Grant McKenzie Die Stimme des Dämons

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Inhaltsangabe zu „Die Stimme des Dämons“ von Grant McKenzie

Sind Sie bereit, für Ihre Familie zu töten? »Zack schloss die Augen und kämpfte gegen das Gefühl des Wahnsinns an, das ihn überfiel und in einen Abgrund zog, aus dem es kein Zurück gegeben hätte. ›Ich habe alles getan, was Sie wollten.‹ ›Kann sein‹, sagte die Stimme. Zack wartete und merkte gar nicht, dass er den Atem anhielt, bis seine Lunge zu brennen begann. ›Sie warten‹, fügte die Stimme hinzu. ›Ich sage Ihnen jetzt, was Sie tun werden.‹« Der schlimmste Albtraum eines Mannes wird Wirklichkeit: Eine anonyme, elektronisch verzerrte Stimme teilt ihm per Handy mit, seine Frau und Tochter entführt zu haben. Um sie lebend wiederzusehen, muss er neben einem Lösegeld von einer Million Dollar mehrere brutale Verbrechen begehen. Als er schließlich am Haus, in dem sich seine gekidnappte Familie angeblich befindet, eintrifft, fliegt es vor seinen Augen in die Luft. Dies ist der Auftakt zu einem gnadenlosen Katz-und-Maus-Spiel. Ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit, ein Pageturner im wahrsten Sinne des Wortes.

Spannende und gut erzählte Geschichte, leider z.T. etwas plumper Sprachstil.

— Code-between-lines
Code-between-lines

Gut konstruierte, packende Geschichte, aber der Schreib-Stil war mir streckenweise zu einfach. Dennoch - kein schlechtes Debüt!

— Code-between-lines
Code-between-lines

Gut konstruierte, packende Geschichte, aber der Schreib-Stil war mir streckenweise zu einfach. Dennoch - kein schlechtes Debüt!

— Code-between-lines
Code-between-lines

Die Idee und die Handlung: spannend, nur bei vielenTeilen zu oberflächig beschrieben. Ein Buch für "nebenher".

— Goldloeckchen
Goldloeckchen

Wunderbarer Thriller! Fängt man erst einmal kann bzw. will man auch gar nicht mehr aufhören! Sehr zu empfehlen (:

— madeleine_franz
madeleine_franz

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  • Brutale Story mit Oberflächigkeit bei der Umsetzung

    Die Stimme des Dämons
    Goldloeckchen

    Goldloeckchen

    05. February 2015 um 20:43

    Zum Inhalt: Zwei Männer werden, scheinbar unabhängig voneinander, bedroht. Ihre Familien wurden entführt und sie haben die Möglichkeit sie wieder zu befreien, sobald sie eine Reihe von grausamen Aufgaben erfüllt haben. Für einen von beiden (Zack) scheint es vergeblich gewesen zu sein, ein Haus mit seiner Frau und Tochter geht in die Luft. Zack beschließt dem anderen Mann zu helfen, nachdem er gesehen hat, dass er ebenso betroffen ist. Zusammen versuchen sie herauszufinden, wer hinter diesen grausamen Tätigkeiten steckt. Eine Jagd beginnt.... Allgemein: Das Buch mit 381 Seiten wechselt regelmäßig zu den verschiedenen Personen. Hauptperson ist jedoch Sam, einer der Männer in der verharrenden Situation. Auch die Perspektive des Täters wird ab und zu vom Auto beschrieben. Jedoch bleibt dies meist sehr anonym und kurz. Das ist das erste geschriebene Buch von Grant McKenzie, der davor selber als Journalist am echten Tatort stand und Artikel über die Fälle geschrieben hat. Positives: Das Buch liest sich sehr flüssig. Ich hab das Buch somit sehr schnell gelesen. Die Handlung klang sehr spannend für mich und ist in der Umsetzung teilweise sehr brutal. Es passiert sehr viel! Auch die Aufmachung des Buches finde ich gut. Und es sind auch nicht zu viele Personen, die im Buch integriert wurden. Somit behält man einen guten Überblick. Negatives: Die Kapitel sind sehr kurz. Somit sind es am Ende dann auch 122 Kapitel. Dadurch ist man auch sehr schnell durch, da sich das Buch sehr flüssig liest. Allerdings geht der Autor auch nicht sehr in die Tiefe. Die Handlung ist sehr actionreich, passieren tut somit viel. Aber die Persönlichkeiten sollten tiefer beschrieben werden und vieles lässt sich leider auch schon erahnen. Seltsam finde ich auch, dass die Polizei erst sehr spät eingrifft aber immer wieder erwähnt wird, wie sie alles mitbekommen. Es wirkt immer so, als  ob sie bei allem nur zuschauen und ihre Meinung dazu geben. Erst am Ende greifen sie wirklich ein. Fazit: Das Buch kann ich empfehlen, allerdings ist es eher für Leser geeignet die vielleicht nicht so viele Krimis/Psychothrillers lesen. Da es sehr viele spannendere Bücher gibt. Vieles ist sehr oberflächig geschrieben. Aber man möchte es trotzdem gerne weiterlesen bis zum Schluss. Und es liest sich sehr flüssig, also ist es auch ein Buch für nebenher ;)

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  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    libri

    libri

    30. September 2012 um 15:00

    Sehr intensiv, unglaublich fesselnd. Sehr schnell zu Ende gelesen. Ich bin echt begeistert.

  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    lovely_ann

    lovely_ann

    11. April 2010 um 23:28

    Sam findet sich in einem Alptraum wieder: sein Haus ist zerstört, seine Frau und seine Tochter entführt - und während die Polizei ihn als Mörder seine Familie verdächtigt wird er von einem anonymen Anrufer gezwungen brutale Aufgaben zu erfüllen, um seine Familie zu retten. Dabei trifft er auf Zack, einem Leidensgenossen. Gemeinsam versuchen ihre Familien zu befreien und dem Entführer das Handwerk zu legen. Soweit die Handlung. Inhaltlich ist das Buch ansonsten sehr enttäuschend. Ich konnte mich kaum in die Personen hineinversetzen, da die Beschreibungen sehr oberflächlich und action-orientiert bleiben. Dadurch ging für mich aber auch jede Spannung verloren. Das Böse ist so extrem böse - das es fast schon comicartig wirkt. Es ist auf jeden Fall leblos und unrealistisch - was da ganze trotz Blut und Gewalt sehr langweilig erscheinen lässt.

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  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    Malibu

    Malibu

    11. February 2010 um 15:08

    Ein Mann durchlebt einen Alptraum: eine anonyme, verzerrte Stimme teilt ihm am Handy mit, dass er seine Frau und seine Tochter entführt hat und er soll Lösegeld aufbringen und mehrere brutale Verbrechen begehen, dass er sie wiedersehen kann. Doch als er letztlich an dem Haus ankommt, in dem seine Familie sich befinden soll, fliegt dieses in die Luft. Dies ist der Auftakt zu einem gnadenlosen Katz- und Mausspiel. Der Autor hat mit seinem Debütroman einen richtig guten Thriller hingelegt. Er jagt den Leser von Seite zu Seite, ein richtiger Pageturner also. Der Schreibstil ist flüssig gehalten, so dass man nicht stockt und einfach weiterlesen kann. Die Spannung nimmt keineswegs ab und man kann sich sofort in die Personen hineindenken, wenn es anfangs auch etwas verwirrend ist. Man weiß bis fast zum Schluss nicht, wer der Bösewicht ist und das ist es, was das Buch ausmacht, was einen guten Thriller ausmacht!

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  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    Estrella

    Estrella

    10. February 2010 um 20:52

    Der Titel ist hier Programm, denn dieses Buch ist wahrlich dämonisch! Zack und Sam teilen das gleiche Schicksal: Ein Unbekannter hat ihre Frauen und Töchter entführt und droht mit ihrer Ermordung, falls die Männer nicht eine Reihe von Verbrechen für ihn begehen, sowie eine hohe Summe Geld auftreiben. Eigentlich sollten sich die Beiden gegeneinander ausspielen – so die Anweisung des Entführers – doch in ihrer Verzweiflung verbünden sie sich und so beginnt die Jagd auf den Killer. Die Kapitel des Buches sind sehr kurz – oft nur wenige Seiten lang – gehalten. Mit dem Wechsel der Kapitel geht nicht selten auch ein Wechsel der Erzählperspektive einher. Auch die entführten Töchter und Frauen kommen so zu Wort und schildern authentisch und rührend ihr Schicksal. Nach und nach beginnen die Protagonisten und gleichzeitig auch die Leser ein Motiv zu erkennen und bemerken, dass die Beweggründe des Killers weit in die Vergangenheit reichen. Das Buch ist sehr rasant geschrieben, man kommt kaum zu Atem. Der Entführer befiehlt den Männern Verbrechen zu begehen, deren Brutalität sich von Mal zu Mal steigert. Der Zwiespalt, in dem sich die Protagonisten befinden (Würdest du für deine Familie töten?), wird sehr eindringlich geschildert. Der Autor urteilt nicht über ihre Entscheidungen, sondern überlässt dies dem Leser, der sich deshalb das ganze Buch über die Frage stellt, wie weit er für seine Familie gehen würde. Ein beklemmendes, hoch spannendes Debüt – von Grant McKenzie werden wir noch mehr hören!

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  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2009 um 10:36

    Zack und Sam teilen das gleiche Schicksal: Ihre Frauen und Töchter wurden entführt, und der Entführer droht mit deren Ermordung, es sei denn, Zack und Sam würden verschiedene Aufgaben erfüllen und zusätzlich eine immense Lösegeldforderung begleichen. Die beiden Männer tun sich zusammen und versuchen mit vereinten Kräften, ihre Familien zu befreien und dem Entführer das Handwerk zu legen. An diesen Roman bin ich zweifellos mit zu hohen Erwartungen herangegangen. Was sich in der Inhaltsangabe aufregend liest, ist bestenfalls Krimi-Mittelmaß mit der Tendenz nach unten. Die kurzen Kapitel (manchmal nur eine halbe Seite) verhindern jegliche tiefergehende Charakterdarstellung mit der Folge, daß einem das Schicksal der Figuren schlichtweg gleichgültig ist. Der Handlungsablauf ist zum Teil verworren und manchmal unlogisch, außerdem wird das Geschehen oft nur unzureichend beschrieben, so daß man sich keine klare Vorstellung von dem machen kann, was eigentlich gerade passiert. Am besten sind noch die Dialoge gelungen. Glücklicherweise liest sich das Buch durch die kurzen Kapitel schnell. Sein Geld ist es keinesfalls wert, es gibt wirklich bessere Krimis als diesen.

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  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    KleinNase20

    KleinNase20

    04. September 2009 um 13:53

    Boah, voll gut geschrieben und total Spannend!!!
    Das Spiel ist auch mal was andres - viele Krimis sehen sich ähnlich - das trifft hie nicht zu. Klasse!

  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    Quickmix

    Quickmix

    30. August 2009 um 15:59

    Kaum zu glauben das dieses Buch das Erstlingswerk des Autors ist. Es liest sich spannend und flüssig. Die Story ist auch aussergewöhnlich. Zwei völlig verschiedene Väter werden einem Unbekannten gezwungen Verbrechen zu begehen. Da er ihre beiden Frauen und Kinder in der Gewalt hat bleibt ihnen nichts anderes übrig als seinen Befehlen zu folgen. Soviel zur Grundstory. Allerdings entwickelt sich die Geschichte dann zu einem äusserst spannenden Plot, da sich beide später begegnen. Aus anfänglichem Misstrauen entwickelt sich eine gewisse Freundschaft die beide dazu nutzen um den Entführer das Handwerk zu legen. Leichter gesagt als getan, wenn man nicht weiß wer er ist und wo er sich aufhält. Dazu kommen noch 2 Polizeibeamte die Jagd auf die beiden machen und alte bekannte aus der Schulzeit die auch etwas damit zu tun haben könnten. Ein starker Handlungsstrang und erstklassiger Schreibstil, lassen die Zeit beim lesen wie im Fluge vergehen. Es ist nicht das spannendste Erstlingswerk was ich gelesen habe aber ein verdammt gutes.

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  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    Desire

    Desire

    29. July 2009 um 08:55

    Dieses Buch geht ab wie eine Rakete. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist sehr spannend und gut geschrieben. Es ist McKenzies erstes Buch und ich freue mich schon auf Nachschub.

  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. July 2009 um 12:27

    Es ist schon lange her, das ich ein Buch in einem Rutsch so verschlungen habe wie dieses. Super spannend, super schnell ( wie Harlan Coben auf Speed) hat ein schlauer Mensch auf dem Umschlag gesagt und damit auch nicht zuviel versprochen ! Für alle Coben-Fans, den auch ich sehr schätze, wärmstens zu empfehlen. Ein glatter Fehltritt ist meiner Meinung nach der Titel und die Gestaltung des Covers, das könnte mitunter falsche Erwartungen wecken. Es hat im entferntesten nichts mit Dämonen oder gar Horror zu tun und auch das Blut tropft hier nicht aus den Seiten. Kein Schlachten, kein Foltern und der Vergleich zu den SAW-Filmen ist schon etwas übertreiben. Da kommt dieses Debüt von McKenzie schon regelrecht zahm daher. Die Grundidee ist sicherlich nicht neu und das Ende vorhersehbar, aber die Spannung und die Gechwindigkeit ,mit der McKenzie den Leser durch die 380 Seiten jagt macht dies auf jeden Fall wett.Die Figuren sind klar umrissen und beschrieben und die typisch amerikanischen Detektives "guter Bulle böser Bulle" geizen auch nicht am Kinoklischee. Was mir gefehlt hat und dafür gibts jetzt einen Stern weniger, das ist so ein AHA-Erlebnis am Ende oder eine überraschende Wendung....das Buch endet so, wie man es schon etwa nach der Hälfte erwartet wie es endet... Trotzdem ein toller, actiongeladener, spannender und schneller Lesegenuß für Thriller-Fans !

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  • Rezension zu "Die Stimme des Dämons" von Grant McKenzie

    Die Stimme des Dämons
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2009 um 00:24

    Super spannend !