Graham Joyce

 3.3 Sterne bei 78 Bewertungen
Autor von Schneestille, Traumland und weiteren Büchern.

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Graham JoyceSchneestille
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Schneestille
Schneestille
 (19)
Erschienen am 12.11.2011
Graham JoyceFrontal
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Frontal
Frontal
 (12)
Erschienen am 01.02.2007
Graham JoyceTraumland
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Traumland
Traumland
 (15)
Graham JoyceBellas Tagebuch
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Bellas Tagebuch
Bellas Tagebuch
 (10)
Erschienen am 01.07.1998
Graham JoyceHaus der verlorenen Träume
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Haus der verlorenen Träume
Graham JoyceGefährtin der Nacht
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Gefährtin der Nacht
Gefährtin der Nacht
 (6)
Erschienen am 01.04.1999
Graham JoyceRequiem
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Requiem
Requiem
 (6)
Graham JoyceThe Tooth Fairy
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The Tooth Fairy
The Tooth Fairy
 (1)
Erschienen am 28.08.2008

Neue Rezensionen zu Graham Joyce

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Minjes avatar

Rezension zu "Traumland" von Graham Joyce

luzides Träumen
Minjevor einem Jahr


"Traumland" von Graham Joyce erschien 1999 bei Bastei Lübbe.

Inhalt
Lee und Ella treffen sich nach vielen Jahre wieder und sprechen über ihre Erfahrungen mit dem luziden Träumen bei Prof Burns. Sie nehmen Kontakt zu zwei anderen Kommilitonen auf, die damals in ihrer kleinen Gruppe waren.

Meinung

Das Cover
Das Cover ist nicht besonders, aber auch schwer bei diesem Thema.

Stil
Das Buch ist flüssig geschrieben, so das man es gut lesen kann. Die Anzahl der Personen ist überschaubar.

Aufbau
Das Buch beginnt mit einem Prolog und endet mit einem Epilog. Dazwischen sind drei Teile, mit unterschiedlicher Kapitelanzahl. Teil 1 und 3 spielen 1986, Teil 2 spielt 1974.
Jedes Kapitel beginnt mit einem Zitat berühmter Schriftsteller über das Träumen.

Unheimlicher Roman? Anfangs dachte ich, ein Roman, in dem es nur ums Träumen ginge, der könne nicht unheimlich sein. Der Anfang dieses Buches bestätigte das. Doch je mehr ich in dem Buch vordrang, umso mehr merkte ich, das ich mich gewaltig getäuscht hatte. Es wird im Verlauf immer unheimlicher, immer gruseliger, man sollte starke Nerven haben, wenn man dieses Buch liest. 
Immer mehr steht die Frage im Raum: "Träume ich gerade, oder ist das real? Und woran merke ich das?" Und genau dieses Frage ist es, die auch Angst macht.




Fazit

Ein spannendes Buch zur Unterhaltung.

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Pachi10s avatar

Rezension zu "Schneestille" von Graham Joyce

Ein Buch über Leben und Tod
Pachi10vor 2 Jahren

Ich hab den Klappentext nicht gelesen und habe mir einen Mystikthriller erwartet. Herausgekommen ist ein sehr spirituelles Buch.
Das Ehepaar Zoe und Jake wird von einer Lawine verschüttet und überlebt. Kann sich selbst daraus befreien und kehrt in den kleinen Skiort zurück.
Doch dieser ist völlig verlassen. Offenbar war die Lawine schlimmer als angenommen und das Dorf wurde evakuiert.
Für die beiden beginnt nun ein Überlebenskampf und doch ist irgendetwas seltsam. Die Zeit scheint still zu stehen. Und plötzlich steht das Paar vor der Frage: Haben wir die Lawine tatsächlich überlebt?

Ein bisschen gruselig war die Geschichte schon, aber mir viel zu spirituell. Was passiert nach dem Tod? Gibt es ein Leben danach? Existiert eine Zwischenwelt? Werden unsere Sünden oder guten Taten notiert und bekommen wir eine Abrechnung präsentiert? Meine Erwartungshaltung ging in eine ganz andere Richtung, war aber nicht so schlecht.

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guybrushs avatar

Rezension zu "Schneestille" von Graham Joyce

Vom Lieben & Sterben
guybrushvor 3 Jahren

Das Buch hat mich unterhalten, aber nicht restlos überzeugt. Erst war ich skeptisch, ob die magere Story, für einen – wenn auch kurzen – Roman ausreicht. Es gibt viele Wiederholungen und Lückenfüller. Trotzdem hat es mich irgendwann gepackt und zum Schluss hin war es trotz vorhersehbarem Ausgang richtig spannend.

Ich bin ja allergisch gegen Love Sories und genau das ist Schneestille. Also schon mal ein Minuspunkt. Vorrangig geht’s aber um Tod, Sterben und die Wichtigkeit der Erinnerungen, was mich wiederum sehr interessiert.

Die Umsetzung war manchmal ein bisschen zu oberflächlich und die meisten Mysrery-Elemente waren schlicht überflüssig (z.B. die Tarotkarten). Andere Passagen waren hingegen authentisch und überzeugend (z.B. die Erfahrungen mit dem Sterben der Eltern).

Warum die beiden in dieser surrealen und völlig ausweglosen Situation ständig Ski fahren mussten, hat sich mir nicht erschlossen. Überhaupt darf man es mit der Logik nicht allzu genau nehmen und der Schluss war mir persönlich fast zu kitschig. Dafür war die alptraumhafte Atmosphäre durchgängig spürbar.

Alles in allem durchwachsen aber durchaus lesenswert.

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