Greg Bear

 3.5 Sterne bei 227 Bewertungen
Autor von Das Darwin-Virus, Star Wars - Planet der Verräter und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Greg Bear

Greg Bear wurde am 20.08.1951 in San Diego geboren. Er war schon als Kind vom Schreiben fasziniert und so gelang es im bereits im Alter von 16 Jahren seine erste Geschichte zu veröffentlichen. Heute gehört Greg Bear zu den gefeierten Science Fiction-Autor. Als solcher wurde ihm schon mehrmals der Hugo Award und der Nebula Award verliehen. Der Autor lebt heute mit seiner Familie in Kalifornien.

Alle Bücher von Greg Bear

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Greg BearDas Darwin-Virus
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Das Darwin-Virus
Das Darwin-Virus
 (43)
Erschienen am 01.05.2005
Greg BearDie Darwin-Kinder
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Die Darwin-Kinder
Die Darwin-Kinder
 (18)
Erschienen am 06.02.2006
Greg BearStar Wars - Planet der Verräter
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Star Wars - Planet der Verräter
Star Wars - Planet der Verräter
 (22)
Erschienen am 01.10.2003
Greg BearBlutmusik
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Blutmusik
Blutmusik
 (18)
Erschienen am 04.04.2008
Greg BearDie Stadt am Ende der Zeit
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Die Stadt am Ende der Zeit
Die Stadt am Ende der Zeit
 (18)
Erschienen am 06.04.2009
Greg BearStimmen
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Stimmen
Stimmen
 (19)
Erschienen am 02.04.2007
Greg BearJäger
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Jäger
Jäger
 (11)
Erschienen am 03.07.2006
Greg BearÄon
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Äon
Äon
 (8)
Erschienen am 13.05.2013

Neue Rezensionen zu Greg Bear

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P_Gandalfs avatar

Rezension zu "Die Schmiede Gottes" von Greg Bear

Science Fiction der anderen Art
P_Gandalfvor 22 Tagen

Aliens sind auf der Erde gelandet und wollen die Erde zerstören. Andere Aliens tauchen auf und versuchen die Erde und die Menschen zu retten.


Soweit ein bekannter Plot und jedem fallen Hollywood Blockbuster ein, die ein solches Szenario beschrieben.

Greg Bear entwickelt einen intelligenten Science Fiction Roman, der bis auf die - SPOILER - unausweichliche Zerstörung der Erde ohne Kampf und Gewalt auskommt. 

In den USA, Australien und in der Mongolei sind seltsame Objekte aufgetaucht, die wie riesige Felsformationen aussehen. In den USA erscheint ein Alienwesen und warnt die Menschen vor der Zerstörung der Erde durch Roboterwesen, deren einziger Zweck die Zerstörung von Planeten zum Bau weiterer Raumschiffe zu sein scheint. 
In Australien tauchen 3 Roboter auf und versprechen Zusammenarbeit und die Teilung von Wissen und Fortschritt.
Was in Asien geschieht, bleibt im Dunkeln.

Schließlich scheint Rettung in Form einer anderen Alien Spezies zu kommen, doch die Zerstörung der Erde ist bereits zu weit fortgeschritten. Über eine telepathisches Netzwerk kann ein kleiner Teil der Menschheit gerettet werden.

Die Handlung wird aus dem Blickwinkel verschiedener Personen erzählt, was dem Roman nicht gut getan hat. Es sind einfach zu viele Charaktere. Womit wir gleich beim nächsten Kritikpunkt sind. Die Personen bleiben relativ blass. Und so bleibt die Beziehung von Leser zu Personen bis auf wenige Ausnahmen (eine) distanziert.
Spannend wird der Roman erst auf den letzten 100 Seiten. Vorher plätschert alles vor sich hin. 
Auch der typische amerikanische (Militär-)held, der sich opfert, um eines der fremden Raumschiffe zu zerstören, darf nicht fehlen. 

Zu guter Letzt noch etwas positives.
Sprachlich sehr gut geschrieben. In vielen Punkten durchaus realistisch (soweit SciFi realistisch sein kann). Keine aussichtlichlosen Schlachten gegen wit überlegene Aliens. Keine heroische letzte Rettungsaktion und auch kein Superhirn, das in letzter Sekunde den genialen Einfall hat.

Leseempfehlung: nur bedingt  

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NicolePs avatar

Rezension zu "Die Stadt am Ende der Zeit" von Greg Bear

Die Stadt am Ende der Zeit
NicolePvor einem Jahr

Im Seattle der Gegenwart lockt eine merkwürdige Kleinanzeige drei Menschen, die nicht ahnen, auf welche Reise sie sich dadurch begeben werden. Es gibt eine Stadt am Ende der Zeit. Diese nimmt jetzt Kontakt mit der Gegenwart auf, um die Menschheit zu retten.

In seinem Roman spielt Greg Bear geschickt mit einem schwierigen Thema. Leider bin ich mit den Hauptfiguren nicht warm geworden. Sie blieben mir zu fern, als das irgendwelche Emotionen entstehen hätten können. Dennoch ist es ein interessantes Buch, welches das Thema „Zeit und Raum“ gut aufgreift. Mit Glossar und Anmerkungen erwarten den Leser fast 900 Seiten. Viele Erklärungen helfen zwar, die Geschehnisse zu verstehen, blähen das Buch dadurch aber auch auf. Doch man darf die Erklärungen auch nicht weglassen, da sich das Buch sonst noch schwerer lesen würde.

Das Buch hatte auch seine Längen und es fehlte an Spannung. Durch den Versuch, den Überblick über Zeit und Raum zu behalten, bleibt diese auf der Strecke. Der Leser sollte sich für dieses Buch Zeit nehmen und ohne lange Unterbrechungen lesen, da ein Wiedereinstieg meist nur durch zurückblättern gelingen kann.

„Die Stadt am Ende der Zeit“ ist eine verwirrende Geschichte, und ich fand das Buch auch schwer zu lesen. In der Geschichte lösen sich Zeit und Raum vollkommen auf, was es schwermacht, der Handlung zu folgen. Trotz aller Kritikpunkte ist es ein gutes Buch, welches den ein oder anderen Leser mit Sicherheit begeistern wird.

Weitere Rezensionen gibt es unter www.nicole-plath.de

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NicolePs avatar

Rezension zu "Das Darwin-Virus" von Greg Bear

Das Darwin-Virus
NicolePvor 2 Jahren

Die Molekularbiologin Kaye Lang hat die Theorie, dass es Krankheiten gibt, die seit ewigen Zeiten in der menschlichen DNA schlummern. Sollte sie damit recht haben, könnte das eine ganz neue Sicht auf Krankheiten und deren Einfluss auf die Evolution des Menschen bieten.

Christopher Dicken vom nationalen Gesundheitszentrum sucht nach Hilfe bei einer neuen Erkrankung. Schwangere Frauen bekommen eine Art Grippe und verlieren kurz darauf ihr Kind. Doch plötzlich sind sie wieder schwanger und behaupten, keinen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Gibt es wirklich eine Art „Jungfrauen-Schwangerschaft“?

In den Alpen ist Mitch Rafelson mit zwei Bergsteigern auf dem Weg zu einer Höhle. Dort befinden sich die gut erhaltenen Körper einer prähistorischen Familie. Das Neugeborene hat jedoch ein merkwürdiges Aussehen.

Gab es schon einmal einen Virus, der in unserer DNA versteckt darauf gewartet hat, erneut auszubrechen? Wie passen die Theorie von Kaye Lang, die Grippe und die prähistorische Familie zusammen? Greg Bear schildert die Geschichte so gut, dass es genau so in der Realität ablaufen könnte – wenn es denn solche Viren gäbe.

Das Eintauchen in die Biowissenschaft und deren Fachbegriffe ist nicht einfach. Jedoch muss man sich in dieser Wissenschaft nicht auskennen, um der Geschichte zu folgen. Viele Begriffe werden erklärt oder sind im angehängten Glossar biologischer Fachbegriffe zu finden.

Während Kaye, Christopher und Mitsch sich auf der wissenschaftlichen Seite mit der Lösung befassen, muss die Politik die besorgte Bevölkerung beruhigen. Denn es gibt immer mehr „Jungfrauen-Schwangerschaften“ auf der gesamten Welt. Die Fehl- und Totgeburten von missgebildeten Kindern führen dazu, dass die Menschen nicht nur demonstrieren, sondern auch in uralte Verhaltensmuster zurückfallen.

Es bleibt die Frage, was passiert, wenn die Evolution des Menschen weiter geht. Sind wir bereit zu akzeptieren, was kommen wird? Oder werden die Menschen alles versuchen, diese aufzuhalten, zu verhindern, zu kontrollieren? Das Buch und seine Geschichte geben darauf keine Antwort und das ist auch gut so.

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Zusätzliche Informationen

Greg Bear wurde am 20. August 1951 in San Diego (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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in 330 Bibliotheken

auf 46 Wunschlisten

von 9 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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