Die letzten Tage der Nacht

von Graham Moore 
4,5 Sterne bei124 Bewertungen
Die letzten Tage der Nacht
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (109):
W

Was ist schon Besonderes am 'Licht anmachen'? Hier steht es!

Kritisch (2):
Blubb0butterflys avatar

Interessante Handlung, aber nicht ganz mein Geschmack. Mir war das z.T. zu wissenschaftlich.

Alle 124 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Die letzten Tage der Nacht"

New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Millarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783847906247
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Eichborn
Erscheinungsdatum:16.02.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 16.02.2017 bei Lübbe Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,5 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne75
  • 4 Sterne34
  • 3 Sterne13
  • 2 Sterne2
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    W
    wschvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Was ist schon Besonderes am 'Licht anmachen'? Hier steht es!
    Ein tolles Buch!

    Der 'Stromkrieg' fand tatsächlich in den weitesten Teilen so statt, wie es Graham Moore in seinem Buch beschreibt. Die mit zahllosen vor Gericht geführten Patenstreitereien um die Erfindung der Glühbirne. Um die Versorgung der USA mit Gleichstrom (Thomas Alva Edisons 'Erfindung' und Bemühungen) oder Wechselstrom (George Westinghouse). Die von einem Protagonisten Edisons tatsächlich durchgeführten Versuche, Tiere, angefangen bei Katzen und Hunden über Pferde bis hin zu einem Elefanten, auf offener Bühne durch die Einwirkungen von Wechselstrom sterben zu lassen. Um damit die behauptete Gefährlichkeit von Wechselstrom im Vergleich zu Edisons Gleichstrom unter Beweis zu stellen. Was schliesslich zum Einsatz des Elektrischen Stuhls als Hinrichtungsmethode in einigen Staaten der USA führte. Die den Tatsachen entsprechende Beschreibung der Hinrichtung des ersten so ermordeten Delinquenten entspricht den Tatsachen! Es sind überprüfbare Tatsachen.
    Auch die Personen, die in dem Roman eine Rolle spielen, die beiden sich befehdenden Erfinder Edison und Westinghouse, der Bankier J.P. Morgan, der junge Anwalt Paul Cravath, eine der Hauptpersonen, seine zunächst heimliche Liebe Agnes Huntington, Nikola Tesla, nahezu alles entspricht realer Geschichte.

    Was sich Graham Moore in Abänderung der Tatsachen hat einfallen lassen, erklärt und begründet er im Anhang. Nach der kurzweiligen und hochinteressanten Lektüre weiß man(n) und Frau dann auch warum das E-Auto Tesla eben Tesla heißt. Man macht sich doch mal Gedanken, was seinerzeit für Ideen, Mühen, Patentstreitereien dahinter standen, um den völlig unbewussten Griff zum Lichtschalter in der Wand zu betätigen und den Raum mit Licht zu erfüllen. Was sich aus all dem innerhalb von knapp 140 Jahren entwickelte. Bis hin zum Smartphone mit Taschenlampenfunktion etc. etc.

    Der Roman ist in einem derart passenden Sprach- und Schreibstil verfasst, dass man die Zeiten um 1890 bildhaft vor sich sieht. Ein Plan von Manhattan im Jahr 1880 macht es leicht, sich auch im 'Kopfkino', welches sich beim Lesen unwillkürlich einstellt, räumlich zurecht zu finden.

    Einfach nur Klasse.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    FrauSchafskis avatar
    FrauSchafskivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Der Leser wandelt als Zeitzeuge mitten unter den überzeugend ausgearbeiteten Erfinderfiguren
    Unter Strom

    Normalerweise lese ich selten historische Romane. Auf „Die letzten Tage der Nacht“ wurde ich durch das tolle Cover aufmerksam und nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, dachte ich mir: „Warum nicht? Ist mal etwas anderes.“ Und ich wurde nicht enttäuscht.

     

    Zu Anfang musste ich mich ganz schön durchbeißen. Die Exposition benötigt natürlich einige technische Details zum Verständnis, die aber auch für naturwissenschaftlich völlig unbegabte Personen wie mich gut verständlich in die Handlung eingebaut sind. Zusammen mit der Einführung der Figuren ist der Aufbau dennoch recht zäh. Aber es gibt Entwarnung: Wenn man sich darauf einlässt, legt sich das ziemlich bald und es wird richtig spannend. Große Namen wie Tesla, Edison oder Bell werden auf einmal zu Charakteren, lösen sich von den unglaublichen technischen Errungenschaften, die sie erdacht haben. Graham Moore schafft es, die Menschen hinter den Genies sichtbar zu machen, und er tut dies, ohne sie auf ein goldenes Thrönchen zu heben, sondern deckt auch ihre Schwächen auf.

     

    Und so entspinnt sich ein regelrechter Krieg um die Patentierung der Glühbirne, während sich gleichzeitig die neue Technik über den gesamten Kontinent zu verbreiten beginnt. Im wahrsten Sinne des Titels kann der Leser hier „das Ende der Nacht“ beobachten und wird ganz nebenbei Zeuge weiterer großer Erfindungen. Was mir besonders gut gefallen hat: Im Anhang erläutert der Autor selbst, an welchen Stellen er sich an Fakten orientiert und wo er künstleriche Freiheit hat walten lassen. Für besonders Interessierte gibt es schließlich auch noch ein Literaturverzeichnis zum Weiterlesen.

     

    Fazit: Auch wenn der Einstieg holprig war, hat mich der Roman überzeugt. Immerhin kenne ich nun den Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom (da habe ich in der Schule wohl gepennt) und gebe nicht zuletzt für die überzeugende Umsetzung der Figuren 4 Sterne.

     

    Kommentare: 2
    86
    Teilen
    -nicole-s avatar
    -nicole-vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein packendes Buch, das den damaligen Patentkrieg zwischen Edison und Westinghouse schildert. Sehr interessant und gut geschrieben.
    Ein packendes Buch mit interessanten Fakten

    Der Patentkrieg zwischen George Westinghouse und Thomas Edison…

    New York im Jahr 1888: Als der junge Anwalt Paul Cravath einen Fall annimmt, ahnt er zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass dieser zu dem größten Patentkrieg aller Zeiten wird. Als Anwalt von George Westinghouse steht er dem wohl bekanntesten Erfinder gegenüber: Thomas Edison. In diesem Rechtsstreit geht es um eine bahnbrechende Erfindung, die alles verändern könnte: Die Glühbirne. Beide Erfinder beharren darauf, diese erfunden zu haben und hoffen auf den Gewinn dieses Rechtsstreits – denn es geht letztendlich um die Macht, das ganze Land zu elektrifizieren. Der junge Anwalt gerät schon bald in mysteriöse Verstrickungen, gefährliche Gegner und Spione lauern an jeder Ecke. Auch wenn Paul gegen Edison kämpft, hat er eines mit ihm gemeinsam: Das Ziel, zu gewinnen…

    „Gefällt Ihnen die Aussicht?“ Edison sah aus dem Fenster. Jenseits der Scheiben erhob sich der untere Teil Manhattans aus dem Meer. Die Stadt flimmerte im Zwielicht von brennendem Öl und Gas, durchsetzt vom gelegentlichen Funkeln einer elektrischen Glühbirne. „Man kann die Freiheitsstatue von hier aus sehen.“
    – Seite 24

    Wer hat die Glühbirne erfunden? Um diese Frage dreht sich dieser Roman und mit ihr ein Rechtsstreit ungeahnten Ausmaßes. Denn der bekannte Erfinder Thomas Edison beharrt darauf, dass er die Glühbirne erfunden hat und behauptet, dass George Westinghouse das Patentrecht verletzt hat. Hauptfigur ist neben den beiden Erfindern ist aber der siebenundzwanzigjährige Anwalt Paul Cravath, der von Westinghouse engagiert wurde. Und so wird Paul mitten hinein in den größten Patentkrieg aller Zeiten hineingezogen, der damals als „Stromkrieg“ bekannt wurde.
    Die Geschichte beginnt im Jahr 1888 - der Zeit, in der die Elektrizität gerade in New York Einzug erhält. Das dieses unerforschte Element auch Gefahren birgt, wird gleich auf den ersten Seiten klar. Der Autor verbindet hier gekonnt historische Fakten mit einer fiktiven Geschichte. Inwieweit die Fakten der Wahrheit entsprechen, erzählt er ausführlich in dem sehr lesenswerten Nachwort.
    Aus dem Blickwinkel von Paul Cravath geschrieben ist es spannend zu verfolgen, welche Schritte dieser als nächstes plant. Auch gibt es einige wissenschaftliche und interessante Details rund um Gleich- und Wechselstrom, der hier neben der Glühbirne eine sehr zentrale Rolle spielt. Doch es wird nie zu kompliziert – die Fakten, die immer wieder auftauchen sind sehr gut platziert. Die Story nimmt einen spannenden Verlauf, denn auf New Yorks Straßen ist es für Paul nicht ganz ungefährlich…
    Der Schreibstil ist außergewöhnlich, aber sehr klar und gut verständlich. Er hat eine ganz persönliche Note.
    Die Gestaltung des Hardcovers ist unheimlich gut gelungen. Das Blau wirkt sehr schön und sieht in natura noch um einiges besser aus als auf dem Foto. Die Freiheitsstatue in Kombination mit dem Umriss der Glühbirne ist sehr treffend.

    Ruhig sagte er: „Paul, ich verlasse mich darauf, dass sie solche Dinge kommen sehen.“ Westinghouse‘ Worte waren wie ein kalter Luftzug. Sie kamen so leise, dass sie fast unhörbar waren, und ließen Paul trotzdem an Ort und Stelle erstarren. – Seite 131

    Mein Fazit: Ein packendes Buch, das den damaligen Patentkrieg zwischen Edison und Westinghaouse schildert. Gekonnt platziert der Autor historische Fakten in die fiktive Geschichte, die sehr gut recherchiert ist. Der sogenannte Stromkrieg ist spannend zu verfolgen, die wissenschaftlichen Fakten rund um Elektrizität sind interessant. Ein gelungener historischer Roman, der mit einem guten und speziellen Schreibstil überzeugt.

    Kommentieren0
    35
    Teilen
    -Leselust-s avatar
    -Leselust-vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Roman mit sehr interessantem historischen Thema.
    Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine spannende Story.

    Kurzmeinung:
    Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine bestens unterhaltende Story. Moore entführt uns ins Amerika des 19. Jahrhunderts, mitten in den elektrischen Krieg. Ein Buch voller Technik, Wissenschaft und Recht, voller Ego und Ehrgeiz, aber auch über Liebe und Loyalität.


    Meine Meinung:
    Bei "Die letzten Tage der Nacht" handelt es sich um ein gutes Buch -keine Frage. Moore verbindet geschichtliche und technische Fakten mit einer spannenden Geschichte. Eine Vielzahl verschiedener und jeweils ganz eigener Charaktere teilen sich den interessanten Schauplatz. New York im 19. Jahrhundert. Und auch die Themenvielfalt ist beachtlich. Moore erzählt von Ehrgeiz und dem großen Ego großer Männer. Er erzählt von technischem Fortschritt und Erfindergeist, von großen Visionen ebenso, wie von juristischen Feinheiten. Es werden bahnbrechende Ideen reduziert auf eine Klausel im Vertrag.

    Der Ton der Erzählung war dabei aber immer auch ein bisschen komisch und hat der Geschichte etwas Leichtes gegeben.

    Interessant fand ich auch die Betrachtung der Motive, die die Männer im Zentrum der Geschichte zu ihren Taten getrieben haben. Für den einen war es Macht und Geld, für den anderen Ego und Arroganz, oder der Versuch, eine Frau zu beeindrucken. Und für wieder einen anderen stand einfach der Durst nach Wissen und der Drang, Neues zu entdecken im Vordergrund. Das wurde sehr schön und differenziert dargestellt, allerdings auf eher subtile Weise. Das hat mir gut gefallen.
    Ich habe einiges aus diesem Roman lernen können, über die Anfänge der Elektrizität und Generatoren, genauso wie über Patentrecht und juristische Fallen in Verträgen.

    Und auch der emotionale Bereich wurde bedient, wie ich fand aber eher halbherzig. Da gab es zwar die Liebesgeschichte zwischen Paul Cravath und XXX, aber die hätte man eigentlich auch weglassen können. Ich hatte eher das Gefühl, die wurde da mit eingebaut, um eben auch das Thema Liebe abzudecken, aber so richtig gut in den Erzählfluss hat es nicht reingepasst. Für mich hatten diese Abschnitte immer eher etwas von einem unnötigen Nebenschauplatz.

    Und das bringt mich auch zu meinem größten Kritikpunkt an diesem Buch. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Es behandelt interessante Themen, ist lehrreich, bietet einen tollen Handlungsschauplatz. Aber dennoch hat mir etwas gefehlt, weshalb mich die Geschichte nicht vollkommen überzeugt hat. Und das ist die Tiefe. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber dann habe ich es zugeklappt und es ist nichts geblieben. Es hat nichts in mir nachgehallt, es hat mich nach dem Lesen nicht weiter beschäftigt.
    Vielleicht kann das gar nicht jedes Buch und vielleicht wollte das dieses Buch auch gar nicht. Aber mir ist es einfach negativ aufgefallen, das irgendwie nicht so richtig etwas "bei mir angekommen" ist.

    Fazit:
    Ein nettes Buch mit einem interessanten Thema. Es hat mich gut unterhalten und ich habe sogar einiges über den Stromkrieg und die technische Entwicklung dahinter lernen können. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt und das Buch konnte mich nicht so richtig erreichen und berühren.
    Für eine leichte Lektüre zwischendurch ist es aber sehr geeignet.

    Kommentieren0
    27
    Teilen
    Sidnys avatar
    Sidnyvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Es werde Licht...
    Aufbruch in eine neue Ära

    New York, 1888: Der junge Anwalt Paul Cravath ist zwar noch Berufsanfänger, aber durch einen glücklichen Zufall bereits Partner in einer erst kürzlich gegründeten Kanzlei. Er betreut zwar nur einen einzigen Mandaten, doch der sichert ihm viel Prestige und ein gutes Auskommen: George Westinghouse, der unter anderem Glühbirnen fertigt, und sich aus diesem Grund in mehreren hundert Verfahren wegen der Verletzung von Thomas Edisons Patent verantworten muss.
    Es entbrennt ein jahrelanger Rechtsstreit um nichts weniger als die Frage, welcher der beiden Konkurrenten am Ende das Monopol auf die Versorgung des ganzen Landes mit Licht und Strom erhält.

    Graham Moore entführt seine Leser in das ausgehende 19. Jahrhundert - eine Ära, die unser Leben bis heute verändert. Zu Beginn des Buches ist das neue, helle elektrische Licht noch ein Novum, das selbst in der Metropole New York nur kleine Abschnitte von Manhattan erleuchtet, der Rest der Welt schlägt sich noch mit Gas- oder Öllampen durchs Leben. Obwohl die ersten Glühbirnen schon einige Jahre zuvor die Menschheit in ihren Bann zogen, ist es Edison noch nicht gelungen, ein großflächiges, stabiles Stromnetz zu installieren, denn bisher kann Strom nur über sehr kurze Distanzen transportiert werden - an diesem Problem arbeiten sowohl Edison als auch Westinghouse, doch auch nach jahrelanger Forschung ist noch keine Lösung in Sicht.

    Der Autor haucht neben den bekannten historischen Personen wie Westinghouse, Edison oder Nikola Tesla auch weniger populären wie dem Anwalt Paul Cravath und der Schauspielerin Agnes Huntington neues Leben ein. Es gelingt ihm sehr gut, diese Figuren plastisch darzustellen und nachvollziehbar handeln zu lassen. Die kurzen, knackigen Kapitel (jeweils eingeleitet mit Zitaten größer Köpfe wie beispielsweise Steve Jobs oder Bill Gates) lassen am Ende oft Fragen offen, die nicht sofort beantwortet werden und so Spannung beim Leser aufbauen.
    Graham Moore ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Drehbuchautor, und es steht bereits fest, dass es eine Verfilmung zu "Die letzten Tage der Nacht" geben wird. Eddie Redmayne wird in die Rolle des Anwalts Paul schlüpfen. Die kurzen Kapitel, und die sich daraus ergebenden häufigen Szenewechsel und Zeitsprünge erzeugten bei mir bereits das Gefühl "einen Film zu lesen", was mir auch gut gefallen hat und sehr unterhaltsam war.

    Leider ist diese Art der Umsetzung des Stoffes aber auch der Grund für meinen einzigen Kritikpunkt: an den wahren Begebenheiten wurde so viel verändert, dass am Ende ein zehnseitiges Nachwort nötig ist, um die Geschehnisse kurz im tatsächlichen zeitlichen Ablauf darzustellen und auch wurden mindestens zwei der historischen Personen Dinge angedichtet, die sie nachweislich nicht getan haben, oder die eben reine Erfindung sind.
    Dadurch kann man "Die letzten Tage der Nacht" aus meiner Sicht leider nicht als historischen Roman betrachten, sondern eben nur als Roman, der lose auf einer wahren Geschichte beruht.

    Wenn man das Buch nicht mit dem recht hohen Anspruch an einen historischen Roman liest, sondern es eher als Gegenpol zum Film "Der große Edison" mit Spencer Tracy in der Titelrolle betrachtet, wird man aber durchaus gut unterhalten. Zudem hat Protagonist Paul als Jurist nur wenig Ahnung von Technik, muss aber zumindest die Grundlagen verstehen, um seinen Mandaten richtig vertreten zu können - so konnte ich sogar auch ein paar interessante Details über Physik und Elektrotechnik für mich mitnehmen, die ich in der Schule wohl verpasst hatte.

    Trotz meiner Kritik bezüglich der historischen Details bewerte ich das Buch mit vier Sternen, denn die großen Visionäre Westinghouse, Edison und Tesla werden mit ihrer völlig unterschiedlichen Herangehensweise an ihre bahnbrechenden Erfindungen dem Leser nahegebracht - wenn auch in einer Großteils fiktiven, aber atmosphärischen und spannenden Umsetzung.

    Kommentieren0
    8
    Teilen
    Emotionens avatar
    Emotionenvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Brillant recherchiert - genial erzählt - ganz großes Hollywoodkino! Der beste historische Roman, den ich bis dato gelesen habe! Must Read!
    Wer den Strom kontrolliert, kontrolliert die Menschen!

    "Die letzten Tage der Nacht" ist ein historischer Roman, der von dem amerikanischen Autor Graham Moore verfasst wurde. Der Roman beschreibt die Erfindung der Glühbirne und den daraus resultierenden Patentrechtsstreit Ende des 19. Jahrhunderts,


    Inhalt
    New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Millarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?

    Der Inhalt des Buches lässt sich im großen und ganzen mit "Physik" und "Jura zusammenfassen". Der Leser erfährt sowohl genauere Hintergründe über die Erfindung der Glühbirne als auch die juristische Schlammschlacht die darauf folgt. Im Zentrum der Handlung steht der junge Anwalt Paul Cravath der Westinghouse in seinem Kampf gegen Edison unterstützt.
    Graham Moore schafft es, dem Leser auf eine unterhaltsame und auch für Laien gut nachvollziehbare Weise geschichtliche Ereignisse nahe zu bringen. Selten habe ich einen historischen Roman gelesen, der mich so faszinieren konnte und mich nicht im Geringsten gelangweilt hat. Ein großes Lob an dieser Stelle an den Autor. Anmerken muss man allerdings, dass nicht alle Begebenheiten und Ereignisse historisch korrekt sind, dies wird aber vom Autor im Nachwort klar erkenntlich gemacht und genauesten aufgeschlüsselt.


    Charaktere
    Hauptcharakter der Handlung ist der junge Anwalt Paul Cravath, der zunächst vor Freude nicht an sich halten kann, dass er trotz der Tatsache, dass er erst vor kurzem seine Ausbildung abgeschlossen hat, von George Westinghouse als Mitstreiter in einem der größten Patentrechtsstreite der Geschichte angeheuert wird. Der Leser erlebt die Geschichte aus Pauls Sicht, reist mit ihm von einem Ort zum anderen, pendelt zwischen Westinghouse, Edison und vielen weiteren hin und her.
    Westinghouse und Edison sind auch spannende Charaktere für sich, wobei einer schräger als der andere ist. Ich wurde aus beiden nicht wirklich schlau und hatte vor allem gegen Westinghouse am Anfang so meine Zweifel. Schließlich scheint Paul nicht mehr als eine Marionette in etwas Großem zu sein.
    Auch Agnes Huntington fand ich einen sehr spannenden Charakter, wenn ich auch sie nicht sofort durchschaut habe. Sie lockert die ganze Handlung etwas auf und bringt einen leichten romantischen Aspekt herein, was mir sehr gut gefallen hat.


    Schreibstil
    Über den Schreibstil von Graham Moore muss man wahrscheinlich nicht lange diskutieren, wenn man weiß, dass er einen Oscar für das beste Drehbuch gewonnen hat. Der Mann versteht sein Handwerk und webt historische Fakten gekonnt in einen Spannungsroman ein. Die Sprache ist durchaus gehoben, aber immer gut zu verstehen und man hat als Leser das faszinierende Gefühl, physische Vorgänge zu verstehen ohne ellenlange Fachbücher lesen zu müssen. Die Perspektive des Anwalts ist im wissenschaftlichen Bereich besonders gut gewählt, denn Paul ist genauso ein Laie wie es der Leser ist und auch bei ihm kann man kein Fachwissen voraussetzen. Ich habe den Schreibstil von Graham Moore geliebt!


    Fazit
    Wer sich für Physik und Geschichte interessiert, jedoch in beidem kein Experte ist und sich vielleicht noch auf ein paar Schulstunden zurückbesinnt, der hat mit diesem Buch eine wahre Goldgrube ausgegraben. Graham Moore beweist sehr eindrucksvoll, dass der historische Roman durchaus etwas anderes als "Das Mittelalter" kann und nicht immer langwierig und trocken sein muss. Mit einer Prise Krimi schafft Moore es, das Leserherz leuchten zu lassen, wie eine Glühbirne anno dazumal. Dieses Buch war für mich auf jeden Fall eines der Highlights in 2017! Ich werde nach diesem Autor auch weiterhin Ausschau halten.

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    -Leselust-s avatar
    -Leselust-vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Roman mit sehr interessantem historischen Thema.
    Geschichtliche und technische Fakten verpackt in einer spannenden Story.

    Kurzmeinung:
    Geschichtliche und technische Fakten verpackt in eine bestens unterhaltende Story. Moore entführt uns ins Amerika des 19. Jahrhunderts, mitten in den elektrischen Krieg. Ein Buch voller Technik, Wissenschaft und Recht, voller Ego und Ehrgeiz, aber auch über Liebe und Loyalität.


    Meine Meinung:
    Bei "die letzten Tage der Nacht" handelt es sich um ein gutes Buch -keine Frage. Moore verbindet geschichtliche und technische Fakten mit einer spannenden Geschichte. Eine Vielzahl verschiedener und jeweils ganz eigener Charaktere teilen sich den interessanten Schauplatz. New York im 19. Jahrhundert. Und auch die Themenvielfalt ist beachtlich. Moore erzählt von Ehrgeiz und dem großen Ego großer Männer. Er erzählt von technischem Fortschritt und Erfindergeist, von großen Visionen ebenso, wie von juristischen Feinheiten. Es werden bahnbrechende Ideen reduziert auf eine Klausel im Vertrag.

    Der Ton der Erzählung war dabei aber immer auch ein bisschen komisch und hat der Geschichte etwas Leichtes gegeben.

    Interessant fand ich auch die Betrachtung der Motive, die die Männer im Zentrum der Geschichte zu ihren Taten getrieben haben. Für den einen war es Macht und Geld, für den anderen Ego und Arroganz, oder der Versuch, eine Frau zu beeindrucken. Und für wieder einen anderen stand einfach der Durst nach Wissen und der Drang, Neues zu entdecken im Vordergrund. Das wurde sehr schön und differenziert dargestellt, allerdings auf eher subtile Weise. Das hat mir gut gefallen.
    Ich habe einiges aus diesem Roman lernen können, über die Anfänge der Elektrizität und Generatoren, genauso wie über Patentrecht und juristische Fallen in Verträgen.

    Und auch der emotionale Bereich wurde bedient, wie ich fand aber eher halbherzig. Da gab es zwar die Liebesgeschichte zwischen Paul Cravath und XXX, aber die hätte man eigentlich auch weglassen können. Ich hatte eher das Gefühl, die wurde da mit eingebaut, um eben auch das Thema Liebe abzudecken, aber so richtig gut in den Erzählfluss hat es nicht reingepasst. Für mich hatten diese Abschnitte immer eher etwas von einem unnötigen Nebenschauplatz.

    Und das bringt mich auch zu meinem größten Kritikpunkt an diesem Buch. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Es behandelt interessante Themen, ist lehrreich, bietet einen tollen Handlungsschauplatz. Aber dennoch hat mir etwas gefehlt, weshalb mich die Geschichte nicht vollkommen überzeugt hat. Und das ist die Tiefe. Ich habe das Buch gerne gelesen, aber dann habe ich es zugeklappt und es ist nichts geblieben. Es hat nichts in mir nachgehallt, es hat mich nach dem Lesen nicht weiter beschäftigt.
    Vielleicht kann das gar nicht jedes Buch und vielleicht wollte das dieses Buch auch gar nicht. Aber mir ist es einfach negativ aufgefallen, das irgendwie nicht so richtig etwas "bei mir angekommen" ist.


    Fazit:
    Ein nettes Buch mit einem interessanten Thema. Es hat mich gut unterhalten und ich habe sogar einiges über den Stromkrieg und die technische Entwicklung dahinter lernen können. Dennoch hat mir irgendwie etwas gefehlt und das Buch konnte mich nicht so richtig erreichen und berühren.
    Für eine leichte Lektüre zwischendurch ist es aber sehr geeignet.

    Kommentieren0
    55
    Teilen
    Fleur91s avatar
    Fleur91vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Meine Erwartungen waren hoch, aber gerade am Anfang wollte der Funke nicht überspringen. Ab ca. der Hälfte las es sich dann wie von selbst
    Westinghouse vs. Edison

    Um ca. 1888 rum entbrannte der sogenannte Stromkrieg zwischen Thomas Edison und George Westinghouse. Es geht darum, wer die Glühbirne erfunden hat. Das ganze wurde zum seinerzeit größten Patentrechtsstreit. Westinghouse holt den jungen Anwalt Paul Cravath ins Boot, der sich um den Fall kümmern soll.

    Meine Erwartungen waren sehr hoch und wurden zum größten Teil erfüllt. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und verknüpft gekonnt historische Fakten mit Fiktion und macht daraus eine interessante und unterhaltsame Geschichte.

    Ich fand das Buch nie zu technisch oder trocken und habe dennoch zwei Wochen dran gelesen. Gerade am Anfang konnte es mich irgendwie nicht packen. Der Funkte wollte nicht überspringen. Aber ab der Hälfte und vor allem gegen Ende wurde es spannend und die Seiten lasen sich wie von selbst.

    Ein Punkt, auf den ich hätte verzichten können, war die Liebesgeschichte.

    Ein toller Tribut an Westinghouse, Edison und auch Nikola Tesla, der eine nicht geringe Rolle in dem Buch spielt.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    ulrikerabes avatar
    ulrikerabevor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Wer hätte gedacht, dass Physik und Patentrecht so spannend erzählt werden kann.
    Der große Stromkrieg, spannend erzählt

    New York, Mai 1888, der aufstrebende Junganwalt Paul Cravath wird Zeuge, als ein Arbeiter in den Stromkreis gerät und stirbt. Es ist nicht nur die menschliche Tragödie, die ihn beschäftigt, denn Paul vertritt George Westinghouse gegen Thomas Edison in einem der spektakulärsten Patentstreits, den die Welt je gesehen hat. Wer ist der Erfinder der Glühbirne, ist Gleichstrom oder Wechselstrom das Produkt der Zukunft?
    Drei schillernde Wissenschaftler, Edison, Westinghouse und Nikola Tesla, sind Gegner und Verbündete in wechselhafter Beziehung in diesem großen Stromkrieg. Juristische Finten, politische und wirtschaftliche Ränkespiele wechseln sich in rasantem Tempo ab. Paul Cravath hat alle Hände voll zu tun, seinen Mandanten zu seinem vermeintlichen Recht zu verhelfen. Daneben plagt ihn, um die Geschichte abzurunden, die Liebe zu der Opernsängerin Agnes Huntington, Mandantin und geschickte Strippenzieherin.
    Paul ist als Figur wunderbar gezeichnet, für einen Anwalt ist er vielleicht untypischerweise immer versucht, moralisch und gerecht zu handeln. Der charismatische Edison sowie der geheimnisvolle und bisweilen skurrile Nikola Tesla beleben das Buch auf besondere Art.
    Graham Moore verknüpft in seinem Roman wohl recherchierte Fakten und Fiktion auf eine so gekonnt kluge, humorvolle und einnehmende Weise. Nie hätte ich gedacht, dass Physik und Patentrecht so spannend sein kann.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    DamlaBuluts avatar
    DamlaBulutvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch ist ein schönes Andenken an Thomas Edison und sein Werk.
    Kleiner ''Krieg'' zwischen Thomas Edison und Geroge Westinghouse

    Inhalt
    New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Millarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?

    Meinung
    Diese faszinierende Geschichte und der kleine ''Krieg'' zwischen Thomas Edison und Geroge Westinghouse wird aus der Sicht des jungen Anwalts Paul Cravath erzählt.
    Im laufe der Geschichte wächst Paul einem ans Herz und man empfindet ihm gegeneüber viel Sympathie.

    Man merkt auf Anhieb, dass der Autor viel zu diesem Anlegen recherchiert hat.
    Der Autor hat einen großartigen Schreibstil und schafft es somt, der ganzen Geschichte, Dimension und Realität zu verleihen.
    Er lässt sich Zeit, was dazu führt, dass sich einige Passagen und Handlungen in die Länge ziehen.
    Meiner Meinung nach ist dies jedoch kein all zu großes Problem.
    Der Lesefluss wird dadurch ebenfalls nicht gestört.


    Fazit
    Dieses Buch ist ein schönes Andenken an Thomas Edison und sein Werk.
    Heutzutage kann man sich das Leben ohne Licht und Elektrizität gar nicht vorstellen.

    Kommentieren0
    13
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    abas avatar

    "Er vollbringt Wunder! Blitze in einer Glasflasche. Stimmen in einem Kupferdraht. Welcher Mensch vermag denn so etwas?"
    "Ein reicher."

    Wir haben die Nacht besiegt. Wir bezwingen sie sogar ständig. Für uns im 21. Jahrhundert gibt es nichts Einfacheres: Einen kleinen Lichtschalter umlegen und schon haben wir die Nacht zum Tag gemacht! Es wundert sich keiner mehr, das gehört zur Normalität. Aber könnt ihr euch vorstellen, dass die Erfindung der Glühbirne gegen Ende des 19. Jahrhunderts einem Wunder gleichkam? Vor allem bedeutete diese Erfindung ein riesiger Schritt in der Entwicklung der Menschheit und für den Erfinder Ruhm und Reichtum.
    Der Oscar-Gewinner Graham Moore hat dieses interessante Thema in seinem Buch "Die letzten Tage der Nacht" behandelt. Das Ergebnis: ein faszinierendes Porträt zweier US-amerikanischer Erfinder und deren Kampf um die Macht, die Welt zu verändern.

    Wenn ihr Fans anspruchsvoller Literatur seid, dann dürft ihr diese Leserunde zu Graham Moores Roman auf keinen Fall verpassen!
    Wir freuen uns sehr, euch mit "Die letzten Tage der Nacht" einen weiteren Titel im LovelyBooks Literatursalon vorstellen zu dürfen, in dem euch literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben erwarten.

    Zum Inhalt
    New York, 1888. Thomas Edison hat mit seiner bahnbrechenden Erfindung der Glühbirne ein Wunder gewirkt. Die Elektrizität ist geboren, die dunklen Tage der Menschheit sind Vergangenheit. Nur eine Sache steht Edison und seinem Monopol im Weg, sein Konkurrent George Westinghouse. Zwischen den beiden Männern entbrennt ein juristischer Kampf, es geht um die Milliarden-Dollar-Frage: Wer hat die Glühbirne wirklich erfunden? Und wer hat also die Macht, ein ganzes Land zu elektrifizieren?
    Der NEW YORK TIMES-Bestseller jetzt auf Deutsch!


    Lust auf eine spannende Leseprobe?

    Zum Autor
    Graham Moore gewann 2015 den Oscar für das beste Drehbuch. "The Imitation Game" wurde mit Benedict Cumberbatch und Keira Knightley verfilmt und von der internationalen Kritik gefeiert. Moore lebt in Los Angeles.

    Möchtet ihr dabei sein, wenn der Kampf zwischen den zwei großen Erfindern entbrennt?
    Zusammen mit Eichborn verlosen wir 30 Exemplare von "Die letzten Tage der Nacht" unter allen, die sich über diesen besonderen Roman im Rahmen einer Leserunde austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten. Seid ihr neugierig? Dann bewerbt euch * über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 26.02. und antwortet auf folgende Frage:

    Welche ist für euch die wichtigste Erfindung der Menschheit und warum?

    Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück!

    Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde ein weiteres Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier.

    * Bitte beachtet vor deiner Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.
    DamlaBuluts avatar
    Letzter Beitrag von  DamlaBulutvor 10 Monaten
    Meine Rezension https://www.lovelybooks.de/autor/Graham-Moore/Die-letzten-Tage-der-Nacht-1358266880-w/rezension/1516743794/ Mein Fazit Dieses Buch ist ein schönes Andenken an Thomas Edison und sein Werk. Heutzutage kann man sich das Leben ohne Licht und Elektrizität gar nicht vorstellen
    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks