt.
jasbrvor 3 Jahren

Der Klappentext klang vielversprechend: Eine mehr oder weniger geheime Einheit der US-Regierung macht sich im brasilianischen Regenwald auf die Suche nach einer neuen Energiequelle, die uns von Kernkraft, Öl und Co. unabhängig macht. Ich erwartete einen rasanten Thriller und Abenteuer im Regenwald.
Abenteuer gab es wirklich, aber mit der Zeit entwickelte sich das Buch in eine Richtung, die mir nicht so ganz gefallen hat. 
Was nämlich am Anfang noch nach einer ganz normalen, zwar schwierigen Expedition ähnelt, entwickelt sich immer mehr zum SciFi-Abenteuer mit unbekannten, tödlichen Tieren und so weiter (mehr kann ich nicht verraten, ohne zu spoilern). Verstrickt wird das Ganze dann noch mit dem Mythos der Maya, was mir eigentlich ganz gut gefallen hat, mit der Zeit aber einfach zu ausgeschlachtet wurde.
Das Buch ist sehr brutal: Es sterben sehr viele Menschen, aber natürlich entweder nur die Bösen oder namenlose Randfiguren. Die Brutalität und das gegenseitige Töten ist nichts so meins - noch mehr hat mich dann aber doch gestört, dass die Hauptfiguren zwar mehr oder weniger immer der größten Gefahr ausgesetzt waren, am Ende aber nie mehr als einen Kratzer davon trugen. Das machte das Ganze sehr unglaubwürdig.
Die Sprache des Buches ist sehr flüssig und es lässt sich gut lesen. Allerdings ist sie auch sehr emotionslos, was vor allem in den Kampfpassagen zum Tragen kommt. Ansonsten enthält sie viele unbekannte Wörter und Namen, die allesamt mit der Maya-Kultur im Zusammenhang stehen. Diese werden aber immer gut erklärt, sodass es keine Verständnisprobleme gibt.
Gut fand ich, dass hier wirklich die Expedition im Mittelpunkt stand. Auch wenn der Autor noch eine Liebesgeschichte hätte einpflechten können, hat er darauf verzichtet.
Alles in allem war das Buch ganz okay, das Ende dann aber für mich definitiv zu abgehoben. Der Verlag sollte wirklich überdenken, wie das Buch beworben wird, denn ein Thriller ist es meiner Meinung nach nicht. Wer sich aber für die Maya interessiert, sollte sich das Buch schnappen!

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BeckyHHs avatar

Rezension zu "Eden Prophecy" von Graham Brown

Spannung pur!
BeckyHHvor 5 Jahren

Eine Sekte mit einem weltzerstörenden Plan, eine Geheimorganisation und zwei Ermittler die versuchen, das drohende Unheil zu verhindern. Eine total abgefahrene, realistisch beschriebene Geschichte die mir eine Gänsehaut beschert hat und von der ich glaube, dass sie tatsächlich ein Kassenschlager im Kino werden könnte.
 
In diesem Buch kommt man kaum zum durchatmen. Wenn es nicht gerade in einer Actionszene rund geht, gibt es neue Entdeckungen, die letztlich alle zu einem großen Ganzen zusammengeführt werden. Ich fand es sehr gut, dass sich das Ende und Highlight der Geschichte über mehr als 60 Seiten gezogen hat und nichts auf die letzten Seiten gepresst wurde. So merkte ich ganz deutlich den Anstieg der Spannung und die folgende Entspannung auf den letzten 10 Seiten.
Beim Lesen ist mir nicht einmal langweilig geworden, ich musste mich sogar teils dazu zwingen nicht „noch ein Kapitel“ zu lesen, weil ich das Buch kaum zur Seite legen konnte.
 
Die Sekte hat mich ziemlich sprachlos gemacht muss ich sagen. Es wird gepredigt das es keinen Gott gibt, jedoch wird der „Meister“ zu einer Art Gottheit emporgehoben. Die Sektenanhänger haben also alle eine sehr verschobene Sicht der Dinge und versuchen mit einem Virus, das zum Teil aus der Frucht des Garten Eden bestehen soll, eine Überbevölkerung zu verhindern.
An dem Punkt habe ich mich gefragt, weshalb sie nicht an Gott aber an den Garten Eden glauben. Die Frage wurde in dem Buch allerdings nicht geklärt.
 
Die Protagonisten wirkten für mich alle sehr authentisch und gewisse Reaktionen in heiklen Szenen waren für mich nachvollziehbar. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Begrifflichkeiten der DNA-Forschung, dessen Ergebnisse erzählt wurden, waren einfach zu verstehen.
 
Das Buch kann ich allen Thrillerfans wirklich sehr empfehlen!

 Copyright © 2013 by Rebecca H.

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ForeverAngels avatar

Rezension zu "Eden Prophecy" von Graham Brown

Das neue Eden - oder doch die Hölle auf Erden?
ForeverAngelvor 5 Jahren

Inhalt

Stell dir vor, du könntest ewig leben. Stell dir vor, jeder Mensch könnte ewig leben. Was würde mit der Menschheit passieren? Mit der Erde? Mit der Umwelt. Und vor allem: wer sollte so etwas möglich machen wollen?


1979 finden Archäologen eine Schriftrolle, die das Leben der Menschheit für immer verändern könnte. Doch bevor sie die Kupferrolle mit der Inschrift untersuchen können, werden sie angegriffen und müssen fliehen - die Rolle verschwindet in der Wüste, für immer unter Sand begraben. Für immer?

In der Gegenwart erhält UN-Mitarbeiterin Claudia Gonzales einen mit einem Virus verseuchten Drohbrief. Kurz darauf wird die verstümmelte Leiche eines Genetikers gefunden - eines Freundes von Ex-CIA Agent Hawker. Und genau von diesem Genetiker befinden sich Fingerabdrücke auf dem kontaminierten Brief, den Gonzales empfangen hat. Wer steckt hinter dem Angriff? Können Hawker und Danielle Laidlaw den Verantwortlichen stoppen, bevor sich die Seuche über die gesamte Welt verbreitet? 


Meine Meinung


Allgemein

Nachdem Graham Brown bereits als Coautor für Clive Cussler geschrieben hat, kommt ihr nach  Black Sun (2011, Blanvalet) sein neuer Solo-Thriller. 

Plot

Graham Brown hat wieder einmal einen gut ausgetüftelten Thriller entworfen, der anfangs aus unzähligen losen Fäden besteht, die sich nach und nach zu einer komplexen Geschichte voller überraschender Wendungen zusammensetzen. Die antike Schriftrolle, die Forscher in den später achtziger Jahren finden. Der versuchte Brief an UN-Botschafterin Claudia Gonzales. Der Mord an dem Genetiker. Hawkers Rachefeldzug. All das und viel mehr verbindet sich nach und nach zu einer atmosphärisch dichten und packenden Geschichte. 

Es ist immer wieder faszinierend, wie Graham Brown es schafft, wissenschaftliche Fakten und Fiktion so zu vermischen, dass es schlüssig erscheint, dem Leser (einigermaßen) verständlich ist und überraschende Wendungen in die Geschichte bringt.
Auch das Wiedersehen mit Danielle Laidlaw hat mir gefallen und ich bin gespannt, ob es einen weiteren Band um das Duo geben wird. 

Figuren

Hawker und Laidlaw sind zwei Protagonisten, die wir (falls gelesen) schon aus  Black Rain und  Black Rain. Doch auch wer die Vorgänger nicht kennt, wird in  Eden Prophecy gut zurecht kommen, da an den entsprechenden Stellen wichtige Informationen wiederholt bzw. gegeben werden. Die beiden funktionieren gut zusammen und ich bin immer wieder zwiegespalten, was ihr Verhältnis anbelangt. Einerseits hoffe ich zwischendurch, dass sie endlich einmal einen Moment für sich haben und vielleicht doch zusammenkommen, andererseits funktioniert es gerade, wie es jetzt ist, ausgesprochen gut und ich bin nicht sicher, ob ihnen eine Beziehung stehen würde. 

Sprache

Geschrieben ist es wie ein typischer Graham Brown. Teilweise sehr nüchtern und faktenorientiert, aber auch spannend und interessant. Erzählt wird im personalen Erzähler, es gibt vor allem anfangs viele Perspektivenwechsel, um die wichtigen Personen einzuführen. Für meinen Geschmack könnte es manchmal etwas emotionaler sein, gerade die männlichen Leser werden jedoch sowohl vom Inhalt wie auch vom Sprachstil sehr angetan sein. 

Fazit

Ein klassischer Graham Brown, spannend, aktionreich und voller interessanter wissenschaftlicher Fakten und Fiktionen.

4 von 5 Punkten

Cover 1 Punkt, Idee 1/2 Punkt, Plot 1 Punkt, Figuren 1 Punkt, Sprache 1/2 Punkt

~*~ Blanvalet ~*~ 476 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-442-38015-2 ~*~ Taschenbuch ~*~ 9,99€ ~*~ 20. Mai 2013 ~*~ 

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