Grant Morrison

 4.1 Sterne bei 66 Bewertungen
Autor von Batman Arkham Asylum, Batman und weiteren Büchern.

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Batmans Sohn

Batmans Sohn

 (3)
Erschienen am 06.10.2010
Invisibles

Invisibles

 (3)
Erschienen am 13.03.2008
JLA: Erde 2

JLA: Erde 2

 (2)
Erschienen am 28.07.2014
Superhelden

Superhelden

 (2)
Erschienen am 16.05.2013
Batman: Die Rückkehr von Bruce Wayne

Batman: Die Rückkehr von Bruce Wayne

 (2)
Erschienen am 21.06.2011
Wonder Woman: Erde Eins

Wonder Woman: Erde Eins

 (1)
Erschienen am 17.10.2016
Happy!

Happy!

 (1)
Erschienen am 16.06.2014
Batman & Robin

Batman & Robin

 (1)
Erschienen am 13.08.2012

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Rezension zu "Happy! Deluxe Edition" von Grant Morrison

The last Hope!
Ravenvor 6 Monaten

Der Comic "Happy!" von Grant Morrison hat einen Umfang von 128 Seiten und ist bei Image Comics erschienen. Die Sprache ist Englisch. FSK 16

Nick Sax ist ein korrupter, kaputter Excop, der in den schlimmsten Gassen der Stadt umherzieht. An diesem Weihnachten hat er sich wieder einmal besonders ins Verderben gestürzt und das Verbrechen sowie die Cops sind hinter ihm her. Als er schließlich mit einer Kugel in der Seite zusammenbricht, sieht er plötzlich ein blaues, niedliches Pferd namens Happy. Verliert Nick nun völlig den Verstand?

Der Comic ist komplett in Farbe und enthält in der Deluxevariante 10 Extraseiten und das Variantcover, welches aus der Fernsehserie stammt. Die Zeichnungen sind detailreich, ziemlich realistisch. Robertson hat eine Menge DC und Marvel Comics illustriert und das merkt man auch. Er einen sehr ansprechenden Stil.

Nachdem ich die grandiose Fernsehserie gesehen hab, musste natürlich auch der originale Comic gelesen werden. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Serie ist keine 1:1 Adaption, dennoch bleibt die Geschichte in etwa die gleiche. Man kann so noch einmal eine andere Sichtweise auf die Vorkommnisse werfen. Der Comic ist genauso, wenn nicht sogar noch brutaler. Neben der derben, obszönen Sprache, findet man viele paradoxe, brutale, gnadenlose Szenen. In einer realen Welt voller -Shiiit-, ist Happy das letzte glitzernde Fünkchen Hoffnung. Der Comic regt zum Nachdenken an und bleibt definitiv in Erinnerung. Kranke Weihnachten!

Fazit: Brutaler, ehrlicher, schonungsloser, spannender Comic mit vielen eindeutigen, krassen und paradoxen Szenen. Regt zum Nachdenken an und zeigt uns die Welt aus der Sicht von ganz tief unten. Absolute Empfehlung!

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Rezension zu "Batman: Arkham Asylum" von Grant Morrison

Comic Klassiker
LillianMcCarthyvor einem Jahr

Ich bin bisher kein großer Fan des DC Universums gewesen. Nach dem Tipp eines Freundes habe ich einsteigend zu Arkham Asylum gegriffen. Dieser Comicklassiker begleitet Batman auf einen Besuch ins Arkham Asylum, wo er nicht nur auf den Joker trifft sondern auch auf zahlreiche andere Schurken des DC Universums. Darüber hinaus erfährt man auch die Ursprungsgeschichte der Psychiatrie.

Auch wenn man einen guten ersten Überblick – besonders über die Schurken – bekommt, hätte ich mir beim Lesen fast gewünscht, ich wäre bereits tiefer in der Materie drin. Der Zeichenstil ist einzigartig, gleicht mehr einem Kunstwerk als einem Comic und lädt dazu ein, genauer hinzusehen. Mann muss es sogar, wenn man alles verstehen und erfahren möchte, denn die Geschichte selbst lässt viele Leerstellen, die es zu füllen gilt.

Viel Story hat der Comic nicht. Eigentlich existiert die Geschichte nur in den Rückblenden, in denen beschrieben wird, wie Arkham Asylum entstanden ist,  dadurch wird in der Gegenwart sehr viel Raum für die Vorstellung der Charaktere gelassen, was ich absolut genial fand. Insgesamt sollte man jedoch eine ganze Menge Zeit für Arkham Asylum mitbringen. Zeit, Liebe fürs Detail, für Kunst und eine Story, die sehr langsam ist und viel Raum für Charaktere lässt. Dann wird man Arkham Asylum lieben.

Fazit: Arkham Asylum kann man fast schon als Comic Klassiker beschreiben und dieser hat es mir angetan. Obwohl der Comic nicht viel Story umfasst, begeistert er mich besonders durch die Vorstellung der Charaktere und der Zeichenstil selbst ist einzigartig und spricht sehr für sich. 

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Rezension zu "Batman: Arkham Asylum" von Grant Morrison

Der dunkle Ritter im Horrorhaus
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren


Nachdem die Patienten das Arkham Asylum übernommen und Geiseln genommen haben, liegt es an Batman die Situation zu entschärfen. Doch es kommt anders als er denkt. Der dunkle Ritter wandert durch die dunklen Gänge des Asylums und begegnet seinen schlimmsten Widersachern und Ängsten.
Mehr als vielleicht andere Batman Comicbände lebt Arkham Asylum von den grandiosen Zeichnungen, die sehr zur Atmosphäre der Geschichte um Horror und Wahnsinn beitragen. Die Bilder wirken leicht unscharf, alt und dreckig, was gerade in dieser Geschichte unglaublich atmosphärisch ist. Es wirkt wie aus einem alten Horrorfilm. Darüber hinaus ist mir aufgefallen, das Batman nicht ganz detailiert gezeichnet worden ist. Meist sieht man nur das Gesicht mit der Maske. Der Rest von ihm wird leicht verfremdet dargestellt, so dass er schon eher wie ein Dämon wirkt (was gerade in Arkham Asylum mehr als passend ist). 

Noch zu erwähnen ist, das es in dem Band nicht nur um die aktuellen Geschehnisse in Arkham geht. Immer wieder wird die Hauptstory durch die Tagebucheinträge des Gründers der Heilanstalt unterbrochen. Diese Einträge erzählen die Hintergründe der Anstalt und sind nicht weniger spannend als die Hauptgeschichte.


Die Geschichte um Arkham ist schon sehr düster und komplex. Definitiv kein leichter Stoff. An einem verregneten und gewittrigen Winterabend ist dieser Comicband wohl die perfekte Literatur, deshalb gibt es von mir 5 von 5 Baterangs. :-)

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