Graham Greene Orient-Expreß

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Inhaltsangabe zu „Orient-Expreß“ von Graham Greene

Lust, Mord, Revoultion und Intrige Eine atemberaubende Bahnfahrt beginnt: mit Lust und Intrige, Revolution und Mord. Man schreibt das Jahr 1930. Der Orient-Expreß rast durch Europa, in drei Tagen von Ostende nach Istanbul. Zu seinen Passagieren zählen fünf Menschen, deren Leben durch diese Reise verändert wird: die Revue-Tänzerin Coral, der junge jüdische Geschäftsmann Myatt, der Revolutionär Czinner, die lesbische Journalistin Miß Warren und Janet, die sich von Miß Warren lösen möchte. Auf Czinner, der aus dem Exil heimlich nach Belgrad zurückkehren will, stürzt sich die sensationslüsterne Journalistin; der erfolgreiche Exportkaufmann und die Revue-Tänzerin erfüllen einander langgehegte Wünsche ...

Von Abteil zu Abteil folgt man dem allzu Menschlichen über den Balkan nach Istanbul.

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  • Rezension zu "Orient-Expreß" von Graham Greene

    Orient-Expreß
    nr-verlag

    nr-verlag

    18. January 2013 um 03:38

    1930 im Orient-Express von Ostende nach Istanbul. Drei Tage aus dem Leben von sehr unterschiedlichen Menschen, die sich kennenlernen, Bedeutung füreinander erlangen und auf die eine oder andere Weise wieder Abschied nehmen.Der Leser erfährt etwas aus dem Leben eines alten Revolutionärs auf der Heimreise, eines jungen jüdischen Geschäftsmanns, einer lesbischen Journalistin, einer Revuetänzerin, eines Wiener Einbrechers… über die politischen Verhältnisse im damaligen Europa. Ab der Mitte des Buches geht es sogar recht turbulent zu, es wird geschossen, es wird gestorben – selbst rasante Autofahrten auf verschneiten Landstraßen fehlen nicht. Von der Idee her ein faszinierendes Buch, doch bin ich beim Lesen den Eindruck nicht losgeworden, dass Graham Green keine besonders hohe Meinung von der Menschheit hat. Das mag gerechtfertigte Resignation oder Realismus sein, gewiss ist kein Mensch nur gut oder nur böse, vielleicht sind tatsächlich alle ständig damit beschäftigt, sich mit lauwarmen Entschuldigungen durch Leben zu lavieren. Aber: Will man das lesen? Ich habe schon gern mindestens eine Figur im Buch, an deren Schicksal ich Anteil nehme, der es am Ende vielleicht sogar besser geht als am Anfang. Das fehlte mir hier.

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  • Rezension zu "Orient-Expreß" von Graham Greene

    Orient-Expreß
    Monsignore

    Monsignore

    10. February 2010 um 20:36

    Welch ein Stoff, atmosphärisch dicht und in eine andere Welt entführend: 1930 rast der Orient-Expreß quer durch Europa (genau andes herum als bei Agatha Christie). Einige Passagiere: eine mittellose Varieté-Tänzerin, die sich in eine jüdischen Rosinenfabrikanten verliebt, eine trinkfreudige Reporterin, die einen politischen Flüchtling entlarven will und ein Mörder, der sich in Wien unter die Fahrgäste mischt. Verspätung in Wien: 20 Minuten wegen Schneesturm. Verspätung in Konstantinopel: 3 Stunden wegen einer niedergeschlagenen Revolution.

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  • Rezension zu "Orient-Expreß" von Graham Greene

    Orient-Expreß
    Beagle

    Beagle

    16. August 2008 um 11:08

    Das Buch hat mich nicht vom Hocker gerissen - es ist ziemlich weit hergeholt.