Graham Masterton Das Insekt

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Inhaltsangabe zu „Das Insekt“ von Graham Masterton

Das Böse hat einen Namen
Bonnie Winters Job ist es, die Spuren von Morden und Gewalttaten zu beseitigen - sie macht die Stätten des Grauens wieder bewohnbar. Der allgegenwärtige Tod belastet ihre Familie, aber Bonnie bleibt gelassen - bis sie an einem Tatort eine seltene Raupenart findet und aus ihrem "Job" ein Horrortrip wird. (Quelle:'Flexibler Einband/25.09.2008')

Da hätte man wesentlich mehr draus machen können, denn das Thema an sich hat Potential.

— Virginy

Absolut schwach :-(

— LEXI

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    Das Insekt

    Virginy

    24. September 2014 um 09:12

    Bonnie Winter hat einen arbeitslosen, saufenden Mann, der sie ständig drangsaliert und auch ihr Sohn ist nicht sonderlich sympatisch. Dafür hat sie einen aufregenden Job, zusammen mit einer Freundin führt sie eine Firma, die Tatorte reinigt, Blut von Wänden, Böden und Möbeln schrubbt. An einer ihrer Einsatzstellen findet sie eine merkwürdige tote Raupe. Da sie noch nie ein vergleichbares Exemplar gesehen hat, nimmt sie diese mit und versucht herauszufinden, wo sie herkommt. Auch eine mexikanische Mitarbeiterin bekommt sie zu sehen und verweist Bonnie an einen Verwanden, der ihr die Geschichte einer Dämonin erzählt, die tagsüber als Schmetterling lebt und nachts als blutrünstiges Ungeheuer Leute abschlachtet. Als Bonnie auch am nächsten Tatort wieder eine Raupe findet, beginnt sie langsam an die Dämonengeschichte zu glauben... Das Buch ließ mich äußerst zwiegespalten zurück, die Story an sich ist nicht schlecht, aber irgendwie hat Masterton nichts daraus gemacht, es passiert einfach zu wenig und auch das Ende konnte mich nicht überzeugen.

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  • Mystery-Thriller

    Das Insekt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Bonnie Winters Job ist es, die Spuren von Morden und Gewalttaten zu beseitigen - sie macht die Stätten des Grauens wieder bewohnbar. Der allgegenwärtige Tod belastet ihre Familie, aber Bonnie bleibt gelassen - bis sie an einem Tatort eine seltene Raupenart findet und aus ihrem "Job" ein Horrortrip wird. Verstörend und mit meisterlicher Erzählkunst lässt Graham Masterton das Unaussprechliche in das alltägliche Leben einbrechen. Schnell lesbares Buch. Für eine schlaflose Nacht durchaus geeignet. Das Insekt ist das erste Buch, das ich von Graham Masterton gelesen habe, deswegen kann ich keinen Vergleich zu seinen anderen Werken anstellen. Ich kann aber sagen, dass die Story an sich nicht schlecht ist. Spannung kommt zwar zum Teil auf, jedoch nicht in dem Ausmaß, dass es einem die Nackenhaare aufstellt. Doch trotz alledem habe ich es auf einen Tag gelesen und es war alles in allem noch ganz passabel.

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  • Rezension zu "Das Insekt" von Graham Masterton

    Das Insekt

    LEXI

    11. April 2010 um 10:00

    Tolle Optik, toller Klappentext – aber enttäuschender Inhalt. Graham Masterton schafft es einfach nicht, die anfangs gut aufgebaute Spannung in diesem Buch zu erhalten, weiterzuführen. Im Gegenteil. Meines Erachtens schlittert das Buch im letzten Drittel nur noch „dahin“, endet in einer ziemlich unglaubwürdigen und bis zuletzt mit unbeantworteten Fragen dahin. Die Charaktere sind flach, von Duke und Ray erfährt man im Grunde nicht mehr, als dass sie arbeitslos und faul sind und das Thema „Bonnie Winter“ beschränkt sich auf unzählige Erzählungen über ihren Job. Was mich trotz allem daran hinderte, das Buch nach 70-100 Seiten wegzulegen war die stete Hoffnung auf eine Wende im Buch, die jedoch rigoros zerstört wurde. Keine Spannung. Kein Thrill. Keine gute Story. Schade um die Lesezeit.

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  • Rezension zu "Das Insekt" von Graham Masterton

    Das Insekt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. December 2009 um 13:48

    Bonnie Winters hat einen wirklich ungewöhnlichen und abartigen Job: Sie beseitigt die Spuren von Gewaltverbrechen, macht blutgetränkte Möbel wieder benutzbar und Mordhäuser bewohnbar. Eines Tages findet sie an mehreren zu reinigenden Tatorten eine bestimmte Insektenart, welcher nachgesagt wird, die Gegenwart einer mexikanischen Dämonengöttin anzuzeigen. Bonnie fragt sich, ob diese dämonische Gottheit etwas mit den geschehenen Gewaltverbrechen zu tun hat und beginnt nachzuforschen....... Eine harmlose, leicht zu lesende Horrorgeschichte. Ein typischer Masterton, allerdings fehlt mehr Tiefgang, was Storyline und Charaktere betrifft. Die Idee ist nicht voll ausgeschöpft und die Geschichte etwas abrupt und viel zu schnell zu Ende. Was Nettes für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Das Insekt" von Graham Masterton

    Das Insekt

    MonaMayfair

    08. June 2008 um 22:38

    das ist der schlechteste roman (oder, um es etwas netter zu formulieren: der unbeste roman), den ich von graham masterton las.. 255 seiten, die schrift ist sehr gross ausgewählt.. so kann man eine kleine kurze geschichte rein optisch strecken und 7,95 euronen dafür verlangen.. die story an und für sich hört sich gut an: bonnie winters hat sich selbständig gemacht und eine eigene firma gegründet.. ihr job ist es, die spuren von morden und anderen gewalttaten am tatort zu beseitigen.. sie macht ihre arbeit gut und schafft es, die grausigen dinge nicht zu sehr an sich herankommen zu lassen.. dann macht sie jedoch eines tages eine seltsame entdeckung: an einem tatort findet sie eine seltsame raupenart, die - denn geschichten der alten zu folge - für bluttaten verantwortlich ist.. die geschichte ist gut.. aber zu oberflächlich.. man wartet irgendwie darauf, dass noch mehr geschieht.. ich bin sehr enttäuscht von dem buch..

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