Graham McNamee Gefährliche Fundsache

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Inhaltsangabe zu „Gefährliche Fundsache“ von Graham McNamee

»Das Schweigen der Lämmer« lässt grüßen<br /><br />Messerscharfe Spannung. - nervenzerreißender PSYCHOTERROR, actionreiche ERFOLGUNGSJAGDEN, LEBENSGEFAHR – vor diesen Thrillern wird eindringlich gewarnt! Nebenwirkungen wie akute Schlaflosigkeit, Herzrasen und schweißnasse Hände sind nicht auszuschließen.<br /><br />Ein Verrückter plant einen Mord. Das ist alles, was Duncan weiß, denn er hat dessen Notizbuch gefunden. Der Name des Täters: Unbekannt. Das Opfer: Unbekannt. Klar ist: Die Zeit läuft gegen Duncan ...<br /><br />

Ein solider Jugendthriller.

— pizzur2000
pizzur2000

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  • Rezension zu "Gefährliche Fundsache" von Graham McNamee

    Gefährliche Fundsache
    secretdanny

    secretdanny

    04. October 2007 um 12:33

    Duncan ist siebzehn Jahre alt und verbringt seine Sommerferien auf seines Vaters Verlangen jobbend in einem Fundbüro. Um die aufkeimende Langeweile zu ersticken, wühlt sich Duncan tagtäglich durch diverse Regale, auf der Suche nach etwas Besonderem. Eines Tages schließlich gerät ihm eine seltsame, ledergebundene Kladde in die Hände. Ein gefährliches Fundstück, dessen Inhalt den Jungen erschaudern lässt. Handschriftliche Schilderungen, Zeitungsausschnitte und abartige Fotos tragen unverkennbar die Handschrift eines Psychopathen. Von der Tötung unschuldiger Katzen, gelegten Bränden und Mordplänen gespickt, steht für Duncan fest, dass es sich hierbei nicht bloß um einen Scherz handelt. Kurzum kontaktiert er die Polizei, die ihm am Empfangstresen den Rücken zukehrt und der Spinnerei beschuldigt. Für Duncan gibt es nur einen einzigen Weg: den Killer persönlich aufzuspüren. Gemeinsam mit seinen beiden besten Freunden beginnt die Jagd nach dem Schuldigen ohne Gesicht. Hat er bereits seine ersten Opfer getötet? Oder ist es noch nicht zu spät, die bevorstehenden Taten zu verhindern? In der Perspektive des Ich-Erzählers beschreibt McNamee seinen Roman flüssig und im Stil eines Jugendlichen. Auffallend ist hierbei jedoch die Mischung des Erzählens; denn ein Thriller erzählt sich nicht eben einmal locker flockig, sondern spannend und fesselnd, weshalb McNamees Variante eher unpassend erscheint. Leider hängt der Spannungsbogen etwas durch, wichtige Details fehlen und müssen vom Leser als Verknüpfung unterbewusst wahrgenommen werden. Erst nach 100 Buchseiten wird das Alter des Protagonisten preisgegeben und viel später auch erst andere wichtige Bestandteile, die hätten früher ihre Früchte tragen müssen. Kurzum: spannende, aber keine fesselnde Unterhaltungsliteratur. © by Daniel Biester | Literaturreport.com

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