Greg Bear Das Darwin-Virus

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Inhaltsangabe zu „Das Darwin-Virus“ von Greg Bear

Hochspannung pur vom preisgekrönten Bestsellerautor von Jäger und Stimmen: Ein nervenzerreißender Science-Fiction- Roman über eine wissenschaftliche Entdeckung, die alles in Frage stellt, was wir über Herkunft und Schicksal des Menschenzu wissen glauben: das Darwin-Virus. Ein genialer Wissenschaftsthriller – spannender und rasanter als Michael Crichton!

Was passiert, wenn die Evolution des Menschen weiter geht? Sind wir bereit zu akzeptieren, was kommen wird?

— NicoleP
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Kein Thriller, aber trotzdem spannend

— Aglaya
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  • Das Darwin-Virus

    Das Darwin-Virus
    NicoleP

    NicoleP

    31. October 2016 um 21:53

    Die Molekularbiologin Kaye Lang hat die Theorie, dass es Krankheiten gibt, die seit ewigen Zeiten in der menschlichen DNA schlummern. Sollte sie damit recht haben, könnte das eine ganz neue Sicht auf Krankheiten und deren Einfluss auf die Evolution des Menschen bieten.Christopher Dicken vom nationalen Gesundheitszentrum sucht nach Hilfe bei einer neuen Erkrankung. Schwangere Frauen bekommen eine Art Grippe und verlieren kurz darauf ihr Kind. Doch plötzlich sind sie wieder schwanger und behaupten, keinen Geschlechtsverkehr gehabt zu haben. Gibt es wirklich eine Art „Jungfrauen-Schwangerschaft“?In den Alpen ist Mitch Rafelson mit zwei Bergsteigern auf dem Weg zu einer Höhle. Dort befinden sich die gut erhaltenen Körper einer prähistorischen Familie. Das Neugeborene hat jedoch ein merkwürdiges Aussehen.Gab es schon einmal einen Virus, der in unserer DNA versteckt darauf gewartet hat, erneut auszubrechen? Wie passen die Theorie von Kaye Lang, die Grippe und die prähistorische Familie zusammen? Greg Bear schildert die Geschichte so gut, dass es genau so in der Realität ablaufen könnte – wenn es denn solche Viren gäbe.Das Eintauchen in die Biowissenschaft und deren Fachbegriffe ist nicht einfach. Jedoch muss man sich in dieser Wissenschaft nicht auskennen, um der Geschichte zu folgen. Viele Begriffe werden erklärt oder sind im angehängten Glossar biologischer Fachbegriffe zu finden.Während Kaye, Christopher und Mitsch sich auf der wissenschaftlichen Seite mit der Lösung befassen, muss die Politik die besorgte Bevölkerung beruhigen. Denn es gibt immer mehr „Jungfrauen-Schwangerschaften“ auf der gesamten Welt. Die Fehl- und Totgeburten von missgebildeten Kindern führen dazu, dass die Menschen nicht nur demonstrieren, sondern auch in uralte Verhaltensmuster zurückfallen.Es bleibt die Frage, was passiert, wenn die Evolution des Menschen weiter geht. Sind wir bereit zu akzeptieren, was kommen wird? Oder werden die Menschen alles versuchen, diese aufzuhalten, zu verhindern, zu kontrollieren? Das Buch und seine Geschichte geben darauf keine Antwort und das ist auch gut so.

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  • Die Zukunft der Menschheit

    Das Darwin-Virus
    Aglaya

    Aglaya

    02. March 2015 um 19:46

    Über eine seltsame Erkrankung, die weltweit um sich greift, finden die Wissenschaftler Mitch und Kaye zu einander. Führt diese Krankheit zur Ausrottung der Menschheit, oder zu deren Weiterentwicklung?   Der Einstieg in die Lektüre gestaltet sich etwas zäh. Der Autor Greg Bear setzt seine Geschichte aus mehreren Erzählsträngen zusammen, bei denen erst im Laufe des Buches klar wird, wie sie zusammenhängen. Der Schreibstil lässt sich zwar durchaus flüssig lesen, ist aber durch oft ausschweifende Beschreibungen geprägt, die in diesem Ausmass den Lesefluss eher hindern als anregen. Die Protagonisten werden zwar in ihrem Aussehen mehr als nur ausreichend beschreiben, bleiben als Charaktere dennoch durch den ganzen Roman hinweg etwas blass. „Das Darwin-Virus“ wird auf dem Cover als Thriller bezeichnet, was meiner Meinung nach aber so nicht stimmt. Die typischen Thriller-Elemente, dabei vor allem die Bedrohung der Protagonisten, sind kaum zu finden. Wissenschafts-Roman, vielleicht sogar SciFi treffen den Stil des Buches besser. Dabei basiert das Buch auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die durch Spekulationen des Autors weitergetrieben werden. Dies führt dazu, dass mich die Handlung trotz der fehlenden Thriller-Elemente durchaus gefesselt hat. Wer hier einen rasanten Thriller erwartet, wird mit „Das Darwin-Virus“ nicht glücklich. Wer aber nach einer Lektüre sucht, die ihn zum Nachdenken über die Zukunft der Menschheit anregt, sollte mal einen Blick darauf werden. Aber: für werdende Eltern ist das Buch überhaupt nicht zu empfehlen und könnte für schlaflose Nächste sorgen!  

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  • Rezension zu "Das Darwin-Virus" von Greg Bear

    Das Darwin-Virus
    Monika Jary

    Monika Jary

    12. June 2011 um 19:57

    Ist das alles nur Fantasie oder steckt nicht doch irgendwie ein Körnchen Wahrheit in der Geschichte? So unglaublich es klingen mag, zuzutrauen wäre es doch einigen "Experten". Ein Massengrab in Georgien, in dem die Leichen mehrerer schwangerer Frauen entdeckt werden - und eine Verschwörung mit dem Ziel, diesen Fund der Öffentlichkeit vorzuenthalten ... Eine aufregende Entdeckung hoch in den Alpen: die gut erhaltenen Körper einer prähistorischen Familie - mit einem Neugeborenen, das verwirrende biologische Merkmale aufweist ... Eine rätselhafte Krankheit, die nur werdende Mütter befällt und zu Fehlgeburten führt ... Drei scheinbar isolierte Fakten, die in diesem Roman zu einer wissenschaftserschütternden Wahrheit zusammenkommen

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