Graham McNamee Knochenkälte

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Inhaltsangabe zu „Knochenkälte“ von Graham McNamee

Danny ist auf der Flucht. Vor einem riesigen, weißen Monster. Und niemand hört seine Schreie in der dunklen, eiskalten Winterlandschaft Kanadas … Als Danny aus seiner Ohnmacht erwacht, weist nichts mehr auf die Verfolgungsjagd hin. Bis auf riesengroße Fußspuren – und der kleine rote Punkt auf seiner Haut. Als auch noch Freund Howie angegriffen wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – denn immer mehr Jugendliche verschwinden spurlos … • Eiskalter Nervenkitzel in der kanadischen Schneewüste • Atemlose Thrillerhandlung: ein packender Wettlauf gegen die Zeit – und einen uralten Eisdämonen

Endlich mal wieder ien Buch, dass mich Nächte durchlesen lässt, weil ich es nicht aus der Hand legen kann!

— Quasi

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  • Rezension zu "Knochenkälte" von Graham McNamee

    Knochenkälte

    shao

    16. January 2010 um 21:21

    Inhalt: Danny ist mit seinem Vater auf der Flucht vor Erinnerungen an die verstorbene Mutter in einem gottverlassenen Nest im kanadischen Nirgendwo gelandet. Außer einem Armystützpunkt, einer lange verlassenen Eisfabrik und jeder Menge Schnee gibt es hier nichts. So kommt es, dass die Jugendlichen sich ihre Zeit mit nächtlichen Spritztouren vertreiben. Auf dem Rückweg von einem dieser Ausflüge wird Danny von einem undefinierbarem , sehr großen Ding gejagt und schließlich gestellt. Als er aus einer Ohnmacht erwacht, scheint alles nur auf einen Alptraum hinzudeuten. Bis Danny merkt, dass er nicht allein ist mit seiner Erfahrung. Und bis er herausfindet, was mit denen passiert ist, die dem Ding vor ihm begegnet sind… Meinung: Das Buch ist aus Dannys Perspektive geschrieben, so dass der Leser sofort in seine Gedanken- und Gefühlswelt eintaucht und mitten im Geschehen steckt. Das ganze Buch ist in einer Sprache geschrieben, die einen mitreißt, so dass man es kaum aus der Hand legen mag. Positiv möchte ich anmerken, dass hier eine Fantasystory in die reale Welt eingebettet wurde und zwar in einer Art und Weise, dass man dies nicht von Beginn an merkt. Und dass nicht von Beginn an feststeht, dass es hier um Wesen X geht, welches Fähigkeit Y besitzt. Nein, der Leser wähnt sich in der realen, greifbaren Welt und zweifelt mit Danny gemeinsam daran, dass hier noch mehr dahinter steckt, als man sehen kann. Das macht das ganze Geschehen erlebbarer, lässt den Leser tiefer in die Geschichte eintauchen. Auch hat sich jemand viel Mühe gegeben bei der Auswahl des (sehr passenden) Covers und der Papierstärke. Die Buchseiten sind recht dick und griffig, was es zu einer Freude macht, umzublättern.. Die Charaktere sind nicht bis ins Detail ausgearbeitet, aber sympathisch und agieren nachvollziehbar . Besonders die Erinnerungen Dannys an seine verstorbene Mutter empfand ich als sehr eindringlich beschrieben. Allgemein macht der Autor es dem Leser leicht, seine Figuren zu mögen und mit ihnen mitzufiebern, was das Tempo, mit dem man die Geschichte verfolgt, weiter ansteigen lässt. Die Sprache ist frisch und jugendlich, aber nicht vulgär und krampfhaft cool. Sehr angenehm zu lesen. Kritik: Danny fasst gen Ende des Buches selber zusammen, was für mich der größte Kritikpunkt ist: „Zuviele offene Fragen“. Ich hätte eine Auflösung (und wäre sie noch so absurd gewesen) irgendwie befriedigender gefunden als das Ende des Buches, wie es letztendlich gedruckt wurde. Fazit: Keine literarische Höchstleistung, aber ein nettes, gut geschriebenes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. Die Handlung ist spannend, die Idee kreativ, die Umsetzung hapert nur bei der Auflösung des Geschehens.

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  • Rezension zu "Knochenkälte" von Graham McNamee

    Knochenkälte

    Quasi

    13. December 2009 um 21:37

    Schon die Leseprobe hat mich überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss und als ich es in der Hand hatte, habe ich es an einem Tag durchgelesen. Der Teenager Danny ist nachts mit seinen Freunden, den Büdern Pike und Howie sowie seinem Schwarm Ash mit dem Auto unterwegs. Sie wohnen in einem winzigen Nest in Kanada, wo es nicht viel mehr gibt als einen Army-Stützpunkt. Bei ihrer nächtlichen Tour fahren sie zu einem kleinen, runtergekommenen Supermarkt, bei dem Howie kurze Zeit gearbeitet hat. Der Ladenbesitzer, ein fetter Typ namens Bill, belästigt regelmäßig seine männlichen, jungen Aushilfen. Pike bricht in den Laden ein, klaut Süßigkeiten und legt ein Feuer… Auf dem letzten Stück Rückweg, bei dem Danny allein nach Hause geht, bemerkt er, dass er von irgendetwas verfolgt wird. Es ist lautlos, ab und an sieht er einen Schatten in den Graben springen. Auf den letzten Metern vor seinem Haus wird er von einer riesigen weißen Bestie mit unzähligen langen Zähnen angegriffen. Am nächsten Morgen fühlt er sich wie nach einem furchtbaren Albtraum und es deutet fast nichts darauf hin, dass Danny diese Begegnung wirklich erlebt hat. Doch es passieren noch mehr unheimliche Dinge und ein Schulkamerad von den Freunden verschwindet.... Das Buch ist aus Dannys Perspektive geschrieben, was einem Dannys Gedanken unheimlich nahe bringt, man aber natürlich auch nur das erfährt, was er selbst gerade erlebt. Mir war er sofort sympathisch, ein netter Teenager, der seine Mutter verloren hat und nun mit seinem Vater von einem Ort zum anderen zieht, um vor den Erinnerungen zu fliehen. Ich konnte sehr gut fühlen, wie die Trauer um seine Mutter immer wieder überkommt, wie er total verknallt in Ash ist und wie er vesucht zu ignorieren, dass er sich verändert. Die Charaktere lernt der Leser im Laufe der Geschichte wirklich gut kennen, Graham McNamee hat es wirklich geschaft sie lebendig zu schreiben. Insgesamt konnte ich wirklich in das Buch eintauchen und miterleben, was Danny und seine Freunde durchmachen. Obwohl es ein Jugendbuch ist und für das Alter definitiv gut geeignet, kann man auch als Erwachsener vergessen, dass es "nur" ein Jugendbuch ist. Im Gegensatz zu anderen Büchern für die Zielgruppe ist McNamees Werk keineswegs oberflächlich geschrieben und auch sprachlich würde ich es für dieses Genre als eher anspruchsvoller als viele andere einstufen. Gut gefallen hat mir, dass die Liebsgeschichte zwischen Danny und Ash wirklich nur ab und zu eine Rolle spielte, auch wenn ich selber gerne Liebe und Herzschmerz lese, so hat hier der Autor auch (männliche) Leser angesprochen, die auf Liebesgeschichten gerne verzichten können. Insgesamt kann ich das Buch wirklich weiterempfehlen: endlich mal wieder ein Buch, was ich weginhalieren konnte - voller Spannung, dass ich zwischendurch die Luft angehalten habe! Deswegen 10 von 10 Punkten!

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