Graham Moore

 4.4 Sterne bei 151 Bewertungen
Autor von Die letzten Tage der Nacht, Die letzten Tage der Nacht und weiteren Büchern.
Graham Moore

Lebenslauf von Graham Moore

Graham Moore, geboren 1981 in Chicago, arbeitet als Drehbuchautor und Schriftsteller. Seine Kindheit verbrachte er in Illinois als Sohn eines Anwalts und einer Universitätsangestellten - seine Eltern erzogen ihn im jüdischen Glauben, ließen sich jedoch sehr früh scheiden. Moore besuchte nach der Highschool die University of Chicago Laboratory und studierte anschließend an der Columbia University Religion. Als Drehbuchautor verfasste er ein Skript zur Fernsehserie "10 Dinge, die ich an dir hasse" und veröffentlichte 2010 seinen Debütroman "The Sherlockian". Seine zweite Arbeit als Drehbuchautor war das Drehbuch zum Film "The Imitation Game - Ein streng geheimes Leben", für das er 2015 einen Oscar erhielt. Der erste Roman, der auf Deutsch erschien, war "Die letzten Tage der Nacht" im Februar 2017.

Neue Bücher

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Erscheint am 28.02.2019 als Hardcover bei Eichborn.

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete: Roman

Erscheint am 28.02.2019 als E-Book bei Bastei Entertainment.

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Erscheint am 28.02.2019 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Erscheint am 28.02.2019 als Hörbuch bei Lübbe Audio.

Alle Bücher von Graham Moore

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Die letzten Tage der Nacht

Die letzten Tage der Nacht

 (127)
Erschienen am 16.02.2017
Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

 (0)
Erschienen am 28.02.2019
Die letzten Tage der Nacht

Die letzten Tage der Nacht

 (12)
Erschienen am 16.02.2017
Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

 (0)
Erschienen am 28.02.2019
Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

Der Mann, der Sherlock Holmes tötete

 (0)
Erschienen am 28.02.2019
The Sherlockian

The Sherlockian

 (10)
Erschienen am 23.12.2011
The Last Days of Night

The Last Days of Night

 (2)
Erschienen am 22.09.2016

Neue Rezensionen zu Graham Moore

Neu

Rezension zu "Die letzten Tage der Nacht" von Graham Moore

Guter Sprecher, tolle Geschichte
Hellena92vor 2 Monaten

1888 in New York. 
Der junge Anwalt Paul Gravath soll den Fall übernehmen und endlich den Ruhm einstreichen, denn er denkt verdient zu haben. 
Die Glühbirne wurde erfunden, die Menschen haben endlich Elektrizität und die Menschen dürfen jeden Tag aufs Neue über die tollen Erfindungen staunen. 

Doch wo Menschen staunen, baut sich Edison sein eigenes Monopol auf und wo Helden sind, sind natürlich auch Neider. Denn der Patentkrieg um die Glühlampe wird irgendwann schmutzig und Paul muss sein eigenes Verständnis von Menschlichkeit hinterfragen und vllt. sogar über Bord werfen.

Mein Fazit:
Ein toller Sprecher für eine tolle Geschichte.
Moore hat wirklich sehr gut recherchiert und gibt hier einen tollen Einblick in die damalige Zeit. Ich bin sehr begeistert von der Zeit, in der es noch Erfindungen gab, die die Welt so sehr veränderten.

Sehr zu empfehlen. Sehr spannend.

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W

Rezension zu "Die letzten Tage der Nacht" von Graham Moore

Ein tolles Buch!
wschvor 3 Monaten

Der 'Stromkrieg' fand tatsächlich in den weitesten Teilen so statt, wie es Graham Moore in seinem Buch beschreibt. Die mit zahllosen vor Gericht geführten Patenstreitereien um die Erfindung der Glühbirne. Um die Versorgung der USA mit Gleichstrom (Thomas Alva Edisons 'Erfindung' und Bemühungen) oder Wechselstrom (George Westinghouse). Die von einem Protagonisten Edisons tatsächlich durchgeführten Versuche, Tiere, angefangen bei Katzen und Hunden über Pferde bis hin zu einem Elefanten, auf offener Bühne durch die Einwirkungen von Wechselstrom sterben zu lassen. Um damit die behauptete Gefährlichkeit von Wechselstrom im Vergleich zu Edisons Gleichstrom unter Beweis zu stellen. Was schliesslich zum Einsatz des Elektrischen Stuhls als Hinrichtungsmethode in einigen Staaten der USA führte. Die den Tatsachen entsprechende Beschreibung der Hinrichtung des ersten so ermordeten Delinquenten entspricht den Tatsachen! Es sind überprüfbare Tatsachen.
Auch die Personen, die in dem Roman eine Rolle spielen, die beiden sich befehdenden Erfinder Edison und Westinghouse, der Bankier J.P. Morgan, der junge Anwalt Paul Cravath, eine der Hauptpersonen, seine zunächst heimliche Liebe Agnes Huntington, Nikola Tesla, nahezu alles entspricht realer Geschichte.

Was sich Graham Moore in Abänderung der Tatsachen hat einfallen lassen, erklärt und begründet er im Anhang. Nach der kurzweiligen und hochinteressanten Lektüre weiß man(n) und Frau dann auch warum das E-Auto Tesla eben Tesla heißt. Man macht sich doch mal Gedanken, was seinerzeit für Ideen, Mühen, Patentstreitereien dahinter standen, um den völlig unbewussten Griff zum Lichtschalter in der Wand zu betätigen und den Raum mit Licht zu erfüllen. Was sich aus all dem innerhalb von knapp 140 Jahren entwickelte. Bis hin zum Smartphone mit Taschenlampenfunktion etc. etc.

Der Roman ist in einem derart passenden Sprach- und Schreibstil verfasst, dass man die Zeiten um 1890 bildhaft vor sich sieht. Ein Plan von Manhattan im Jahr 1880 macht es leicht, sich auch im 'Kopfkino', welches sich beim Lesen unwillkürlich einstellt, räumlich zurecht zu finden.

Einfach nur Klasse.

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Rezension zu "Die letzten Tage der Nacht" von Graham Moore

Unter Strom
FrauSchafskivor 5 Monaten

Normalerweise lese ich selten historische Romane. Auf „Die letzten Tage der Nacht“ wurde ich durch das tolle Cover aufmerksam und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich mir: „Warum nicht? Ist mal etwas anderes.“ Und ich wurde nicht enttäuscht.

 

Zu Anfang musste ich mich ganz schön durchbeißen. Die Exposition benötigt natürlich einige technische Details zum Verständnis, die aber auch für naturwissenschaftlich völlig unbegabte Personen wie mich gut verständlich in die Handlung eingebaut sind. Zusammen mit der Einführung der Figuren ist der Aufbau dennoch recht zäh. Aber es gibt Entwarnung: Wenn man sich darauf einlässt, legt sich das ziemlich bald und es wird richtig spannend. Große Namen wie Tesla, Edison oder Bell werden auf einmal zu Charakteren, lösen sich von den unglaublichen technischen Errungenschaften, die sie erdacht haben. Graham Moore schafft es, die Menschen hinter den Genies sichtbar zu machen, und er tut dies, ohne sie auf ein goldenes Thrönchen zu heben, sondern deckt auch ihre Schwächen auf.

 

Und so entspinnt sich ein regelrechter Krieg um die Patentierung der Glühbirne, während sich gleichzeitig die neue Technik über den gesamten Kontinent zu verbreiten beginnt. Im wahrsten Sinne des Titels kann der Leser hier „das Ende der Nacht“ beobachten und wird ganz nebenbei Zeuge weiterer großer Erfindungen. Was mir besonders gut gefallen hat: Im Anhang erläutert der Autor selbst, an welchen Stellen er sich an Fakten orientiert und wo er künstleriche Freiheit hat walten lassen. Für besonders Interessierte gibt es schließlich auch noch ein Literaturverzeichnis zum Weiterlesen.

 

Fazit: Auch wenn der Einstieg holprig war, hat mich der Roman überzeugt. Immerhin kenne ich nun den Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom (da habe ich in der Schule wohl gepennt) und gebe nicht zuletzt für die überzeugende Umsetzung der Figuren 4 Sterne.

 

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Gespräche aus der Community

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"Er vollbringt Wunder! Blitze in einer Glasflasche. Stimmen in einem Kupferdraht. Welcher Mensch vermag denn so etwas?"
"Ein reicher."

Wir haben die Nacht besiegt. Wir bezwingen sie sogar ständig. Für uns im 21. Jahrhundert gibt es nichts Einfacheres: Einen kleinen Lichtschalter umlegen und schon haben wir die Nacht zum Tag gemacht! Es wundert sich keiner mehr, das gehört zur Normalität. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass die Erfindung der Glühbirne gegen Ende des 19. Jahrhunderts einem Wunder gleichkam? Vor allem bedeutete diese Erfindung ein riesiger Schritt in der Entwicklung der Menschheit und für den Erfinder Ruhm und Reichtum.
Der Oscar-Gewinner Graham Moore hat dieses interessante Thema in seinem Buch "Die letzten Tage der Nacht" behandelt. Das Ergebnis: ein faszinierendes Porträt zweier US-amerikanischer Erfinder und deren Kampf um die Macht, die Welt zu verändern.

Wenn ihr Fans anspruchsvoller Literatur seid, dann dürft ihr diese Leserunde zu Graham Moores Roman auf keinen Fall verpassen!
Wir freuen uns sehr, euch mit "Die letzten Tage der Nacht" einen weiteren Titel im LovelyBooks Literatursalon vorstellen zu dürfen, in dem euch literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben erwarten.

Zum Inhalt
New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?
Der NEW YORK TIMES-Bestseller jetzt auf Deutsch!


Lust auf eine spannende Leseprobe?

Zum Autor
Graham Moore gewann 2015 den Oscar für das beste Drehbuch. "The Imitation Game" wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore lebt in Los Angeles.

Möchtet ihr dabei sein, wenn der Kampf zwischen den zwei großen Erfindern entbrennt?
Zusammen mit Eichborn verlosen wir 30 Exemplare von "Die letzten Tage der Nacht" unter allen, die sich über diesen besonderen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Seid ihr neugierig? Dann bewerbt euch * über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 26.02. und antwortet auf folgende Frage:

Welche ist für euch die wichtigste Erfindung der Menschheit und warum?

Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück!

Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde ein weiteres Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier.

* Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
Meine Rezension https://www.lovelybooks.de/autor/Graham-Moore/Die-letzten-Tage-der-Nacht-1358266880-w/rezension/1516743794/ Mein Fazit Dieses Buch ist ein schönes Andenken an Thomas Edison und sein Werk. Heutzutage kann man sich das Leben ohne Licht und Elektrizität gar nicht vorstellen
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Graham Moore wurde am 01. Januar 1981 in Chicago (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Graham Moore im Netz:

Community-Statistik

in 281 Bibliotheken

auf 73 Wunschlisten

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