Graham Masterton Die Opferung

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Inhaltsangabe zu „Die Opferung“ von Graham Masterton

Existiert das verrufene Fortyfoot-Haus wirklich, oder ist es eine Spiegelung aus Vergangenheit oder Zukunft? Und was haust dort auf dem Dachboden? Ratten? Nein, es ist Brown Jenkin – und der ist weitaus schlimmer, als es Ratten je sein könnten. Bestsellerautor Graham Masterton (u. a. Der Manitou) zollt mit diesem großartigen Alptraum in Prosa seinem literarischen Vorbild H. P. Lovecraft Tribut.

Großartig! Zum Fürchten!

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Ein Spukhaus zum gruseln

— Maritahenriette
Maritahenriette

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— Virginy
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Leserin3

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misery3103

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hundertwasser

In ewiger Schuld

Ich bin mega begeistert. Habe das Buch innerhalb von einer Nacht durchgelesen, weil es so spannend war.

elohweih

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  • lesenswerter Gruselroman

    Die Opferung
    Burgkelfe

    Burgkelfe

    07. November 2016 um 15:00

    "Die Opferung" soll Lovecrafts Novelle "The Dreams in the Witch-House" (Träume im Hexenhaus) Tribut zollen, ein Werk welches zu den wohl besten und berühmtesten Prosawerken Lovecrafts gehört.Masterton übernahm einige grundlegende Strukturen, ließ aber ansonsten seiner Fantasie freien Lauf. Das Resultat ist ein durchaus spannender und lesenswerter Gruselroman, der jedoch nach dem ersten Drittel nur noch unterhalten will.Lovecrafts Vorlage: "Träume im Hexenhaus" ist weitaus ansprechender, da der Horror dort subtiler, dichter und geheimnisvoller ist.Schade, der Roman hätte wirklich noch viel besser werden können. Dies beweist der sehr gelungene, von leisem und schleichenden Grauen geprägte Anfang. Am Ende überschlagen sich dann die Ereignisse und das Tempo zieht an, vom subtilen Horror ist nichts mehr zu spüren, statt dessen gibt es zu viel Blut.Das Cover der Taschenbuchausgabe finde ich voll daneben, eine Verbindung zum Inhalt konnte ich nicht finden.

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  • Horror, Grusel und mehr

    Die Opferung
    Maritahenriette

    Maritahenriette

    David William's Frau ist mit einem anderen Mann weggezogen und hat den sieben - jährigen Sohn Danny bei seinem Vater zurückgelassen. Pleite übernimmt David für Bekannte die Renovierung des Fourtyfood House. Die Besitzer wollen sich nach der Renovierung unbedinngt von dem Anwesen trennen. Viele Gerüchte kreisen um das ehemalige Waisenhaus. Vom Dachboden hört David schlürfende Geräusche, das Licht geht an und aus und das ist nicht alles. Als die junge Frau Liz bei David und Danny einzieht verstärken sich die mysterischen Ereignisse von Tag zu Tag. David bleibt nichts anderes übrig als die Ursachen zu erforschen. Meine Meinung: Das Buch ist hauptsächlich in der Ich - Form seitens David geschrieben. Die Handlung ist für mich von Anfang an sehr spannend. Einige Kapitel flachen etwas ab. Bis auf zwei, drei Szenen , welche recht blutrünstig geschrieben sind, hält sich der Gewalt - und Gruselfaktor in einem guten Rahmen. Hiermit kann man sich als neuer Leser dieser Genre gut herantasten. Graham Masterton beschreibt seine Protagonisten authentisch, wobei einige mysteriöses Aussehen oder Eigenschaften besitzen. Die verfestigende Beziehung zwischen David und Liz wird liebevoll und bildlich geschildert und baut die eigentliche Handlung gut mit auf. Das Cover ist recht dunkel gehalten. Durch die im Vordergrund stehende Schrift oben und unten wirkt das Bild räumlich und zeigt mit dem Beil indirekt Gewalt. Fazit: Das Horror - Taschenbuch mit seinen 382 Seiten zum Preis von 13,95 Euro bringt viel Lesevergnügen mit Grusel, annehmbarer Gewalt und Sexualität. Für mich mein erster Masterton, der durchaus nicht der letzte bleiben. Durchweg ist das Buch sehr lesenswert.

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    Arun

    Arun

    20. January 2015 um 12:22
  • Wenn der Rattenfänger nicht hilft...

    Die Opferung
    Virginy

    Virginy

    24. September 2014 um 08:44

    David ist pleite, seine Frau ist mit einem Anderen durchgebrannt und als er für die Familie eines Freundes deren altes Haus renovieren soll, nimmt er dankbar an, zumal er im Voraus bezahlt wird. Zusammen mit seinem kleinen Sohn Danny zieht er dort ein, doch bereits der erste Tag steht unter keinem guten Stern. Auf dem Dachboden meint er etwas gesehen zu haben, aber es war dunkel, also tut er es als Einbildung ab. Nach und nach mehren sich die mysteriösen Vorfälle, das Haus ändert sein Aussehen, je nachden, aus welchem Blickwinkel man es betrachtet und da wäre auch noch der seltsame Mann mit Zylinder, der auf einem alten Foto im Haus zu sehen ist und ab und an im Garten spazieren geht. Als David auf die junge Liz trifft und diese bei sich einziehen läßt, verstärken sich die merkwürdigen Geräusche im Haus und von den Anwohnern schnappt er verrückte Geschichten über ein Rattenwesen auf, das im Haus wohnen und Kinder entführen soll, was also liegt näher, als einen Rattenfänger kommen zu lassen. Auch der erzählt ihm eine verrückte Geschichte über seinen vor Jahrzehnten spurlos verschwundenen Bruder und startet einen Rachefeldzug gegen jene Ratte, den er nicht überlebt. Zum ersten Mal denkt David daran, alles fallen zu lassen, sich seinen Sohn zu schnappen und einfach nur zu verschwinden, doch der Vorschuß ist bereits ausgegeben und dann haucht auch noch das Auto sein Leben aus... Das Buch ist eine Verbeugung vor Lovecraft und dessen Cthulhu-Universum, man muß "Dreams in the Witch House" nicht gelesen haben, um der Story folgen zu können, aber es bietet sich natürlich an. Masterton übernimmt einige von Lovecrafts Figuren und spinnt daraus seine eigene Geschichte, die sich nicht verstecken muß. Für alle Lovecraft-Fans und Gruselfreunde unbedingte Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Die Opferung" von Graham Masterton

    Die Opferung
    Seitenakrobatin

    Seitenakrobatin

    05. June 2012 um 00:51

    Zum Inhalt: David William übernimmt den Auftrag das alte Fortyfoot House zu renovieren. Zusammen mit seinem Sohn Danny zieht er in das selbige und wird in der ersten Nacht von seltsamen Geräuschen geweckt, die vom Dachboden aus zu kommen scheinen. Schnell wird ihm klar dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Er informiert sich was es mit dem Haus auf sich hat und stößt auf eine Geschichte die er besser hätte ruhen lassen. Die Geschichte die er aus den dunkelsten Ecken der Stadt ausgräbt bezieht sich auf Brown Jenkins. Ein Wesen das Kinder in seine Welt holt und nie wieder zurückbringt. Meine Meinung zum Buch: Ich kann >Die Opferungdie Opferung< nämlich eine Dark-Fantasy Stimmung beigemischt. Wer jetzt glaubt das Buch lebt von viel Gewalt irrt jedoch. Es gibt zwar zwei Szenen die blutig enden, dennoch hält sich dies in Grenzen. Weiterhin hat Masterson sich nicht großartig mit Kleinigkeiten rumgeschlagen. Die Beschreibungen der Personen sprengen keinen Rahmen und lässt die Geschichte nicht unnötig stocken. Als Leser/in bekommt man das aufgetischt was für die Handlung von Nöten ist. Die Erzählform die gewählt wurde ist die Ich-Form. Ich weiß, dass dies eine Sache für sich ist. Einige kommen damit klar, andere wiederum nicht. Mich stört es beim lesen kein bisschen auch wenn die Person auf die das “ich“ bezogen ist ein Mann ist. Was mir weiterhin aufgefallen ist und zwar an der Optik, dass das Buch eine viel intensivere schwarze Schriftfarbe hat als die sonstigen Bücher. Was mich zu Anfang beim lesen verwirrt hat. Denn beim längeren lesen verschwamm vor meinen Augen die Schrift und es viel mir schwer länger an einem Stück an dem Buch dran zu bleiben. Mein Fazit: Graham Masterton hat mit >Die Opferung< ein Werk geschaffen das für Horror Begeisterte wie auch Horror Neueinsteiger zu empfehlen ist. Und eins der Bücher die ich im Regal nicht missen möchte.

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  • Rezension zu "Die Opferung" von Graham Masterton

    Die Opferung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. April 2009 um 18:29

    Im Fortyfoot-Haus spukt es, dessen ist sich David Williams sicher, kaum dass er zusammen mit seinem kleinen Sohn Danny eingezogen ist. Vom Dachboden sind die merkwürdigsten Geräusche zu hören, die von einem mysteriösen "Ratten-Ding" stammen sollen. Unheimliche Vorgänge aus der Vergangenheit scheinen sich im Haus abzuspielen, und spätestens nach dem grauenvollen Tod eines von David ins Haus bestellten Rattenfängers wäre David liebend gern abgereist und hätte das Haus seinem Schicksal überlassen. Allerdings hat er sich den Besitzern gegenüber verpflichtet, es zu renovieren, und das dafür im voraus erhaltene Geld schon ausgegeben. Deshalb muss er bleiben, auch wenn er das Leben seiner Freundin Liz, das seines Sohnes und nicht zuletzt sein eigenes bald in tödlicher Gefahr sieht. Graham Masterton erzählt die Geschichte mit viel Enthusiasmus aus der Perspektive seines sehr menschlich und damit sympathisch gezeichneten Protagonisten. Splatterszenarios kommen ebenso vor wie leidenschaftlicher Sex, im Vordergrund steht aber die Geschichte selbst und deren konsequente Entwicklung bis zum spannenden Finale. Masterton bringt seine Verehrung für H.P. Lovecraft offen zum Ausdruck, indem er seinen Plot auf von Lovecraft entwickelten Charakteren aufbaut. Insoweit ist die Geschichte eine unverblümte Hommage an den Horror-Großmeister, aber man muss Lovecrafts Geschichten nicht kennen, um der Handlung folgen zu können. Sicher gibt es bessere Horror-Romane als diesen, aber auch genug schlechtere.

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  • Rezension zu "Die Opferung" von Graham Masterton

    Die Opferung
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    26. May 2008 um 22:15

    in meinen augen ein eher untypischer masterton.. es steht schon auf dem einband sehr teffend [zitat]: "... zollt graham masterton seinem literarischen vorbild h. p. lovecraft tribut. der roman baut auf lovecrafts lovelle "the dreams in the witch-house" auf. masterton entwickelte aus den ideen des altmeisters ganz neue, überzeugende varianten zum soggenannten cthulhu-mythos, die jeden horror- und lovecraft-fan begeistern werden." ich kann diesem text nur zustimmen!! david williams hat den auftrag, das fortyfoot-haus zu renovieren.. doch in den wänden und auch auf dem dachboden des hauses scheint leben zu sein.. man hört ein rascheln und schlurfen und schleifen.. an der wand hängt eine fotografie, auf der die leute sich zu bewegen scheinen; heute noch stehen sie im garten und morgen schauen sie aus dem fenster des hauses, um übermorgen verschwunden zu sein.. es kursieren gerüchte über das fortyfoot-haus.. es heisst sogar, dass etliche kinder verschwunden sind, die im haus gelebt haben.. namen wie die Grossen Alten fallen.. ob das haus eine art dimensions- bzw. weltentor ist?? david will dem ganzen auf den grund gehen.. und dann allem ein ende setzen.. aber er hat nicht mit den Grossen Alten gerechnet.. nicht mit Brown Jenkin.. graham masterton ist ja schon eine klasse für sich.. aber wenn er sich auf dieses gebiet vorwagt, dann ist das einfach nur noch grusel pur!! und auch für genügend splatter ist gesorgt.. ** EMPFEHLENSWERT **

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