Graham Masterton Bleiche Knochen

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Inhaltsangabe zu „Bleiche Knochen“ von Graham Masterton

Der erste Fall für Katie Maguire Auf den Spuren des uralten Bösen Die Skelette von elf Frauen werden auf dem Acker einer Farm im ländlichen Irland gefunden, grausam verstümmelt und bei lebendigem Leib gehäutet. Die Ermittlerin Katie Maguire stellt nach ersten Untersuchungen fest, dass die Toten schon seit vielen Jahrzehnten unter der Erde liegen. Ihr Vorgesetzter will den Fall bereits zu den Akten legen, da taucht ein frisches Opfer auf. Welche Verbindung besteht zwischen dem Killer der Gegenwart und den Toten aus der Vergangenheit? Und warum sind merkwürdige Stoffpuppen an die Oberschenkelknochen sämtlicher Leichen gebunden? Katie Maguire stößt auf ein uraltes Ritual und muss den Mörder stoppen, bevor er erneut zuschlägt. Peter James: »Graham Masterton ist einer der originellsten und furchteinflößendsten Geschichtenerzähler unserer Zeit.« The Examiner: »Bleiche Knochen gehört zu den derzeit besten Romanen des Genres und Katie Maguire zu den besten Ermittlern.«

Das Lesen hat Spaß gemacht. Leider war das letzte Viertel sehr vorhersehbar. Dennoch ein guter Krimi für zwischendurch und lesenswert.

— Namine
Namine

Ich wollte zwar die ganze Zeit wissen, wer hinter den Verbrechen steckt, aber so ganz überzeugt hat es mich im Ganzen nicht so richtig

— Aleshanee
Aleshanee

meine erstes Festa Crime Buch und ich fand es super spannend, sehr gut zum einsteigen in dieses Genre

— saskia_heile
saskia_heile

kein Masterton wie ich ich ihn kenne, muss man nicht lesen

— Burgkelfe
Burgkelfe

Puh, das ist echt nicht meins

— brauneye29
brauneye29

Ein spannender, wenn auch recht simpel gehaltener Krimi, der sich gut lesen lässt.

— Annabel
Annabel

Inhaltlich gut durchdacht, Umsetzung mäßig. - 2 Sterne

— AmiLee
AmiLee

Mein erster Festa Crime Titel und gleich ein Volltreffer...^^

— Virginy
Virginy

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  • Rezension zu "Bleiche Knochen"

    Bleiche Knochen
    Zsadista

    Zsadista

    10. July 2017 um 17:42

    Auf einer Farm in Irland werden bei Bauarbeiten Knochen gefunden. Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass es die Knochen von 11 Leichen sind. Die Ermittlerin Katie Maguire nimmt die Ermittlungen auf. Schnell stellt sich heraus, dass die Knochen bereits mehrere Jahrzehnte in der Erde ruhen. Ich Chef besteht darauf, dass der Fall zu den Akten gelegt wird, da der Täter sehr wahrscheinlich nicht mehr am Leben ist und andere Fälle auf dem Tisch dingender sind. Doch Katie gibt nicht auf und ermittelt privat weiter. Und dann taucht tatsächlich ein neues Opfer auf, das die gleichen seltsamen Begebenheiten der 11 Skelette aufzeigt, obwohl dieser merkwürdige Punkt gar nicht an die Öffentlichkeit weiter gegeben wurde. Ist das neue Opfer nun von einem Nachahmer oder gehen die Morde von damals heute einfach weiter? Und warum sieht alles nach uralten Ritualmorden aus Deutschland aus?„Bleiche Knochen“ ist ein Festa Crime Thriller aus der Feder des Autors Graham Masterton. Der Thriller fängt relativ langsam an, steigert sich allerdings ziemlich schnell. Normal ist mir die Art Thriller / Krimi einfach zu viel des guten. Hier wusste ich jedoch, dass ich bei Festa Crime mit einer ziemlich derben Story rechnen musste und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte an sich ist stimmig und das Ende passt. Ob die Art und Weise des Psychopathen wirklich so funktionieren kann, weiß ich nicht. Als Laie hätte ich gesagt, so lange überlebt ein Mensch das, was da passiert nicht. Da ich es nicht überprüfen kann, nehme ich es dann eben so hin. Katie an sich ist eine sympathische Ermittlerin. Ich mochte sie wirklich gerne. Der Fortgang der Geschichte ist so auch ziemlich selten, finde ich. Ich fand das recht gelungen. Wobei ich mich am Ende wieder fragte, ob man nach dem Punkt, wirklich wieder so schnell sprechen kann. Ich gehe darauf nicht näher ein, sonst müsste ich spoilern. Der Leser wird merken, was ich damit meinte. Das Cover an sich ist leicht irreführend. Die Person auf dem Bild vorne hat soweit nichts mit der Geschichte zu tun. Katie wird im Buch anders beschrieben. Und auch sonst passt keine Frauenbeschreibung auf das Bild. Zumal hier auch noch ein Photoshop Fehler vorliegt und der Frau auf der einen Seite einfach die Haare abgesäbelt wurden. Oder die Haarverlängerung wurde vergessen, da die hellen Haare ziemlich dran geklebt aussehen. Dazu kommt, dass die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken nicht stimmt. Die Skelette wurden nicht auf einem Acker gefunden, sondern bei Bauarbeiten im Stall. Und nicht Katie, sondern der Rechtsmediziner stellte das Alter der Knochen fest. Trotz den paar negativen Punkten die ich aufgeführt habe und die mich auch ein bisschen fraglich zurückgelassen haben, gebe ich dem Buch volle Punktezahl. Der Fall war spannend, wenn auch sehr ekelhaft an manchen Stellen, in sich rund und hatte ein doch sehr unvorhersehbares Ende. Ich kann das Buch gut an Leser des härteren Thrillers weiter empfehlen. Für zarte Gemüter ist das Buch, glaube ich, weniger empfehlenswert. 

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  • super spannend bis zur letzten Seite

    Bleiche Knochen
    saskia_heile

    saskia_heile

    25. March 2017 um 20:46

    *INHALT*Der erste Fall für Katie MaguireAuf den Spuren des uralten BösenDie Skelette von elf Frauen werden auf dem Acker einer Farm im ländlichen Irland gefunden, grausam verstümmelt und bei lebendigem Leib gehäutet.Die Ermittlerin Katie Maguire stellt nach ersten Untersuchungen fest, dass die Toten schon seit vielen Jahrzehnten unter der Erde liegen. Ihr Vorgesetzter will den Fall bereits zu den Akten legen, da taucht ein frisches Opfer auf.Welche Verbindung besteht zwischen dem Killer der Gegenwart und den Toten aus der Vergangenheit? Und warum sind merkwürdige Stoffpuppen an die Oberschenkelknochen sämtlicher Leichen gebunden?Katie Maguire stößt auf ein uraltes Ritual und muss den Mörder stoppen, bevor er erneut zuschlägt.*FAZIT*Der erste Fall für Katie Maguire.Katie erfährt das auf einer Farm Knochen entdeckt wurden, die wohl oder übel schon sehr lange dort vergraben lagen.An den Knochen waren seltsame Puppen aus alten Leinen/Spitze befestigt, was im ersten Moment außerst misteriös erscheint.Die Untersuchungen beginnen, der Fall soll doch plötzlich at Akta gelegt werden da sie keinerlei Fortschritte machen, bis plötzlich eine weitere Leiche gefunden wird die auf die selbe Art und Weise verstümmelt wurde.Der Fall ist somit nicht abgeschlossen sondern läuft auf Hochtouren den Katie persönlich übernimmt trotz vieler privater Problemen wo sie selbst schon gar nicht mehr weiß was sie galuben oder tun soll.Nicht nur ihr wird das Leben zur Hölle gemacht auch viele weitere Ereignisse ergeben den Höhepunkt.Seit der ersten Seite des Buches war ich von der Geschichte gefesselt und ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen.Es war unheimlich spannend, berührend, grausig aber auch mitfühlend geschrieben, genau das was man als Thriller/ Krimi Liebhaber erwartet.mein erster Festa Crime Roman der mir sehr gut gefallen hat.

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  • Kann ein Mensch so grausam sein? ...

    Bleiche Knochen
    engineerwife

    engineerwife

    14. November 2016 um 16:22

    Geschickt verwebt der Autor Graham Masterton einen schrecklichen Massenmord um 1915 mit einem Mord aus der Gegenwart. Wie hängen diese Fälle zusammen, wer hat diese armen Frauen umgebracht? Katie Maguire hat es nicht leicht in dem immer noch von Vorurteilen geprägten Irland. Eine Frau als Vorgesetzte zu haben, lässt so manchen Polizisten schwer schlucken. Doch sie macht ihre Sache gut und tastet sich langsam aber sicher an den Fall heran. Neben dem äußerst brutalen Mordfall durchlebt sie privat ihre eigene kleine Hölle … Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, wenn ich ob der Grausamkeiten auch oft Gänsehaut bekam. Dies ist der erste Fall einer ganzen Reihe von Verbrechen, die Katie für uns aufklären darf, leider sind die weiteren Teile noch nicht übersetzt.   

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  • Schwieriger Start - überzeugender Werdegang & spektakuläres Ende!

    Bleiche Knochen
    Zombody

    Zombody

    03. November 2016 um 11:43

    Mit „Bleiche Knochen“ von Graham Masterton habe ich nun mein erstes Buch aus der Festa Crime Reihe gelesen. Ich hatte schon bedenken, dass es mich zu sehr langweilen könnte, da mich Krimis bisher nicht beeindrucken konnten, doch diese Geschichte war mehr ein kaltblütiger Thriller und ging mir definitiv unter die Haut.   Zu Beginn hatte ich leichte Startschwierigkeiten, was die unzähligen irischen Namen und Begriffe der „An Garda Síchoána“ (Nationalpolizei der Republik Irlands) und die doch sehr stumpfe Polizeiarbeit herbeigeführt haben, dennoch hinterließen auch die ersten Seiten einen solchen Eindruck, der es mir unmöglich machte nicht weiter zu lesen. Für mich kam die große Wende bei Kapitel 8 und dem Erscheinen des Mörders, der skrupellos und völlig abgedreht war. Die Beschreibung seiner Taten gingen mir durch Mark und Bein ( ;) ) und kann an Intensität mit jedem vergleichbarem Film mithalten. Die Charaktere waren für mich bis dato nicht vollends ausgereift und hatten nicht sonderlich viel Wiedererkennungswert, abgesehen von der Hauptprotagonistin Katie Maguire und des Mörders und auch dem herausstechenden Pathologen Dr. Reidy, der ein bisschen schwarzen Humor mit in die Geschichte brachte.   Generell ist der Schreibstil für mich dem Genre angemessen und baut geschickt Spannung auf, um eine weitere Bombe platzen zu lassen und vor allem dem Ende ein Krönchen des Entsetzens aufzusetzen, aber er ist auch detailliert und somit an manchen Stellen etwas langatmiger.   Erstaunlicherweise finde ich das Cover wirklich, wirklich gut. Für mich zeigt es Hauptprotagonist Katie Maguire in einer tristen Momentaufnahme und spiegelt wunderbar die Atmosphäre des Buches wieder. Und auch der Titel spiegelt den Inhalt des Buches so simpel und doch perfekt wieder.   Ich freue mich auf weitere Bände mit Katie Maguire.   4/5 Voodoopüppchen

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    • 3
  • Mit einem besseren Ende hätte man noch vieles rausreißen können...

    Bleiche Knochen
    Annabel

    Annabel

    27. July 2016 um 15:26

    „Bleiche Knochen“ war das erste Buch seiner Art, das ich gelesen habe und da war es für mich natürlich nochmal ein anderes Leseerlebnis als für jene, die regelmäßig Krimis verschlingen. Daher mag es sein, dass ich manches für sehr erwähnenswert halte, was manch anderer wohl als „normal“ für dieses Genre abtun würde.Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Buch vom Festa Verlag entspannen würde.Der Autor redet nicht lange um den heißen Brei, denn der Leser bekommt seine ersten Leichen schon gleich zu Beginn, ohne unnötiges Vorgeplänkel.Trotz allem würde ich das, was in diesem Buch passiert nicht als besonders angsteinflößend oder gruselig bezeichnen. Es ist schrecklich und sehr genau beschrieben, was so alles passiert und wie Eingeweide aus Körpern fallen, Menschen gehäutet werden... Na ihr wisst schon. Aber dadurch, dass Katie so emotionslos auf alles reagiert, hatte auch ich nie den Anstoß bekommen, mich vor etwas zu fürchten. Ihre Gleichgültigkeit hat mich in dieser Angelegenheit wohl auch abgestumpft.Katie Maguire ist die Hauptfigur in „Bleiche Knochen“. Sie wird als „Typische Irin“ bezeichnet und ist die erste Frau in ihrer Stellung als Superintendent, setzt sich daher auch selbst unglaublich unter Druck. Mit ihr konnte ich leider nicht wirklich warm werden. Sie hat keinen richtigen Charakter, keine Art, die man beschreiben könnte. Für mich war sie nicht mehr als die Handlungsträgerin, der ich gefolgt bin, um mehr zu erfahren. Der Autor hätte meiner Meinung nach jede mögliche Frau an ihre Stelle setzen können und die Geschichte wäre trotzdem gleich gewesen.Dafür hat Graham Masterton sich aber ordentlich ins Zeug geschmissen, wenn es um die Atmosphäre ging. Wie bereits erwähnt, ist es nicht unbedingt gruselig gewesen, dieses Buch zu lesen. Allerdings habe ich mich trotzdem immer direkt vor Ort gefühlt, als wäre ich wirklich in diesem verregnetem, dreckigen Städtchen oder auf dem matschigen Acker gewesen.Da es nur wenige Szenen mit dem Mörder gibt und diese meistens mehr mit den Opfern in Zusammenhang stehen als mit ihm, lernt man auch ihn nie so richtig kennen, was ich etwas schade finde. Alles, was man erfährt ist, dass er sich immer freundlich und höflich verhält, wenn auch auf eine irre Art. Und auch, wenn ein riesiges Geheimnis um seine Identität gemacht wurde, konnte ich mir nach und nach immer mehr denken, wer er ist.Allgemein fand ich das Finale doch recht enttäuschend. Es war wie Schluckauf, kam nach und nach und war dann einfach auf einmal da und zu Ende. Fertig. Ich hätte nach all dem Spannungsaufbau viel mehr erwartet.Mit einer sehr geradlinigen Story, nicht gerade viel Action aber einer sehr intensiven Stimmung zählt „Bleiche Knochen“ für mich eher zu den „entspannenden Krimis“ (wenn es sowas denn gibt). Ich hätte mir außerdem eine Hauptfigur gewünscht, die innerlich weniger tot ist. Und auch am Ende hätte der Autor nochmal einiges rausreißen können, was aber leider nicht passiert ist.

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  • Bleiche Knochen

    Bleiche Knochen
    Virginy

    Virginy

    18. June 2016 um 00:38

    Bei Grabungsarbeiten werden auf Meaghers Farm Knochen gefunden, ein ganzer Haufen, insgesamt elf weibliche Skelette, wie man später feststellt.Katie Maguire wird hinzugezogen und irgendwie nimmt sie der Fall mit, elf ermordete Frauen, sie will unbedingt herausfinden, was passiert ist, erst recht, als man in jedem Oberschenkelknochen ein Loch mit einer seltsamen festgeknoteten Puppe entdeckt.Wer waren die Frauen und warum mußten sie sterben?Immer mehr weist auf ein Ritual hin, das jedoch keiner kennt.Als die Untersuchung der Knochen ergibt, dass diese schon weit über 80 Jahre dort lagen, rücken andere Fälle wieder in den Vordergrund, allerdings nicht für lange, denn kurz darauf wird auf dem selben Feld eine frische Frauenleiche gefunden, alles Fleisch ist von den Knochen geschabt und sie sind seltsam angeordnet.Katie kniet sich voll in die Ermittlungen, was nicht so einfach ist, denn nebenbei muß sie sich auch noch um ihren Mann kümmern, der nicht gerade der gesetzestreuste Bürger ist und deswegen in Schwierigkeiten steckt.Langsam kommt sie einem alten Ritual auf die Spur, das eine Hexe heraufbeschwören soll, nicht ahnend, dass sie mehr darin verstrickt ist, als sie glaubt...Graham Mastertons "Bleiche Knochen" war mein erster Festa Crime Band und gleich ein Volltreffer auf ganzer Linie.Katie, die Hauptprotagonistin hat es nicht leicht als weibliche Ermittlerin in hoher Position und dann ist da noch die Sache mit ihrem Mann, den sie zu schützen versucht und sich dabei nicht immer an die Regeln hält.Außerdem geht ihr das Schicksal der ermordeten Frauen sehr nahe.Für alle Crime-Fans eine unbedingte Leseempfehlung, allerdings sollte man nicht ganz so empfindlich sein, denn mit den Opfern wird in diesem Buch nicht unbedingt sehr zimperlich umgegangen, wer es gelesen hat, wird wissen, was ich meine.Für Katie Maguires ersten Fall und den Ausflug in die irische Mystik gibts von mir volle Punktzahl, 5 von 5 Sternen...

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