Grant Morrison Batman: Arkham Asylum

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Inhaltsangabe zu „Batman: Arkham Asylum“ von Grant Morrison

Arkham Asylum: ein düsteres Haus in einer finsteren Welt ist eine kompromisslose psychologische Horror-Geschichte, in der Batman auf fast alle Insassen des Arkham Asylum, der Anstalt für wahnsinnige Schwerverbrecher, trifft. Diese Insassen – Two-Face, Mad Hatter, Killer Croc,
Clayface, Scarecrow und viele mehr – übernehmen die Kontrolle über die Anstalt und bringen deren Mitarbeiter in ihre Gewalt. Sie sind dazu bereit, die Geiseln freizulassen,doch nur, wenn eine Bedingung erfüllt wird: Man muss
ihnen Batman ausliefern; er soll einer von ihnen werden.

Zeichnerisch top, sehr künstlerisch; die story ist zum Teil sehr verworren, aber gut und sehr psychologisch.

— Silbendrechsler

Zeichnerisch richtig gut umgesetzt, bei manchem Verschwommenem muss man erst mal rätseln. Story um das Arkham Asylum natürlich auch top

— HarIequin

Grandiose Zeichnungen die sehr zur Atmosphäre der Geschichte um den Horror und Wahnsinn im Arkham Asylum beitragen. Definitiv ein Klassiker.

— Avenger

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    Batman: Arkham Asylum

    LillianMcCarthy

    07. October 2017 um 20:13

    Ich bin bisher kein großer Fan des DC Universums gewesen. Nach dem Tipp eines Freundes habe ich einsteigend zu Arkham Asylum gegriffen. Dieser Comicklassiker begleitet Batman auf einen Besuch ins Arkham Asylum, wo er nicht nur auf den Joker trifft sondern auch auf zahlreiche andere Schurken des DC Universums. Darüber hinaus erfährt man auch die Ursprungsgeschichte der Psychiatrie. Auch wenn man einen guten ersten Überblick – besonders über die Schurken – bekommt, hätte ich mir beim Lesen fast gewünscht, ich wäre bereits tiefer in der Materie drin. Der Zeichenstil ist einzigartig, gleicht mehr einem Kunstwerk als einem Comic und lädt dazu ein, genauer hinzusehen. Mann muss es sogar, wenn man alles verstehen und erfahren möchte, denn die Geschichte selbst lässt viele Leerstellen, die es zu füllen gilt. Viel Story hat der Comic nicht. Eigentlich existiert die Geschichte nur in den Rückblenden, in denen beschrieben wird, wie Arkham Asylum entstanden ist,  dadurch wird in der Gegenwart sehr viel Raum für die Vorstellung der Charaktere gelassen, was ich absolut genial fand. Insgesamt sollte man jedoch eine ganze Menge Zeit für Arkham Asylum mitbringen. Zeit, Liebe fürs Detail, für Kunst und eine Story, die sehr langsam ist und viel Raum für Charaktere lässt. Dann wird man Arkham Asylum lieben. Fazit: Arkham Asylum kann man fast schon als Comic Klassiker beschreiben und dieser hat es mir angetan. Obwohl der Comic nicht viel Story umfasst, begeistert er mich besonders durch die Vorstellung der Charaktere und der Zeichenstil selbst ist einzigartig und spricht sehr für sich. 

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  • Der dunkle Ritter im Horrorhaus

    Batman: Arkham Asylum

    Avenger

    01. March 2015 um 10:58

    Nachdem die Patienten das Arkham Asylum übernommen und Geiseln genommen haben, liegt es an Batman die Situation zu entschärfen. Doch es kommt anders als er denkt. Der dunkle Ritter wandert durch die dunklen Gänge des Asylums und begegnet seinen schlimmsten Widersachern und Ängsten. Mehr als vielleicht andere Batman Comicbände lebt Arkham Asylum von den grandiosen Zeichnungen, die sehr zur Atmosphäre der Geschichte um Horror und Wahnsinn beitragen. Die Bilder wirken leicht unscharf, alt und dreckig, was gerade in dieser Geschichte unglaublich atmosphärisch ist. Es wirkt wie aus einem alten Horrorfilm. Darüber hinaus ist mir aufgefallen, das Batman nicht ganz detailiert gezeichnet worden ist. Meist sieht man nur das Gesicht mit der Maske. Der Rest von ihm wird leicht verfremdet dargestellt, so dass er schon eher wie ein Dämon wirkt (was gerade in Arkham Asylum mehr als passend ist).  Noch zu erwähnen ist, das es in dem Band nicht nur um die aktuellen Geschehnisse in Arkham geht. Immer wieder wird die Hauptstory durch die Tagebucheinträge des Gründers der Heilanstalt unterbrochen. Diese Einträge erzählen die Hintergründe der Anstalt und sind nicht weniger spannend als die Hauptgeschichte. Die Geschichte um Arkham ist schon sehr düster und komplex. Definitiv kein leichter Stoff. An einem verregneten und gewittrigen Winterabend ist dieser Comicband wohl die perfekte Literatur, deshalb gibt es von mir 5 von 5 Baterangs. :-)

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