Grant McKenzie Ohne einen Laut

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Inhaltsangabe zu „Ohne einen Laut“ von Grant McKenzie

Deine Familie verschwindet. Ohne Spur. Ohne Hilferuf Der Alptraum eines jeden Vaters: In einem belebten Einkaufszentrum lässt Wallace Carver seine Frau und die beiden Söhne nur einen Augenblick aus den Augen – plötzlich sind sie spurlos verschwunden. Es gibt keine Erpresserbriefe, keine Lösegeldforderung. Wer hat Interesse daran, diese Unschuldigen zu entführen? Carver, der selbst in Verdacht gerät, muss bis zum Äußersten gehen, wenn er seine Familie wiedersehen will.

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  • Rezension zu "Ohne einen Laut" von Grant McKenzie

    Ohne einen Laut
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 12:58

    - nicht das, was erwartet - Das 348-seitige Buch erschien im Original unter dem Titel "No cry for help". Die Geschichte fing für meinen Geschmack recht gut und vielversprechend an. Nach und nach musste ich allerdings feststellen, dass das Eigentliche, worum sich die Geschichte dreht immer mehr in den Hintergrund rutschte und etwas Anderes in den Vordergrund kam. Es stellte sich heraus, das mich statt einer spannenden Entführungsgeschichte, die es zwar auch ohne Frage ist, eine Art Kriegsgeschichte erwartete. Es fallen Worte, wie Ex-Marines, El-Kaida und Irak. Damit hatte ich nicht gerechnet und war doch erstmal erstaunt. Dementsprchend fiel auch das Ende anders, als erwartet aus und kam nicht annährend so spannend und furios daher, wie gehofft. Der Grund für das Ganze war mir nicht originell genug. Aufgrund der Thematik würde ich sagen, das dieser Thriller eher etwas für Männer ist, die wahrscheinlich mehr damit anfangen können. Fazit: Der Klappentext gibt nicht das her, was er verspricht. Trotdem lies sich der Thriller dafür recht gut lesen, man sollte allerdings die Thematik mögen. Note: 4

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  • Rezension zu "Ohne einen Laut" von Grant McKenzie

    Ohne einen Laut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. October 2011 um 09:21

    Schlecht.Ich hab mir mehr erwartet. Ich bin eigentlich kein Mensch der ein Buch nicht zu ende liest, doch dieses Buch hat mich so gelangweilt das ich es nach knapp der Hälfte aus der Hand lag.
    Schade.

  • Rezension zu "Ohne einen Laut" von Grant McKenzie

    Ohne einen Laut
    Disturbia

    Disturbia

    29. August 2011 um 15:25

    Handlung: Familienvater Wallace Carver ist mit seiner Familie auf dem Weg in den Kurzurlaub. Kurzer Stopp im Einkaufszentrum, seine Frau, die beiden gemeinsamen Söhne wollen shoppen. (Geparkter Mann ;-)) Doch zur vereinbarten Zeit erscheinen sie nicht am Treffpunkt. Carver wird unruhig, unruhiger, lässt sie ausrufen, erfolglos. Als das Einkaufszentrum schließt, ist da nur noch Carver, ohne seine Familie. Merkwürdigerweise sind auch das Gepäck und die Pässe der Restfamilie aus dem Auto verschwunden... Nun ja. Grant McKenzie schreibt gut, sehr gut sogar. Allerdings sollte man für ihn ein eigenes Genre einführen "Pageturner". Das ist vielleicht ein Kompliment, vielleicht aber auch nicht. Denn man frisst das Buch, kann gar nicht aufhören, weil man wissen will, was denn da nun los gewesen ist. Aber es fehlt irgendwie was. Nachdem ich "Die Stimme des Dämons" im übertragenen Sinne gefressen hatte, war ich hocherfreut, dass es was Neues von dem Autor gibt. Und ich war auch einen ganzen Nachmittag und Abend "im Buch". Aber dann... Mc Kenzie strickt zu einfach. Man grübelt zwar ein halbes Buch lang und liest und liest, aber wenn sich die Auflösung andeutet und es nur noch auf einen Showdown hinausläuft... Irgendwie Groschenromancharakter. Schade. Spannung ja, aber nicht für den Preis. Es fehlt der Thrill, der einen Thriller doch wohl ausmacht, oder?

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  • Rezension zu "Ohne einen Laut" von Grant McKenzie

    Ohne einen Laut
    Jare

    Jare

    18. July 2011 um 20:22

    Mit seinem zweiten Thriller fischt der Schotte Grant McKenzie in den Gewässern, die von seinen Kollegen Simon Kernick oder Linwood Barclay beackert werden. Bei Geschichte dieser Autoren steht ein Mann wie du und ich im Mittelpunkt, der von einem Moment zum anderen in eine extreme Situation gerät. So geht es aus dem Busfahrer Wallace Carver, der mit seiner Frau Alicia und den Söhnen Fred und Alex in Kanada ein beschauliches Leben führt. Bei einem Shopping-Ausflug in die amerikanische Grenzstadt Bellingham lässt Wallace seine Familie nur kurz aus den Augen - und wartet dann vergeblich auf sie. Trotz verzweifelter Suche bleibt seine Familie verschwunden. Auch die US-Grenzbehörden können ihm nicht helfen. Alicia und seine Söhne bleiben unauffindbar. Verzweifelt kehrt Wallace nach Kanada zurück, wo plötzlich Blutspuren in seinem Haus gefunden werden. Mit einem Mal steht Wallace unter Tatverdacht. In letzter Sekunde gelingt es ihm, sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen. Auf eigene Faust beginnt er zu ermitteln. Wie schon in seinem Debüt „Die Stimme des Dämons“ liefert Grant McKenzie auch hier solide Krimikost ab. Der Roman liest sich durchweg spannend, auch wenn die Wahrheit keine wirkliche Überraschung ist. Aufmerksame Leser werden schon durch ein paar Bemerkungen zu Beginn ahnen, in welche Richtung die Handlung läuft und wo die Hintergründe der Entführung liegen. Die Figuren sind allesamt sehr genretypisch und wandeln an der Grenze zum klischeehaften. Die brummige, gutmütige Hauptfigur, die führ ihre Familie über sich hinauswächst. Ein auf Rache sinnender Bösewicht, ein psychopathischer Killer, eine schöne junge Frau als Verbündete des Helden. Grant Mc Kenzie lässt nichts aus, was dem Thrillerklischee entspricht. Zum Ende lässt der Autor dann ordentlich die Kugeln fliegen. Der gut 50seitige Showdown ist zwar äußerst actionreich, kann aber versierte Thrillerleser nicht wirklich aus dem Sitz reißen. Fazit: Auch der zweite Roman von Grant McKenzie ist kein Highlight des Genres. „Ohne einen Laut“ bietet solide, recht kurzweilige Unterhaltung. Ein Thriller, der sich gut als Strandlektüre eignet, jedoch ebenso schnell wieder vergessen ist.

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